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Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 7. September 2007.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.045
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    burgenland.at
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    katholiken und evangelische fragen sich heute, wer den richtigen weg vertritt.

    ich bin teigabid,

    ich sage,

    keiner von diesen beiden strömungen liegt auf dem richtigen kurs,
    sie treiben schiffbrüchig in den wellen.!


    die bezeichnung menschensohn oder sohn gottes in der glorifizierten form ist bei mo-ses und beim nazaräner anzutreffen. die besonderen merkmale sind eine nahtoderfahrung. beim nazaräner war es eine steinigung, fast gestorben, und durch weltliche hilfe, aber auch durch das mitwirken aus dem jenseits ist er wieder ins leben zurück gekommen, lange vor jerusalem ...

    diese beteiligung der weltlichen seite durch einen samariter wird dann bis zu seiner mutter in der bibel belegt. etwas schwieriger war es dann mit der teilnahme aus dem jenseits. vorzugsweise wurde damals dafür die bezeichnung "vater" gewählt, was unmissverständlich auf den ahnenkult hindeutet. in der ergänzung fand dann aber auch noch eine ASW statt in der person des nazaräners, zum zeitpunkt seiner zeugung (krebszeichen). die mit der geburt im widder endete.

    diese besondere kennzeichnung durch eine ASW wurde später durch mohammed als "beigesellung" benannt. dieser auch in ähnlicher situation hielt das wirken allein aus der jenseitigen welt als stärker und wesentlicher, wie es bei abraham anzutreffen war. hier finden wir dann auch die bezeichnung, er wurde als freud gottes angesehen. was aus der unzureichenden erklärungsmöglichkeit in weltlicher sicht abgeleitet werden darf.

    für die apostel war es aber eine naheliegende darstellungsmöglichkeit, den nazaräner so zu benennen, wie sie es taten. was daraus geworden ist kennen wir. weniger bekannt ist die praktische anwendung in der lehre, wo sowohl auf die weltliche seite, als auch auf die geistige rücksicht genommen wurde, und besonders betonung erhielt "die geburt aus der weltlichen". also können wir uns ohne viele weiteren angaben vorstellen, was wirklich in jerusalem passierte.

    am aller wenigsten dürfte aber bekannt sein, dass sich die nachfolgeformel aus der bibel nicht auf eine weltliche angelegenheit, oder auf diese allein bezogen hat. vor allem deshalb nicht, weil ausgerechnet petrus ein vertreter der geistigen seite gewesen ist.
    viel mehr handelt es sich um die eingangs geschilderte darstellung einer nahtoderfahrung. bei petrus war dies die an letzter stelle beschriebene seenot, was bei einem fischer gar nicht so selten der fall sein soll.

    das ziel war also NTE (nahtoderfahrung) ---> ASW (aussersinnliche wahrnehmung)

    wie beim nazaräner, also auch bei petrus.
    die vorbedingungen waren gegeben, aber der direkte zusammenhang in der ASW enthielt nicht den gewünschten erfolg, im betreffenden zeugungsmonat des petrus, sondern unmittelbar nach der hinrichtung des nazaräners erfolgte so etwas ähnliches in der visonären art, was sich dann später als eine lichtgestaltdarstellung des paulus herausstellen sollte, der ihn in der folge aus dem gefängnis geholt hatte. praktisch und hilfreich also, und doch nicht das gleiche wie es zu beginn gewesen ist.

    "wenn ihr mich tötet, dann werden die steine reden!"

    und ein stein begann zu sprechen ...

    das heisst also, petrus hat eine ähnliche position eingenommen in seiner entwicklung, wie sein lehrmeister, in der vorgesehenen weise.
    weniger in der weltlichen führungsrolle, sondern eher in der praktischen anwendung der lehre.

    diese handlungsweise wurde weder in der darauf folgenden reihung noch in der heutzutage angewendeten form gepflegt. entstanden ist daraus eine weltliche führungsrolle in der katholischen kirche, oder die abkehr davon im evangelischen glauben.

    aber die frage nach der taubstummen maria
    war da und dort immer ein intressantes thema.

    und ein :zauberer1
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Teigabit

    vieleicht solltest du etwas genauer in der Bibel lesen um nicht soviel durcheinander zu bringen

    warscheinlich sprichst du da auf das Ereigniss in seiner Heimatstadt an, als er begann zu lehren - nun, seine Nachbaren wollten ihn einen Abrgund hinunterwerfen, er aber schritt mitten durchsie hindurch - wenn man bei Jesus ein Initiaitonserlebniss festmachen will, dann waren es die 40 Tage in der Wüste, wo er vom Teufel versucht wurde (die Paralellen zwischen dieser Versuchung die die Versuchung des Buddha durch Mara liegen auf der Hand) - im übrigen findet sich auch in diesem Wüstenereigniss die Paralelle zwischen dem Freund Gottes (Mose) und dem Sohn Gottes (Jesu).

    hätte ein Hebräer damals einen Ahnenkult zelebriert, dann hätt er auch von den Tefilim gesprochen, nicht aber von Gott als seinen Vater - und zwar Direkten Vater, nicht ein Vater in der fernen Vergangenheit (wie z.b. die Germanen sich Odin vorstellten) - und in gleicherweise anerbot uns Jesus die Vaterschaft Gottes, nicht als ein ferner Ahnengott/kult - sondern als ein Jetziger und vorallem: Zukünftiger Vater (dazu ist noch anzumerken, dass das aramäische Eli, mit dem Jesus Gott nennt nicht etwas das Distanzierte Vater (Abbas), sondern das sehr persönliche und innige Papa heisst).

    da weder genauer Zeitpunkt der Zeugung noch der Geburt Jesu bekannt ist, ist dies nichts als spekulation.

    ohne etwas gegen den heiligen Petrus zu sagen: aber Petrus war zu naiv um irgend etwas zu interpretieren: darum hat Jesus ihn vor allen Jüngern ausgezeichnet: weil er einer derjenigen war, die Jesus in seiner Bergpredigt selig rühmt

    das Ziel war nichts weniger als die Rettung der Welt - währe das Ziel "nur" so etwas geringes und im Grunde genommen egoistisches, wie eine persönliche Erfahrung, dann hätte Jesus auch einen Viel einfacheren Weg gehen können (angefangen vom Tempelsänger über die Essener hin zu den eremiten, aber er hätte auch an einem Heidnischen Kult teilnehmen können - immerhin war auch Eleusis nicht allzuweit weg)

    wenn wir schon beim Messias nicht wissen, wann genau er geboren wurde, um wievielweniger wissen wir es bei Petrus, bei dem wir nicht einmal eine ungefähre Altersangabe haben.

    wenn ich mich recht erinnere sprach Jesus von: wenn diese Schweigen, werden die Steine sprechen, auf die Bitte/den Befehl, dass seine Anhänger doch schweigen mögen. Der Sinn dieser Aussage ist ganz klar: wenn seine Jünger nicht mehr sprechen würden, käme es zum Eklat - warscheinlich ging diese Andeutung, in Anbetracht der Zeloten noch weiter: wenn diese, also seine Jünger sprechen, dann käme es in Jerusalem zum Aufstand (gegen die Römer)

    Insofern also ist dein Threat ziemlich inhaltslos, ganz zu schweigen davon, dass mir nicht ganz klar ist, auf was du genau hinaus willst.

    lG

    FIST
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    3. November 2006
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    hallo FIST,

    für deinen glauben sind vielleicht ansätze aus der bibelforschung weniger von bedeutung, aber andere wird es dafür um so mehr interessieren.

    in deinem fall wird es zu einem gravierenden umdenken kommen, nicht von heute auf morgen, aber doch mit der zeit, wenn du es gelten lässt, dass einer eine besondere erfahrung im leben gemacht hat, im zusammenhang mit dem jenseits, und diese an potentielle anwärter weiter gereicht hat.
    kann mir gut vorstellen, dass neben dem "jenseits zum anfassen" der fremde aus der ferne, also mo-ses auch aufgenommen und verwendung gefunden hat.

    egal, das wesentliche daran ist, im NT hat man mit zwei praktischen beispielen der NTE gearbeitet.
    der eine hat gesät, der andere in der zeit danach geerntet.
    einer wäre ohne dem anderen nichts - gar nichts.

    die zwei sind der nazaräner und der jüngere kaphernaumer gewesen.

    ich persönlich halte die erfahrung mit dem jenseits bei abraham oder nostradamus in der dominierenden einseitigen jenseitigen art für wesentlich stärker ausgeprägt, als zum beispiel beim nazaräner oder mohammed.
    in die richtung jenseits bestimmt von bedeutung, aber vielleicht im zusammenhang für unsere irdische welt weniger verständlich oder anwendbar.

    möglicherweise finden wir gerade deshalb bei nostradamus die hinwendung zur weltlichen seite stärker ausgeprägt, und in den mischformen von jenseits und weltlich ist der drang nach dem jenseits, die oft nichtvorhandenen erfahrungswerte, etwas kräftiger zu bemerken.

    und ein :zauberer1
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    grundsätzlich muss gesagt werden,
    wenn jemand kontakt mit dem leben nach dem tod bekommen hat und dazu eine ASW erfahren wurde,
    dann wird er davon seiner umwelt und nachwelt versuchen zu berichten,
    und bevor er das tut wird er bestrebt sein gleiche ereignisse in der umgebung auszumachen und vergleiche dazu anstellen,
    oder zumindest solche in der geschichte der menschheit ausfindig machen.

    aus diesen überlegungen lässt sich ein schema entwickeln, wo zwei oder mehrere personen ähnliche erfahrungen gemacht haben:

    1) abraham - nostradamus

    2) mo-ses - ???

    3) nazaräner - mohammed

    4) josef - petrus


    das erleben einer nahtoderfahrung (NTE) mit der rückkehr unter der hilfe des jenseits allein ist unter punkt 1) gegeben. in ergänzung mit diversen visionären ausschmückungen danach.

    eine ganz ähnliche erfahrung, wo das jenseits wesentliche unterstützung in der wiedereinsetzung des irdischen lebens erhielt, wäre unter punkt 2) festzustellen, mit der besonderheit dass dies bereits in der frühen kindheit geschehen war, wo der männliche mensch noch als "sohn" bezeichnet wird.

    diese beteiligung bei einer NTE von der weltlichen und jenseitigen hilfestellung kann auch unter punkt 3) festgestellt werden. mit den zusätzen der bereits erwähnten ASW´s in den verschiedensten formen und farbgebungen, von schwarz-weiss bis hin zu bunt.

    die geringsten erfahrungswerte mit dem übergang des todes von einer welt in die andere sind unter punkt 4) festgehalten. wo sich im anschluss an ein solches ereignis nur lebensbejahende visionen bemerkbar machen, die sehr oft mit lichterscheinungen im einklang stehen. (josef ---> maria, petrus ---> paulus).


    wäre ich also nun der nazaräner in seiner zeit, mit der familienbildung eben erst gescheitert, meine frau und mein kind sind gestorben, und die familie meiner frau fordert von mir die mitgift die aber im hausbau steckt und nicht zurückerstattet werden kann, und bei dieser gelegenheit werde ich als übeltäter in der traditionellen art der landesüblichen religion gesteinigt und fast zum tode befördert.
    muss mir also reichlich sonderbar vorkommen, wenn ich dieses ereignis überlebend, danach als belohnung mit so etwas wie der obersten instanz direkten kontakt bekomme, aus nicht näher zu beschreibender richtung.

    also würde ich mich auf machen und ähnliche situationen in der umgebung zu finden trachten, wo ich sie zuvor nicht gesucht habe, etwa bei den essenern. habe ich aber damit weniger erfolg, ausser dass ich danach alle praktiken der essener in- und auswendig kenne, dann werde ich wohl im erweiterten kreis der heimischen bevölkerung weitersuchen, am ehesten im umfeld der von mir erfahrenen ASW, also in der nähe des sees.

    und schliesslich, wenn auch das nicht die gewünschten früchte trägt, werde ich versuchen meine erfahrungswerte in der geschichte der menschen zu manifestieren. dabei aber immer noch auf der suche nach einem menschen mit ähnlichen erfahrungswerten, in der unmittelbaren umgebung oder in der langen geschichte der menschen, sogar in deren zukunft.
    dabei ist das nachempfinden und nacherfahren das naheliegenste.
    fragen wie: ist eine NTE unbedingt erforderlich?
    wodurch kann sie ersetzt werden?
    sind suggestive übertragen für den reifeprozess förderlich?
    stehen dabei im mittelpunkt des alltäglichen lebens.

    wäre ich aber in der situation der apostel,
    in der zeit nach jerusalem,
    dann hätte ich ganz andere zielrichtungen.

    ganz gleich was und wie es passiert ist, die person mit dem unermesslichen erfahrungsschatz, die unmittelbar und nur für diese gemeinschaft da war, sie soll über alle anderen möglichen gleichartigen oder ähnlichen menschen stehen.
    also ausgrenzung gegenüber abraham und mo-ses, weil wesentlich friedlicher in der durchführung als jene. hervorhebung zusätzlich einer intakten frühen kindheit und engen familie, weil andere befindlichkeiten in dieser familie doch eher eine andere sprache sprachen, von gottesstrafe ist da die rede, wenn jemand ein gebrechen oder eine lange krankheit trägt. nicht mehr weit ist es dann, mit dem "overroll" der ASW hin zum "sohn gottes". begleitet von der tatsache, dass es sowohl einen nazaräner, der ältere, und einen nazaräner, der jüngere, gab. ganz zu schweigen wäre aber von einer familiären beziehung zu einer frau, was zwar zur eigentlichen lebenswende führte, aber doch nicht so gepflegt werden kann, wie man es gerne tun möchte.

    all das würde ich tun und veranlassen, wenn ich nicht in der lage wäre, den forderungen 1 : 1 gerecht zu werden, was die unmittelbare nachfolge im lebensweg des nazaräners betrifft - und noch viel mehr.

    nur um zumindest dem wunsch gerecht zu werden, wenigstens die basis zu schaffen für jemanden, dem es möglich ist, diese erwartungen in der zukunft zu erfüllen.

    zu diesen schlussfolgernden überlegungen kannst du gelangen, wenn du dir die frage stellst, was für spiele wurden in dieser gemeinschaft damals gespielt? waren es nun die durchführungen von heilungen, mit dem lernen krankmachen und gesundmachen, dann ergibt sich der gesellschaftsgrund wie soeben dargestellt von selbst, und besteht also nicht in den heilpraktiken.

    darüber hinaus ist eine anbetung ähnliche verehrung des nazaräners
    erst in der zeit nach jerusalem festzustellen.


    und zwei :weihna1 :weihna1
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

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    Schalom

    ich denke nicht, dass es in deiner Kenntniss liegt, zu bestimmen, was ich wo und wie glauben werde

    im übrigen sind mir die Ergebnisse der Bibelforschung sehr wichtig

    da sie für dich scheinbar ebensowichtig sind, kannst du mir sicher entsprechende Quellen namhafter Bibelforscher angeben, die deine Behauptungen unterstützen.

    lG

    FIST
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    mein lieber FIST!

    sehr wohl liegt es in meiner kenntnis,
    was du wann und wie glauben wirst:

    es ist praktisch und im natürlichen leben nicht nachzuvollziehen,
    dass es einen menschen geben sollte,
    der dir von etwas sagen kann im kräftigen basston,
    wovon er erst am letzten erdentag erfahren hatte.
    was so ziemlich mit der kernaussage des christentums übereinstimmt.

    reiht sich so eine person nicht wie alle anderen propheten und seher ein,
    in die folge von NTE und ASW, dann wäre deine jesusfigur eine gar jämmerliche gestalt und muss eigentlich als tagträumer gelten.

    hatte aber dieser nazaräner, der ältere (also jesus, weil selbst vater), nach seinem sohn, dem nazaräner, der jüngere (also "immanuel", weil sohn von jesus, was im text des NT ein einziges mal [!] erwähnt wurde) im alter von 29 jahren eine solche NTE nach einer steinigung und darauf folgend eine entsprechende ASW, mit den merkmalen seiner eigenen zeugung und geburt, dann war er durchaus in der lage nach entsprechender vorbereitung in der wüsten gegend der essener, solche sprüche loszulassen wie:

    "ich bin im licht" oder

    "ich bin das licht".

    was in diesem fall nichts anderes bedeutet für den kenner, als dass sich der nazaräner als eine lebende person der geschichte ausweist, wozu ich zum beispiel keine weiteren zeugen mehr benötige.

    als bibelforscher und quelle benennen wir hier einmal den ersten seiner art: paulus.

    hebräer 3, 5-6

    5 Und Mose zwar war treu in Gottes ganzem Hause als Knecht,
    zum Zeugnis für das, was später gesagt werden sollte,
    6 Christus aber war treu als Sohn über Gottes Haus.

    Sein Haus sind wir, wenn wir das Vertrauen und den Ruhm der Hoffnung festhalten.


    die vorgegebenen bedingungen der NTE und ASW von mo-ses konnten nur in der erfahrung der frühesten kindheit eines säuglings oder entwöhnten kindes übertroffen werden, wenn hier eine verbindung bestand in einem menschen als genetischer vater eines kindes, das bereits selbst im jenseits weilte und damit jede NTE entwerten hätte können.
    aus der sicht der verehrenden nachfolger der ersten zeit.

    eine unbedingte notwendigkeit.
    wenn die eigene gallionsfigur in der reihenfolge der erfahrungen an letzter stelle gereiht ist, im alter von 29 jahren (!).
    man bedenke nur sünde und unschuld in jener zeit!
    was dann nach den bedingungen der zeit noch ein wenig erhöht wurde,
    und sogar mit dem tatsächlichen lebensende (41/42 jahre) gleichgesetzt, und so zum allgemeingut für jeden menschen erklärt wurde.

    eigentlich ist es eine frechheit von paulus, die werte aus der unmittelbaren erzählung seiner zeit über jene werte zu legen, die aus weiter zurückreichenden erzählungen stammen.
    in seiner darstellung handelt es sich jedoch um eine gleichstellung: vom hörensagen.

    aber, die gepflogenheit der apostelbruderschaft wird dadurch auch sehr klar,
    wenn die werte-erfahrungen des zeitlich letzten im alter von 29 jahren, an die erste stelle gereiht wurden, und die von mo-ses, hier als knecht dargestellt, an die letzte.

    das sei aber doch ganz natürlich, wenn das eigene lebensende sich in den vordergrund schiebt, als NTE und so die grundlage bietet, am anfang stehend, über das jenseits zu berichten.
    nach dem lehrsatz: einige der letzten werden die ersten sein ...

    ... und die ersten werden die letzten sein.

    weil es machtgeile weltlich erstrangige dann tatsächlich am lebensende spüren.
    bestenfalls vorahnend in deren sog gelangen können.

    und ein :weihna2
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    ich bin teigabid,

    ich sage,


    einerseits ist die formel für die messias-suche eine steigende, nie enden wollende.
    immer übertrifft der darauffolgende, den vorangegangenen,
    ein neuer prophet, ein neuer meister, eine neue erfüllung, ein neuer "superstar".
    also kann es der davor gar nicht gewesen sein.
    vielleicht ist es der da - bis der nächste auf der bildfläche erscheint.

    kontraproduktiv sind dagegen die prognosen von einem weltende,
    mit genauer vermutung von art und zeitpunkt.

    in zusammenhang der NTE in der religion und bei "sehern und seherinnen", da habe ich die kriterien nach einem schema geordnet.
    je nachdem, ob das jenseits allein daran teilgenommen hat, an der genesung, oder ob es sowohl das jenseits als auch ein weltliches interesse gewesen ist, ob jemand ins leuchtende leben zurückgekommen ist.

    aus einer notwendigkeit, die nicht nur praktischen beistand sondern auch kommunikativen erfordert wäre es naheliegend, dass eine solche ASW unmittelbar nach einer NTE eingeordnet sein sollte, oder im vergleich ob eine solche erfahrung aus dem eigenen körperlichen inhalt ensteht, oder von aussen, da wäre es ebenso in der unmittelbaren umgebung von trauma und schock am ehesten zu erwarten, dass jemand solche erfahrungswerte anzubieten hätte.
    als "eiserne reserve", die seelisch mobilisiert werden kann, oder "die zweite luft" werden solche beobachtungen wohl in der fachsprache benannt.

    eigenartiger weise kommt es aber zu so seltsamen oder eigenartigen formationen, die mit dem eigenen zeugungsmonat als standort beginnen und in der person in der geburt enden.
    eine zweite oftmalig anzutreffende art dieser dieser standortfestlegung habe ich mit dem zeugungsmonat der eigenen mutter beschrieben.

    betrachte ich nun diese beiden möglichkeiten und nehme ich die eigentliche zeitliche reihung im lebensablauf für weniger wichtig an, was die sofortige anwendung der mitteilung betrifft, dann muss es doch eine eigene aussage sein, ob jemand so oder so eine zusätzliche information bekommt.

    das heisst also, die mutter als frau in deren kindesalter zu erfahren, dürfte daher im verstärkten jenseitsbereich der teilnahme an der hilfe liegen. in der vergangenheit beruhen.
    zuvor habe ich das als stärkeren kontakt mit dem jenseits beschrieben.
    genau so gut könnte es aber auch so sein, dass die mithilfe am eigenen überleben mit der teilnahme der weltlichen und der äusseren bereiche von einer grösseren schwierigkeit in der situation selbst berichten will, weil es eine seite allein nicht bewerkstelligen hätte können.

    also, die kommunikative beschreibung sohn als zeugungsmonat,
    das wäre dann so etwas, wie die steigerung zur "schweren geburt".
    kann dann also nichts anderes sein als "ganz schwere geburt" und könnte man in etwa mit einem `kaiserschnitt` gleichsetzen.

    darum also die beschreibungen vom "menschensohn" und "gottessohn",
    mit denen eine solche begebenheit stark hervorgehoben werden sollte.
    das wäre und ist die eigentliche erklärung.

    verbunden mit "der weg" kommen wir dann in die reihenfolge von solchen erfahrungswerten, die sich nur in einer glaubensgemeinschaft so gebildet haben und aufgezeichnet wurden:
    also in der bibel haben wir, mit der beschreibung "mutter als zeugungsmonat",
    abraham in dieser art. SCHÜTZE - JUNGFRAU.
    mit dem zusammenhang "sohn" sind zumindest zwei auszumachen,
    mo-ses, WASSERMANN - SKORPION,
    nazaräner, der ältere, KREBS - WIDDER.

    obwohl es für die anderen propheten nicht ausgeschlossen ist,
    dass sie auch eine "schwere geburt" oder "ganz schwere geburt" im marschgepäck getragen haben.
    da wäre ganz am beginn noah neben abraham nicht uninteressant.
    jesajas mit seiner besonderen beschreibung ist da auch nicht zu verachten.

    darüber hinaus gibt es solche erfahrungswerte aber auch abseits von traditionellen entwicklungen und statistiken.
    wovon mir mohammed (sohn) und nostradamus (mutter) mit ähnlichen merkmalen bekannt sind. wie gesagt im zusammenhang mit NTE und ASW.

    ein wort noch zur bibel, besonders NT.
    loben wäre zu erwähnen, dass sie sich ausser dem interesse der eigenen befindlichkeit da und dort, mit aufgaben beschäftigten, was den wahrheitsgehalt solcher phänomene betraf.
    einerseits die geringste tatsächliche bewertung solcher "erfahrungen" wurde herangezogen, obwohl das ausmass und das gefühlsmässige empfinden wesentlich grösser gewesen ist.
    der zweite aspekt der mir dazu aufgefallen ist, war der versuch nicht allein an einer person festzuhalten, sondern möglichst eine grössere gemeinschaft mit solchen erlebnissen zusammenzufassen.
    dabei kam es aber lediglich zur NTE und ASW verknüpften verwendung einer person mit den kennzeichnungen "sohn" in der ASW, ergänzt mit einer solchen NTE, wo sich nur lichterscheinungen bemerkbar machten, was von den drei möglichkeiten als die geringste empfunden wurde.
    selbstkritik und der wunsch nach mehr ist unübersehbar in der formulierung:
    "dieser mensch sollte mit einem mühlstein im tiefen meer versenkt werden",
    was soviel bedeuten kann, wie:
    tschuldigung, wenn etwas falsch gelungen ist, ich habe nicht mehr, gerne würde ich üppiger geben.

    in unserer welt heute, da wäre es also interessant, im leben in grosser zahl, personen mit solchen merkmalen zusammenzufassen und daraus gewinnende ananlysen für unsere religionen zu erfahren, unter anderen.

    leider ist es aber so, diese merkmale werden weniger oder gar nicht beachtet, oder übersehen.
    wobei der grund auch einfach zu erfassen ist, handelt es sich doch um ein auftreten in geringerer zahl und kann nicht als allgemeingut zur verfügung gestellt werden.
    rühmliche ausnahme sind die ansätze in der NTE-forschung, wie schon ausführlich erwähnt wurde.

    und ein :tuscheln: :reden: :blue2:
     
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