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Diskussion über "Wege zum Glück"

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Bonobo, 17. März 2007.

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Von welchen Umständen hängt das "Glück" ab?

  1. "Glück" ist zum überwiegenden Teil von den äusseren Umständen abhängig.

    0 Stimme(n)
    0,0%
  2. "Glück" ist zum überwiegenden Teil von meiner inneren Einstellung abhängig.

    86,2%
  3. "Glück" ist je zur Hälfte von der inneren Einstellung und von äusseren Faktoren abhängig.

    6,9%
  4. "Glück" kommt willkürlich und ist nicht beeinflussbar.

    6,9%
  1. Bonobo

    Bonobo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. April 2006
    Beiträge:
    2.194
    Ort:
    Potsdam
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    Hallo @ All :)

    ich bin beim Surfen auf einen interessanten Artikel gestossen, indem es darum geht, inwieweit wir selbst etwas zu unserem "Glück" beitragen können und welche äusseren Umstände eine Rolle spielen.

    Demnach gibt es verschiedene Faktoren, die das persönliche Glücksempfinden fördern oder behindern.

    Hier geht`s zu dem Artikel
    :morgen:

    Die neue Wissenschaft vom Glück



    Mich würde interessieren, was Ihr persönlich unter Glück versteht und was ihr selbst aktiv unternehmt, um Euch glücklich zu machen?:morgen:

    Inwieweit spielen äussere Umstände eine Rolle, die ihr nur schwer oder überhaupt nicht ändern könnt und welche Rolle spielt, eurer Meinung nach, die innere Einstellung, glücklich zu sein?
    :morgen:

    Welche Menschen kennt Ihr, die den Eindruck erwecken, sehr glücklich zu sein?

    Was denkt ihr, sind die Ursachen, für deren Glück?


    Vielleicht könnten wir hier ja ein paar Strategien, Tipps, Hinweise usw. zusammentragen, evtl. auch mit Beispielen und persönlichen Erfahrungen.



    Also, los geht`s :morgen:




    Liebe Grüße

    Bonobo
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    Glück ist Einstellungssache, Hormone und das Gegenteil von Pech.

    Der eine sagt: Ich habe Pech, weil ich krank bin.
    Der andere: Ich habe Glück, weil ich einen guten Arzt habe.

    Die Hormonausschüttung ist bei jedem Menschen unterschiedlich (Verliebsein) und dauert unterschiedlich lange.

    Pech habe ich, wenn ich krank bin und einen schlechten Arzt habe.
     
  3. Reinfried

    Reinfried Guest

    Hi Bonobo!

    Interessanter Artikel, am besten gefiel mir die Aussage, dass das Schweizer System, die direkte Demokratie, besonders "glücklich" mache.

    Denn ich denke, dass Glücklichsein sehr viel mit Entscheidungsfreiheit zu tun hat.

    Ich verstehe unter Glück einen Zustand, in dem ich mich total wohlfühle. Da gabs Momente in meinem Leben, wo ich mir dachte: "Schöner gehts nicht mehr!"

    Das waren z.B. die Geburten meiner Kinder, die Momente, wenn sie lachten, wenn sie sich freuten, wenn sie schliefen wie die Engel - in der Zeit lief ich oft mit tränennassen Augen durch die Gegend, weil ich so glücklich war.

    Oder die Liebe - wie oft hab ich mir beim Einschlafen im Arm des Partners gedacht, dass das nun der Himmel ist?

    Sehr oft sind Glücksmomente auch unabhängig von Mitmenschen, z.B. ist es unheimlich schön, sich in der Badewanne ausstrecken zu können und zu denken, "Mei, gehts mir gut..."

    Oder wenn ich ein Bild male und es drückt das aus, was ich fühle - es gibt tausende von Arten, Glück zu empfinden.

    Wie schon weiter oben (direkte Demokratie) erwähnt, glaube ich, dass Entscheidungsfreiheit ein ziemliches Gewicht (zumindest bei mir) beim Glücksempfinden hat.

    Es ist ziemlich egal, wie "schlecht" meine äußeren Umstände sein mögen, solange ich die Möglichkeit habe, aktiv zu sein, kann ich auch etwas Schönes daraus machen.

    Schlimm wirds dann, wenn man das Gefühl hat, nichts tun zu können, wenn einem "die Hände gebunden sind" oder "eh alles keinen Sinn" hat.

    Und auch in diesen Situationen kann man genau genommen auch noch Glück empfinden: Das Glück, durch diese Ohnmacht nichts mehr falsch machen zu können.

    Meistens sinds kleine Kinder, aber ich kenne viele glückliche Menschen, zumindest kommen sie mir glücklich vor (kann ja sein, dass ich sie nur durch meinen Filter sehe).

    Weil sie ganz im hier und im jetzt leben. Das ist im Prinzip auch eine Fähigkeit, die Gegenwart genießen zu können. Wenn man immer nur an die Zukunft (oder Vergangenheit) denkt, ist es schwer, denn Glück ist immer nur JETZT.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
  4. Bonobo

    Bonobo Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Potsdam
    Hallo Indigomädchen :)

    Wenn Glück eine Frage der Einstellung ist, wie kommst Du dann zu einer Einstellung, die das Glück fördert?

    Was die Hormonausschüttung anbelangt, dachte ich bisher, dass allen Menschen die gleichen Hormone zur Verfügung stehen (je nach Geschlecht).

    Wie kann ich meine Hormonausschüttung beeinflussen?

    Liebe Grüße

    Bonobo
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo bonobo :)

    Wenn ich in allem das Poistive sehe, bin ich sicher glücklicher als wenn ich nur das Schlechte sehe.

    Die Hormonausschüttung ist bei jedem anders. Ich weiß nicht, wie man die beeinflussen kann, da gibt es bereits Studien darüber, aber ob sie schon ein Ergebnis haben, weiß ich nicht.
     
  6. Bonobo

    Bonobo Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Potsdam
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    Hallo Reinfriede :)

    Andererseits kann es eben aber auch sehr beschwerlich sein, Entscheidungen treffen zu müssen, besonders dann, wenn die Alternativen alle nicht attraktiv sind bzw. "man" etwas falsch machen könnte.

    Im Prinzip bin ich aber deiner Meinung, dass Selbstbestimmung und persönliche Autonomie, also Entscheidungsfreiheit, ein wichtiger Faktor ist, glücklich zu sein.



    Führst Du solche Zustände absichtlich herbei oder kommen sie "einfach so"?

    Welche Tipps würdest du geben, wenn Dich jemand fragt, wie Du es schaffst, möglichst oft, im HIER UND JETZT zu leben? :morgen:

    Liebe Grüße

    Bonobo
     
  7. Bonobo

    Bonobo Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Potsdam
    Wie macht "man" das?

    Gibt es da Strategien, sich anzugewöhnen das "Positive" zu sehen?

    Kennt jemand diese Studien?

    Die würden mich interessieren.

    Liebe Grüße

    Bonobo
     
  8. Reinfried

    Reinfried Guest

    Tja, das ist nun in Bezug auf meinen Satz:
    relativ einfach zu erklären: Die habe ich "herbeigeführt" *lach*

    Aber, nun im Ernst, Glück "kommt nicht", das würde bedeuten, dass es von irgendwo her kommen muss, sich also außerhalb aufhält und manchmal halt vorbeischaut.

    Ich würde eher sagen, es wird ein Gefühl reaktiviert, dass immer da ist und manchmal schläft. Ist auch gut so, denn wenn man es immer spüren würde, würde es an Kraft verlieren und irgendwann nicht mehr wahrgenommen werden können.

    Es einfach tun. Klar schwelge ich ganz gerne in der Vergangenheit und träume auch gerne von einer schönen Zukunft. Aber es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein, dass das Leben JETZT ist. Damit lebt man automatisch im jetzt, glaube ich.

    Es gibt an einem einzigen Tag so unendlich viele Möglichkeiten, das Jetzt zu genießen: Sich ein entspannendes Bad einzulassen, sich eine gute Tasse Kaffee oder Tee genehmigen, sich schöne Musik anzuhören, sich lukullisch reinzulassen (oder darauf zu verzichten und sich darüber zu freuen, das geschafft zu haben ;)), die Natur zu genießen, ein gutes Buch zu lesen......hunderte, tausende Möglichkeiten, sich selbst was Gutes zu tun und sich zu freuen - und zwar im Hier und im Jetzt.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
  9. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    Ja, bewußt machen und tun.

    Von diesen Studien wurde im Fernsehen im Zusammenhang mit der Wohlstandsgesellschaft und ob wir glücklicher als vor 100 Jahren sind, berichtet.
     
  10. Singar

    Singar Mitglied

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    185
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    Kiel
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    Hallo! :zauberer2

    Zu diesem Thread-Thema "Wege zum Glück", würde ich sehr das Buch
    "Freude - Das Glück kommt von innen" vom OSHO empfehlen.

    Gruß
    - Singar -

     
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