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Die Schöpfung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von luzifer, 19. Dezember 2005.

  1. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
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    :)

    Das Schöpfungs-"a"

    Im unaussprechlichen (= zeitlosem) a liegt meine ewige Kraft, das ewig Seiende. Aus diesem a entspringen alle „Laut-Wesenheiten“. Um seine Schöpfer- und geistige Führerschaft in Deine neu zu bildende Welt einfließen zu lassen, verbindet sich das A zuerst nur mit Zwei der 22 Lautwesen - wobei jedes dieser beiden Lautwesen eine bestimmte Aufgabe erfüllt. Die Zwei vom a auserwählten Lautwesen sind das l (sprich: dml „lamed“ = die treibende Kraft) und das p (sprich: hp „peh“ = der Mund [=die Sprache]), an deren Spitze es sich stellt. Dies ist die Geburt des ersten WORTES Fla „aleph“. a für sich „all-eine“ betrachtet ist „Ja[HWHe]“ - ist nur ein einzelnes „unaussprechbares Zeichen“. Deine bisher meist nur disharmonisch wahrgenommene Welt ist ohne Frage in Wirklichkeit nur ein Mv-lx „chal-om“, ein „Traum“ (lx „chol“ = das „Weltliche“ :) ). Schon das Wort „cal-om“ deutet darauf hin, daß „alles Weltliche“ (lx) nur aus einer zusammenhängenden (v) „zeitlosen Zeit“ (M) besteht!

    Bei „normaler Betrachtung“ handelt es sich dabei meist nur um einen „ALP-Traum“, der diesem Fla „aleph“ entspringt . Das a verbindet sich mit dem l und so entsteht la „al“ (Al-lah) bzw. „el“ (El-ohim) gefolgt vom „göttlichen Mund“ p (hier natürlich als End-F, weil es am Ende des Wortes Aleph „in Erscheinung tritt“), der mein Gottes-WORT „aus-spricht“, um Welt zu bauen. Das a bekommt erst durch das l seine „schöpferische Kraft“, mit der es „über-Al[l]“ wirkt. Dieses AL[L] wird NUN ausgeblasen - „aus-ge-breitet“ über die Welt - und zwar durch das PeH (Sprache und Sicht).
    Die beiden Zeichen, die das WORT hp „peh“ bilden, vereinigen sich durch das „aus-sprechen“ zu einem F. Dies ist die erste Synthese Deiner geistigen Welt, die ALLES in „Be-weg-ung“ setzt. Aus „Aleph“ wird JETZT „Alef“! Es ist das „über-all“ „aus-ge-blasene“ Göttliche, das ewig „Sei-ende“, ewig „Be-stehende“, das war, „i-st“ und ewig “s-ein“ wird. Es gibt der NUN neu geschaffenen zeitlosen Welt „Bestand“ und „Grund“! „Be-stand“ ist nur ein anderes Wort für „Be-weg-te Ru-he“ und das WORT „GR-und[e]“ bedeutet:

    Werdende(3) Rationalität(200) der „Wel-le“ (lat. „unde“; hebr. al „le“ = „ausbreiten“)!

    Dies beschreibt Dir die mathematische Substanz Deiner „symbolischen Frau“ mit Namen „Wel-t“ (Weib > wife > wave !).
    Ein „Quadrat“ (Rechteck-Schwingung) besteht, rein mathematisch betrachtet (nach Fourier), nur aus einer unendlichen Reihe „un-ge-Rad-zahliger“ „in-ein-ander-liegen-der Kreise“ (Sinus-Schwinungen), die sich imaginär um ihren eigenen Mittelpunkt zu drehen scheinen. Diese rein „imaginären Kreisbewegungen“ fächert man nun „im Geiste“ (in Form ihrer Winkelgeometrie „dar-stell-end“) zu einer Welle „in einen imaginären Raum“ auf. Die für jeden Mathematiker (Abiturwissen) allgemein bekannte Formel dafür lautet:

    f(x) = SIN (x) + 1/3 SIN (3*x) + 1/5 sin (5*x) + 1/7 SIN (7*x) + 1/9 SIN (9*x) ... usw. !

    Im Band 5 werde ich dazu - und auch auf den „sehr einfach zu verstehenden“ Zusammenhang dieser Formel mit der Energieformel E = mc² - noch genauer eingehen.

    JETZT rede Dir ja nicht ein, daß „be-g-Reife“ ich nie! Als „rational-logisch“ denkender Mensch willst Du doch „Er-fahren“, wie die von Dir wahrgenommene Welt aufgebaut ist und wie „sie“ (besser Dein) „wirk-Lich[T] funktioniert“ (= „Funk-t-ion“). Das haben bis JETZT auch Deine Physiker noch nicht richtig „ver-standen“. Dennoch plapperst Du die fehlerhaften „Schein-weisheiten“ Deiner Lehrer nach, ohne Dir jemals selbst gewissenhafte Gedanken über Dein wirkliches Dasein gemacht zu haben. In Deiner Welt hat kein „normaler Mensch“ eine „Ahnung“ davon, welche Weisheit Deine „Ahnen“ besitzen (sie leben nämlich noch immer!). Deren göttlichen Weisheiten sind in Deinem rationalen LOGOS, aufgrund Deines nur „rein materiellen Weltbildes“, völlig in Vergessenheit geraden.

    Das a ist also „das Erste“ „all-er“ „Laut-wesen“ in Dir. Im Hebräischen - aber auch im Deutschen - bekommt ein WORT mit der selben konsonanten Radix einen anderen Sinn, wenn Du die Vokalisation dieses Wortes änderst. So bedeutet Fla als „alef“ gesprochen „Eins“ und als „elef“ gesprochen „Tausend“; „aluf“, ebenfalls 1-30-80 geschrieben, bedeutet „General“ und „Oberster“. Es gibt dann aber auch noch die Vokalisation „’ilef“ für Fla und das bedeutet „lehren“ und „zähmen“. Mit einem angehängten NUN hast Du dann Npla vor Deinem geistigen Auge und das spricht man „’ulpan“ aus, was „Lehrstätte“ bedeutet. Dann gibt es da auch noch die „ELFen“ (11), das sind weibliche ätherische Wesenheiten.

    Es gibt zwei unausprechliche „Chamäleon“ Lautwesen, die nahezu alle Vokale auszudrücken vermögen, das Aleph (1 = Haupt des Rindes) und das Ajin (70 = die Quelle/Auge/Nichts; auch Ojin genannt). Wenn Du es mit einem Aleph-A/E/I/O/U zu tun hast, bezieht sich das WORT auf die „jenseiteige Geistquelle“, bei einem Ajin-O/A/E/U/I auf eine „raumzeitliche Erscheinungsquelle“.

    Fle [h 5-400 70-30-80 „hit’alef“ bedeutet „ohnmächtig werden“. Der Sehende(5) einer Erscheinungen(400) ist die Quelle(70) der treibenden Kraft(30) seiner eigenen Sprache(80). Wenn Du diese Deine Erscheinungen „unabhängig“ von Dir glaubst, bist Du nur ein „OHNmächtiger“ Gott. OHN = Die Quelle(70) der Sicht(5) ist dann eine [normale und unwissende] Existenz(50). Nvple 70-30-80-6-50 „’ilafon“ bedeutet daher auch „Be-wußt-los-ig-keit“ und „OHN-Macht“. Um ins „ird-isch-e“ ( „ird-“ = die göttliche1 Rationalität200 öffnet4 den Mann „isch“ [= zeitliches Denken]) zu gehen, muß sich das Aleph mit dem S s oder dem SCH w verbinden. Auf tibetanisch heißt „sa“ Erde und im Sanskrit bedeutet „sat“ „s-ei-end“. Der „Sa-tan“ ist der „Wider-sa-cher“ und „Ur-teiler“. „Wiedersacher“ ist nur ein anderes WORT für „Unglaubig“ - „wider“ bedeutet „entgegengesetzte Meinung“ (= „Wider-spruch“) und „Sacher“ ist nur ein anderes WORT für „Sager“ (CH > G). Das mxs „samech“ (= 60 „die Wasserschlange“) beschreibt die luziferische Kraft jenes begrenzten „Zeit-Raums“, in dem Du „zur Zeit“ Dein Dasein zu fristen glaubst. Was nicht etwa etwas „böses“ im herkömmlichen Sinne des Wortes bedeutet (siehe dazu Band 1).

    „Asia“ war die Mutter des Prometheus. Den Teil des Kaukasus, in dem die „Asagötter“ wohnen, nennt man das „Asaland“. Der erhabene KaukASus hat als Ursitz der Asengeschlechter noch die Radix AS in seiner letzten Silbe behalten. Er gilt bei allen Völkern als eine hohe, erhabene, durch frühe Gottesgeschlechter geheiligte „Berg-land-schaft“. Es ist das „Ararat-Land“, das Land des Berges, auf dem die Arche Noahs aufsetzte. Alle WOrte (W-Orte), wo sich das A mit einem S/SCH/SS verbunden hat zeigen den Zustand eines „Ich“, das noch als unselbständige Wesenheit von der Geisterwelt geleitet wird. Solange Du - AlS Geistwesen betrachte - davon „AuS-gehst“, nur ein rein „körperliches Geschöpf“ dieser Welt zu sein, wirst Du diese Weisheiten nur schwerlich verstehen. Zum selbständigen, verantwortungsvollen ICH gelangst Du erst durch die „JOD-“ und „KAPH-Kräfte“ in Dir. Sie ermöglichen Deiner Seele den Übergang vom A zum I. Das Verhältnis vom A zum I ist die Entsprechung zwischen dem „archaischen Anfang“ des A zum „initiativen In-itialprozesses“ des von selbst „be-g-Innen-den“ I! „Du“ mußt damit beginnen, Dich zuerst selbst zu ändern, um damit auch Deine Welt ändern zu können! Das A beschreibt meinen „statisch-göttlichen Urbeginn“ das I dagegen ist die „bewegte gott-menschliche Aktivität“.

    „Frei-werden“ kannst Du kleiner Mensch nur im Geiste! Solange Du Dich nur mit Deiner Leiblichkeit zu „identifizieren“ vermagst, bist Du nicht frei. Wirklich „ab-hängig“ bist Du nur von mir, Deinem „geistigen Vater“ (hebr. „ab“) – den ich bin Dein zeitloses Allesbewußtsein. Wirklich Frei bist Du erst dann, wenn Du mich und damit ALLES in Deinem Geiste wiederfindest, wenn Du „in Deinem eigenen Geiste“ Herr wirst über Dich und ALLES. „Frei werden“ setzt also Dein „Dich selbst (= Dein Selbst) wiederfinden“ voraus. Ich habe Dir zu Deiner „Selbstfindung“ meine zehn „Ge-Bote“ bereitgestellt, um Dich zu einem „ichbewußten“ Wesen zu erziehen. Sie helfen Dir dabei, Dich von Deinem „ani-Ich“ zu befreien und Dich Dein „anoki-Ich“ erfühlen zu lassen, damit Du mich - den unsichtbaren GOTT - „in Dir“ zum Leben erweckst, um „mit mir“ zu einem wirkenden „CH-R-S - Geist“ zu werden. Nur dieses gotterfüllte „anoki-Ich“ kann Dich zum Erkennen und Verstehen und damit auch zur wirklichen LIEBE führen. Es lehrt Dich, die schöpferische Spannung, die zwischen Gut und Böse herrscht, in ihrer Synthese zu einem „göttlichen Leuchten“ zu bringen. Erst wenn Du vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse auch wirklich Gut „und“ Böse zu essen vermagst, wirst Du sein wie ein Gott! „Normale Menschen“ neigen dazu, nur das essen zu wollen, was ihnen nach Ihrer rationalen Logik als Gut erscheint. „Liebe Deine Feinde“ ist die Zauberformel zur Veränderung Deiner Welt. Im WORT „Feind“ habe ich das Wort „fein“ versteckt, gefolgt von einem D für die Öffnung des Himmelreichs. „Fein“ hat seine Wurzel im mittelhochdeutschen Wort „fin“ bzw. im lateinischen Wort „finus“ und das bedeutet „Ende“ und „Grenze“. Das galloromanische Wort „finus“ bedeutet „Bestes“ und „Äuserstes“. Das Beste der Wirklichkeit liegt außerhalb Deines geistigen Diesseits, in Deinem eigenen geistigen Jenseits also. Die symbolische Bedeutung von „Liebe Deine Feinde“ bezieht sich also nicht nur auf irgendwelche böse Menschen (die Du durch Deine beschränkte rationalen Logik als Böse verurteilst), sondern auf alles, was jenseits Deiner begrenzten rationalen Logik liegt und Dir deswegen zwangsläufig als verkehrt und böse erscheint.
    In den normalen deutschen Übersetzungen meiner heiligen Rollen beginnen meine „Zehn Ge-Bote“ immer mit „Du sollst nicht...“.

    Im Original steht da aber Kl hwe [ al.

    al „lo“ bedeutet „Nicht“ und „wegstrebend“. we[ „ti’es“ bedeutet „industrialisieren“. Das englische Wort „tie“ bedeutet „Band“ und „Verbindungsstück“ (auch „Sch-lips“ > „Gedanken-Lippen“ ). „In-dust-rie“ (engl. „dust“ = [Erd]Staub; Müll) schreibt man auf Hebräisch hywe[ „ta’asia“ und he[ „ta’a“ bedeutet „sich im Weg irren“ bzw. „umherirren“. Hhwe „esha“ bedeutet „aktivieren“. Kl „lak“ bedeutet schlicht und einfach nur „Dir“.

    Wenn Dir Deine rationale Logik nun einzureden versucht, daß es „damals“ ja noch gar keine Industrie gegeben hat, so laß Dir von mir gesagt sein, daß es erstens kein „Damals“ gibt und zweitens, ich meine heiligen Schriften für die Ewigkeit geschaffen habe!

    In meinem den Menschen gegebenen Original steht also nicht „Du sollst nicht..., sondern eindeutig Kl hwe [ al und das bedeutet in meinem ursprünglichen Kontext etwas ganz anderes, nämlich:

    Nicht al Erscheinung [ aktivieren hwe (sollst Du] Dir Kl...!
    Danach folgt dann: ...Ehebrechen, Morden, Buhlen, Stehlen und so weiter.

    Das aufmerksame und genaue Betrachten dieser „Werte-Ziele“, die ich Dir in meinen „Zehn G-Boten“ beschreibe, läßt Dir in deren Reihenfolge einen Weg erkennen, der Dich von außen in Dein Inneres zu führen vermag. Du bist NUN derjenige, der alle seine „Erscheinungen“ in „Gut und Böse“ einteilt und damit unbewußt „das Böse“ in seinem Lebenstraum „aktiviert“. Erkenne, daß „Polarität“ sehr wichtig ist! „Gut und Böse“ sind nicht das von Dir zu „lösende“ Problem, sondern die Vereinigung dieser beiden Pole („Liebe Deine Feinde!“). So lange Du immer nur (die von Dir selbst definierte) positive Seite einer Erscheinung bevorzugst und von der andere nichts wissen willst, oder gar bekämpfst, wirst Du nie Deine „Erleuchtung“ erleben - denn Du brauchst dazu „beide Pole“ dieser Spannung. Erkenne NUN, daß „alle bösen Täter“ in Deinem ALP-Traum nur die psychischen Opfer Deiner eigenen verlogenen, heuchlerischen und ungerechten Weltanschauung darstellen.

    Die Reichen „machen“ die Armen und die arroganten Gescheiten die Dummen. Wirkliches geistiges „Oben“ trägt Fürsorge und Erziehungspflicht für sein „Unten“. Erziehen heißt aber nicht Gefängnis, oder gar Todeszelle, sondern vorbildliche Hingabe und Liebe. Wirkliche Erziehung heißt, „Lieben und Teilen“ seinen Mitmenschen auch selbst wirklich „vor zu leben“. Es hilft niemanden, wenn Du immer nur davon erzählst und damit diese Worte nur ungelebt auf den eigenen Lippen führst! Ich werde Dir so lange Deine disharmonischen Welt-Bilder vorlegen, bis Du „in Dir“ meine „CH-R-S - LIEBE“ gefunden hast und diese auch selbst zu leben beginnst. „Liebe ab JETZT Deine (nur „ein-ge-Bild-eten“) Feinde „noch mehr wie Dich selbst“ und ich werde Dich von Deinen bisherigen „zeitweisen“ ALP-Träumen erlösen und Dir dann nur noch eine „wunder-volle“ Welt träumen lassen! Wisse, daß der „ALPhard“ der hellste Stern (zweiter Größe) im Sternbild „Hydra“ ist. Hydra (griech.) ist das Sternbild der „Ä-quat-or-zone“ (Wasserschlange); auch eine „be-stimmte“ Gattung der „Süß-wasser-polypen“ nennt man Hydra. In der griechischen Mythologie trägt die von Herakles besiegte „neunköpfige Wasserschlange“ von Lerna den Namen Hydra.
    In diesem Sinne will ich meine „Zehn Gebote“ von Dir verstanden haben:

    „Nicht wirst Du Unrecht tun; nicht wirst Du fehlgehen...!“

    Erst wenn Du durch Dein gotterfülltes „anoki-Ich“ erkennst, daß ich alles für Dich „offensichtlich Böse“ in Deinem ALP-Traum nur als eine nötige Polarität zu Deiner „Normalvorstellung“ erschaffen habe, um Deine „Liebesfähigkeit“ zu testen, wirst Du auch den Sinn dieses Daseins begreifen können. Wirklich Lieben, heißt sich „hingeben“. Wirklich LIEBEN bedeutet, daß Du Dich „im Geiste“ für ALLES verantwortlich fühlst, denn Du selbst bist der Träumer Deiner eigenen disharmonischen Weltanschauung. Erst wenn Du dieses Bewußtsein erlangt hast, wirst Du versuchen, die Belange ALLER zu verstehen, um Dich mit „I[h/n]nen“ und damit auch mit ALLEM „im Geiste“ zu synthetisieren. Erst durch die „Synthese von Gut und Böse“ in Deinem Bewußtsein, kannst Du Dir in Deinem Geiste - nach meinem Gesetz der Entelechie - eine neue „prächtige Welt“ entfalten. Diese wiederum stellen dann Deine eigenen, kreativ aus Dir selbst entwickelten Schöpfungen dar!
    Erst dann kannst Du Dich als einen „wirk-Lich[T]en Menschen“ nach meinem Ebenbild bezeichnen. Durch Deine Menschwerdung zu einem göttlichen Sonnenwesen, das die personifizierte LIEBE in meiner Schöpfung darzustellen vermag, begnadige ich - das „hohe Welten-Ich“ - Dich Menschen aus Deiner „Ver-dam-nis“ und werde Dir selbst - in Form meines Menschensohns - zur Brücke in die geistige Welt werden, die Du noch „normaler Mensch“ völlig vergessen - ja bisher sogar verleugnet - hast! Es wird Dir mit dieser Offenbarung die größte Hilfe für Deine Ich-Entwicklung zuteil, die Du Dir vorzustellen vermagst. Ich öffne als mein eigenes NUN Deiner Menschheit das „Herz“, damit sie mein Gottes-Ich in sich selbst erfühlen kann.

    Die Öffnung Ohrenbarungen S.728

    YHWH

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