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Diplome und Lebens- und Sozialberatung

Dieses Thema im Forum "Esoterik als Beruf" wurde erstellt von Milton, 8. Mai 2006.

  1. Milton

    Milton Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. April 2006
    Beiträge:
    8
    Ort:
    Wien
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    Hallo Ihr Alle!

    Zum Thema Diplome und der Lebens- und Sozialberatung zur allg. Information.

    Die Ausbildung und die Ausübung der LSB ist in Österreich durch die LSB-Verordnung gesetzlich geregelt und legt Ihren Schwerpunkt auf die praktische Erlangung von Beraterkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung (Einzelselbsterfahrung/Eigentherapie, Gruppenselbsterfahrung, Praktikum, Beratungen unter Supervision, Peergruppen etc.). Der praktische Teil alleine umfasst 750 Ausbildungsstunden.

    Das Diplom wird nach der Absolvierung der Ausbildung, von der jeweiligen, durch die Wirtschaftskammer hierzu berechtigte, Ausbildungsstelle ausgestellt. Nicht jeder darf einfach so Ausbildungen anbieten!! Somit ist nichts mit Diplom einfach so am Pc selber erstellen!!

    Den Gewerbeschein kann man auch nicht einfach so anmelden, da man hierzu alle Ausbildungschritte -praktische sowie theoretische- dem Gewerbeamt nachweisen muß.

    Der/die Lebens- und SozialberaterIn ist während seiner/ihrer Berufsausübung zu jährlicher Fortbildung und laufender Supervision gesetzlich verpflichtet. Nix mit vor dreißig Jahren Diplom machen und weiter nichts....

    Nun kann man solche gesetzlichen Regelungen zur Erlangung einer Gewerbeberechtigung aus verschiedenen individuellen Blickwinkeln betrachten..z.b. Schikane, dokumentengeil etc. ....oder aber als Schutz für die Hilfe suchenden Menschen......

    Solltet Ihr noch Fragen haben könnt Ihr mir gerne eine Mail zukommen lassen,

    Liebe Grüße
    Milton
     
  2. Flyinggreg

    Flyinggreg Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2004
    Beiträge:
    215
    Dem vorpost von milton ist eigentlich nichts hinzuzusetzen - außer dass ich persönlich sehr glücklich bin, dass es eine solche regelung gibt. Ich persönlich finde es auch sehr anmaßend, wenn eine derartig lange ausbildung hier so abgetan wird. Ich selbst habe vorlesungen für lebens- und sozialberater gehalten und habe dort sehr ernsthaft und intensiv lernende menschen kennengelernt. Sie müssen über 3 jahre intensive selbsterfahrung machen, haben eine kommisionelle prüfung, müssen eine projektarbeit durchführen - von den praktika gar nicht zu reden. Immerhin lernen sie in ihrer ausbildung themen wie:
    • psychiatrie
    • methoden der beratung
    • systemische beratung
    • recht
    • suchtbehandlung
    • eine vertiefende form der psychotherapie
    • sexualberatung
    • medizin und ernährungslehre
    • Stress und MObbing
    • Beratung im Unternehmenskontext
    • usw.

    Über kurz oder lang wird ohne lebensberater (als minimale basis) keine beratung mehr durchführbar sein
     
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