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Die Transmission von Konstellationen

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von norbertsco, 21. Juli 2007.

  1. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
    Beiträge:
    1.676
    Ort:
    Altena, Deutschland
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    hallo,
    diese Ansätze beziehen sich auf eine Teildarstellung in einem Thema "Familie im Wandel" von Kathie.

    Harmloses Beispiel:
    Ein Kind hat im Alter von fünf Jahren die Auslösung der astrologischen Konstellation "einen schulischen Abschluß machen" oder "Drogenkonsum". Dann wird man feststellen, daß diese Konstellation im Umfeld bzw. in der Regel von den Eltern durchgeführt wird.

    Dafür kann man jetzt "harmlose Begründungen" anführen, die wohl stimmen, aber eine lediglich Teilansicht darstellen:

    - "eine Konstellation übt sich nicht zu jedem Zeitpunkt aus, sondern nur zu bestimmten Zeitpunkten". Das stimmt; aber es erfaßt doch die Angelegenheit unvollständig.

    - "mit fünf Jahren macht man kein Abitur oder ein Diplom; das ist ja wohl klar".
    Das stimmt, ist aber eigentlich keine astrologisch stichhaltige Argumentation.

    Eine fast immer ausgeblendete Teilansicht ist der Tatbestand, der sich in der anschließenden Frage niederschlägt:
    Wie kommt die Konstellation des Kindes auf das Umfeld bzw. die Eltern?

    Und jetzt zum nicht mehr so Harmlosen.
    Auch im Erwachsenenalter findet man diese Transmissionen von Konstellationen.

    Z.B. in Partnerschaftshoroskopen. Da hat in einer Synastrie der Eine seinen Saturn auf den Mars des Anderen. Man sieht nun recht häufig, daß sich das am Anfang auch recht gut in der Praxis ersehen läßt und man auch auseinander dividieren kann, wer Saturn und wer Mars ist. Nach einiger weiterer Zeit verwischen sich diese Unterschiede aber und man sieht nicht mehr, wer Saturn und wer Mars ist. Manchmal sieht man auch regelrecht: jetzt hat der Eine den Mars des Anderen, und der Andere den Saturn des Einen. - Na ja, das geht noch.

    Nun gibt es aber auch regelrecht die Fälle zwischen zwei Personen, in denen der Eine seine Konstellation vollständig auf einen anderen überträgt.
    Der Eine hat die Konstellation einer "Gier nach einer Sucht", aber nach einiger Zeit überträgt er diese Konstellation auf einen in der Regel nahestehenden Menschen, der diese Konstelltion eigentlich nicht hatte. Und der ursprüngliche Eigner der Kostellation verliert dieses Konstellation.

    Astrologisch technisch läßt sich das auch zeitlich genau beschreiben, in dem man die Konstellation im Horoskop des Einen in das Horoskop des Anderen einträgt. Dann hat der Andere nicht nur pauschal diese Konstellation in seinem Horoskop (was leicht behauptet, aber schwer bewiesen werden kann); sondern diese übertragene Konstellation wirkt sich auch nach genau zu berechnenden Zeitpunkten aus (was dann schon beweiskräftig ist).

    Beste Grüße
    norbertsco
     
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