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die unterbrochene Hinbewegung

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von pluto, 20. Mai 2010.

  1. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    Hallo wolfgang,

    ich bin mal so frei und stelle deine Antwort aus dem anderen Thema hierher. Damit es für alle User übersichtlicher wird:

     
  2. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    21. Dezember 2004
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    dort, wo es schön ist
    Hast du Erfahrungen gesammelt, wie es ist, wenn gleich nach der Geburt der Vater das Kind in den Arm nimmt und die Mutter dies vor der Mutter geschieht? Dann müsste hier auch eine UH stattgefunden haben? Dies wird seit vielen Jahren so praktiziert. Und bei der Geburt gibt es vieles, was schief gehen kann. Leider wird diesen Umständen viel zu wenig Beachtung geschenkt.

    lg Pluto
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Pluto,

    würdest du bitte den Begriff "ununterbrochene Hinbewegung" erklären?
    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass ich nicht ganz verstehe, was damit gemeint ist.

    Danke!
     
  4. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    Hallo,

    meinst du ununterbrochen oder unterbrochen? Ich meine, hat sich in deinem post ein Schreibfehler eingeschlichen?

    Die "unterbrochene" Hinbewegung zur Mutter besteht darin, dass es keine Verbindung von Mutter und Kind gibt. Es besteht sozusagen ein Bruch, und beide können nicht zusammen kommen (Mutter und Kind). Das Kind möchte zur Mutter hingehen, aber es kann diese Hinbewegung nur bis zu einem gewissen Punkt ausführen. Dann stoppt das Hingehen. Und beide sind getrennt. Das Kind hat Angst vor der Mutter und diese versteht nicht warum, da sie ja offen ist. Als Folge entstehen beim Kind dann Misstrauen, Kälte, Trotz, Unzufriedenheit, sich ungeliebt fühlen und Selbstwertprobleme. Daraus entstehen dann später Nähe-Distanz-Probleme in Freundschaften oder Partnerschaften, in Beziehungen aller Art.

    Aus meiner Sicht wird diese UH in Aufstellungen viel zu wenig beachtet, und aufkommender Ärger beim Kind wird als Widerstand gegen die Lösung bzw. als Aufstand gegen die Eltern angesehen.

    lg Pluto
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Danke für deine Erklärung.
    Ich habe tatsächlich die ganze Zeit UNUNterbrochene Hinbewegung gelesen. :D
    Ich meine, diesen Ausdruck im Zusamenhangvom Sog zu den Toten.
     
  6. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Was ich noch fragen wollte: Wie löst man dieses Dilemma?
     
  7. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    indem man herausfindet, dass es so eine UH gibt und wann sie statt gefunden hat. Dann können sich Mutter und Kind wieder aufeinander zubewegen, bis sie ganz beieinander sind.

    Die Toten haben eine andere Wirkung.

    ich überlege grade, ob es möglich ist, dass so eine UH sogar schon vor der Geburt stattfinden kann und dann mit jeder Schwangerschaft an die Kinder weiter gegeben werden kann. Wenn z.B. die Mutter in der Schwangerschaft ganz schlimmes erlebt hat und so den Zugang zum Kind verloren hat. Oder wenn schon die Mutter und ihre Mutter eine UH hatten.

    lg Pluto
     
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Danke.
    Das Thema interessiert mich, da es in den 60er Jahren modern war, die Kinder direkt nach der Geburt für 12 Stunden von der Mutter fern zu halten.
     
  9. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    dort, wo es schön ist
    Tja, und seit vielen vielen Jahren ist es modern, dass die Väter bei der Geburt anwesend sind. Ob das eine bessere Wirkung für die Mutter-Kind-Bindung hat, mag ich bezweifeln. An wen soll die erste Hinbewegung stattfinden, wenn das Kind gleich nach dem Ankommen in der Welt sich zwei Personen zuwenden soll? Hier ist keinem gedient: weder Vater, Mutter, noch Kind.

    Eine gelungene Bindung (= gelungene Hinbewegung?) ist ein innerer Prozess, der entsprechende äußere Umstände braucht.

    Pluto
     
  10. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Pluto - guter Ansatz zum Nachdenken - 2 Bezugspersonen - Überforderung?

    Gibt es auch Lösungssätze für Rituale für die UH?
    In anderen Bereichen löst man durch "und ich lasse es ganz bei dir, ..." o.ä.
     
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