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Die Wurzel

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von intrabilis, 27. Mai 2005.

  1. intrabilis

    intrabilis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2005
    Beiträge:
    1.541
    Ort:
    ungefähr da
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    Hallo alle zusammen,
    habe endlich wieder etwas Zeit gefunden ein bisserl mitzumachen.

    In letzter Zeit hab' ich mich intensiver mit dem Urchristentum beschäftigt.
    Sehr sympatisch finde ich das. Ich möchte mal einige Punkte, im Vergleich zum heutigen Christentum herausstreichen.

    1. Allgemeine Priesterschaft:
    Jeder war berechtigt zu taufen und die Lehre Christi zu predigen.
    Heute wird zwischen Laie und Klerus ein klarer Strich gezogen.

    2. Bischof
    Gewählt von der ganzen Gemeinde war es kein Amt, sondern eine Würde.
    Von Patriarchat oder Papsttum keine Spur.

    3. Besitz
    Die Kirche hatte, bis auf freiwillige Schenkungen keinen weltlichen Besitz.
    (Deswegen wurde der Vatikan-staat als Schenkung Kaiser Konstantins, später als Schenkung Kaiser Karls gehadhabt. Was sich im übrigen als plumper Betrug erwies)

    4. Dogma
    Jesus war weder Gott, noch göttlich.

    5. Gott
    Er hat nicht nur alles erschaffen, er durchdringt nicht nur, er ist in allem.
    Dieser Gott verlangt keine Opfer, weswegen das Christentum so regen Zuwachs von Seiten der Barbaren bekam.
    Dieser Gott ersäuft Andersgläubige nicht in einer Flutkatastrofe, sondern er vergibt.
    Dieser Gott will seine Gegener nicht mit dem Schwert niederstrecken, wie der Gott Moses'.
    Ein "Lieber Gott" also.

    6. Das ist der Punkt
    Das Christentum "kämpfte" gegen "heidnische" Einflüsse wie zb. Gnostik, Dualismus, ... (ist mit diesem Gott auch nicht vereinbar)
    Der Geist wurde nicht über die Materie gestellt (das ist griechischen Ursprungs), das Licht ist von der Dunkelheit nicht getrennt (das ist germanisch). Kein Abwenden vor der Welt des Fleisches (kommt vom Orient)
    Sogar die Dreieinigkeit (Vater, Sohn, Geist) ist wesentlich später entstanden.

    Alles in allem ist das Christentum in seiner Idee eine sehr Menschenfreundliche Religion, die aber in dieser Form leider nicht mehr existiert.
    Das "moderne" Christentum würde alle so denkenden wahrscheinlich als Heretiker (wie die Albingenser?) oder gar als Heiden exkomunizieren (milde ausgedrückt).

    Für mich persönlich wäre dieser Gedanke von Religion, genauso revolutionär wie er damals war.
    Im Endeffekt sind die heutigen Christen die Heiden von damals.

    Wie seht ihr das denn so?

    lg
     
  2. salome

    salome Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2004
    Beiträge:
    548
    Ort:
    NRW
    hab mich mit dem uhrchristentum nicht beschäftigt, aber wenn es an dem so ist mit deinen aufgezählten punkten, find ich es schade das es das in der form nicht mehr gibt!

    könnt mir vorstellen das es mehr anhänger des christentums geben würde :rolleyes:

    lg salome!
     
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  3. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Ja, da strahlt Jesus noch richtig durch. :kiss3:

    Bbei dem, was wir heute kennen, guckt eher die Angst durch alle Knopplöcher..

    Gruß von RitaMaria
     
  4. ronduitpraise

    ronduitpraise Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2005
    Beiträge:
    94
    Ort:
    Mönchengladbach
    Hallo
    Ich möchte nur auf diesen Teil antworten.
    Jesus Christus ist Gottes einziger Sohn. Wer an ihn glaubt, der steht völlig rein vor Gott. J.C.sagte nach der Auferstehung : Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden, D.h. : Der Seniorchef (Gott) hat den ganzen Laden
    an den Juniorchef (Jesus Christus) übergeben.
    J.C. ist der einzige wirkliche Sinn im Leben. Er kümmert sich persönlich um jeden einzelnen , der sich zu ihm bekennt.-Das kann ich mit meinem eigenen Leben bezeugen. Ich bin 58 Jahre alt und habe vor 14 Jahren meine ersten Schrittchen als Christ getan.
    Ab und zu geht es auch mir schlecht, aber meinen Jesus werde ich niemals verlieren.
    Mit "der Kirche" gebe ich dir recht.Es ist oft zum Kotzen, was die Kirche aus dem Christentum macht.-Gott sagte einmal zu mir :Wenn dich etwas stört in deiner Gemeinde, dann geh hin und ändere das.
    Aber meine Empfehlung an Dich : Lies doch einfach ab und zu mal im Neuen Testament (speziel im Johannes-Evangelium) und Dir werden die Augen ,die Ohren und das Herz aufgehen.-
    Alles gute und der Segen von J.C. für Dich
    _Ernst-
     
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  5. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Über Glauben sollte man nicht diskutieren. Dass diese An-Sicht hier nicht geteilt wird, ist dir wohlbekannt :zauberer1
    Sie stammt meines Wissens auch nicht von Jesus, der sich nie außerhalb der Menschheit und deren Ursprung stellte...

    Ja, Erich. Die Dinge dieser Welt sind unsere Dinge. Unsere Absichten und unser Tun bestimmen sie. Wir ge- und missbrauchen diese Angst.
    Uns unterscheidet von Jesus, dass wir uns dessen nicht bewusst sind. Wir sind uns der GottesKINDschaft nicht bewusst, obwohl Jesus lehrte zu beten: Vater unser... nicht: Vater mein und Schöpfer der Geschöpfe da unter mir.,..

    Verantwortung kann niemals delegiert werden und keiner nimmt sie dir je ab - da magst du glauben, was du nur willst...
    Niemand und nichts wird übergeben. Wir sind die Schöpfer unseres Schicksals.

    Gruß von RitaMaria
     
  6. ronduitpraise

    ronduitpraise Mitglied

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    94
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    Mönchengladbach
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    Wer die Bibel lesen kann, wäre jetzt echt im Vorteil
     
  7. ronduitpraise

    ronduitpraise Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2005
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    Mönchengladbach
    Hallo
    Ich glaube weder an mich, noch an Dich, noch an N.D.Walsch, sondern an Jesus, den Christus,
    den in die Welt hineingeborenen Gottessohn.
    Wenn ich selbst der Macher meines Lebens wäre, wäre ich längst tot, oder in der Klapsmühle
    -Ernst-
     
  8. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Am Rhein
    Damit wir verstehen, wie Menschenverstndnis es vorgibt und Fehler wiederholen?
    Oder sollten wir vl. doch lieber Gott in uns zu Worte kommen lassen und leben, was die Liebe und nicht Buchstaben uns vorgeben??

    Gruß von RitaMaria
     
  9. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

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    Am Rhein
    Ja, Ernst. Weil du Gottes Kraft in dir - die nicht durch einen anderen WAHR werden muss - (noch ) nicht zulässt.
    Aber das wird schon - da bin ich ganz sicher.

    Lieben Gruß,
    RitaMaria
     
  10. ronduitpraise

    ronduitpraise Mitglied

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    Mönchengladbach
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    Ja , ich habe Gottes Kraft in mir, weil Gott und J.C. in mir Wohnung genommen hat. Aber erst , als ich mich zu Jesus Christus bekannt habe.
    Im Grunde möchte ich mich sehr gerne mal mit Dir unterhalten, wenn Du willst.
    Entweder persönlich, oder am Telefon.
    Meine Nummer ist
    0049-2166-58958
     
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