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Draussen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 14. März 2008.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
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    burgenland.at
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    das ist wichtig!

    draussen!

    VOR DEM GROSSEN TOR!

    und ein :weihna1
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.061
    Ort:
    burgenland.at
    fast unglaublich, wie oft das wort blut im hebräerbrief genannt wird:

    insgesamt 23 mal, als wäre es eine zahl von jahren,
    die man durch einen schleier von blut erblickt.


    und ein :weihna2
     
  3. sand

    sand Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2007
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    159
    Du hast ja einen Knall!
     
  4. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

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    Ort:
    Villingen
    Bevor Jesus starb wurde mit dem Speer (oder Lanze ) ihm in die Seite gestochen damit sein Blut zur Erde kam sich mit Erde vermischte.
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    Ort:
    burgenland.at
    nur kein falscher neid, ja?!

    die kreuzigung im april des jahres 37,
    davor die bergpredigt im jahre 36, auch mit tragischem ausgang.
    damals war paulus 23 jahre alt.
    es sprach nicht mehr alles für eine militärische laufbahn,
    aber die zeichen für die religion waren auch nicht eindeutig.
    erst mit dem platzen der adern in den augen wurde das anderst,
    darin konnte er so etwas wie eine göttliche fügung verstehen.

    danach eine dreijährige lehrzeit im zentrum der christen bei den essenern.
    mit 26 jahren aktiv zurückgekehrt nach jerusalem,
    wo er seine schuld beglichen hatte und mehr noch.

    vierzehn jahre später im alter von 40 jahren schreibt er dann in seinem korintherbrief rückblickend über seine vergangenheit.

    aus der römischen gefangenschaft in italien schreibt er nun diesen brief,
    in bedrückender stimmung der dinge die da kommen werden.
    alles entstanden aus einem schicksalsschlag dem er göttliche bedeutung beigemessen hatte, und begleitet vor allem von philippus mit der neuen lehre aus zweiter hand.

    der wiederum hat sich tatsächlich den kopf zerbrochen,
    und heute eine hälfte davon in padua und die andere in prag.
    damit qualifiziert er sich zwar nicht als ein menschensohn,
    der keinen ort hat wo er sein haupt hinlegen kann,
    denn er hat dafür gleich zwei plätze gefunden.

    wir befinden uns da irgenwo in der mitte ...

    also, da ist wirklich nichts mit einem knall.

    und ein :weihna1
     
  6. sand

    sand Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2007
    Beiträge:
    159
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    Du hast einen Knall ;-) weil du Hebräer 13,12 aus dem Kontex genommen hast.

    Der Anfang von diesem Thread war wirklich nicht schlecht!

    zitat von Teigabid
    Es ist richtig, es ist sehr wichtig das es drausen vor dem grossen Tor war, aber auf eine andere weise als du denkst.
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.061
    Ort:
    burgenland.at
    ist in ordnung,
    bring deine weissen mäuse herüber,
    lass mich an deinem wissen teilhaben.

    übrigens hat paulus seinen korinther nicht mit 40 geschrieben wie ich meinte,
    sondern da war ein rechenfehler enthalten, 23 plus 14 gibt nämlich 37 jahre.
    da sieht man wieder wie alles fleissig mitdenkt.
    anderseits könnte der hebräerbrief dann sehr wohl in seinem 46. lebensjahr oder danach verfasst worden sein.

    also wie war das jetzt mit dem schaftor?

    und ein :weihna2
     
  8. sand

    sand Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2007
    Beiträge:
    159
    Hmmm, ich weiß nicht so recht ob ich dir antworten sollte, denn irgentwie habe ich das Gefühl das du das alles sowieso nicht ernst nimmst
    denn fast alle deine Posts / Threads über die Bibel oder Jesus sind..... irgentwie "komisch".

    Nungut, ich poste hier einfachmahl Offenbarung 22,13 Psalm 107 und Matthäus 6,33

    Mit dem Wort Stadt ist keine Weltliche Stadt gemeint sondern etwas anderes,
    hier sind ein Paar Bibelstellen die ein bisschen verdeutlichen was damit gemeint ist,




     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.061
    Ort:
    burgenland.at
    Hallo Sand!

    Dieses Bild von der anderen Stadt, von diesem anderen Jerusalem, es ist nur ein Bild, das uns sagen will wie wir verstandesmäßig dem Jenseits nahe kommen können. Es sieht ganz so aus als wäre es bereits im Alten Testament entstanden und unter anderen auch von den Essenern überarbeitet worden. Hat dann selbst auch Eingang ins Neue Testament gefunden.

    Dennoch dürfen wir uns darunter nur eine Hilfe vorstellen, die symbolisch für den Erfahrenden einer solchen Situation – so weit dies möglich ist – dazu dient die wesentlichen Elemente zusammenzufassen. Dazu gehört etwa die engere Gemeinschaftsbildung, wie in einer Stadt, wo die einzelnen Möglichkeiten nicht ganz verloren gehen, die Versorgung bekommt da genau so eine Betonung, wie auch der umgebende Schutzmantel. Sogar das „Mitnehmen“ von erfahrenen Werten aus der Materie, und das Denken in den gewohnten Praktiken, vom Denkapparat in die Seele übernommen, die im leichteren Bereich der Luft zu verstehen sein könnte, ist enthalten.

    Es bleibt aber ein Vergleich.

    Nicht sofort, aber mit der Zeit nähert man sich dann an diesem „Ort“, der eher als „Zustand“ beschrieben werden kann, neueren und wirksameren Methoden des Denkens. Als Beispiel möchte ich dazu eine neue Qualifizierung zwischen weiblich und männlich ins Gespräch bringen, die öfters Verwendung gefunden hat in den Ausführungen, als wir das allgemein gerne wahrhaben wollen. So dient in einem solchen Befinden aufgrund der Zurückstellung der Produktivität der Blütezeit des Lebens die einfache Darstellung

    Kreis für weiblich,
    und regelmäßiges Sechseck für männlich,

    und kennzeichnet dabei sowohl die Abgeschlossenheit in sich selbst, ebenso wie die Tendenzen die sich nach außen wenden, und die jeweiligen Möglichkeiten miteinander und untereinander, gleiche oder verschiedene Gemeinschaften zu bilden.

    Aber selbst dies ist ein „Bild“ aus der Natur.
    Sinnlich hat es daher Mohammed als „Die Biene“ benannt, um damit auf den männlichen Teil dieses Beispiels besonders aufmerksam zu machen.
    Es handelt sich um die 16. Sure im Koran. Darin fällt ein zusätzlicher Rhythmus auf, der im Zusammenhang mit dem regelmäßigen Sechseck eine Betrachtung wert ist. Dabei wird der Übergang von der Wabenform der Bienenkonstruktionen hin zum symbolisch männlichen fließend.

    In dieser Sure sind 129 Verse enthalten. Gilt nun allein für die im äußeren befindlichen Biene ein einziger Vers, wie das wörtlich im Text enthalten ist, mit einer einzigen Benennung, dann wird sehr leicht die steigende Tendenz erkennbar:

    2 – 4 – 8 – 16 – 32 – 64 – 128 und 1.

    Etwa so: zwei Hände, vier Gleidmassen, acht Finger, sechzehn Finger und Zehen mit dem Hauptstamm Daumen, zweiunddreißig Zähne, usw.

    Ein einfacher zusammenhängender Text dazu aus dem Gesamten wie ein Extrakt sieht dann so aus:

    Die Biene

    Der Befehl Allahs kommt, so sucht ihn nicht zu beschleunigen.
    Heilig ist Er und erhaben über all das, was sie anbeten.
    Er hat die Himmel und die Erde erschaffen in Weisheit.
    Erhaben ist Er über all das, was sie anbeten.
    Sie tragen eure Lasten in ein Land, das ihr nicht erreichen könntet,
    es sei denn mit großer Mühsal für euch selbst.
    Wahrlich, euer Herr ist gütig, barmherzig.
    Und Er hat auf der Erde feste Berge gegründet, um für euren Unterhalt zu sorgen,
    und Flüsse und Pfade, damit ihr den rechten Pfad einhalten möget.
    Gärten der Ewigkeit, die sie betreten werden; Ströme durchfließen sie.
    Darin werden sie haben, was sie begehren.
    Also belohnt Allah die Rechtschaffenen,
    Bei Allah, Wir schickten fürwahr schon Gesandte zu den Völkern vor dir,
    doch Satan ließ ihnen ihre Werke wohlgefällig erscheinen.
    So ist er heute ihr Schutzherr, und ihnen wird schmerzliche Strafe.
    Harre aus in Geduld; deine Geduld aber kommt nur von Allah.
    Und betrübe dich nicht über sie, noch beunruhige dich wegen ihrer Anschläge.


    Und (69)

    ~ Und dein Herr hat der Biene eingegeben:
    "Baue dir Häuser in den Bergen und in den Bäumen und in den Spalieren, die sie errichten. ~


    so dass am Ende statt:

    Harre aus in Geduld; deine Geduld aber kommt nur von Allah.
    Und betrübe dich nicht über sie, noch beunruhige dich wegen ihrer Anschläge.


    Auch stehen könnte:

    Wahrlich, Allah ist mit denen, die rechtschaffen sind und die Gutes tun.

    Womit der gleiche oder ähnliche Sinn wie zuvor erzielt worden wäre,
    im Bestreben sowohl beim Menschen als auch beim Insekt Biene,
    ein gleichartiges Strukturmuster wahrzunehmen.

    Wie gesagt, nur ein kleines Beispiel, dass die Denkweise der Seele im Jenseits anders ist als „hierzulande“.
    In der Kommunikation steht dann eben der Kreis für das Weibliche,
    und die Wabenform des regelmäßigen Sechseckes für das Männliche.

    Aber wir auf der Erde bemühen uns,
    weiblich mit dem Venuszeichen – Kreis und unteres Kreuz,
    männlich mit dem Marszeichen – Kreis mit schrägen Pfeil nach oben,
    zu kennzeichnen.

    Danach fragen wir uns, warum wir keinen Kontakt zum Jenseits haben,
    oder nur im geringen Ausmaß?

    Wollen wir doch für einen Augenblick lang annehmen,
    dass die anderen im Jenseits die wahreren Werte besitzen.

    und ein :regen:
     
  10. sand

    sand Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    159
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    Hallo Teigabid,
    Irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht los das du nur spielen willst, aber vieleicht tue ich dir auch unrecht das zu behaubten...
    das einzigste was ich noch schreiben will ist das Jesus der einziegste weg ist.


     

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