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Die Tür

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Cipher, 12. April 2006.

  1. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    971
    Ort:
    Ireland
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    Die Tür …
    Zum Tanzen aufgefordert,
    des verzweifelten Blicke ausgewichen,
    nichts sagende taten,
    wie lange soll ich noch warten?

    Zeichen wurden gegeben,
    habe mich nicht daneben benommen,
    bist zu mir beim tanzen gekommen,
    bist aber auch wieder weggegangen,
    hast dich in den armen deiner Freundin verfangen,
    ich schaute traurig und war sehr befangen,
    wie lange soll ich noch bangen?

    Kannst dich scheinbar nicht selber entschliessen,
    meine Gefühle für dich nicht erschließen,
    Antwort wird selten gegeben,
    Erklärungen ignoriert,
    doch da, schau! Ein kleiner Flirt!
    wie lange soll das noch gehen?
    wann kannst du endlich zu mir stehen?
    Bist du so blind oder bin ich es?

    Erkläre dich selber – verleugne dich nicht,
    die Liebe kennt keine Angst, doch deine scheinbar schon,
    sie lacht mich aus voller Hohn,
    sie spielt mit mir wie mit einem Ball,
    mal wird er lieb angesehen,
    mal wird weggesehen,
    doch nicht die Blicke schmerzen in meinem Herzen,
    es sind die Blicke die nicht erwidert werden,
    sie sind nicht existent
    doch auch real wie du und ich,
    was mach ich nur, was tu ich hier?

    Denke eigentlich immer an dich,
    doch du bemerkst es nicht.

    Eine Dampfwalze hat mehr Empathie,
    sag niemals nie, sag niemals nie!

    Die Zweifel bleiben existent,
    sie bestehen einfach sind real,
    du bist auch da,
    ich sehe dich,
    doch du mich nicht.

    Was bedarf es noch, damit du siehst.

    Das ich nicht der bin, den du dir glauben machst.

    Romantik – ich – ja
    Doch kommst du damit klar?

    Die Zeichen sind eindeutig,
    doch du ignorierst sie häufig,
    manchmal reflektierst du sie.
    Doch manchmal ist in der Liebe nie.

    Wo bist du bloss – ich sehe dich nicht…
    An einem dunklen Ort hast du mich stehen gelassen,
    doch kann ich dich nicht hassen –
    Hass und Liebe sind eng verwandt,
    doch Liebe ist in mir entbrannt,
    dieses Feuer lodert hell, weist mir den Weg,
    ich finde aus der Dunkelheit einen Weg zu dir.

    Ich sehe die Passage – eine kleine Tür.
    Diese Tür ist verschlossen oder doch schon offen?

    Das Licht der Hoffnung erhellt mir die Aussicht,
    irgendwann wird sich diese Tür öffnen,
    ob du es weißt oder nicht.

    Schon jetzt steht sie einen Spalt offen, wir beide schauen schüchtern durch den Spalt, der das Licht der Hoffnung durchlässt.
    Doch noch ist sie nicht offen – kann nicht durchschritten werden…

    Noch ist sie nicht offen – noch kann sie nicht durchschritten werden.

    Ich klopfe an – Furcht öffnet mir die Tür und schliesst sie sofort wieder.
    Ich klopfe an – Liebe und Hoffnung strahlt mich an.

    Sie ist immer noch zu.

    Denn beide müssen diese Tür zusammen öffnen.
    Einseitig lässt sich diese Tür nicht öffnen.

    Sie ist immer noch zu.

    Wo ist der Schlüssel?
    Einen Dietrich?
    Gibt es nicht?
    Nein…

    Sie ist immer noch zu…

    Wird sie geschlossen bleiben?
    Wo werde ich dann bleiben?

    Verweile ich an diesen dunklen Ort und kann nicht fort?

    Sie ist immer noch zu…
    Viele Überlegungen.

    Hallo? Bitte mach doch einer diese Tür auf –
    Hörst du mich nicht???

    Sie ist immer noch zu.

    Hoffnung bleibt.
    Liebe bleibt.
    Angst bleibt auch.

    So starre ich auf diese Tür und manchmal öffnet sie sich einen Spalt.

    Dann schließt sie sich wieder mit einem lauten Knall!

    Sie ist immer noch zu.

    War sie nicht mal auf?
    Habe ich sie geschlossen?
    Warum wird sie nicht mehr geöffnet?
    Hallo? Bitte mach doch die Tür auf…

    Lass mich ein – verwehre nicht den Zutritt…

    Sie ist immer noch zu – da! Jetzt geht sie auf… einen Spalt –
    Ich versuche hindurchzuschreiten,
    es ist nicht weit genug, ich kann nicht rein.

    Verzweiflung macht sich breit – ich kann nicht eintreten.
    Jetzt ist sie wieder zu…

    Sie ist immer noch zu.

    Ich starre weiter auf die Tür, bin wie besessen.
    Den Teufel würd ich bitte, doch er hätte den Schlüssel auch nicht.
    Engel? Wo sind die Engel? Auch sie haben den Schlüssel nicht…

    Gott? Hörst du mich?
    Ich bete zu dir, bitte hilf mir…

    Sie ist immer noch zu.

    Wird sie verschlossen bleiben?
    Diese Tür ist so wichtig für mich – bitte öffne dich…

    Sesam öffne dich…
    Hokus Pokus!
    Magie…

    Sie ist immer noch zu.

    Hilfe! Bitte bitte öffne dich doch…

    Sie ist immer noch zu.

    Hoffnungsvoll warte ich weiter vor der Tür.

    Wird sie sich öffnen?
    Ich weiss es nicht!
    Ich weiss es nicht!
    Ich warte…
    Warte immer weiter…

    Es lohnt sich hier zu warten…

    Denn was dahinter ist, lohnt sich.

    Sie ist immer noch zu.

    Ich warte.
    Ich warte.
    Ich warte.
    Ich warte.

    Furcht weicht der Liebe.
    Hoffnung wird durch Liebe ersetzt.

    Die Tür öffnet sich!
    Da bist du ja!
    Endlich…

    Komm wir schliessen diese Tür gemeinsam.

    Nie wieder Dunkelheit.
    Nur noch Licht…

    Ich küsse dich in meinen Gedanken.
    Du mich auch.

    Wir tanzen im Mondschein –
    Niemand ist hier
    Nur wir.
    Nur wir zwei
    Ganz allein
    Werden für immer zusammen sein.

    Erwache jäh aus diesem Traum.
    Die Tür ist immer noch zu!!!

    Verdammte Tür jetzt öffne dich.
    Sie ist zu.
    Nur die Zeit zeigt es – öffnet sie sich?
    Bin verzweifelt.
    Kann an nichts denken.
    Möchte dich sehen.

    Bin so einsam und allein.
    Nur du kannst mir noch helfen.

    Es ist geschehen.
    Die Zeit bleibt stehen.

    Die Tür ist immer noch zu…

    Begebe mich zu ruh,
    die Tür ist nach wie vor zu.

    Manchmal öffnet sie sich,
    ein Lichtblick für mich.
    Kann nur erahnen wie es wird.
    Doch lohnt schon das!
    hier zu warten und nicht zu gehen.

    Denn die Tür könnte sich öffnen, wenn ich nicht da bin.

    Also warte ich hier auf dich.
    Nur auf dich allein – lasse sonst niemand ein.
     
  2. Bigenes

    Bigenes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2005
    Beiträge:
    2.936
    Ort:
    Hamburg
    Gleiches Recht für alle. Keiner wird vorgezogen. Niemand ist besser, niemand ist schlechter. Tolle Nummer. Flußbegradigung. Staudämme. Kanäle. Künstliche Bewässerung. Überschwemmungen. Der Natur ins Handwerk gepfuscht. Grundregeln mißachtet. Wider die Natur gehandelt. Das Maß der Dinge. Die Intuition sagt Dir schon, was geht. Hören, hinhören, lauschen, erahnen. Rein Gefühlsmäßig, aber keine Vermutungen anstellen. Bitte nicht.


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