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Doppelter DSL-Anschluss bei EINER Firma!

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Angelika-Marie, 2. Juni 2012.

  1. Angelika-Marie

    Angelika-Marie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    nun östliches Ruhrgebiet, im platten Land
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    Hallo, Freunde der Weisheit und des Rechtes, :)

    ich habe aktuell ein Problem, was aber, wenn ich etwas umhöre, so neu gar nicht ist. Ihr dürfet es auch kennen und ich wäre über Eure Erfahrungen und Einschätzungen dankbar! Bei mir liegt allerdings etwas spezieller, denn es geht nicht um den Wechsel von einer Gesellschaft zur anderen bei Umzug, sondern um folgendes:
    Seit April 2007 habe ich einen DSL- und Telefonvertrag bei Arcor.
    Ich wählte diesen Anbieter, weil bei ihm ein Umzug kostenlos war.
    Ich wusste damals schon, dass ich irgendwann in die Nähe meiner schwerpflegebedürftigen Mutter umziehen müsste.
    Im letzten Jahr verschlimmerte sich ihr Zustand, also wollte ich gegen Ende 2011 umziehen.
    Als ursprünglicher Termin war der 03.11.11 geplant, aber wegen Haushaltsauflösung an dem einen, und Renovierungsarbeiten an dem anderen Ort, schleppte sich der tatsächliche Umzug bis Februar 2012 hin , ein Zeitraum, in dem ich ständig pendelte.
    Kann man ja machen wie man will, und ist ja auch eigentlich kein Problem, okay?

    Ich rief also im Oktober bei Arcor an, was nach der feindlichen Übernahme ja seit einigen Jahren Vodafone ist... ich rief also bei Vodafone an, und (nach Aussitzen langer Warteschleifen) hatte ich endlich einen Menschen am Apparat! Ich teilte ihm meinen Umzugstermin mit und bat ihn, den Umzug bezüglich DSL-und Festnetzanschluss für mich zu regeln.

    "Kein Problem!" rief der Sachbearbeiter am Telefon. "Sie wollen am 03.11.2011 umziehen? Dann machen wir doch gleich einen Technikertermin für den 04.11.2011 aus, dass der Ihnen gleich den neuen Festnetzanschlus legt! Am 04.11.2012 sollten Sie zwischen 12 und 16 Uhr zu Hause sein, geht das? - Allerdings sehe ich gerade, Sie zahlen ja immer noch 31 € nochwas im Monat! Unsere Preise sind günstiger geworden! Ich kann Ihren Vertrag verbessern! 24,99 € bei gleicher Leistung!"
    Das nahm ich natürlich gerne an! "Und Sie stellen den Vertrag dann auf meinen neuen Wohnort um?" - "Aber natürlich! Ich schicke Ihnen die Unterlagen sofort per mail, und Sie faxen sie mir bitte umgehend unterschrieben zurück!"
    Wunderbar, dachte ich, der Umzug ist geregelt! Erfreut wartete ich die mail ab, die auch bald eintraf, las sie einmal, las sie zweimal, und stellte fest, dass ein einmaliger Betrag von rund 39 € anfiel.

    Ich rief die Nummer im Briefkopf an, bekam auch einen Menschen ans Telefon (natürlich wieder einen anderen), der mir verdeutlichte, ja das sein jetzt so, ich würde neue Geräte erhalten, diese Sendung sei jetzt immer dabei! Und es wäre ja nur einmal eine einmalige Zahlung!
    "Ja, aber ich habe doch einen Router, einen der mit wireless lan arbeitet, und den will ich behalten!" rief ich. - Na, ich müsste die neuen Gräte ja nicht unbedingt benutzen, aber schicken müsse er sie. Okay, dachte ich, kaufe ich halt ein Zeug für 39 € und stelle es dann in die Ecke, Hauptsache der Umzug ist geregelt! An die neue Festnetzverbindung schließe ich meinen alten Router wieder an! Am 04.11 kommt ja der Techniker! Flugs habe ich die Unterlagen unterschrieben, hingefaxt - und fertig!

    Es kam der Umzugstag, aber aus persönlichen Gründen musste ich den größeren Umzug um eine Woche verschieben. Am Abend des 03.11.11 wurde meine Telefonleitung und mein DSL-Anschluss am alten Wohnort seitens Vodafone still gelegt. Ich fand das auch völlig in Ordnung! Schließlich sollte es ja ab dem 04.11.11 am neuen Wohnort weitergehen!

    Meine Mutter saß dann auch zwischen 12 und 16 Uhr in meiner neuen Wohnung, aber es kam kein Techniker. Ich hielt das noch für ein Versehen.
    Ich rief in den nächsten Tagen vom Standort Mutterhaus mehrfach bei Vodafone an (endlose Warteschleifen), um einen neuen Technikertermin auszumachen. Ich verabredete zwei weitere, aber nie kam ein Mensch!
    Schließlich packte ich äußerst frustriert das erhaltene Päckchen mit den neuen Geräten aus, denn ich wollte nun langsam in meiner neuen Wohnung telefonieren können und einen DSL-Anschluss haben!

    Erst wusste ich gar nicht, was das war: EASY-BOX? Noch nie gehört. Das Telefon ging, als ich es einstöpselte, aber mein Apple-Macintosch zeigte daraufhin ein Fenster, was sich nicht wegclicken liess, sondern SOFORT wieder auftauchte: "Ihre Systemeinstellungen wurden von einem anderen Programm geändert!" Ich konnte mit dem Computer nichts mehr machen! Offenbar vertrug er diese Easy-Box in keiner Weise! Nach zig Anrufen bei Vodafone, von denen mir keiner weiterhalf, sondern die Gebühren für den Telefonsupport immer teurer wurden, musste ich an meinen alten Wohnort zurückfahren, um den Computer dort in die Reparatur zu bringen.


    Bei diesen Anrufen Mitte November 2011, wurde durch die Irritation und das Suchen der Sachbearbeiter aber eines klar: Ich hatte nicht nur einen Vertrag bei Vodafone, ich hatte jetzt zwei! Und die unschuldigen Sachbearbeiter rieten mir dringend, den alten Vertrag sofort schriftlich zu kündigen! "Das kann doch nicht wahr sein!" rief ich. "Ihr Mitarbeiter wollte meinen alten Vertrag doch nur umstellen!" "Nein, nein", versicherten sie mir, "wir finden hier jetzt zwei Verträge, Sie müssen den alten kündigen! "
    "Ja, aber ich kann doch gar nicht tippen! Mein Computer geht nicht! " - "Dann schreiben Sie es mit der Hand! Schicken Sie es schriftlich!"

    Also habe ich den alten Vertrag handschriftlich gekündigt, wobei ich darauf hinwies, dass ich ja zeitgleich einen neuen abgeschlossen hätte, man möge, wie versprochen, den alten in den neuen überfliessen lassen.
    Ich erhielt auch eine Kündigungsbestätigung, überflog die erste Seite und legte sie dann ins Regal.
    Erst im März, als ich dann tatsächlich komplett umgezogen war, stellte fest, dass die Gesellschaft beide Verträge nach wie vor von meinem Konto abbuchte!

    Ich habe dann die letzten drei Monate zurückgebucht, obwohl ich meine, dass mir auch die Beträge für Dezember und November 11 noch zustehen.

    Kurz darauf hatte ich Post von einem Inkassounternehmen in meinem Kasten.
    Ich habe dort angerufen und erklärt, dass ich für den alten Vertrag nichts weiter zahlen würde, schliesslich hätten sie auch ihre Dienstleitungen zum 03.11.11 eingestellt.
    Das sei völlig egal, sagte die Inkassofrau. Ich hätte zwei Verträge unterschreiben, also müsse ich sie auch bezahlen.

    Was sagt Ihr dazu?

    Lieben Gruß,
    Geli
    P.s.: Und jetzt habe ich diese Easy-Box, die ich nie haben wollte, aber offenbar bekommen musste, weil eh kein Techniker der Telecom für Vodavone rausfährt. Genau deshalb haben die sie angeschafft und verbreitet! Ohne mir ein Wort darüber zu sagen!
    Ich bin selbstständige Kunsthandwerkerin, und mein Fax geht nicht an dem Ding! Eigentlich brauche ich das Fax dringend! Die UMTS-Leitung, über die die Easy-Box läuft, bricht bei etwas Wind dauern zusammen! Das kann ich mir nicht leisten! Und fatalerweise konnte ich in den Wintermonaten nicht mal Vodafone über diese Leitung erreichen, um mich zu beschweren, eben WEIL sie dauernd zusammenbrach.
     
  2. Einewiekeine

    Einewiekeine Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    1.012
    Die Lehre die Du daraus ziehen kannst ist einfach alles nur schriftlich zu machen per Einschreiben/Rückschein + alle Verträge genauestens durchzulesen.
    Ich habe mit Vodafone Mitarbeitern auch bereits so einiges erlebt. Ich hatte gekündigt und anschließend rief mich ein Mitarbeiter deswegen an. Da ich die Kündigung eh wieder rückgängig machen wollte sagte ich ihm am Telefon diese sei Gegenstandslos. Zwei Monate später (alles noch innerhalb der Kündigungsfristen) kündigte ich erneut schriftlich da ich mich für einen anderen Anbieter entschieden hatte. Daraufhin erhielt ich ständig Post ich bekäme von Vodafone einen neuen Anschluß und Geräte. Was sollte da??? Also angerufen und heraus kam das Mitarbeiter Nr. 1 einfach so ohne Auftrag von mir, meinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hatte. Eine Unverschämtheit! Ich hatte darüber nichts schriftliches erhalten. Da es nichts schriftliches gab, der Vorgang wie es hieß noch im System war, wurde das Ganze gekänzelt. Hätte ich nicht nachgefragt was das soll hätte ich womöglich noch ein weiteres Jahr zahlen müssen.

    Wie gesagt alles schriftlich machen und sich auf Aussagen am Telefon nicht verlassen!

    Gesträubt hat sich Vodafone in der Hinsicht noch als das es mit der Rufnummernportierung schwierig wurde. Diese wurde vom neuen Anbieter durchgeführt. Die Bestätigung kam ewig nicht. Also bei beiden Anbietern angerufen was los sei und jeder schob dem Anderen die Schuld zu. Schließlich ließ ich es mir schriftlich von Vodafone geben warum dies nicht klappt und schickte den Schrieb zum neuen Anbieter, daraufhin erhielt ich einen Anruf von denen es sei ne Frechheit, Vodafone wäre der Schuldige, was ich eher geneigt zu glauben bin. Nach 6 Wochen hat es dann endlich geklappt, alles noch vor Vertragende zum Glück.
    Mit meiner alten Rufnummer habe ich bis heute Schwierigkeiten. Mal funktioniert sie mal nicht. Ich weiche dann auf die neue Nummer aus.

    Was Du machen kannst ist Dich bei einer Verbraucherberatung beraten zu lassen. Lies Dir nochmal genau durch was Du unterschrieben hast.
     

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