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Die Weiblichkeit ist die aktive Urkraft des Universums

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Dolphins Mind, 12. Juni 2008.

  1. Werbung:
    In Wirklichkeit ist das Weibliche die aktive Urkraft des Universums, das Männliche ist der ruhende, unbewegte Pol - die ruhende Kraft. Deswegen stimmt beides: In der Ruhe liegt die Kraft und in der Bewegung liegt die Kraft. Sehr schön ist hierzu die Beschreibung der Shakti-Energie:


    "Shakti (Sanskrit, f., शक्ति, śakti, Kraft) steht im Hinduismus für die weibliche Urkraft des Universums, die die aktive Energie darstellt. Oft wird sie gleichgesetzt mit dem weiblichen Gegenpart zur hinduistischen Trimurti, der Dreiheit von „Brahma, Vishnu und Shiva“."

    http://de.wikipedia.org/wiki/Shakti




    Dies ist eigentlich die gegenteilige Ansicht zu dem, was bei uns Usus ist und könnte auch erklären, warum hier (im Westen) so einiges falsch läuft ...
     
  2. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier

    Das erklärt meine Erfahrungen in Aufstellungen! Da sind es nämlich praktisch immer die Frauen, die sich bewegen, die Männer stehen einfach so da! Wenn das Thema durch ist und die Energie fließt, stehen die Männer immer noch da, strahlen aber eine ungeheure Kraft aus!
     
  3. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    eigentlich ist eine solche Einteilung entweder kampflesbischer Feminismus oder Machositischer Chauvinismus und in Wirklichkeit hat die Natur KEIN Geschlecht

    aber auch diesmal wird man die schlichte Wahrheit ignorieren und sich weiter in "Jungs... Ihhhh" und "Ihhh, er hat ein Mädchen geküsst... wie Schwul" Kinderkram vertiefen

    lG

    FIST
     
  4. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier

    Sach mal Fist! :confused:

    Du bist doch eigentlich ein wirklich netter Typ? Was ist denn zur Zeit in dich gefahren? Kannst ja nur noch alles niedermachen, was du nicht gut findest. Reicht doch eigentlich, wenn man sagt, dass es einem nicht gefällt und ein bisschen piekst! Ist dir irgendeine größere Laus über die Leber gelaufen?


    Besorgte Grüße


    believe :liebe1:
     
  5. Woherwig

    Woherwig Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Mai 2008
    Beiträge:
    825
    Ort:
    Elsaß
    Hallo zusammen,
    na ja.....ich denke, in der Kernaussage hat Fist schon Recht: der Ursprung ist
    weder männlich, weiblich noch sächlich, er ist....unfaßbar, um bei Hindu zu bleiben.
    Doch in den physischen Welten - und das Universum gehört auch in den höheren Schwingungen noch zum physischen Bereich, existiert eben die Dualität: oben/unten, weiblich/männlich, usw..

    Die Aussage der Kraft des weiblichen stimmt auch. Ein gutes Beispiel wäre hier die kath. Kirche: aufgrund der Jahrhundertelangen Unterdrückung der Frau (und dadurch natürlich der Förderung des männlichen Prinzips) kam es
    zu einem geradezu klassischen Stillstand.
    Die Unbeweglichkeit drückt sich in völligem Dogmatismus aus, Bewegung in irgendeine "neue" Richtung wird als "Teufelswerk" verdammt (na ja, übertrieben heute....vielleicht....oder doch nicht?).
    Dies hat nicht nur machtpolitische Gründe, daß kommt aus den Anschauungen
    der Herren!

    Übrigens weiß jeder gut geschulte (Schule des Lebens) Chef, daß eine optimale Arbeit am besten funktioniert, wenn gemischte Geschlechter am Werk sind. Nur Männer, braucht man eine stärkere Hand zum "Anschieben",
    sind nur Frauen am Werk, hat man "Probleme", die Energie zu bändigen.

    Liebe Grüße

    Woherwig
     
  6. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.450
    Ort:
    Wien
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    Teufel nach mal - fühlen sich die Frauen denn immer noch so klein und minderwertig, dass sie sich auf so eine Art und Weise ihr Selbstwertgefühl aufbessern müssen ???

    Wieso sollte man jetzt schon das Universum in Schubladen stecken? Das Universum IST einfach.


    Die ruhende Kraft würd ich ansonsten aber eher als weiblich einschätzen und die aktive Kraft als männlich ....

    Und was läuft denn im Gegensatz zum Osten hier falsch?

    Die Trinität hast du auch bei uns, da musst du nicht nach Indien.
    Ambeth, Wilbeth und Borbeth ......


    :)
    Mandy


    :)
    Mandy
     
  7. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Auszug aus Vissarion Zeitenwende.pdf

    Tiefschreiber oder Hochstapler ?

    So ganz verstehe ich das nicht:



    11. Nun fahren wir fort, das auf den nächsten Seiten des Buches der Geheimnisse Verborgene zu berühren.
    12. Einst, eine Ewigkeit zurück, offenbarte sich der kosmische Raum, der von euch als eine relative Leere wahrgenommen wurde, als eine passive Form des Daseins des Urgrunds des Schöpfers.
    13. Der Geist schwebte über der Tiefe.
    14. In dieser Tiefe existierte noch keine konzentrierte Bewusstseinsform als aktiver Ausdruck.
    15. Und nun kamen einst im Raum zwei Punkte zusammen.
    16. Das Auftauchen des allerersten aktiven Bereichs in dem sich passiv offenbarenden Ur-grund geschah in der Periode, in der die angenommenen ersten zwei Punkte, die im Raum zusammenkamen, sich doch im ersten Tanz der elementaren Harmonie vereinten,
    17. Was auch zum ersten Schritt auf dem Weg der naturgemäßen Selbstgestaltung des Schöp-fers wurde.
    18. In dem der Natur entsprechenden existierenden Lebensbereich begann auf natürliche Wei-se das Geheimnis der Verdichtung sich zu ereignen, infolge dessen sich die konzentrierte Form des Überbewusstseins zu bilden begann.
    19. Die Entwicklung des aktiven Ursprungs begann sich einst dank der immer größeren Ver-flechtung und Verdichtung von wahrhaft elementareren energetischen Erscheinungen zu er-eignen, deren Grundlage jeweils nicht aus irgendwelchen Verbindungen bestand.
    20. Der gesamte Urgrund bestand einst völlig nur aus solchen frei auftretenden wahrhaft ele-mentaren energetischen Erscheinungen.
    21. Eine Ewigkeit nach der anderen war nötig, solange das immer schneller werdende Ge-heimnis der Formung des aktiven Ursprungs vor sich ging.
    22. Der Verdichtungsprozess ist im Endergebnis berufen, die Geburt eines gewissen Ganzen zu offenbaren, das in seinem Wesen eine komplexe Verbindung von einer bestimmten Menge von Grundelementen einschließt.
    23. Wonach ein solches Ganzes einen eigenen individuellen energetischen Informationsklang zu besitzen beginnt.
    24. Wobei die Begriffe von den Grundelementen in der Wissenschaft der Menschheit, im Zu-sammenhang mit den Möglichkeiten, diese zu definieren, ständig in Richtung des immer Fei-neren wegrücken, und Ich sage, dass ein solches Wegrücken noch mehrmals geschehen wird.
    25. Und damit man sich die Tiefe der Größe und Komplexität des sich offenbarenden Daseins wie im dichten, für euch sichtbaren, so auch in einem anderen Zustand ein wenig vorstellt, genügt es, folgendes zu erwähnen.
    26. Das Dasein wird seit einiger Zeit von der feinsten aktiven Energie des Lebensgeistes durchdrungen, dank dem ausnahmslos alle im Vergleich zum Lebensgeist viel dichteren ener-getischen Erscheinungen existieren und sich entwickeln.
    27. Diese aktive feinste Energie des Lebensgeistes jedoch, welche die Eigenschaften des be-weglichen Verstandes nie fähig sein werden, vollwertig zu erkennen, da er nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten der Welt der Materie gestaltet ist, ist schon an und für sich eine Ausstrah-lung von der Quelle, Deren Wesen eine lange Periode der Selbstgestaltung durchlaufen hat und ein ganzheitliches System einer komplizierten Verflechtung von zahlreichen wahrhaft äußerst feinen Grundelementen ist.
    28. Um die Wechselbeziehung des Lebensgeistes mit der Entstehung viel dichterer energeti-scher Erscheinungen des Weltalls und dessen Evolution bildhaft darzustellen, kann man den Lebensgeist, der vom Alleinigen in alle Richtungen ausgeht, als ein gewisses unsichtbares Gewebe darstellen, auf welches sich Stiche relativ sichtbarer Fäden legen sollen, die das Mu-ster der Harmonie der materiellen Welt aussticken.
    29. Und nun ist es notwendig, das Geheimnis des Auftretens eines so bezeichneten sichtbaren Fadens kurz zu berühren.
    30. Die Wissenschaft der Menschheit und das menschliche Auge sind fähig, die Verflechtung einer bestimmten Anzahl dieser Fäden miteinander wahrzunehmen.
    31. Das Geheimnis der immer größeren Verdichtung von extrem feinen energetischen Er-scheinungen des Urgrundes des Daseins führte durch die Ewigkeit zur immer komplexeren Entwicklung der Harmonie, die das Wesen des heranreifenden Großen Aktiven Ursprungs bildet.
    32. Und in einem bestimmten Stadium des Großen Geheimnisses entstand das Überbewusst-sein mit den sichtbar werdenden charakteristischen Fähigkeiten, alle inneren Gesetzmäßigkei-ten der Harmonie, die sich entwickelt hat, zu sehen, sie in ihrer Eigenart zu begreifen und aktiv nach Maßgabe der eingesehenen Notwendigkeit die unterschiedlichen Erscheinungen dessen, was vorläufig noch im Inneren geschieht, zu beeinflussen.
    33. Das Geheimnis der Verdichtung und Bildung des aktiven Ursprungs erreichte einstmals eine derartige relative Grenze ausreichender Reife, dass die entstandenen Eigenschaften des Überbewusstseins des Alleinigen einschätzten, dass infolge des Erscheinens und der Entwick-lung bestimmter innerer Prozesse der weitere Verlauf der naturgemäß anwachsenden Verdich-tung unvermeidlich beginnen würde, nach den ihr eigenen Gesetzmäßigkeiten sich einer ent-gegengesetzten Periode zu nähern - der Entdichtung,
    34. Mit dem Übergang zu dem Zustand, der dem Beginn der Verdichtung vorangeht.
    35. Und dann begann der Alleinige Anstrengungen zu unternehmen, die Ihm helfen sollten, das natürliche Ergebnis der Entdichtung zu umgehen und zum Zustand der ewigen Existenz überzugehen.
    36. Der Alleinige wurde zum Schöpfer.
    37. Alle begonnenen energetischen Verdichtungen im Urgrund trugen eine einheitliche so bezeichnete Plus-Eigenschaft.
    38. Und erst in einem bestimmten Stadium der Selbstgestaltung des aktiven Ursprungs be-gann im Wesen des Einen Ganzen ein energetisches Feld zu entstehen und sich zu formen, das man entsprechend als ein Feld mit Minus-Eigenschaft bezeichnen kann (siehe Abb. 1).


    39. Gerade die aktive Entwicklung des Feldes der energetischen Erscheinungen mit Minus-Eigenschaft sollte unvermeidlich im Endergebnis die Eigenschaft des Körpers des Alleinigen zum Zustand einer Grenzverdichtung führen.
    40. Nach der gleichfalls unvermeidlich das Geheimnis der völligen Entdichtung bis zum ur-sprünglichen Zustand des passiven Urgrunds beginnen sollte.
    41. Derartige völlige Entdichtung kann nur unter Bedingungen vermieden werden, wenn ein bestimmtes Ganzes, das der Entdichtung ausgesetzt ist, in der energetischen Umwelt der kon-stanten Strahlung der nährend-schöpferischen Kraft aus einer außenstehenden Quelle ver-weilt, die der Urheber ist.
    42. Da aber im Sein nur der einzige aktive Ursprung entstand, so wird das Geheimnis der völ-ligen Entdichtung auf dem Weg der natürlichen Entwicklung unvermeidbar, und zwar auf Grund von Gesetzmäßigkeiten, die natürlich entstanden sind und sich durchgesetzt haben.
    43. Und dann begann der Große Schöpfer Anstrengungen zu unternehmen, die den Verlauf der Harmonie, die sich naturgemäß entfaltete, veränderten.
    44. Er begann, energetische Erscheinungen mit Minus-Eigenschaft, die eine bestimmte Reife erreicht hatten, aus Seinem Wesen fortwährend in die äußere Umwelt hinauszuführen.
    45. Das aktive Hinausführen der so bezeichneten negativen feinsten Substanz begann in der Periode zu geschehen, in der die energetische Eigenschaft dieser Substanz der Eigenschaft des Lebensgeistes glich und unbedeutend in eine dichtere Richtung abwich.
    46. Dabei ersetzte die hinausgeführte Substanz das nahrhafte konzentrierte Feld des Körpers des Alleinigen durch das zerstreute energetische Feld des Lebensgeistes, der in seinem Wesen die gesamte notwendige Information einschließt für das Aufrechterhalten des Lebens und die Entwicklung der relativ selbstständig gewordenen negativen energetischen Verdickungen.
    47. Diese setzen den allmählichen Übergang in die Zustände verschiedenartiger immer dichte-rer Substanzen unter Einwirkung der im Inneren eingeschlossenen Information zur Verdich-tung fort.
    48. Deren mannigfaltige besondere Verbindungen untereinander erzeugen immer komplizier-tere Stoffe mit einem charakteristischen energetischen Informationsfeld (siehe Abb. 2).


    49. Auf diese Weise begannen sich in derart zahlreicher und verschiedenartiger Verflechtung und Verdichtung sozusagen sichtbare Fäden zu bilden, die auch berufen waren, das grenzen-lose Muster der Harmonie auf dem so bezeichneten unsichtbaren hauchdünnen Gewebe der feinen Strahlen des Lebensgeistes auszusticken.
    50. Nur dass der Prozess der Verdichtung, unterstützt durch den Strom des Lebens des Schöp-fers, immer eine unvermeidliche Entdichtung nach sich zieht.
    51. Denn dazu trägt unentwegt eine bestimmte Gesetzmäßigkeit bei, die seinerzeit naturge-mäß in Erscheinung trat und sich im Wesen der negativen energetischen Substanz behauptete, die vom Schöpfer aus Seinem Wesen in die äußere Umwelt hinausgeführt wurde.
    52. Die Geschwindigkeit und die Dauer des Übergangs zur Entdichtung war und bleibt bei allen Erscheinungen der jungen Welt der Materie unterschiedlich je nach Verbindung der e-nergetischen Informationen im Wesen der einen oder anderen Erscheinungen.
    53. Aber, solange der Lebensstrom vom Schöpfer kommt, schafft die besondere Information, die Ihm zugrunde liegt, eine ständig wirkende segensreiche nährende Umwelt, in der fortwäh-rend alle Prozesse von immer neuen Verdichtungen und verschiedenartigen Verbindungen mit dem Auftauchen eines neuen Stoffes geschehen.
    54. Würde man in der Phantasie die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen Abbrechens des Lebensstromes, der vom Schöpfer ausgeht, zulassen, so würde ein Beobachter sehen, wie alle Galaxien, Sterne und alle möglichen anderen Substanzen im Weltall schnell zergehen würden, ohne eine sichtbare Spur zu hinterlassen.
    55. Und so bildete sich einst im Prozess dieser betrachteten Verdichtung von negativen ener-getischen Verdickungen, die vom Schöpfer aus Seinem Wesen hinausgeführt worden waren, das erste energetische gasförmige Gebilde, das auf eine gewisse Weise zu einer segensreichen Lebensgrundlage wurde, aus der später eine zahlreiche Plejade aus mannigfaltigen Sternen entstand, die sich zu einzelnen galaktischen Ansammlungen geformt haben.
    56. Dort schuf der Lebensgeist, indem Er die Existenz und Entwicklung der ersten, unterein-ander einmaligen, relativ selbstständigen Objekte in Seiner Abhängigkeit behielt, notwendige Bedingungen, in denen sich ähnliche Verbindungen unendlich vermehren konnten.
    57. Das Geheimnis der Verdichtung, das sich mit der Sternenbildung vollendete, gestattete zahlreichen eigenartigen Ebenbildern des Großen Schöpfers, sich im Dasein kundzutun.
    58. In diesem Fall ist es nur wichtig zu erwähnen, dass das Wesen des Schöpfers sich auf Grund des angenommen positiven energetischen Feldes selbst gestaltete, in dessen Mitte auf einer bestimmten Entwicklungsstufe das negative energetische Feld sich offensichtlich zu manifestieren begann,
    59. Von diesem benötigte der Große Schöpfer eine bestimmte Eigenschaft der Dichte, um sie aus Seinem Wesen in die äußere Umwelt hinauszuführen, indem Er dem Hinausgeführten im vollem Maß gestattete, sich als Baumaterial zu erweisen.
    60. Danach wurde der aktive ausreichend dichte negative Lebensraum gebildet, in dessen Schoß in einem bestimmten Stadium seiner Entwicklung die bedingt positiven energetischen Verdichtungen sich zu bilden begannen,
    61. Um die, wie um einen zentralen Kern, sich die energetischen Körper negativen Charakters zu formen begannen.
    62. Dabei muss man nur daran denken, dass derartige angenommen positive energetische Verdickungen nur noch ein eigenartiges, gewisses lebenswichtiges Ebenbild des positiven Feldes des Wesens des Schöpfers sind.
    63. Eine bestimmte Prägung solch einer Eigenschaft im Aufbau der Weltallschöpfung drückt ihr dadurch aus, dass der untere Teil eures Körpers, der am meisten der Oberfläche der Erde angenähert ist, die Besonderheiten des negativen Feldes ebenso wie auch der Körper der Mut-ter Erde besitzt,
    64. Während der obere Teil eures Körpers, der durch euren Kopf die größte Offenheit zur positiven Ausstrahlung des Lebensgeistes hat, selbstverständlich die Besonderheiten des posi-tiven Feldes besitzt.
    65. Die aktiven Ereignisse, die sich im Dasein vollzogen, zeigten das Erscheinen zweier un-terschiedlicher möglicher Prinzipien, deren Einheit das Urbild des Anfangs einer ewigen Ko-existenz darstellte.
    66. Es wird völlig angebracht sein, diese Prinzipien als das Männliche und das Weibliche zu definieren.
    67. Als erstes begann das Männliche Prinzip sich zu formen, wobei sich einst im Inneren im-mer mehr die Besonderheiten des Weiblichen offenbarten.
     
  8. Sacred

    Sacred Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. März 2008
    Beiträge:
    394
    Es wird wohl auch weiterhin gelten, dass das weibliche Prinzip das Empfangende ist und das männl. Prinzip das Projezierende.
    Aber klar ist, dass das Empfangen in der Folge eine Gebären von neuen Formen mit sich bringt.
    Elohim die Schöpferischen gelenkten Kräfte (die den Himmel von der Erde schieden) bergen auch dieses Geheimnis, indem ihr Name weiblichkeit/männlichkeit und Vielfalt in sich birgt.

    Man kann es sicher nicht nur auf Pole reduzieren, denn dadurch würde nichts neues entstehen und es gäbe keine Entwicklung.
     

  9. Ja, das ist sehr schön, danke! Es erklärt auch, welche Kräfte entstehen können, wenn sich das Weibliche und das Männliche vereinen. In unserer Gesellschaft hat ja das Männliche den aktiven Part inne, insofern verkehrt eigentlich ...


    Liebe Grüße
     
  10. Werbung:
    So ist es. Und dennoch kann man auch in diesem Ursprung schon männlich und weiblich finden, oder zumindest in den ersten Ausprägungen, den ersten Schöpfungen .... Man siehst sich sozusagen an, welchen Teil Gottes man betrachtet ... und beides ist in IHM/IHR, in ES enthalten ...


    Liebe Grüße
     
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