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die weiße Hand in Russland

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von ina1989, 22. Februar 2008.

  1. ina1989

    ina1989 Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2008
    Beiträge:
    86
    Ort:
    Nordtirol
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    26. November 2007 Montag, Botschaft von Russland durch den Schweizer Priester Rolf Schönerberger im Internet veröffentlicht.

    Am Montag, 26. 11. 2007 erschien in Russland in der Stadt Danbow am Himmel eine weiße Hand, 3 Std. sichtbar. Viele Leute sahen dies und der Verkehr kam zum Stillstand.

    Es erschien am Himmel eine Schrift: Das Böse hat das Gute überstiegen. Es ist Winter in den Seelen. Es gibt keine Blüte und keine Frucht.
    ER kommt bald!
    Die krummen Seelen können nicht mehr länger bei den geraden bleiben und die geraden nicht mehr länger bei den krummen.

    Der Weizen wird vom Unkraut getrennt.
    Tut Buße!

    Die die Gott fürchten, werden gerettet.


    Habt ihr was davon gehört? Was haltet ihr davon?
    ich hab im internet einbisschen geschaut, aber es sind keine videos und fotos vorhanden. wenn sowas bei uns wäre, würde doch jeder, zumindest mit dem handy ein foto oder ein video machen.
     
  2. jona

    jona Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2007
    Beiträge:
    372
    Ort:
    Niederösterreich
    Also egal wieviele Hände am Himmel erschienen sein sollen:
    "Das Böse hat das Gute überstiegen."

    Dieser Satz widerspricht allem, an das ich glaube.
    Dieser Satz widerspricht allem, von dem ich meine, es erlebt zu haben.

    Ich behaupte:
    Dieser Satz ist falsch.-

    Und weiße Hände am Himmel sind doof...
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    ina1989 hat folgendes geschrieben:

    aus gewöhnlich gut informierten kreisen:

    Nibelungenlied,
    Arthursage,

    wurde mir eine mitteilung zugespielt, die mit Elvis in zusammenhang gebracht wurde, der obigen text in einer anderen sprache, und möglicherweise zwar vom gleichen sender ausgehend zu betrachten ist, sich jedoch an einen anderen adressaten wendend, zu verstehen wäre:


    You're The Devil In Disguise:

    You look like an angel
    Walk like an angel
    Talk like an angel
    But I got wise
    You're the devil in disguise
    Oh yes you are
    The devil in disguise

    You fooled me with your kisses
    You cheated and you schemed
    Heaven knows how you lied to me
    You're not the way you seemed

    You look like an angel
    Walk like an angel
    Talk like an angel
    But I got wise

    You're the devil in disguise
    Oh yes you are
    The devil in disguise

    I thought that I was in heaven
    But I was sure surprised
    Heaven help me, I didn't see
    The devil in your eyes

    You look like an angel
    Walk like an angel
    Talk like an angel

    But I got wise
    You're the devil in disguise
    Oh yes you are
    The devil in disguise

    You're the devil in disguise
    Oh yes you are
    The devil in disguise
    Oh yes you are
    The devil in disguise


    zum schluss die auflösung des schwierigeren teils:

    disguise = verkleidung.

    und ein :weihna2
     
  4. ina1989

    ina1989 Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2008
    Beiträge:
    86
    Ort:
    Nordtirol
    welche religion haben eigentlich die russen????

    weil irgendwie erinnert mich das an die zeugen jehovas.
    habs ja auch von einer zeugin erfragt, dass da sowas stattgefunden hat.

    komischerweiße ist bei uns in den nachrichten ja nie irgendetwas von dieser weißen hand gekommen. wieso hat niemand ne kamera dabei gehabt? sind ja heut zu tage schon in den handys super kameras vorhanden, was die leute zu 90 prozent immer dabei haben.

    anscheindend würde es in der bibel auch so ne stelle geben, wo das genau gleiche drinnen steht, was dort in russland vorgefallen ist.
     
  5. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2003
    Beiträge:
    3.278
    Ort:
    Wien
    die russen sind zum größten teil orthodox...
    ich weiß jetzt auch nicht, ob das stimmt oder nicht hab davon nix gehört ABER elvis presley gehört meiner meinung nach nicht zu den mystikern, oder:)?
    alles liebe
    thomas
     
  6. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
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    Da sind wir ja mal einer Meinung - in allem, was Du schreibst.
    Wobei ich nun nicht an weisse Hände am Himmel glaube. Glaubst Du vielleicht dran? Ich dachte, Dein Glaube ich eher christlich geprägt - aber mit Bibel und so kenne ich mich nicht so gut aus, vielleicht steht da ja was darüber drin (z.B. "und das Böse zeigte sich mit weissen Händen am Himmel" oder so ähnlich).

    LG
    Ahorn
     
  7. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2003
    Beiträge:
    3.278
    Ort:
    Wien
    steht nicht drin....:)
    alles liebe
    thomas
     
  8. jona

    jona Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2007
    Beiträge:
    372
    Ort:
    Niederösterreich


    Hi Ahorn!

    Schön diese neue neue Harmonie mit dir!:liebe1:

    Von wißen Händen habe ich noch nie in der Bibel gelesen, noch nie von ihnen in der Liturgie etwas gehört, noch nie davon gepredigt und gesehen habe ich sie genau einmal - und das war in einer Bäckerei (übrigens in Argentienien).

    Ich bin also nicht besonders kompetent zu diesem Thema.

    So weit ich weiß steht in der Bibel aber eher das Gegenteil von

    Ziemlich am Anfang der Bibel heißt es Und Gott sprach: "Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde. Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken,
    dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen"
    (Gen 9,12-15).

    Und Jesus meinte »Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie ein Blitz« (Lk 10,18).

    Da sind weiße Hände wirklich nicht sehr interessant.
    Egal ob die wirklich gesehen worden sind oder das nur Unsinn ist (was im Zweifelsfall nach allen Regeln der Theologie einmal grundsäzlich anzunehmen ist!).

    liebe Grüße
    Wolfgang
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    jona hat folgendes geschrieben:

    der satz stammt aus diesem teil:

    das ist ein sehr gutes beispiel!

    zuerst stell sich die frage, ist lukas "lukas"?
    wunder dich nicht, denn die frage ist berechtigt.
    wer kann davon wissen, was im brautgemach vor sich geht,
    ausser der bräutigam und die braut?
    um hier bei einem biblischen vergleich zu bleiben.
    das setzt voraus, dass der verfasser zum engsten kreis gehörte.
    also zu den 12 jüngern.
    zu den 12 aposteln deshalb,
    da es nur sehr schwer jemanden gelungen war,
    teilnehmer dieser runde zu werden.
    genau so schwierig muss es aber gewesen sein,
    unter berücksichtigung der auftretenden irrlehren,
    schriften über das vergangene zu verfassen,
    und dann auch anerkannt zu werden,
    wieder von der tonangebenden 12er gruppe der jünger.
    sogar die apostelgeschichte wurde unter "lukas" geschrieben,
    also muss "lukas" entweder selbst einer der zwölf gewesen sein,
    oder als partner einen der zwölf gehabt haben.
    aber als ergänzung zu "lukas" wurde paulus genannt.
    der war aber auch keiner der direkt auserkorenen.
    also bleibt nur übrig, dass "lukas" ein apostel der ersten zeit gewesen ist.
    nach messungen und berechnungen ergibt das dann den partner des ältesten
    judas, der sich von der gruppe getrennt hat.
    und dieser andere, war philippus.

    dieses lukasevangelium wurde aber so geschrieben, als wäre es von einem aussenstehenden verfasst, vorwiegend, um dann doch von zeit zu zeit die direkten erkenntnisse der vergangenheit einfliessen zu lassen.

    die besagte aussage, die dem nazaräner zugeschrieben wurde, ist keine von diesem selbst. zu offensichtlich ist die verwendung von gegebenheiten die jeder andere aus der damaligen zeit verwendet hätte, aber nicht der nazaräner selbst. so ist es mit zahlreichen formulierungen im neuen testament, einige stammen direkt vom meister, sind autentisch, andere wieder sind darstellungen aus dem publikum, so wie diese sie verstanden und aufgenommen hatten.

    bei dieser darstellung und formulierung:

    denkt man sich an örtliche gegebenheiten.
    was so gar nicht nach den üblichen und direkten beschreibungen aus dem munde des nazaräners über das jenseits klingt.
    zum einen verwendete er ausschliesslich vergleiche in der öffentlichkeit, und war nur in den ausführungen im vertrauten kreis exakter in seinen ausführungen in worten und taten.
    zum anderen könnte man von der grossen ausnahme ausgehen, und doch wäre sofort der eine oder andere mit seiner frage nach vorne getreten, er hätte gerne gewusst wo das gewesen ist, das muss er sich doch genauer betrachten, diese stelle , oder etwa ängstlicher und zurückhaltender mit der gleichen aufforderung, damit er ja nicht an diesen ort komme, oder wenn schon dann nur wenn sie alle gemeinsam dahin gehen.

    dazu kommt das eigentliche verständnis des nazaräners über das jenseits,
    wo einmal davon gesprochen wird, es kommt auf die frucht drauf an,
    und ein andermal dass es im jenseits eine trennung gibt zwischen schafe und böcke und ähnliche vergleiche.

    dabei ist es doch offensichtlich worauf all diese vergleiche hinaus laufen,
    ähnlich einem legegehege von hühner, dem ei also als ürsprünglichstes vergleichsobjekt, kommt es im nest der henne nur zum ausbrüten von befruchteten eiern, und die nichtbefruchteten scheiden als kücken von vornherein aus. genau in der art muss man sich auch die vergleiche vorstellen, die verwendet wurden.

    da gibt es kein entweder oder, sondern befruchtet ist befruchtet.
    da wirft auch kein kuckuck mehr ein kücken aus dem nest.
    das ist so dargestellt ein ding der unmöglichkeit.

    dazu gehört auch das verständnis des nazaräners einer stufenweisen einteilung der jeweiligen erlangten qulifikation in diesem jenseitigen dasein.
    hier kann man von oben und unten sprechen.
    etwa von dem "von oben geboren werden", was einer höheren auszeichnung "von drüben" in einem bestimmten zusammenhang gleich kommt.
    ebenso ist immer und mehrheitlich angeführt die verwendung in der allgemeinen art zu erkennen, meistens in der form von "abba" für vater oder die väter. ein ausdruck für gemeinschaft, und nicht für eine einzelperson.

    das heisst, der satz ist weder vom nazaräner selbst,
    noch macht es sinn ihn an dieser stelle vom verfasser zu verwenden.

    die plausiebelste erklärung die mir dazu einfällt ist die,
    geschrieben von einem direkt beteiligten,
    in erinnerung an das positive werken in der gemeinschaft,
    und die anteilnahme an der vernichtung dessen,
    liess hier persönliche eindrücke und aufarbeitungen des verfassers
    aus der vergangenheit zur geltung kommen.

    und ein
    :weihna1
     
  10. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

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    22. Mai 2007
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    wo ich Wurzeln schlage
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    Andererseits: Wer kennt nicht das Spiel, Figuren in die Wolken reinzufantasieren? Wieso sollte man da keine Hände sehen und wenn Gott über die Wolken mit uns kommuniziert, dann kann er uns auch Hände zeigen - was auch immer uns das dann sagt...

    (Das war jetzt wieder Gedankenakrobatik meinerseits, ich glaube nicht an den christlichen Gott - ich bitte, dies zu beachten.)


    LG
    Ahorn
     
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