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Drei Farben, Anhänger und Adler, verschwommene Sinne und Angriffe

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Mimikry, 26. September 2015.

  1. Mimikry

    Mimikry Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2015
    Beiträge:
    3
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    Hallo

    Vor recht langer Zeit hatte ich zwei seltsame Träume an die ich mich noch recht gut erinnere. Ich dachte ich könnte hier ja mal fragen ob die eine Bedeutung hätten.

    Den ersten Traum träumte ich recht oft. Ich befand mich auf einer schönen grünen Wiese. Davon konnte ich in ein Tal sehen. Alles war sehr verschwommen. Meine Augen wollten einfach nicht klar sehen. Ich bemerkte eine Kette mit farbigem Anhänger. Ich trug sie um den Hals. Dann lief ich herum und merkte mit Angst dass meine Beine immer schwächer wurden. Bald brach ich vor einem kleinen Haus zusammen. Eine Holzhütte. Da waren zwei andere Leute. Ich kannte sie nicht. Beide trugen jeweils auch eine Kette. Unsere Anhänger waren blau, grün und rot-violett farbend. Wer welche Farbe trug weiß ich nicht. Ich fragte die beiden was los sei und sie erklärten dass das alles ganz normal sei. Ihnen würde dass ständig passieren.

    Meistens wachte ich dann auf. Oder ich versuchte weiter zu laufen. Dann bekam ich meist Panik weil ich immer schwächer wurde und kaum mehr etwas sehen konnte.

    Den zweiten Traum hatte ich nur ein Mal und mit ihm endete auch das immer wieder träumen des ersten.

    Ich befand mich in meinem Haus. Familie war auch da. Seltsamerweise waren aber auch Fremde da. Die ganze Stimmung war bedrückend und alles war düster und kalt. Plötzlich nahmen einige Waffen und erklärten dass sie los gehen wollten um das Monster zu besiegen. Wir warteten ob sie wiederkamen. Dann bekam ich von jemanden eine Kette geschenkt mit Adleranhänger. Er sollte mich vor dem Monster beschützen. Es gab noch zwei andere Ketten. Die Adler sahen aus wie Totems und waren blau, grün und rot-violett. Ich trug die Kette und rannte ne Weile im Haus umher. Der Adler bekam mit der Zeit Risse und brach auseinander. Ich bekam die nächste Kette und trug sie. Dann lief ich draußen in der Stadt herum. Es schneite und der Schnee lag hoch. Er war aber nicht kalt. Ich fand die Gruppe von Leuten die gehen wollten um das Monster zu besiegen. Sie gaben mir ein Gewehr und sagten ich solle ihnen helfen. Dann tauchte eine komische Frau auf. Sie sah grässlich aus. Ich fürchtete mich sehr vor ihr und zielte auf sie. Die ganze Gruppe schoss doch nichts passierte. Dann brach der Adler um meinen Hals wieder und ich rannte zum Haus zurück weil die Frau mich plötzlich verfolgte. Als ich zurück im Haus war gab man mir den letzten Adler. Einige Zeit lang passierte nichts. Der Adler hatte wieder Risse bekommen. Dann tauchte die Frau im Haus auf und jagte mich wieder. Nach kurzer Zeit kam mir der Gedanke dass Weglaufen nichts brachte. Darum griff ich nach irgendetwas und lief damit schreiend auf die Frau zu. Plötzlich schien sie Angst vor mir zu haben. Ich besiegte sie irgendwie und der letzte Adler brach auseinander. Dann wachte ich auf.

    Ich glaubte die beiden Träume hängen wegen den Ketten irgendwie zusammen. Vielleicht hat das ganze ja eine Bedeutung.

    MFG
    Mimikry
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.543
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Mimikry,

    die grüne Wiese beschreibt die augenblickliche Grundstimmung in deinem Leben. Mit dem Ausblick in das Tal wird deutlich, dass Du dir für die Zukunft etwas mehr an Unbeschwertheit wünscht. Dir ist bewusst, dass die Gründe dazu in dir selbst liegen, und möchtest dir nun darüber mehr Klarheit verschaffen. Etwas dass dir aber nicht so recht gelingen mag, deshalb das Gleichnis mit den Augen (es fehlt dir die klare Sicht). Dazu passt dann auch die Halskette, denn damit wird beschrieben, dass Du mehr Farbe in deine Persönlichkeit bringen möchtest, um mehr beachtet zu werden.

    Du bemühst dich nun deinen Wunsch in die Wirklichkeit umzusetzen (das Umherlaufen), aber Du merkst dabei, dass Du damit nicht so recht vorankommst (die Beine werden schwächer). Du blickst dann auf dein Seelenhaus, das mit einer einfachen Hütte umschrieben wird. Dir wird in dieser Sequenz also klar, dass Du eigentlich nur Du selbst sein brauchst, um dein Ziel erreichen zu können. Der Traum wird dann mit der Erkenntnis aufgelöst, dass dies eigentlich kein Problem darstellt, sondern ganz normal sei.

    In deinem zweiten Traum geht es auch wieder um das Bemühen nach Veränderung, nur wird dort alles noch drastischer ausgestaltetet. In diesem Traum ist dann vom Erkalten der Gefühlswelt die Rede (der Schnee) und das Nicht-Verstehen wird durch die Monster ersetzt. Ja und mit dem Adler geht es dann auch wieder um die klare Sicht.

    Du siehst, dass durch die erste Traumserie ein Muster entstanden ist, das immer dann herangezogen wird, wenn damit ein Thema erklärt werden kann. Bestandteile dieses Muster besteht aus dem Bemühen um Klarheit, Anerkennung, der Blick auf die Seelenwelt in Verbindung mit der eigenen Unzulänglichkeit (das Selbstwertgefühl).

    Es ist nun so, dass die Bewertung des Traumgeschehens sehr stark vom Lebensabschnitt abhängig ist, in dem diese Träume erlebt wurden – gerade bei Albträumen. Bei Kindern ist die Welt voller Unverständnis der Dinge, deshalb ist das trotz der erlebten Angst nicht so bedenklich – wie das bei einem Erwachsenen der Fall wäre. ​


    Merlin
     
  3. Mimikry

    Mimikry Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2015
    Beiträge:
    3
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    Jetzt bin ich beruhigt.
    das scheint sogar alles zu meiner Einstellung damals zu passen. Uh gruselig.
    das Erkalten der Gefühlswelt passt sogar äußerst gut da ich diesen Traum in einer Phase hatte wo ich Lachen und Umarmungen als (lächerlich aber wahr) "uncool" empfand.
    Gut dass ich das hinter mir hab:D

    Danke. LG
    Mimikry
     
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