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Dies Ist Meine Prophetie Welche Mir Mein Auge Offenbarte Vi

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von sternenklang, 24. März 2007.

  1. sternenklang

    sternenklang Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. März 2007
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Tyrol
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    Der Mensch hört nicht gerne, dass Er fehlerhaft lebt, auch meine Gestalt ist nicht ohne Tadel! Doch versucht mein Atem richtig zu atmen und mein Auge will wahrhaftig blickend sehn. Nächstenliebe ist nicht nur ein Schlagwort! Liebe deinen Nächsten, doch vorher dich selber! Seit Tausenden von Äonen und noch viel länger, probieren die Seher dem Menschen zu künden, was Wahrheit ist und was geschehen wird. Viele wurden und werden verspottet, gequält, geschlagen und getötet, doch bleibt die Zukunft trotzdem die Selbe, der Herr lässt geschehen was Er geplant hat! Auch ohne den Glauben der Menschenkinder, gedeiht sein Spiel zu himmlischen Ruhm und sein Tun bleibt unbestritten das Richtige!

    Marionettenhafte Anhaftung, gedeiht auf dem Garten! Nehmt eure Fäden selber in die Hand, lasst nicht zu dass ihr Golems werdet, ohne Gedächtnis, Gedeihen und Fortschritt im ewigen Handeln. Erkenne dich und bewahre das Geheimnis dass du selber dich führst! Sieh die Zusammenhänge aus einer erhöhten Perspektive und gib dich nicht mit Phrasen zufrieden! Suche und Du wirst auch finden, doch was du willst bleibt Dir überlassen.

    Warum nehmen wir dem Nachbarn die Habe und bereichern uns damit, warum teilen wir nicht auf, dass jeder gleich viel hat. Können wir uns nur mit Geld und Macht beweisen, dass in unserer Mitte ein Herz schlagen muss! Oder identifizieren sich unsere Seelen nur über das wohlwollende Gerede der Anderen? Brauchen wir die Bestätigung von Außen, dass wir jemand sind? Genügt es nicht, zu wissen dass wir gute Menschen sind?!

    Es wird Einer kommen, der Alle übertrifft! Er kennt alle Namen und das dazugehörige Gesicht. Keine Tat bleibt geheim vor seinem Auge und keiner entkommt seiner göttlichen Gewalt! Wir wiegen uns in Unschuld und glauben an Dinge, die unwichtig sind, für Verstand und Wissen. Was bringt es den Tag mit Sachen zu füllen, Arbeiten zu machen die sinnlos erscheinen? Wäre nicht der Dienst für eine sich erhöende Gesellschaft das Größte, was Kinder im ewigen Äther erringen möchten? Warum sieht der Blinde die Welt ganz anderst, wenn doch für jeden die Sicht ganz gleich ist! Die Seele von jedem ist vom Grunde her die gleiche, nur die Anhaftung an Materielles ist immer verschieden. Bedecke deine Strahlkraft nicht mit weltlichen Gütern, denn alles vergeht im ewigen Leben!

    Vergängliches Wachstum, ist keine Grundlage für ewigliches Gedeihen. In keines der materiellen Paradiese soll es meinen Geist tragen, denn auch dort ist die Glückseeligkeit begrenzt! Nur im spirituellen Reich meines Beschützers ist der Friede auf alle Zeiten gewährt. Die Verblendeten gehen Wege die Reichtum und Ansehen als Ertrag einbringen.

    In Wirklichkeit schnüren Sie nur die Schlingen, um Ihre Hälse enger. Unaufhörlich konzentriert sich der Mensch auf sein Ego, will Es vergrößern um weltlich zu Wirken. Doch gleicht es dem Versuch eines Sandkorns ein Strand zu sein und einem Tropfen der wie das Meer sein will! Gebt Acht, Brüder und Schwestern im Herrn, auf welchen Pfaden Ihr wandelt und nach welchen Grundsätzen Ihr handelt!

    Ehre, wem Ehre gebührt! Doch wer verdient Es geehrt zu werden? Für mich gibt es nur Eines was alle Ehre verdient, dessen Name lautet: Freiheit für Alle! All'em, der Allmächtige, sieht in unseren Taten, die Taten von unmündigen Kindern. Zu unser aller Glück, denn würde Er uns behandeln wie erwachsene Seelen, müssten Wir für unsere Handlungen zahlen, was zu zahlen ist! Doch was wollen Wir ihm geben, wenn schon Alles Ihm gehört? Kann ein Kind seinem Vater etwas schenken was dieser ihm gegeben hat? Er wird es gerne annehmen und sich beim Kinde bedanken, doch im Wissen, dass der gute Gedanke als Ewiges zählt!

    Wir müssen Unsere innersten Wesenheiten dem erhabensten Höchsten weihen und als Opfergabe darbringen, nur so erkennen wir uns selber als Einheit und heiligen Stamm. Mit Liebe in jeder Zelle ausgeschmückt, lieben wir uns um strahlend zu lodern! Nur Eines kann uns beschützen auf der Strasse der Verführungen und Verblendungen im unaufhörlichen Rade der Wiedergeburten, nur der Glaube an Uns selbst, führt uns zur friedlichen Freiheit.

    Zum Licht, bis zur grundtiefen Quelle, soll mein Odem mich tragen! Nicht will Ich ruhen, noch rasten, bis mein Ziel erreicht ist. Vater im paradiesischen Urland Strahlschön, lass brennen die Lichter, dass Ich den schmalen Pfad erkenne, der zu Dir führt! Du bist nicht unpersönlich, oder ohne Gestalt und Wesen. Du lebst als einziger wirklich in all deinen Gefühlen und Atomen, die aus der Ewigkeit gebildet wurden, dies will auch ich erlernen! Von Dir, aus Dir und nur durch Dich, ist alles am Leben! Ich erflehe die Erleuchtung für jeden meiner brüderlich Verwandten auf der Erde, namens Midgard! Dass tausendjähriger Friede erblühe, aus dem Keim der Vernichtung. Tausend Jahre bedeutet: Unendlichkeit!

    Liebliche Frühlingsblüte, reiche Mir deine Knospen der Freude! Lass mich von deiner Schönheit laben, bis kein Hunger mich mehr quält und keine Sorge meinen Schatten, unaufhörlich stählt. Ich kann alles ertragen, an Tagen wie diesen, doch deine wundersame Form zu missen, wäre giftige Säure für mein Erleben! Liebe im Leben zu erlangen, ist oberstes Weistum, wo zwei sich ohne Forderungen verstehen, muss der Garten erstehen, aus dem jeglichstes Wesen sein Odem zieht. Blumenpracht, du Wunderschöne, Zierlichkeit in leichtem Kleid, gib mir Frohsinn und ein Lächeln, das ewig währt, bis in alle Zeit!

    Kleiner Freund, am Straßenrand, wohl geformt ist dein weltliches Gewand, ein Stein bist Du für viele Seelen, doch wer dich sieht, sieht mehr in Dir. Du bist der Zeuge, von dem geschrieben steht, er war Der der sichtlich nicht lebt, doch durch Gottes Nähe erhebt, er sich zu neuem Leben, um eben dieses Zeugnis zu geben! Lebenslustiger Geselle, ist der Name von einem Andern. Sein Wachstum ist bestimmt zum wandern, den lebendig blickt sein Samen in die Runde, in vielen Äonen lebt Er die Kunde, dass Gott der Eine in jedem ist. Nach vielen Jahren, groß an Ehre und Treue gedeihst Du wunderbar, kein Feuer, kein Wasser kann dich bezwingen, denn die Sonnewinde halten ihre Hände, schützend über deine Krone, wie eiserne Wände!
     
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