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Die Verlogenheit für den Staat

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Eristda, 18. April 2010.

  1. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.314
    Ort:
    Coburg
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    Kürzlich unterhielt ich mich mit einer Frau, die beruflich Richterin an einem Landgericht ist.

    Ich sagte zu ihr: "Sie sind eine ehrliche Frau". Daraufhin schaute sie enttäuscht auf den Boden und sagte "Nicht doch ...".

    Es ist schwer für Beamte in ihrem Beruf, welche zugunsten den Staates sündhaft sein müssen.
     
  2. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.891
    Ort:
    An der Nordsee
    Es ist schwer für "Arbeitnehmer" in ihrem Beruf, welche zu Gunsten des "Arbeitgebers" sündhaft sein müssen.

    Unabhängig von der, in meinen Augen vollkommen unangebrachten Formulierung (sündhaft??), frage ich mich was das mit dem Beamtenstatus zu tun hat.

    R.
     
  3. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.314
    Ort:
    Coburg
    "sündhaft" ist der vornehmere Ausdruck statt "kriminell".
     
  4. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.891
    Ort:
    An der Nordsee
    Das dachte ich mir, ist aber sehr hoch gegriffen. In vielen Branchen bewegen sich Angestellte - im direkten oder indirekten Auftrag des Chefs - am Rande der Legalität, das ist nicht das alleinige Los unserer Beamtenschaft.

    R.
     
  5. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
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    5.314
    Ort:
    Coburg
    Das ist keine Entschuldigung @Ruhepol.

    Der Vergleich mit der privaten Wirtschaft und staatlichen Behörden ist wohl unangemessen.
     
  6. premiumyak

    premiumyak Sehr aktives Mitglied

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    sicher sollte man als Christ allen christlichen Geboten folgen.

    ich bin Buchhalter ( kein Zöllner und nicht im Staatsdienst, auch wenn bei den Vorgaben durch das Steuerrecht, den Auflagen zur Einhaltung der (Steuer-)Gesetze und die diversen Informationspflichten die Trennungslinie der ausgeführten Tätigkeiten in der Buchhaltung zwischen ´freier Wirtschaft´ und quasi ausgelagertem Staatsdienst verschwimmt )

    Es ist meines Wissens keines der Zehn ( 17 ) Gebote, aber es ist ein Grund, warum ich Zivildienst gemacht habe anstatt den zugestandenen Jura-Studienplatz anzunehmen :

    Richte nicht, auf das Du nicht gerichtet werdest.

    @er ist da : Darf ich nach ihrem Beruf fragen ?
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. März 2014
  7. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    12.696
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
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    Dein Trauma ...;)
     
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