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Die Seelenfamilie der kleinen Götter (Reiki)

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von Diddi, 25. März 2007.

  1. Diddi

    Diddi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    1.583
    Ort:
    Köln
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    Ich werde dir etwas erzählen, kleines Kind:

    Es war einmal etwas Großartiges - Donner am Himmel, und Blitze am Himmel,
    und ein Wind, der blies einen warmen Regen über ein Land,
    das so klein war, wie du.

    Und der freundliche Wind, der den freundlichen Regen über das Land blies,
    nährte all die kleinen Dinge in diesem Land.

    Und der, der den Donner erschuf und den Blitz und den herrlichen Wind
    und den warmen Regen, das war ein Gott, der kleiner war als du.

    Und als der warme Regen über das Land strömte und alles dort nährte,
    freuten sich die Elemente, denn alles hatte sich als gut erwiesen.

    Der Gott, der all diese Dinge erschuf, war kleiner als du.
    Und alle seine Kinder waren so klein wie du.
    Und sie wurden ebenfalls Götter genannt.

    Und das Wunderbare an den Dingen, die sie erschaffen hatten, war,
    dass sie alles liebten!
    Sie kannten nichts Böses oder Falsches oder Hässliches und auch nicht die Angst.

    Und als sie in diese Welt kamen, genau wie du, als kleine Götter,
    da sagte ihnen jemand, dass sie nicht vollkommen waren.

    Und sie begannen Angst zu bekommen und fürchteten sich und wunderten sich
    über all die Dinge, die sie nie zuvor erfahren hatten.

    Und das ließ sie sehr groß werden. Es ließ sie groß werden,
    damit sie sich selbst schützen konnten. Sie wurden Riesen.

    Als sie Riesen wurden, versuchte der eine, größer zu sein als der andere,
    dicker als der andere. Und sie begannen Krieg zu führen.
    Und die kleineren Götter rannten und versteckten sich vor Furcht,
    denn sie konnten alle diese Dinge nicht verstehen.

    Und bald wurde das Leben ein derartiges Durcheinander auf dem kleinen Planeten,
    den sie geschaffen hatten, dass sie sich entschlossen, ihn zu verlassen
    und in ihr erstes Zuhause zurückkehrten.

    Die kleinen Götter beobachteten mit Neugier, wie ihre großen Brüder,
    die sehr groß geworden waren, voll Hass und boshaft und wütend wurden.

    Sie schauten gewissermaßen aus dem Fenster und beobachteten sie
    und konnten sie nicht verstehen. Da begannen sie zu weinen.

    Bald kam der Vater dieser kleinen Götter und sagte zu ihnen:
    "Warum weint ihr?"

    Und sie sagten: "Wir wissen nicht, warum sie so fühlen, wie sie fühlen,
    und wir können diese Gefühle nicht nachempfinden.
    Und sie lieben uns nicht, weil wir klein sind."

    Und der große Gott, der Vater, sah sie an und dachte einen Augenblick
    nach und sagte dann zu ihnen:

    "Liebt ihr eure Brüder, weil sie groß sind und weil sie immer noch
    diese Dinge darstellen, die ihr nicht kennt?"

    Und die kleinen Götter sagten: "In der Tat lieben wir sie noch.
    Was gibt es sonst?"

    Der große Gott sagte: "In der Tat! Was gibt es sonst."

    Und so nahm er die kleinen Götter und nannte sie die obersten Herren
    des Universums und gab ihnen eine große Kraft rund um Terra, wie eure
    Erde genannt wird und die der kleine Ort der Götter war.

    Und die große Stimme sagte zu ihnen, dass sie das Gleichgewicht halten würden
    und dass sie eine fortwährende Erinnerung wären für ihre großen Brüder,
    die so groß und so begrenzt geworden waren, eine Erinnerung,
    was Reinheit wirklich war.

    Geliebtes Kind, es gibt Städte Gottes, die das ganze Universum schützen,
    und sie sind kleiner als du. Und doch können sie die Sonne in ihren Händen
    halten und die Sterne an ihren Fingerspitzen, und ihr Gelächter bringt Harmonie
    auf die ganze Welt.

    Ich finde dich wunderschön, weil du wie ein kleiner Gott bist,
    der mächtiger ist als die großen Götter.

    Schau auf deine kleine Hand. Ich habe sie sehr mächtig gemacht.
    Wenn du dich schlecht fühlst, dann lege dir die Hand auf, und es wird gut sein.

    Wenn sich jemand anderer schlecht fühlt, lege ihm die Hand auf,
    und es wird ihm wieder gut gehen.

    Und wenn du vergisst, dass du wunderbar und schön und vollkommen bist,
    dann schau auf deine Hand.
    Sie wird dich an die Geschichte von den Göttern erinnern,
    die alle anderen beschützen, und wie klein und wunderbar sie sind,
    und wie mächtig sie sind.

    Und wenn du vergisst zu lieben, schau auf deine Hände.
    Sie werden dich daran erinnern.

    (Ohama)
     
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