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Die Wirkkräfte hinter dem Pendel

Dieses Thema im Forum "Pendel, Tensor und Rute" wurde erstellt von Werner May, 13. Mai 2007.

  1. Werner May

    Werner May Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Mai 2007
    Beiträge:
    2
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    Ich kaufte meiner Freundin einen Pendel nebst Anleitung. Neugierig spielte ich damit und hatte Ausschläge für JA und NEIN. Ich stellte Fragen und erhielt die Antworten JA oder NEIN. Um zu erfahren wie es möglich sei, dass ein Stück Schnur mit einem Gewicht daran ein selbständiger Gesprächspartner sein konnte kaufte ich mir verschiedene Bücher zum Thema „Pendel“. Mal erfuhr ich, dass der Pendel nur von sensitiven Menschen genutzt werden kann, dann hieß es, jeder Mensch könne damit umgehen. Mal waren die Erdstrahlen die Verursacher der Ausschläge, mal das Magnetfeld, mal ein Echolot, mal das Unterbewusstsein… Kurz: Niemand konnte das Phänomen überzeugend erklären.

    Einmal suchte ich mit Hilfe des Pendels einen Gegenstand. Von verschiedenen Punkten aus ließ ich mir die Richtung anzeigen und hoffte an den Schnittpunkten das Vermisste zu finden. Fehlanzeige. Zwar schlug der Pendel immer geradlinig von mir aus, aber es führte zu keinem Ergebnis. Ich überlegte. Immer deutete der Pendel von mir zu einem Punkt in der Ferne. Dort aber war nichts. Was also wollte mir das Stückchen Schnur mit Anhängsel sagen? Die Lösung war einfach. Sie lag nicht in der Ferne sondern war ganz nah. Der Pendel zeigte immer auch auf mich, egal wo ich auch stand. „Soll ich mich suchen?“ fragte ich erstaunt und erhielt einen riesigen Ausschlag „JA“. Damit war die Spielerei vorbei. Hier war eine mir unbekannte Intelligenz am anderen Ende der Leitung. Also fragte ich weiter: „Willst du mir dabei helfen?“
    Die Antwort war ein ganz schwaches „JA“. Warum der Ausschlag so gering war sollte mir die Zukunft zeigen.

    Von da ab ging ich bei dem Pendel in die Lehre. Neben den einschlägigen Zeichen für JA und NEIN bekam ich neue Zeichen für: Das Ergebnis ist nah, weit weg, der eingeschlagene Weg ist falsch usw. Dann sollte ich mir Literatur anschaffen und so besorgte ich mir die Prospekte verschiedenster Verlage. Mit der einen Hand ging ich die Inhaltsangabe durch, mit der anderen Hand hielt ich den Pendel und wartete auf das zustimmende „Ja“. So kam ich über die Kapitel z.B. „Esotherik“ oder „Geisteswissenschaft“ zu den einzelnen Büchern die ich mir dann bestellte und las. Ich studierte Schriften, die ich als überzeugter Atheist niemals zuvor angefasst hätte: „Die Himmlischen Geheimnisse“ von Emanuel Swedenborg, „Die Haushaltung Gottes“ von Jakob Lorber oder „Vom inneren Wort“ von Johannes Tennhardt. Insgesamt wurden mir etwa 100 Bücher aufgezeigt. Der inhaltliche Schwerpunkt: Die Zusammenhänge der feinstofflichen „Geistwelt“ mit der Materiellen Welt. Ich lernte viel über das Leben vor der Geburt und über das Leben nach dem Tode. Mir wurde der Sinn des Erdendaseins aufgezeigt und ich erkannte mich als kleines Rädchen in einem unvorstellbar großen Getriebe, das wohl durchdacht und vorsichtig gelenkt wird. Mir wurde gezeigt, wie ich von feinstofflichen (unsichtbaren) Begleitern auf wesentliche Dinge aufmerksam gemacht wurde und ich lernte zu unterscheiden, ob ich selbst denke oder die Gedanken anderer aus dem „Jenseits“ vernehme.
    Mit der Zeit benötigte ich den Pendel nicht mehr. Wollte ich die Tiefe eines Brunnens wissen brauchte ich nicht mehr die Anzahl der Pendel-Umdrehungen mitzuzählen, die Tiefe wurde mir in Zahlen eingegeben. Ging ich an einem Buchladen vorbei konnte es sein, dass mir eine Innere Stimme flüsterte: „Drinnen wartet ein Buch auf dich“. Dass ich das Richtige finden würde war nur eine Frage der Zeit. So zeigte mir der „Pendel“ die Bausteine eines riesigen Puzzles. Meine Aufgabe war und ist es die Teile so zusammenzufügen, dass es stimmig ist und der Wahrheit entspricht.

    Auf diese Art lernte ich auch meine unsichtbaren Begleiter am anderen Ende des Pendels kennen. Anfangs waren es verlogene „Verstorbene“, die ich selbst durch mein Verhalten angezogen hatte und die mich zeitweise an den Rande des Wahnsinns brachten. Mit der Zeit, als ich die Zusammenhänge begriff und mein Leben in weiten Bereichen änderte, änderte sich auch der Wahrheitsgehalt der Informationen. So kann ich heute aus Überzeugung sagen: Pendel, Wünschelrute, und andere Hilfsmittel sind eine direkte „Telefonverbindung“ mit der Geistwelt und können sowohl Fluch (von einfacher Verdummung bis zum Wahnsinn) als auch Segen (Heilmittel, Wassersuche, persönliche Hilfe…) sein. „Verstorbene“ sind mit den Erdenbürgern geistig verbunden. Die einen wollen den Menschen zum Bösen verführen, die anderen versuchen ihn davon abzuhalten. Dazwischen steht das Individuum und muss sich in all seinem Tun für die eine oder andere Seite entscheiden. Dies zu erkennen ist der erste Schritt auf der Suche nach sich selbst. Da die eigenen oder fremden Gedanken den gleichen Weg über das Gehirn gehen, das lediglich ein „Transformator“ zwischen geistiger und materieller Welt darstellt, können ungeübte Menschen nicht unterscheiden ob sie selbst denken oder ob sie „gedacht“ werden. So hat die Suche nach mir selbst mit Hilfe des Pendels zu einem völlig anderen Ergebnis geführt, als ich es erwartet hätte und als man mir bisher in den Schulen beigebracht hatte. Bis zu dieser Erkenntnis aber war es ein dornenreicher Weg bei dem Verzweiflung und Selbstaufgabe genauso durchlebt wurden wie Erstaunen und Freude. Das wusste das Wesen am anderen Ende der Leitung von Anfang an und daher war der Pendelausschlag so zögerlich gering, als ich anfragte ob, es mir bei meiner Selbstfindung helfen wolle.

    Mit den neuen Erfahrungen lassen sich Phänomene erklären die bislang als „Mystisch“ galten:
    SPUK wird ausgeübt von „Verstorbenen“, die sich oftmals an den Ort gebunden fühlen, an dem sie vorher gelebt haben.
    WUNDERHEILUNGEN werden von „Verstorbenen“ ausgeführt, die dazu ausgebildet wurden und unsichtbar ihren Dienst an einem bestimmten Ort (z.B. Wallfahrtort oder an einer Quelle) oder bei einer bestimmten Person (z.B. Heiler oder Schamane) verrichten.
    FERNHEILUNGEN werden von „Verstorbenen“ eingeleitet, die sich mit Gedankenschnelle zu dem „Patienten“ bewegen, den kranken Körper durchschauen, eine Diagnose erstellen und sie an den Heiler oder das Medium (z.B. Edgar Cayce) weitergeben.
    WASSERSUCHE ist für einen feinstofflichen „Verstorbenen“ kein Problem da er die Materie durchdringen kann. Er muss lediglich die Entfernung und die Wasserqualität bestimmen können.
    Danach ist es unerheblich, ob der Pendel aus Gold, Silber oder aus einem einfachen Stein besteht. Der Wahrheitsgehalt der Information hat damit nichts zu tun.

    Grundsätzlich kann man feststellen: Der Wahrheitsgehalt einer Information hängt von der Glaubwürdigkeit des „Verstorbenen“ ab der sich am anderen Ende des Pendels befindet. Ob sich irgendwo ein „Kraftfeld“ befindet oder „Erdstrahlen“ tummeln kann mit der Radiästhesie erkundet werden. Die Informationen können aber sie müssen nicht richtig sein. So kann es vorkommen, dass jemand eine Wasserquelle auspendelt, sich der Brunnengräber anschließend jedoch umsonst in das Erdreich wühlt.
    Da die „Verstorbenen“ auch nur „Menschen“ sind haben sie die gleichen Eigenschaften wie wir. Manche machen sich wichtig, geben sich als Gott oder Napoleon aus und treiben so ihren Spaß. Andere unterstützen tatkräftig die „fleischlichen“ Kollegen auf der Erde und helfen innerhalb der „göttlichen Ordnung“ so weit es ihnen möglich und erlaubt ist. Denn auch die Verbindung zwischen der geistigen Welt und der materiellen Welt unterliegt bestimmten Regeln.
    Wenn man 100 erfahrene Radiästhesisten auf die Suche nach einer Wasserader schickt wird man schnell feststellen, dass das Ergebnis wissenschaftlich keinen Wert hat. Wissende „Verstorbene“ legen eben keinen Wert auf die weltliche Wissenschaft. Sie beurteilen nach menschlichem Ermessen ob und wem sie wann helfen…

    Mit Hilfe des Pendels (oder meiner geistigen Begleiter) wurden mir die Zusammenhänge der „feinstofflichen“ und der „materiellen“ Welt aufgezeigt; die Schöpfungsgeschichte; die Urgeschichte der Menschheit; die Unterschiede zwischen Körper, Geist und Seele; das Un-Wesen der Politik…

    Meine Erfahrungen, die Erkenntnisse und die zum Verständnis benötigte Literatur habe ich auf einer CD-ROM mit dem Titel „Klarheit schaffen“ zusammengefasst und stelle sie Interessierten gerne zur Verfügung (siehe: http://www.paradies-auf-erden.de/allgemein/klarheit_schaffen.html)
     
  2. OoROSAoO

    OoROSAoO Guest

    und was wenn man jezz quantenphysikalisch behaupten würde, es kommt alles aus dir, weil du gott bist und alles wissen in dir trägst, was dir nie bewusst sein wird? :)
     
  3. NichtsSagend

    NichtsSagend Guest

    hallo werner
    ich denke, der kontakt mit verstorbenen kann nicht alles sein, was es im universum gibt. da scheinst du dich auf diese schiene eingefahren zu haben und deine erfahrungen teilst du uns nun mit. was ja auch ok ist. nur- meiner meinung nach gibts da auch noch ein bischen mehr als die energie der verstorbenen.
    tja, so unterschiedlich können die erfahrungen sein, die man macht. und jeder geht ja nun mal seinen eigenen weg.:liebe1:
     
  4. Andreas

    Andreas Guest

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    Ist der Mensch so sehr ein Schaf das er sich danach sehnt nur in eine Richtung gehen zu können?
    Für einen Effeckt kann es mehrere Möglichkeiten geben, weißt du?
    Ganz nach dem Sprichwort "viele Wege führen anch Rom"
    Wenn ein Damm bricht, das Tal überflutet wird und dabei tausende von Menschen ums Leben kommen kann das auch mehrere Gründe haben:
    1) Menschliches Versagen
    2) Terroristischer Anschlag
    3) Erdrutsch
    4) Veralerung der Anlage
    5) Zu hoher Wasserdruck
    Etc. etc. etc.

    Das Resultat kann auch durch ein günstiges Zusammenspiel mehrerer dieser Faktoren entstanden sein.

    Also suche bitte nicht nur nach einer einzigen möglichen Möglichkeit, es giebt nämlich meistens sehr viele mögliche Möglichkeiten!
    Gruß Andreas
     

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