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Dies Ist Meine Prophetie Welche Mir Mein Auge Offenbarte Viii

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von sternenklang, 24. März 2007.

  1. sternenklang

    sternenklang Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. März 2007
    Beiträge:
    24
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    Tyrol
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    Nehmt den selbstgeflochtenen holden Kranz, aus Glauben und Blumen der Freude, gebunden in eure zärtliche Hand. Güldenes Haupthaar schmiege dich an den Spiegel der reinen Vereinigung! Vereine dich mit meinen Rädern, um uns gegenseitig die Schwüre zu leisten. Die meisten, verkennen ihre eigene Aura, darum sieh wie weit deine Augen dich Tragen! An Tagen, wie diesen.

    Der Erfolgsmensch, begeht seinen ersten Tag in neuerlicher Frische, gezeugt aus dem universalen Sternenstaube. Vergleichbar mit dem Aufstieg, der weißen Verständnistaube, die den Sieg, im Munde und die Kunde vom Frieden weissagt. Es tagt, auf emporgehobenen Sitzen sitzend, der Rat der Götter um Lose zu werfen. Das Schicksal der Menschen bestimmend, sinnend beraten Sie über Gedeihen, Verderben und Satzung der Mittler. Kein Odem aus Lüge, ersteht innerhalb ihrer geschützten Halle. Im Biersaal, Met trinkend und Reden schwingend, Lobeshymen auf den Göttlichsten singend, ringen Sie mit Worten um Einklang!

    Im erhöhten Sang, aus Lauten geboren, beschwören Sie das höchste Wesen! Wie ihre Väter, schworen, so erhören auch die Kinder durch zwischenzeiliges Lesen, die Stimme in ihrer Mitte aus Fleisch. Leibhaftige Menschen sind die Göttersöhne und Töchter auf Paradiesen, oberhalb der Mitte mit saftigen Wiesen. Bevölkert von allem schönen Getier, wie auch hier, bei Uns auf Midgard der heilsamen Aue unserer Wahrheit. Nicht hart, lebt der Erhöhte sondern im Prunke aus Illusion und Wünschen gemodelt, in diesen sagenhaften Welten. Dort gelten, die Gesetze, für materielle Annehmlichkeiten und Schätze, werden gehortet wie die Wüste Körner sammelt, um gebührend zu wachsen. Jeder der diese Dinge als wichtig erachtet, verfrachtet sich am Besten selber dorthin, um Sich richtig in, Glorie zu wähnen. Doch begibt es sich so dass, dies Alles nur Strähnen, vom erhabensten Maß, des Höchsten sind.

    In keines Kindes, Augen findet man, auch Frau und Tier, eine solche auf Reichtum bezogene Gier, nach materiellen Gelüsten. Mit entblößten Brüsten, verehren vier Frauen, an einem lauen, Sommertage, der Sage nach ihren König, den Herrscher der Welt. Gesegnet vom Herrn der Heerscharen mit unvorstellbar viel Geld, Gold und Geschmeide aus edlen Steinen. Einer der Reinen, fliegt vorbei um sein Können unter Beweis zu stellen! Getragen durch die Wellen, die elektromagnetisch sein Gewicht, verringern. Ein leises Gedicht, strömt aus seinem Kehlkopfe um beseelt seinen mystischen Gaben, zu frönen.

    Von solchen Söhnen, die sich am liebsten daran laben, wie Gut Sie doch leben, wird es immer Viele, geben, im ewigen Leben aus Zauber entstanden. Wer unvorstellbar im Äther vorhanden ist, ist All'em, allein. Kein Zweiter übersteigt die Güte und Größe, den Ruhm und die Ehre des einzig wahrhaften Gebieters und Freund der existenziell Bedingten. Da Er der Eine, in Allem, ist, er ist wie Du!

    Düstere Gesichter, ziehen heran, geben mir Weisung, vom Richter. Dann, in Schwingung geraten, durch SingSung, erblickt mein innerer Blick, die Taten der Zukunft. Vom erhabensten Dichter, in Bilderrahmen gegossen um mir Vernunft, und Losung zu geben, sehen meine Augen wie sich manche erniedrigen, Andere erheben! So ist es im Leben, die einen Siegen, die anderst gedachten liegen, im Staube und trachten, nach Bosheit.

    Geschüttelt von Krämpfen durch die Krankheit aus Beulen, heulen Sie in ihrem Blute liegend aus Atheismus gemeistert, um vergangenen Reichtum. Die Kinder der Sonne, überstehen begeistert, vom größten Bewahrer durch himmlische Wonne, diese Tage. Wo an Orten, noch große Hallen zu finden sind, hört man erschütternd von Worten, dass Alle Männer, Frauen und jeglichstes Kindlein sich dort am räumlichen Ort, versammeln sollen. Das merkwürdige ist dass dies, alle wollen, um sterben zu können. Sie vergasen sich selber um den vermeintlichen Horden von Gegnern zu entkommen, die schon über alle Grenzen in Europa gekrochen sind um Herrscher zu werden. Sie sagen:" Lieber sterben, in Würde als die Bürde der Verlierer zu tragen! Gelogen sind die Sagen, die vom Propheten verkündet wurden, denn diese Situation ist ohne einen Gott zu erklären. Es herrscht Krieg, das heißt Niederlage, oder Sieg. Doch nicht für Uns".

    Titanen, Giganten sind Riesen, von früher. Die Sonnenscheibe ist der Beglüher und Entzünder des ewigen Feuers auf Midgard, dem Garten der Mitte. Legenden ranken sich um jene Zeiten, wo Weiten, noch kurze Strecken waren. Auch waren die Längen, nach der Anzahl von Haaren verschieden, geordnet. In Schmieden, wurde Handwerk gelehrt und Gott auf rechte Weise geehrt.

    Dankend, ohne wankend, zurückzuschreiten, ersieht mein Tiefenblick die unendlichen Weiten, der näheren Zeiten. Lieblich streicht das Gewissen, das Wissen, geben, kann über meine Haare um Leben zu ermöglichen. Diese Art, von Strichen, ist zart beflügelnd im Äther aus Urkraft. Durch Transmutation, entnehme Ich dem Zeugungssaft, den Lohn, geboren als Sohn, aus Mühe und Einsicht. Mein Name lautet: Gott ist mein Richter und Richter ist mein Gott! Dies zeugt vom Gericht, als Gedicht, gedichtet vom herrlichsten Dichter.

    Bekannt als All'em, ja so benannt wurde Er schon von Wilden, die in frühzeitlicher Vergangenheit, auf Schilden weit, flogen um dem Wasserreich den Rücken zu kehren. Kein Wesen konnte sich gegen die nassen Massen, erwehren. Nur jene die Ihn verehren, zum Zeitpunkt der Wende, bestehen bis zum Ende und vergehen nicht, bis zum übernächsten Gericht, wo Alles im Materiellen, zusammenbricht, weil ewige Wellen, niemals ihre Richtung in der erhöhten Dichtung ändern! Man erzählte Mir, von fernen Ländern, die zur Zeit des Stier, vor Fisch und Wassermann, als Stamm bezeichnet wurden um ewigliche Satzung, zu erlangen, vor langen Äonen. Wo Schlangen, sich schonen, um Gift zu erzeugen beugen, sich die Menschenkinder minder, im Staube, erstanden aus Unverstand und kleinem Glaube, durch zuviel Trank aus der Traube, im Geistermund. Weiter zum Höllenschlund und hinab in den Magengrund!

    Dies ist der grundlegende Grund, denn wo keine Meister mehr lehren, erwehren sich die Geister nicht gegen den sauren Regen, gemodelt von menschenverachtenden Menschen, den gefallenen Kindern ohne Segen und Liebe. Sie sind das Sinnbild von uns erschaffen, das wilde im Triebe, versunken auf Beute lauernd. Wer trauert, dabei glaubt Er wäre nicht ein Teil des Ganzen Alles, gibt nicht Zeugnis zur Ehre des Walles, auf dem wir erblühen! Vor frühen, Tagen sagen manche Sagen, gab Es hier kein Zwischending.

    Wir hatten den Schlüssel zum Ring, der Welten, in der Hand und unser Gewand, war paradiesisch anzuschauen. Frauen gelten gleich viel wie Männer im himmlischen Spiel, aus unendlichen Sphären gebildet vom Klang und der Manifestation. Im Rang, schon immer auf der selben Stelle, wie helle Paradiese seit dem Anfang, bezeugend lobpreisen. Zwei sind die Einheit, für eine gnostische Ehe. Wehe dem der Unzucht treibt, und sich damit allein entzweit, bis in alle Ewigkeit, der Zeit dann so verbleibt, sich Ein-Verleibt!

    Kabbala ist die Zahlenlehre, die aus Zahlen die Schwere, unserer Qualen, errechnet. Berechnet, nicht die Zahl vom Gericht, denn in diesem Gedicht, steht die Wahrheit als Geleit, für gläubige Bürger. Entgeht dem Wirrniss des Würger, der seinen eisigen Griff nicht lockert bis Gott ihn durchbricht. Mit Weitsicht, musst Du schauen, um nicht beengt verkehrt gehängt, dem falschen Propheten zu trauen, der nichts Gutes im Schilde führt. Bis zur Türe kann ich euch bringen, doch um die Schwingen, zu erlangen die nötig sind um durchzugehen, müsst Ihr alleine das Geheimnis verstehen, von Gottes Güte. Du musst sie selbst aufsperren, doch wüte, nicht denn sonst verzerren sich deine Weisungen und führen zu erheblichen Entgleisungen, auf dem Wege zum herrlichen Ruhme dem Lohn der Treue für Gottes Gedächtnis. Wo das Vermächtnis zu finden ist, bist auch immer Du, nur zu, beende das Binden, deiner Knoten!

    Bewende dein Blatt, nach den Noten deiner Herzenswärme und schwärme, vom Akasha deines geliebten Freundes, dessen Verlauf Du dir sicher sein musst. Gewusst wie vergeht dein Ansehen, nie wird nie verwehen wie ein Blatt im leichten Winde. Mache es dem göttlichen Kinde, gleich das über dem Teich in Spiritualität erst spät, gehüllt erblickt wird. Dies junge Wesen ist der erhabenste Hirt, ohne Tadel im Walten erhalten. Rein wie der Schein der Sonne, für das Auge eine Wonne und ehrlich im Reden zu jedem der zuhört.

    Wer schwört, dass Er niemals den Weltenrhythmus stört, oder störte gehört zu der Gruppe die schwor, den Bund zu Halten, ohne die Erkenntnis der Gewalten die Damals und heute gelten und galten in allen Welten der Jungen und Alten!

    Ich erblicke die Erneuerung, sie bedeutet auch Umschwung. Grüne Waldwiesen, überall sprießen Blumen prächtig und die Bäume tragen Blüten. Tiere behüten den Weitergang der Saat, eine Frau die Frühling heißt birgt in sich das Geheimnis des neuen Staat, geboren aus lebendigen Träumen. Zwei Schwalben, schweben über ihr goldenes Haarreich, gleich wie zwei Schmetterlinge unter Ihr. An der Hand zwei silberne Ringe, die einen Achter bilden. Wem wohl die heilenden Äpfel gereicht werden die in ihrem Korbe gehortet sind? Vielleicht einem kranken Kinde, oder den Göttern für ewige Jugend als Dank des Höchsten.

    Das grüne Gewand, ein roter Umhang wie vor lang vergangenen Zeiten, ist über ihre Seiten, gelegt. Sie hegt die Bewohner dieses ruhenden Ortes, richtet sie auf mit des Wortes, magischer Kraft. Wer erschafft den Frieden auf diesem Bilde, wo Gezähmte und Wilde, geeint verweilen. Auf steilen Wegen, nach Oben, erregen unser Auge die verschoben, wirkenden Enden der Äste Yggdrasills. Ein Hase, einer vom Felde, sitzt im Schatten der mächtigen, nicht minder prächtigen Esche. Er liebäugelt mit der fremden Schönheit, will weit, über sein bodennahes Gemach hinüber, über den See aus feurigen Gluten schreiten um die Weiten der neuen Welt zu erblicken.

    Zwei Eichhörnchen nicken, im Takt der Mutter zum Gesang der holden Jungfrau. Tick Tack, Tick Tack, so wähnen sie sich in der Einstimmigkeit mit der Zeit, die den Takt angibt. Liebt, einander hasst nicht den Nächsten! Sind Wir doch Alle vom selben Gemüt, durch die selbe mystische Reinheit aus der Erde erstanden. Wo Liebe vorhanden, ist bist auch Du meine Geliebte nicht fern. All zu gern, blickt mein Sinn in diese Welten, wo Gottes Regeln und Worte noch gelten. Doch leider zu selten, ist ein solcher Anblick geworden, da die Horden der Menschenkinder kein Blümlein mehr sehen. Sie werden vergehen, im ewigen Äther verschwinden, sich darin winden und heucheln, es gibt keinen Herrn, außer uns.

    Inspiration, ist der Sohn aus gutem, ja bestem Hause, der wem auch gewährt, nur Glück bringen kann. Denn dann, erst ist lichtes Licht, das durch den goldenen Wolkenhimmel bricht, ersichtlich. Trinke vom Met der Weisheit, nimm an dich das Füllhorn gemodelt aus goldenen Wissen. Dieses ist dem Borne Mimers entrissen, um Uns neu erstehen zu lassen. Gegeben sämtlichen Rassen zum Gedanken und zur Mahnung, zur Freude und zum Frieden von All'em dem Urall und Einall!

    ENDE
     
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