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die Trauer und Wut meines Vaters

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Arcturianerin, 18. März 2010.

  1. Arcturianerin

    Arcturianerin Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2009
    Beiträge:
    179
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    Hi!

    Gestern Abend sah ich mir im Fernsehen die Kids in der Wüste an, die welche ihre Probleme dort bearbeiten sollen. Ich sah nicht alles, nur ein Mädchen, welches ihre Mutter an den Händen hielt und weinte " So ist das wenn man nicht geliebt wird" und dann den Vater, der seinen eigenen Vater in der Kindheit verlor. Ich hörte den Therapeuten sagen, das diese Wut über diesen frühen Verlust an das Kind weitergegeben wurde. Ich sah dies alles und irgendwann blitzte es in mir auf. Genauso war es ja auch in meiner Familiengeschichte. Genau die gleichen Gefühle hatte ich als Teenager, vorallem meinem Vater gegenüber. Er verlor seine Vater sehr früh. Und heute hab ich eine Autoimmunerkrankung im Körper, die Wut richtet sich gegen mich selbst. Und nun? Wie weiter? Was kann ich tun?
    Jemand Erfahrung mit solchen Übertragungsgeschichten von unverarbeiteten Emotionen?

    Liebe Grüße
    Arcturianerin
     
  2. Phoenix1978

    Phoenix1978 Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2009
    Beiträge:
    601
    Ort:
    Deutschland
    Hi!

    Die Jungs und mädels machen ja in der Wüste ne art Therapie,das wäre mein Vorschlag für dich,such Dir jemanden,mit dem Du darüber reden kannst und wo du deine wut loswerden kannst.

    Viel Glück!

    PS:
    Diese Story mit den Wüstenkids ist übrigens n Fake,sind alles Schauspieler,die Thematik aber echt.

    LG
     
  3. Mamegoma89

    Mamegoma89 Mitglied

    Registriert seit:
    10. März 2010
    Beiträge:
    182
    Ort:
    Berlin
    Hi, das versteh ich irgendwie nicht. Die Wut des Vaters wird über die Gene auf dich übertragen?:confused: Das klingt mir völlig unlogisch. Oder soll ich mir das so vorstellen, dass dein Vater wütend über die Ungerechtigkeit ist, in seiner eigenen Kindheit keinen Vater gehabt zu haben und nun selbst einer sein "muss"? So lässt er seine Wut vllt. unbewusst an sein Kind ab und überträgt sie so und das Kind wird genauso(?)

    Außerdem versteh ich nicht, wie man wütend sein kann seinen Vater zu verlieren...Ein Mensch kann doch nichts dafür, wenn er stirbt? Außer es geht hier um eine Trennung, also Scheidung...Dann erklärt sich auch die Wut von selbst...

    Wenn ich von mir ausgehe...bin ich nicht wütend, meine Mutter verloren zu haben, eher traurig. Aber wütend darüber, einen Vater zu haben der mich nie angeguckt hat aber Tag für Tag durch die Wohnung gewandelt ist wie eine wandelnde Dekoration ;) Und dafür muss ich jetzt mein Leben lang leiden, weil mir das fehlende Teil aus meiner Kindheit, was micht ewig verfolgt, niemand mehr geben kann. DAS macht mich Wütend ja! Und ich denke auch zurecht...:wut1:

    Lg yasmin:)
     
  4. Luckysun

    Luckysun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2007
    Beiträge:
    8.562
    Ort:
    NRW
    Erkundige dich mal nach einer Therapeutin,
    die mit dem "inneren Kind" arbeitet...
    Auch eine Rückführung könnte sinnvoll sein...

    ...und besorge dir Bücher über Psychologie und psychische Störungen...
    auch Selbsterfahrungsbücher können sehr hilfreich sein....
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    mhm, bei mir ist es genauso. Mein Vater und ich verloren unseren Vater mit 7 Jahren. Er durch den Krieg, ich durch Asbest. Wie wir vermuten.

    hm, da kann man natürlich sehr viel tun, um etwas zu heilen. Was tust Du denn eh schon für Dich? Vielleicht könntest Du ja diese Problematik in etwas integrieren, was Du sowieso schon tust. Meditierst Du zum Beispiel und wie? Je nachdem ergeben sich ja dann Möglichkeiten der Lösung.

    lg,
    Trixi Maus

    P.s.: Ich finde den Thread-Titel sehr schön. Hast Du die auch in Dir? Diese Trauer und diese Wut Deines Vaters? Ich auch. Ich finde sie viel schwerer zu transformieren als meine eigene Wut und meine eigene Trauer. Hätte ich mal mit ihm darüber sprechen können, dann wäre es leichter.
     
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