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Du Mensch bist der Herr in der Bibel

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von luzifer, 9. September 2005.

  1. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
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    Der Bezug zur Überschrift ..

    " Du Mensch ja genau Du bist der Herr in der Bibel "


    ... folgt im zweiten Posting.

    Was in Dir und Deiner Menschheit verlorengegangen ist, ist die rechte „Gottesfurcht“. Der Stamm von „fürchten“ und „sehen [können]“ ist im Hebräischen dasselbe Wort: „rea“ (200-1-5) und das bedeutet „Lunge“. Es handelt sich um die symbolische Lunge, in die ich meinen göttlichen „Atem“ (> Atom > Adam = „heiliger Geist“) einhauche, damit die „wirkliche Realität“ für diese Seele „sichtbar“ wird. Erst „wirkliches Sehen“ läßt in einer bis dahin nur menschenähnlichen Seele die „Ehrfurcht“ entstehen. Es ist die Ehrfurcht vor etwas bis dahin „Unbegreifbarem“, Herr-lichem“ und „Wunder-vollem“; es ist die Ehrfurcht vor Gott und seiner Schöpfung. In Deiner Welt wimmelt es nur so von Wundern. Dieses Buch ist so ein Wunder, die Bibel, mein Menschensohn - Deine ganze Welt ist ein einziges Wunder - auch Du selbst! Wenn Du Dein Dasein als nur „normal funktionierender Rationalist“ überwunden hast, wirst Du zuerst verwirrt sein, und das ist sogar sehr wichtig, denn erst wenn Du Dir „völlig bewußt“, d.h. im Klaren darüber bist, daß Du bisher tatsächlich nur geistig schizophren und „verwirrt“ warst, wirst und kannst Du auch damit anfangen, Dich „geistig neu zu sortieren“. Erst dann gebe ich Dir die Möglickeit, daß aus den „Wunden“, die Du mit der „besserwisserischen Arroganz“ Deiner bisherigen verwirrten Logik meiner „wunder-vollen“ Schöpfung beigefügt hast, auch die „wirklichen Wunder“ hervortreten. Erst dann wirst Du das große Wunder des „wirklichen Lebens“ an Deinem eigenen Leib erfahren. Es gibt einen bedeutsamen Ausspruch im alten Hebräisch:

    „Alles liegt in Gottes Hand, außer das Sehen des Himmels!“.

    Da „sehen“ und „fürchten“ dasselbe sind, wird sich proportional zu Deiner gelebten Gottesfurcht auch die Sicht auf mein Himmelreich öffnen. „Furcht“ hat also nicht das Geringste mit „fürchten“, in Deinem bisherigen „ver-drehten“ Wortsinn zu tun. Diesen „Akt“ (= Schöpfung) der Demut „frei-willig“, „selbstlos“ und „umsonst“ zu tätigen, ist die einzige „Freiheit“, die Du in diesem Dasein besitzt. Der auch von Dir bisher nur „selbstüberschätzte freie Wille“ des „normalen Menschen“ beschränkt sich in Wirklichkeit nur auf die „freie Ent-scheidungsmöglichkeit“, seine begrenzte „geistige Einstellung“ zu verlassen, oder auch nicht. „Innerhalb“ der von Dir bisher wahrgenommenen Welt - d.h. innerhalb Deiner Rationalität - gibt es nicht die geringst Freiheit, denn sie wurde von mir schon vor Äonen bis ins Detail festgelegt. Ich bin der Programmierer Deiner jetzigen geistigen Software. Eine „freie geistige Einstellung“ ist für Dich und Deine Mitmenschen noch etwas „Unbegreifliches“. Mit Deiner jetzigen Einstellung - Deinem Glauben dem wirklichen Himmel und Gott gegenüber - bestimmst Du „alle Dinge“, die Dir in diesem Dasein „zufällig zufallen“. Noch erscheint Dir Deine Welt als ein verwirrtes unbegreifliches Knäul, als Chaos. Wenn Du nun aber folgende Geisteshaltung einnimmst: „Ich will das Gute tun, des Guten willen und nicht nur deswegen, weil ich mir eine Belohnung erhoffe. Ich tue es, weil ich in meinem Herzen fühle, daß es gut ist!“, dann wird um Dich herum etwas für Dich noch „Unvorstellbares“ geschehen. Du bist hier in dieser disharmonischen Welt nicht zu Hause. Du bist ein verirrter Königssohn. Kehre heim in Dein wirkliches Sein - werde endlich „Mensch“.

    >>>
    .
     
  2. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    .

    Um Dir etwas Sicherheit zu geben, diesen Schritt zu wagen, will ich Dir noch einige in Deiner Welt versteckte „Wunder“ offenbaren.

    Du findest in den „heiligen Rollen“ in Numeri Kapitel 10 Vers 35-36 zwei „auf den Kopf stehende“ Zeichen; beides sind „Nun“ (= „der Existierende). Wie ist das möglich, daß dort ein Nun auf dem Kopf steht und dann plötzlich noch eins? Hat der Schreiber etwa „geschlafen“? Ich sage Dir doch, es gibt keine Zufälle in meiner Schöpfung.

    Auch wenn ein Mensch eine „Krankheit“ oder [geistige] „Miß-bildung“ hat, so ist das nicht zufällig. Und daß jeder Tag anders ist als der vorhergehende, so ist das auch nicht zufällig. „Zufällig“, in Deinem bisherigen Sinne und Deiner bisherigen Wahrnehmung - ist eigentlich ein „Wahnsinnswort“.

    Diese auf den Kopf stehenden Nun, warum stehen die auf dem Kopf? Was hat sich der Schöpfer dabei gedacht? Welcher Mensch in Deiner Welt weiß das eigentlich noch? Wo sind die wirklichen Weisen, die die Weisheit dieser Symbole zu enträtseln wissen?

    Offensichtlich gibt es nur noch Pharisäer und Schriftgelehrte, die nicht die geringste Ahnung von „dieser Schrift“ besitzen. Hochmut kommt immer vor dem Fall! Dies gilt für alle Menschen, vor allem aber für die Entscheidungsträger aus Religion, Naturwissenschaft und Politik.

    Um was geht es nun in diesen beiden Versen? Es geht darin um Dein „geistiges Erwachen“ und Deine selbstständige „geistige Bewegung“. Es geht um „das Aufbrechen“ des Geheimnisses, das ich „in Dir“ in Deinem Fleisch (= Botschaft) verborgen habe.

    Im Vers 35 steht:

    Wenn die Lade aufbricht, sagte Mose: Steh auf, Herr, dann zerstreuen sich Deine Feinde, dann fliehen Deine Gegener vor dir (wie von Gottes Hand bewegt).

    [FONT SIZE=13]Du selbst bist wie gesagt dieser „Herr“. [/FONT]

    Es beginnt damit also die selbstständige Bewegung Deines Geistes, die Suche nach dem „Außerhalb“ Deiner bisherigen begrenzten Logik. Du beginnst hier mit Deiner Suche nach Deinem „wirklichen Wesen“. Mit diesen beiden Versen (mit den auf dem Kopf stehenden Nun) beginnt Deine eigene geistige Revolution, oder besser „Re-formation“.

    Das „JETZT“ setzt sich [die] NUN in Bewegung. Darum bestehen diese beide Verse auch aus 85 Buchstaben, Du kannst es in der hebräischen Thora nachzählen. Es müssen genau 85 sein, weil die ganze Thora 85 000 Worte enthält. Diese Verse stellen nämlich einen stark verkleinerten Auszug der großen Metapher der ganzen Bibel dar. 85 ist der Totalwert des Zeichen „Peh“ (= 80, „peh“ 80-5; der göttliche „Mund“ der spricht). Es ist aber auch der Totalwert des Wortes „milah“, 40-10-30-5 (= „die Beschneidung“). Bei der Beschneidung wird symbolisch „das Wesentliche“ - „der verborgene Kern“ aus dem neues Leben strömt - „freigelegt“. Man sagt deswegen auch, ein „Mund“ kann erst dann richtig sprechen, wenn die „milah“, d.h. diese symbolische Beschneidung stattgefunden hat. Aber welcher Gelehrte weiß das heute noch? Offensichtlich keiner, sonst würden die Juden ihre Jungen nicht aufgrund ihrer „Tradition“ - d.h. einer in ihrer ganzen Tiefe unverstandenen und nur „auf den Zeilen nachgeplapperten“ Mythologie, körperlich verstümmeln. Mit den Traditionen aller Religionen ist das so eine Sache. Deine Menschheit hat nämlich den „rein symbolischen Sinn“ der Worte in meinen Offenbarungen aus ihrem Bewußtsein verloren und pervertiert daher diese Symbole in die Materie. Dazu gehört bei manchen Völkern das Schlachten von Opfertieren. Aber auch das ist kein Zufall. Der Mensch selbst ist es, der sich mir zu opfern hat, indem er mir seinen „materiellen Leib“ hingibt (natürlich auch wieder nur symbolisch, d.h. in seinem Geiste). Das Wort Opfer bedeutet „Einsmachung“, aber dazu später noch etwas mehr. Die [materielle] „Umhüllung“ (Vorhaut?) des [geistigen] „Kerns“ (Eichel?) eines Menschen muß also „im Menschen“ zurückgeschlagen werden, nicht vernichtet, um sein „priah“ (= 80-200-10-5, das „Ei“gen-tliche „Fruchttragen“) bloßzulegen. Genau das bedeutet die Symbolik der Beschneidung und nichts anderes. Die 85 000 Worte der (eingeteilten) Bibel werden aus 319 000 Buchstaben gebildet, aber mit den Zeichen sind es 603 550 - und diese Zahl habe ich in Numeri 2;32 angegeben - es ist dort die Anzahl der „gemusterten Israeliten“, die aus Ägypten ausziehen. „Wie ist das nur möglich?“, kannst Du Dich nun wieder fragen - ein Zufall? Unwiderlegbar ist es eine exakte mathematische Tatsache, daran läßt sich nichts rütteln. Ich habe die gesamte Symbolik der Bibel in diesen beiden Verse zusammengefaßt. Wenn Du mir nun vertraust und losläuftst, bricht Dein „Jetzt“ auf. Mache diese Revolution! Wage diese „große Kehrtwendung“ Deiner bisherigen Einstellung - die Um-kehr Deines Nun (= Deiner Existenz)! Ich würde es mir „für uns“ von ganzem Herzen wünschen. Auf diese Deine einzige freie Entscheidung werde ich keinen Einfluß nehmen. Weder durch detaillierte Versprechungen, noch durch Drohungen - höre auf Dein Herz! Es wird für Dich den erste wirklichen Schöpfungsakt darstellen. Ich habe es so eingerichtet, daß der ersten dieser beiden Verse aus zwölf und der zweite aus sieben Worten besteht. Wenn Du den ersten Vers verläßt (die 12 symbolisiert die Nachthälfte Deines zweigeteilte Zeitkreises [24 Std.]), gelangst Du in die wirkliche und ewig andauernde Hierarchie des nachfolgenden Verses (die 7 symbolisiert die sieben Teile meiner heiligen Oktave). Siehst Du, und weil auch Du aus dieser Harmonie abstammst, besteht auch der erste Vers der Thora aus sieben Worten und der letzte aus zwölf. Diese Zusammenfassung des Ganzen, das Ende und der Anfang stecken hier drin. Darum dreht sich dieses Nun - diese Existenz - dort „zweimal“, um sich dann wieder so zu sehen, wie es wirklich ist. Dasselbe seltsame Verhalten haben Deine Naturwissenschaftler übrigens „zufällig“ auch bei den „kleinsten Existenzen“ der Materie festgestellt (Spin von Kernteilchen!). Alles setzt sich auf diese Weise wieder in seine Ausgangsposition zurück, nur liegt diese dann auf einem höheren Gesamtlevel des eigenen Verstehens.

    Das Nun - die Fünfzig - der „normale Mensch“ kann sich umdrehen, ja er muß sich sogar umdrehen, wenn er ein „wirklicher Mensch“ werden will. Dies ist die „Pflicht“ seiner Freiheit - nur darum hat er sie von mir bekommen. Ein Mensch, der das tut, wird etwas „erleben“. Er setzt damit sein JETZT in eine zeitlose Bewegung und somit auch die „Tat-sache“ meiner „göttlichen Wunder“.

    Buch 2, S. 475 - 476

    JHWH
    .
     
  3. Hallo luzifer,

    ....die matrix dieses geistes mit ihren gedanken hier,
    enthalten nicht die reinheit, von der dieser geist glaubt.

    LGMFrankie

    ...dem geistig "arm" gehört das "himmelreich"....
     
  4. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Selig die Ver-rückten, denn ihrer ist das Himmelreich.

    (Mt. 5;3)

    Will heißen, die da in den Geist hinein ver-rückt ....
    ...und nicht sowar wie in der Fehlübersetzung der Bibel.

    Wie sollt auch ein geistig armer das Himmelreich was in im
    und um ihn ist erkennen können ?

    :banane:
     
  5. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Über diese Textstelle sind damals in unserem Reli-Unterricht heiße Diskussionen entbrannt. Unser Lehrer übersetzte mit "geistlich Armen". Hast du die Originaltexte parat, Luzifer? Würde mich mal kurz interessieren [​IMG]
     
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    ...ein sehr bekannter geist der vergangenheit hat die wahrheit der wörter
    auch erst erkannt, als es schon zu spät war....
    Das irrlicht mit ihrer dunkelheit liegt im raum des geistes.
    lucifer,
    der verstand ist nichts;
    der raum der ewigen wahrheit öffnet sich wenn der verstand stillsteht.

    1, in ihm
    erkenntniss der reinheit im raum der seele (wesensurheit)
    2,um ihn
    erkennen durch den raum des geistes.
    ...und NICHT umgekehrt!

    LGMFrankie

    ...der wahre reichtum liegt im haus der seele...
     
  7. Noch etwas luzifer

    ..allein diese vier buchstaben haben mich bewegt von unreinheit zu sprechen. hier liegt das irrlicht eines falschen gottes. Hier unter diesen geist weiterzulesen ist für mich reine zeitverschwendung...

    MFrankie
     
  8. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Frankie ...

    .. genau und dieser JHWH bist Du selbst in einer Ani Version.
    Du selbst bist als Enosch Menscherl auf Erden ein zweigepaltener
    Gott wie Moses auch ... da gab es nämlich keinen Dornbusch
    im aussen ... sondern das Feuer in ihm selbst.

    Nur ein zweigespaltener Gott hier vor dem Schleier der Getrenntheit
    von der Wirklichtkeit ... vermag sich überhaupt einen Gott im aussen
    zu denken. Verurteilt ein Mensch Gott so verurteilt er sich selbst.

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :schaukel:
     
  9. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Die Seele hat keinen Raum .....

    ... und nur Geist vermag sich Raum zu denken.

    es ist nämlich ein großer Irrtum zu glauben es gäbe überhaupt Raum ... [​IMG]

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :banane:
     
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    luzifer,
    entschuldige, aber dein geist ist im irrlicht. Du solltest ihn mal mit einer abhandlung der buchstaben befassen. Ich würde meinen, du kennst nicht die wahrheit von wörtern und buchstaben.

    Ich kann hier mit moses, enosch, zwiespaltigen gott, aniversion oder was du mir damit sagen willst, nichts anfangen.

    Ausserdem, kannst du dir sicher sein, unter den vielen überschriebenen überlieferungen von bibelschriften eine "wahre" gefunden zu haben..?
    BITTE, denk noch mal darüber nach....

    Und wenn ich vom raum der seele spreche, so ist dies auch sinngemäß das haus der seele mit der güte eines herzens, oder auch der raum der das wahre liebt. Hier gibt es keine täuschungen. Denn es ist der raum der einzigen wahrheit.

    ..wisch dir die augen und betrachte das bildniss deines herzens....
    in diesem raum erfüllt sich aller sinn des lebens....

    LGMFrankie
     
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