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Die Suche nach dem Unbekannten:

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Atlan, 20. Oktober 2010.

  1. Atlan

    Atlan Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2009
    Beiträge:
    74
    Ort:
    In einer Hexenhütte in der Umgegend Wiens. -
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    Was wir suchen ist nichts weniger, als die Wahrheit. -

    - Die Wahrheit begegnet uns am Ende einer Suche, der sog. "Wahrheitsfindung". -

    - Grundlage der Wahrheitsfindung ist "die Recherche". -

    - Das Terrain dieser Recherche ist "die Summe der zugänglichen Informationen",
    - und Ich meine "die Summe der zugänglichen Informationen". -

    - Jene wiederum müssen wir nach "unserer Bereitschaft, sie erfahren zu können", testen,
    - denn nur dann "wissen wir, was wir erfahren haben", - natürlich kann man nicht alles
    erfahren, - doch in der Regel immer mehr, als man sich vorstellt. -

    - Jedwede Art von "glauben dass" wird Uns hingegen nichts nützen,
    - denn der Grund, warum man immer noch nicht Bescheid weiss,
    - liegt zu einem Gutteil im "Teilen und Übernehmen von Glaubensperspektiven". -

    - Was beim Aufarbeiten der Informationen noch sehr wichtig ist,
    - ist, das wir Uns "von herkömmlichen Grenzen was Sein kann oder nicht", - verabschieden,

    - "was wirklich Sein kann", - erfährst Du im entsprechenden Augenblick,
    - und es ist fraglich, ob sich der nach Deinen Vorstellungen richtet. -

    - Hier, durch diese Station, - "betreten wir das Unbekannte", - und das spürt es natürlich ...

    - Die Station ist stabil und nicht fordernd, - und wenn wir demgemäss unsere Aufmerksamkeit
    " interessiert aber nicht fordernd", - in den Raum richten, - wird der Raum reagieren,
    - denn etwas anderes hat Er, - für unsere Wahrnehmungen, - noch nie getan. -

    - Alles, was wir wie und wo auch immer erleben, - sind "Folgereaktionen unserer Aktionen
    als bewusste Wesenheiten im Raum". -

    - Der Raum ist immer bewohnt, - auch wenn wir gerade nicht hier sind,
    - der Raum "umfasst viele Welten", - wäre das unseren Wissenschaftlern bewusst,
    - würden sie Ihn "WELTENRAUM" und nicht "Weltraum" nennen. -

    - Doch sie haben so viel Angst vor dem Unbekannten, dass sie beständig
    "nach Ähnlichkeiten zu ihrer eigenen Spezies suchen",
    - und, - jetzt mal ehrlich, - wer in diesem Multiversum sollte dem Menschen ähnlich sein wollen ?

    - Das kann einem höchstens passieren, - und dann verschleiert man es bestimmt. -

    - Wenn Ich als Biologe eine neue Spezies erkunde, halte Ich ja auch nicht nach Rehen Ausschau,
    - also bitte, - eine gewisse grundlegende Ernsthaftigkeit sollte man schon mitbringen,
    - sonst sollte man sich nicht wundern, wenn sich das Ausserordentliche auf Fantasyromane reduziert. -


    Wenn Ich mir also die grundsätzliche Frage stelle: "Woran erkenne Ich das Unbekannte",
    - kann Ich mir simpel antworten: "Daran, dass es sich vo´m Bekannten unterscheidet",
    - das ist dann mein erster Einschätzungsfocus. -

    Als "das Bekannte" kann Ich alles anführen, "über das man denkt, ausreichend Bescheid zu wissen". -

    Darum finde Ich "das biologische Unbekannte", - entweder "jenseits dessen, was die Biologie darüber weiss"
    - oder aber "zusätzlich dazu". -

    Wenn Ich jedoch "das Basiswissen der Biologie als Grenze setze", - werde Ich es nie erblicken,
    - und so ist das auch mit jedwedem anderen Fachgebiet. -

    Natürlich kann es aus vielen anderen Gründen von Vorteil sein, über Basiswissen in Bezug auf ein Fachgebiet
    zu verfügen, - solange Ich es nicht als "Grenze des Möglichen" betrachte. -

    Folglich ist es sehr mit Vorsicht zu geniessen, "die Parameter bisheriger Forschungsergebnisse
    als Masstab für die weitere Suche zu betrachten", - denn "die angewandten Parameter prägen
    das Forschungsverhalten des Forschers / der Forscherin", - und ab einer gewissen prägenden
    Fachspezifikation ist "das Bewusstsein des / der Betroffenen nicht mehr fähig, - eigenständig
    den "Raum dieses Faches" zu verlassen", - und so entstand der, - zugegeben, - sehr unfreundliche und
    grobe Begriff des "Fachidioten", - was genaugenommen bedeutet, "dass genormtes Bewusstsein den
    Rahmen seiner Norm nicht mehr verlassen kann", - und also "nie wieder erfährt, in welcher Welt es lebt". -

    Und darum ist "die Suche nach dem Unbekannten" weit mehr als das "Hobby verkiffter Ungebildeter",
    - sie ist "die einzige Chance, dem Bewusstsein des / der Einzelnen seine / Ihre
    ursprüngliche wesensimmanente Souverenität zurückzugeben". -

    - Kein fachspezifiziertes Gehirn, - und Ich meine "gar keines", - weiss, in welcher Welt es lebt,
    - und der Tatbestand, dass die sog. "ungebildete Masse" sich "von Spezialisten erklären lässt,
    wie diese Welt beschaffen ist", - ist der Hauptgrund der heutigen Volksunbewusstheit. -

    - Darum auch ist "die Souverenität der individuellen Daseinserfahrung"
    der einzige, wirkliche Masstab für unser Erleben dieser Welt, - und nur solange "erleben wir" ...

    - Natürlich "kann sie nur begrenzt überprüft bzw. verifiziert werden",
    - und daran erkennen wir "die natürliche Souverenität des verkörperten Bewusstseins". -

    :zauberer1
     

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