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Die Welt der Esoterik

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von boerni, 27. April 2005.

  1. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
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    Eine Frau erzählt von sich:

    Unser drittes Kind war gerade drei Jahre alt, als mein Mann und ich in Zürich einen Bio-Laden eröffneten. Neue Perspektiven taten sich uns auf. Die Bio-Szene war für uns wie eine grosse Familie mit dem Ziel, die totale Zerstörung der Erde aufzuhalten und ein Zusammenleben in Frieden und Gerechtigkeit zu ermöglichen.

    Durch das Einarbeiten in dieses Gebiet stiess ich zwangsläufig auf esoterische Anschauungen und okkulte Strömungen. Besonders das Gebiet des sogenannten alternativen Heilens faszinierte mich. Ich war als Krankenschwester oft von der seelenlosen Medizin enttäuscht worden. Die Anthroposophie brachte mich erstmals mit der Reinkarnationslehre in Berührung. Die Kinder gingen in die Rudolf-Steiner -Schule.

    Die Arbeit im Laden war sehr streng. Für die Kinder und das eheliche Zusammenleben blieb nicht viel Zeit übrig. Zunehmend fühlte ich mich krank und erschöpft, und ich suchte Hilfe bei einem Akupunkteur. Dazu kamen grosse finanzielle Schwierigkeiten. Verzweifelt versuchte ich, den Laden zu halten, aber ich verlor alles. Das Schlimmste war, dass andere den Schuldenberg abnehmen mussten. Ich schämte mich und fiel in Depressionen.

    Nun hatte ich Zeit zum Nachdenken. Ich erkannte, dass der Mensch, auch wenn er keine Umweltsünde beging, nicht besser war. Ich las esoterische Literatur. «Finde dich selbst, und du wirst heil!» Lag hier vielleicht ein brauchbarer Ansatzpunkt? Ich entschloss mich, Heilen zu meiner Aufgabe zu machen. Ich besuchte Kurse in Körper- und Fussreflexzonenmassage, Touch to Health, Akupunktur, Shiatsu und Reiki. Ich eröffnete bei mir zu Hause eine Praxis und benutzte Homöopathie, Bachblüten, Steine, Farben, Musik, Aroma-Therapie, Tarotkarten, Kabbala und astrologische Analysen für mich, meine Familie und die Klienten. Meditationen von 1-2 Stunden und Yoga-Übungen gehörten zum Tagesplan. Ich las Schriften von spirituellen Medien und erlebte in einer Meditation eine Erleuchtung. Ich konnte plötzlich hellsehen und hellfühlen. Ich wurde zum Kanal kosmischer Energie, die ich anderen durch Berührung weitergab.
     
  2. Enola

    Enola Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2005
    Beiträge:
    47
    Ort:
    Graz
    Sorry aber ich verstehe nicht die Aussage die hinter dieser
    Geschichte stecken soll? klärt mich wer auf?
     
  3. Gisela.Hraby

    Gisela.Hraby Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    530
    Ort:
    Wien
    Steh ich auf der Leitung?Wer hilft mir runter?Soll das vielleicht ein Thema werden?
    Wo ist die Grundlage für Diskussionsstoff????
     
  4. berchen

    berchen Mitglied

    Registriert seit:
    24. April 2005
    Beiträge:
    191
    Ort:
    in österreich, wo die sonne hinter den schönsten b
    Hallo!

    Ich glaub boerni will uns einfach damit sagen, auf wievielen Wegen man zur Esoterik kommen kann...
    Man muss ja nicht damit aufwachsen um dafür geboren zu sein...

    Hoffe da lieg ich richtig..ist halt meine Interpretation!

    LG, berchen!
     
  5. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
    2. Teil und Schluss der Geschichte (damit der Text nicht zu lange wird)

    Nach einer Rückführungs-Therapie in frühere Leben besuchte ich zwei spiritistische Medien, um noch mehr über meine Vergangenheit und Zukunft zu erfahren. Ein Geist bestätigte meine Zugehörigkeit zur höheren Hirarchiestufe der Geister und stellte mich in seine Dienste. Ich war nun spiritistisches Heil-Medium. Durch Channelling vermittelte ich vielen Menschen Botschaften, Ratschläge und Heilimpulse aus der geistigen Welt. Ausserhalb des Praxiszimmers befielen mich zeitweilig Unruhe, Ängste, Zügellosigkeit, Streitsucht und Stolz. Das alles konnte unmöglich göttlichen Ursprungs sein.

    Eines Tages bat ich das Medium um Demut. Da wurde ich zur Zielscheibe bösartiger Angriffe. Ich verlor die Kontrolle über mein Wollen, Handeln und Denken. Eine unsichtbare Person stülpte sich über mich. Pausenlos hämmerten mir Stimmen Befehle in den Kopf, denen ich nicht wiedersprechen konnte. Angst und Schrecken beherrschten mich und ich bot für meine Familie und die Nachbarn ein furchterregendes Bild.

    Plötzlich erinnerte ich mich an Gott, wie ich ihn aus der Kindheit kannte. Er allein würde die Macht haben, mich von Satan zu befreien. Sofort steigerten sich die dämonischen Angriffe derart, dass ich in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden musste.

    Dort schrie ich immer wieder zu Gott. Ich erkannte meine Gottlosigkeit und schreckliche Furcht überfiel mich bei dem Gedanken, diesem heiligen Gott unvorbereitet begegnen zu müssen. Christen erklärten mir den Weg der Errettung. Ich bekannte Jesus alle meine Sünden und nahm ihn als meinen Erlöser und Herrn in mein Herz und Leben auf. Da war es, als ob sich dicker Nebel vor meinen Augen lichtete. Ich war überwältigt von Gottes Macht, Liebe und Barmherzigkeit.

    Durch das Lesen der Bibel zeigte mir Gott manches, was noch zwischen uns stand. Eine Sünde nach der anderen übergab ich Jesus Christus, und er befreite mich von allen Bindungen an die Finsternismacht. Eine nie gekannte innere Freude und Freiheit kehrte bei mir ein. Ich danke und lobe Gott, dass er mich aus der Gewalt der Finsternis befreit hat, um nun unter der Herrschaft seines geliebten Sohnes Jesus Christus zu leben.
     
  6. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
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    Vielleicht hat Gott beim Lesen der Geschichte von der Frau zu dir gesprochen und du hast den Wunsch bekommen, Jesus Christus auch als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen?

    Wenn du das möchtest, dann kannst du gerade jetzt Jesus im Gebet alle deine Sünden bekennen, und ihn in dein Leben aufnehmen.

    Du kannst mit Jesus Christus reden, wie mit einem besten Freund. Etwas so:

    «Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zähle auf, was dir bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

    Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9) und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

    Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst.

    Gott segne dich!
     
  7. MariaMarmelade

    MariaMarmelade Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    914
    Ort:
    Berlin
    Ja, Ja der Satan, die christliche Erfindung für das böse Leiden, hat wieder mal die Welt in Gut und Böse geteilt. Dabei gibt es weder Teufel noch Dämonen. Es gibt nur Gott und Göttin. Und die gute boerni hat die Chance verpasst mit ihren negativen Energien konstruktiv umzugehen. na ja vielleicht klappts beim nächsten mal.
    Maria Marmelade
     
  8. Kangiska

    Kangiska Guest

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    Hallo Boerni,

    Und das sagt einer, der doch gerade den christlichen Forum meidet und hier auftaucht

    Kopfschüttelnde Grüsse


    Kangiska
     
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