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Die verborgene Sprache des Körpers

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Riddle, 5. Juni 2014.

  1. Riddle

    Riddle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2013
    Beiträge:
    146
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    Wer von euch kennt dieses Buch?

    Was haltet ihr davon?

    Riddle
     
  2. Geht's da um die Feinheiten der Körpersprache?:confused:
     
  3. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.615
    Ort:
    Wien
    Ich kenne zwar das Buch nicht, aber dafür das Thema recht gut. Prinzipiell ist es richtig, dass ein großer Teil der Krankheiten psychoenergetische Ursachen hat. Allerdings sind diese Krankheitsursachen so individuell wie der Mensch selber. Daher ist es sehr schwierig allgemeingültige Regeln aufzustellen, welche Ursache eine Krankheit hat. Noch schwieriger ist es für den Betroffenen selber, die Ursachen dieser Krankheiten zu ergründen. Der Grund liegt einfach darin, dass wir mit unseren Prägungen/Blockaden meistens unser ganzes Leben lang leben, und diese daher "normal" für uns sind.

    Zusammenfassend würde ich daher sagen, dass das Buch zwar sehr informativ für den Laien sein wird, aber die grossen Heilerfolge ohne Unterstützung durch einen Professionisten würde ich hier nicht erwarten.
     
  4. Babylon

    Babylon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.570
    Na, herzlich willkommen zurück. Ich nehme an, mit Unterstützung durch Professionisten wirst du wohl keine Mitarbeiter des Gesundheitswesens, sprich Ärzte, Physiotherapeuten und Co. meinen, oder? Wohl, wohl, im Gesundheitswesen weiß man zwar noch lange nicht alles, aber da gibt es schon sehr viele Aussagen die man treffen kann auch was die Ursachen von diversen Erkrankungen betrifft. Und wenn man die Ursache nicht kennt dann sagt man das in der Medizin auch, anders als so manch Eso-Anbieter. Was du hier gleich zum Willkommensgruß retour mal wieder tust ist alle mögliche körperlichen Ursachen wie gehabt völlig auszuklammern. Das kann ja wieder heiter werden... Hast du schon nachgesehen und weißt nun, dass Knochen lebendes Gewebe ist, dass Blutgefäße hat, etc.? Welcome back!
     
  5. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.615
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    Wien
    Na, ist ja nett, von Dir gleich begrüßt zu werden ;). Bin leider krankheitshalber für 1/2 Jahr ausgefallen ... eine sehr spannende und lehrreiche Zeit. Aber das ist ein anderes Thema ....

    So, aber jetzt zum Thema. Natürlich meine ich mit Professionisten vorwiegend Mitglieder des Gesundheitssystems. Aber auch gute Esoteriker (Energetiker) die wirklich zielführend behandeln können. Wobei es sicherlich vom konkreten Krankheitsbild abhängt, wie es anzugehen ist. Aber das war ja nicht die Frage.

    Wo klammere ich mögliche körperliche Ursachen aus? Das was wir maximal diskutieren können, ist der Weg zum physischen Krankheitsbild und die Möglichkeiten zu dessen Auflösung. Was aber sicherlich falsch ist, ist eine Sichtweise die erst beim physischen Krankheitbild beginnt (Ausnahme wie bereits diskutiert natürlich physische Beschädigungen).

    Aber eigentlich ist diese Diskussion hier OT ... denn das war ja nicht die Frage.
     
  6. Babylon

    Babylon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.570
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    Eine Sichtweise die erst beim physischen Krankheitsbild beginnt ist falsch? Ein oft gebrachtes Argument in der Eso-Szene, nur hat die Sache ein paar gewaltige Haken. Man kann Risiken für diverse Erkrankungen minimieren und das beschränkt sich nicht nur auf "Psychoenergetik"!, was es aber nicht spielt ist eine Prävention vor ALLEN Dingen. Ich rede vom sprichwörtlichen Stein auf den Kopf, einem Ast der nachgibt, einem Auffahrunfall. Man kann nicht alles vorhersehen, deswegen sagt man ja auch Unfall und nicht Normalfall. Man kann nicht immer auf alles achten, und wenn mal was blödes passiert ist das für mich nicht das Karma gewesen, sondern das ist das Leben! So gern ich das auch hätte, es gibt kein ultimatives Regelwerk an das man sich einfach zu halten hat und man bleibt immer gesund. Das is so eine gewaltige Utopie, dass es angeblich die falsche Sichtweise ist erst beim physischen Krankheitsbild zu beginnen. Prävention, schön und gut. Aber du kannst nicht genau sagen wer woran erkrankt, wie sich was auswirkt, wer wann wo unterwegs ist, uvm. So ist das Leben. Zu glauben man kann immer alles im Griff haben und immer alles verhindern und beeinflussen ist für mich Utopie! Ich kann nicht genau wissen, ob jemand sich das Bein bricht bevor es gebrochen ist. Und sonst? Ernährung, Psychohygiene, etc. Sich im nachhinein hinstellen und nur Sachen rauspfeffern ala "Es geht ihm ans Herz, schlägt auf den Magen, geht an die Nieren, auf die Nerven" (damit mein ich jetzt nicht dich im Moment) das sind Stehsätze, für mich irgendwas, ich mein, viele Dinge sind wirklich einfach, aber in der Eso-Szene macht man es sich dann oftmals doch zu einfach. Es gibt Wissen über Erkrankungen, Ursachen, sinnvolle, zielführende, wirksame, nicht medikamentöse Behandlungen, viele, viele davon im Gesundheitswesen. Davon liest man hier wenig bis Garnichts, es kann hier garnicht alternativ genug zugehen wenn es nach manchen geht, es sind überwiegend die gängigen Behandlungen nichtmal bekannt, aber es wird über das Gesundheitswesen hergezogen wie nur was, so getan als gebe es nur Medikamente und nur OPs. Das stimmt nicht, aber das wollen hier einige nicht wahrhaben. Ich find dieses Thema sehr spannend und essentiell in der Eso-Szene, weils oftmals auf das hinausläuft. So wie dieses Buch hier. Für mich ist das überhaupt nicht OT. Geht doch eh wie so oft genau um das, die ewige Suche nach Alternativen. Mir kommt hier das Wissen was es schon gibt über diverse Dinge oftmals viel zu kurz, es wird hier oftmals einfach sofort nach Alternativen verlangt...
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juni 2014
  7. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.475
    Ist ja auch kein Medizinerforum hier. Manche User scheinen das regelmäßig zu vergessen. :rolleyes:

    Ansonsten steht es dir frei, Behandlungsmöglichkeiten ohne Medikamente und OPs zu nennen, wenn Leute danach fragen.

    Lg
    Any
     
  8. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
    19.109
    Dann bist du in einem medizinischen Fachforum möglicherweise besser aufgehoben. Hier im Gesundheitsforum geht es genau darum:
     
  9. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.615
    Ort:
    Wien
    Natürlich beschränkt sich die Minimierung von Risiken nicht nur auf die Psychoenergetik. Natürlich gehört Ernährung und Lebensstil ebenso dazu wie auch die Minimierung von Umweltbelastungen. Da können wir uns gerne einigen.

    Allerdings muss man auch sehen, dass gerade die Alternativen in den letzten Jahrzehnten sehr viel an Meinungsbildung beigetragen haben, um die Menschen zu einem gesünderen Lebensstil zu bringen und mehr Selbstachtung und Selbstliebe zu entwickeln, eben auf seine Psychohygiene und auf seinen Körper zu schauen.

    Dieses Vorgehen unterscheidet sich halt schon etwas von der Schulmedizin, die halt gerne mit Verboten und Geboten agiert, die halt bei erwachsenen und mündigen Menschen nicht so gut ankommen.

    Du bist schon wieder bei den mechanischen Schäden. Natürlich passieren Unfälle, und man kann darüber diskutieren, ob diese jetzt zufällig im mathematischen Sinne sind, oder ob hier doch auch "esoterische" Gründe dahinter stehen.

    Nur dass diese Utopie eben Realität ist. Ob es eben ein guter Esoteriker ist, der potentielle Krankheitsherde aus der Aura mit oder ohne technische Unterstützung erkennen kann, ob jemand Blockaden in den Energiekanälen erfühlen kann ... all das sind Reparaturarbeiten die bereits VOR der Entstehung einer physischen Krankheit durchgeführt werden können. Prävention ist in der Esoterik eben keine Fiktion, sondern gelebte Realität.

    Das stimmt leider wirklich in sehr vielen Fällen. Aber ich denke hier gibt es nur insofern einen Unterschied zur Schulmedizin, dass dem Schulmediziner vom ersten Tag seiner Lehre an der volle Umfang an Medikamenten zur Verfügung steht und er diese auf Grund der mangelnden Erfahrung halt auch falsch verwenden kann.
    Beim Esoteriker ist es so, dass einfach sein Potential mit der persönlichen Entwicklung steigt. Das sind - ebenso wie beim Schulmediziner Chefarzt - 15-20 Jahre berufliche Erfahrung, bis die Leute sich vielleicht so weit entwickelt haben, um auch höherklassige Heilungen durchzuführen.
    Hier gibt es sicher einige Probleme, beginnend mit der Qualität der Ausbildung, aber auch in der Selbstüberschätzung mancher Esoteriker bzw. der falschen Vermittlung der Grenzen.
    Z.B. gibt es weltweit einige wenige Energetiker, die wirklich Krebs heilen können. Das darf mich aber nach der Ausbildung XY nicht dazu verleiten, das auch von mir zu glauben.

    Die Diagnose über die organischen Zustände (wo spüre ich die Belastung) ist eine gängige Praxis in vielen esoterischen Zweigen und auch in der Psychologie, weil eben der Muskeltonus in gewissen organischen Bereichen gewissen Themengruppen zugeordnet ist. Und damit die Funktion der Organe belasten kann. Es ist einfach die Eingrenzung, um welches Thema es sich handeln könnte.

    Ich durfte gerade die Vorteile und Grenzen der Schulmedizin am eigenen Leib erfahren. Natürlich gibt es ganz tolle Behandlungen im schulmedizinischen Bereich - das möchte ich gar nicht bestreiten. Aber: man muss selber fast Arzt sein, um diese auch zu bekommen. Weil die Ärzte typischerweise diese Möglichkeiten oft selber nicht kennen, vielleicht auch einfach nur persönlich nichts davon halten, und deshalb ihre Patienten viel zu oft falsch und unvollständig informieren. Nicht umsonst bekommt man die besten Tipps für mögliche Behandlungen nicht von Ärzten sondern von der Nachbarin oder von anderen Betroffenen. Und dann lässt man sie sich beim Arzt halt verschreiben.

    Meiner Ansicht nach liegt die Kritik bzw. das fehlende Vertrauen in die Schulmedizin nicht im Grundsätzlichen, sondern zum grössten Teil in der Inkompetenz sehr vieler handelnder Personen und vor allem auch in den Vorgaben des Gesundheitssystems.
     
  10. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
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    Zum einen, das ist nicht OT.

    Krankheiten gibt es nun mal, die sind da, nicht wegdiskutierbar. Diese Krankheiten sind physisch da. Es sind die meisten, ich schätze zu an die 90 % sind alles tatsächliche Krankheiten.

    Dann kommen die psychisch eingebildeten, schätze mal einfach 5 %, müsste auch so hinkommen. Nur die sind erstrangig psychisch krank und glauben dazu an alles. Arme Wichte. Komme aber noch dazu was ich damit meine und welche Tragweite dahinter steckt.

    Dann haben wir die 5 %, kommt auch so hin, wo Ärzte mit ihrem Latein am Ende sind, bzw. die Ärzte sich auch nicht trauen, dem Patienten zu sagen, es seien Hypochonder. Denn dann wären die Patienten vorn Kopf gestoßen und der Arzt müsste eingreifen. Auch via Überweisung zur Psychiatrie.


    Nun kommt aber ein nächster Stiefel dazu, physisch kranke Menschen, bedürfen dann Hilfe und da setzt der Staat ein, als Hilfestellung. Einfacher gesagt, der zahlen muss, aufgrund von Ansprüchen und da gibt es dann Gute, die bewilligen und andere, die alles ablehnen, weil ja alles psychosomatisch ist. Ich bezeichne das als die gequirlte Esoterik in den Amtsstuben .... zur Leistungsverhinderung, zur Einsparung für den Staat.

    Es spart nämlich ungemein, die Schuld an der Misere seiner Krankheit dem Patienten einzureden. Wenn der Patient das glaubt, wird er sich bemühen alles selbst in die Hand zunehmen, erst recht, wenn er noch vom Staate abhängig ist. Er wird dann selbst investieren, von dem, was er eigentlich nicht mehr hat. Weil er ja schuld, die Einredung klappt vorzüglich, ändert aber nichts an der Krankheit. Manche merken es dann noch und gehen den Ämtern auf die Senkel, bis sie alles zur Genesung bewilligen. Andere geben auf, das nennt sich dann Einsparung.

    Es ist genau so böse. Wen 10 von tausend aufgeben, spart das, an Ausgaben. Diese Abgebrühtheit muss man natürlich erstmal begreifen.

    Genau so gibt es Ärzte, die im 5 Sekunden Takt ihren Patienten vor den Kopf stossen und andere Ärzte, die sich 30 Minuten Zeit lassen, eingehen auf ihre Patienten, egal wie voll das Wartezimmer sitzt. Und auch das rechnet sich für den Arzt, obwohl doch alle so jammern. Warum, weil der eine, seine Zwei Exen :D versorgen muss, dazu seine zwei neuen Häschen und den neuen Porsche. Der andere hat immer noch sein 10 Jahre altes Auto, seine Familie und sein Haus vom Papa und Mama.

    Das ist der kleine feine Unterschied, für den einen, ist der Mensch als Patient eine Einnahmequelle im Sekundentakt, der ihn aber zugleich mit seinen eigenen Ausgaben im System belastet. Für den anderen Arzt, ist es der Mensch, der ihm auch sein Leben finanziert, aber untergeordnet, weil der Arzt bescheiden geblieben ist.


    Nun kommen zu diesem System die psychisch Kranken, die sich alles einbilden können, weil ihre Krankheit hauptursächlich psychisch ist. Ein gefundenes Fressen für die so Wahrheitskundtuenden, auch Gurus genannt.

    Menschen, denen von der Schulmedizin vor den Kopf gestossen wurde, durch das System im 5 Sekundentakt und auch durch die Guten in der Schulmedizin, die dann die Problematik ihres Eigenen den betreffenden Menschen um die Ohren gehauen haben. Ganz hart, du Hypochonder glaubst nur.

    Diese Klientel trifft dann auf selbsternannte Gurus, die denen dann, auch schon psychisch krank erzählen, es liegt nur an dir.

    Die Klientel glaubt daran, weil selbst erlebt ....... ohne der Beachtung, dass sie selbst schon psychisch krank sind.

    Diese Kombination, ist höchst explosiv, da diese Menschen, die Realität ausblenden und ihr Erlebtes auf andere projizieren.


    Und ich meine es genau so, wie ich es schreibe, wer meint, Krankheiten wären generell psychischer Natur, ist psychisch krank, weil sein Erlebtes, selbst schon auf einer psychischen Krankheit basierte. Denn ansonsten, würde man auch nicht zu solchen Annahmen kommen.

    Tja, oder anders gesagt, die Beglückung von psychisch Kranken, die den Gesunden erzählen wollen, wie krank sie doch seien.


    Der Titel des Threads müsste anders lauten, was sagt einem psychisch Kranken der Körper und was will der psychisch Kranke hören.


    Für Normalos, der Körper spricht nicht ..... dumm aber auch ..... wenn der spricht ist die Krankheit längst da.
     
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