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die Torte .. oder aber geistige Blickfeldbeobachtung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von luzifer, 22. September 2006.

  1. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
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    :)

    Die Torte

    Was ist das ?

    Erscheinung-Ort-Augenblick
    Erscheinung-Licht-im Augenblick-gespiegelt

    685 > göttliche Sichtweisen im/aus (dem) Wort

    Erscht mal unwichtig, das ist eh quasi jeglich materiell sichtlich Ding.



    Kaufen wier mal ne Torte ?
    Worauf schaut da der Affenmensch ?

    Klar von oben auf sie selbst.
    Ah lecker schaut sie aus, die nehmen wir.

    ( Autsch reingefallen schon gerichtet, sie als lecker geurteilt. )

    Zu Haus angekommen herzhaften Biss aus ihr heraus äääähmm igittetegitt.
    Was nun... was haben wir getan ? Sieht sie nicht lecker aus ?

    Wie haben wir geschaut, doch nicht etwa von oben über den Dingen stehend ?

    Was wenn wir uns neben sie gestellt hätten ?
    Mal schauen ... !

    Ooh sieht gar nicht so toll aus, nur ne schnöde kleine Seitenfläche
    von der das meiste noch unrscharf in der Sicht erscheint.

    Was tun ?

    schauen wir mal, gehen wir um sie herum ... ooh überall das gleiche
    scheinbar .. doch halt so genau arbeitete der Konditor doch nicht.
    Die eine Mandel dunkler die andere heller, dort eine Kakaobohne,
    dort ein Marzipanblatt ... aha so traurig schaut sie gar nicht aus
    nach vielen blicken rings um ihr.

    Nur warum empinde ich igittetgitt ...
    .. stop es gibt ja aussert oben auch noch unten.
    aha, etwas bemehlt die Unterseite .... nö Mehl erzeigt mir
    kein igittegitt .. was nun ?

    Was nun ? Was tun ?
    Fragen was der Inhalt ihr, kann schließlich nicht hineinschauen
    denn die Kirschen in ihr könnens auch nicht sein. Aha Konditor
    sagt jene Aromen er verwendete .. eines davon nicht so recht vertrag.

    Das ist also des Rätsels Lösung.


    Und was lernen wir aus der Geschicht ?
    Wenn wir aus innen etwas nicht verstehen sollten wir den
    Vater in uns Fragen, anstatt von anderen Seelen ( welche ich
    hier ausgespart ) meist nur Vermutungen zu erfahren.

    So eines bleibt noch offen, doch was ?
    Hätte ich die Gesamtheit der Tortenfläche mit nur einem Blick
    auf ihr oberes überschauen können ?

    Erst wie ich mich neben anstatt über sie stellte, kamen noch
    Kakoabohnen, Marzipanblätter und anderes in die Sicht die meinige.

    Fazit: Nicht über den Dingen ist sinnvoll, sie engen die sicht ein,
    und vermag zwar schön ausszuschauen ... jedoch nicht in ihrer Ganzheit.

    Erst der Blick von der Seite erschafte mir obdem erster Blick auch
    nicht viel aussagte mehr überblick durch eigenes weiterden - Blicken
    um ihr herum .. bis hinunter unter sie .. die ganze Bescherungstorte sah.

    Fazit: Sich neben die Dinge und sich selber stellen, anstatt erhaben
    über die dinge zu stellen ist wichtig, auch wenn ich dabei die Ganzheit
    der Torte noch nicht in ihrer inneren Ganzheit mit zu erfassen vermag.

    Dies ist der Weg der Liebe, welche zum Vater in uns führt.

    Und nicht dies alte spiel das Wetter ist schön, obdem gleichzeitig
    das Urteil des schlechten Wetters als Gegenpolar auftaucht.

    Erst bei dem inneren kommen wie mit den göttlichen Zeichen
    so auch in Zahlen weiter wenn der Wille in uns statt wollen.

    :liebe1:
     
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