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Die Schönsten Sprüche und Zitate grosser Heiliger

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von FIST, 18. Februar 2006.

  1. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    Schalom Alechem

    welches sind eure Liebsten Spirituellen, Religiösen, Mystischen Zitate... teilt sie mit damit wir alle erläuchtet :party02: werden

    aus Gibrans "Der Prophet"

    Ihr betet in eurer Verzweiflung und Not; tätet ihr`s doch auch in
    der Vollkommenheit eures Glücks und in den Zeiten des Überflusses!

    von Mevlana Rumi, dem Warhaft liebenden

    Die Liebe rief vom Himmelsthor:
    * * Wer ist, der schaut zu Gott empor?
    Wir sind, die schaun empor zu Gott;
    * * Rief zu der Lieb' ein Priesterchor.
    Die Liebe rief: Wie könnt ihr schaun?
    * * Vor eurem Antlitz hängt ein Flor,
    Ein Flor, gewebt aus Gier und Haß,
    * * Durch den das Licht den Schein verlor.
    Vor eurem trüben Blicke nimmt
    * * Die Sonne Wolkenschleier vor.
    Die Gnade, die auf Wolken sitzt,
    * * Schließt euerm dumpfen Ruf ihr Ohr,
    Und die Erhörung steiget nicht
    * * Herab, die eu'r Gebet beschwor.
    O thut, eh ihr zum Himmel schaut,
    * * Euch Erdedunkels ab zuvor.
    Statt Gier und Haß nehmt Lieb' ins Herz,
    * * Und schaut zur Gottheit dann empor.

    das Schönste aller Lieder (Das Hohelied)

    Das Hohelied Salomos. 2Er küsse mich mit dem Kusse seines Mundes; denn deine Liebe ist lieblicher als Wein. 3Es riechen deine Salben köstlich; dein Name ist eine ausgeschüttete Salbe, darum lieben dich die Mädchen. 4Zieh mich dir nach, so wollen wir laufen. Der König führte mich in seine Kammern. Wir wollen uns freuen und fröhlich sein über dich; wir preisen deine Liebe mehr als den Wein. Herzlich lieben sie dich. 5Ich bin braun, aber gar lieblich, ihr Töchter Jerusalems, wie die Zelte Kedars, wie die Teppiche Salomos. 6Seht mich nicht an, daß ich so braun bin; denn die Sonne hat mich so verbrannt. Meiner Mutter Söhne zürnten mit mir. Sie haben mich zur Hüterin der Weinberge gesetzt; aber meinen eigenen Weinberg habe ich nicht behütet. 7Sage mir an, du, den meine Seele liebt, wo du weidest, wo du ruhst am Mittag, damit ich nicht herumlaufen muß bei den Herden deiner Gesellen. 8Weißt du es nicht, du Schönste unter den Frauen, so geh hinaus auf die Spuren der Schafe und weide deine Zicklein bei den Zelten der Hirten. 9Ich vergleiche dich, meine Freundin, einer Stute an den Wagen des Pharao. 10Deine Wangen sind lieblich mit den Kettchen und dein Hals mit den Perlenschnüren. 11Wir wollen dir goldene Kettchen machen mit kleinen silbernen Kugeln. 12Als der König sich herwandte, gab meine Narde ihren Duft. 13Mein Freund ist mir ein Büschel Myrrhen, das zwischen meinen Brüsten hängt. 14Mein Freund ist mir eine Traube von Zyperblumen in den Weingärten von En-Gedi. 15Siehe, meine Freundin, du bist schön; schön bist du, deine Augen sind wie Taubenaugen. 16Siehe, mein Freund, du bist schön und lieblich. Unser Lager ist grün. 17Die Balken unserer Häuser sind Zedern, unsere Täfelung Zypressen.

    aus dem Sonnengesang von Franz von Assis

    Gelobt seist Du, Herr,
    durch die, so vergeben um Deiner Liebe willen
    Pein und Trübsal geduldig tragen.
    Selig, die's überwinden im Frieden:
    Du, Höchster, wirst sie belohnen.

    mfg by FIST
     
  2. Tiax

    Tiax Mitglied

    Registriert seit:
    24. Februar 2005
    Beiträge:
    70
    Betrachte nicht meine äußere Form,
    sondern ergreife, was ich in der Hand halte.
    Rumi
     
  3. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

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    21. August 2005
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    genau in Bremen
    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will,
    sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.
    (Jean-Jaques Rousseau)
     
  4. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2005
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    1.215
    Ort:
    genau in Bremen
    Jeder Rachegedanke ist ein unerfülltes Bedürfnis nach Mitgefühl.
    (Marshall Rosenberg)
     
  5. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

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    Was wir ein Anfang nennen, ist oft das Ende,
    und ein Ende zu finden, heißt einen Anfang zu machen.
    Das Ende ist, wie wir anfangen.
    (T. S. Eliot)
     
  6. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

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    Selbstbetrug und Liebe schließen einander aus.
    Indem ich auf die Suche nach meiner wahren Geschichte verzichte,
    rette ich die Liebe nicht, auch die Liebe zu den Eltern nicht.
    Der Akt der Verzeihung hilft mir wenig,
    solange er das Geschehene verschleiert.
    Echte Liebe erträgt die Wahrheit.
    (Alice Müller)
     
  7. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

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    Die Angst vorm Leiden ist schlimmer als das eigentliche Leid ....
    (Paulo Coelho aus "Der Alchemist")

    Lehren heißt zeigen, dass es möglich ist.
    Lernen heißt seine eigenen Möglichkeiten ausloten.
    (Paulo Coelho aus "Der Jakobsweg")
     
  8. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

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    Ich weiß, dass Gott nichts geben wird, womit ich nicht umgehen kann.
    Ich wünsche mir nur, er würde mir nicht soviel zutrauen.
    (Mutter Theresa)
     
  9. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

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    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
    (Antoine de Saint-Exupéry)
     
  10. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

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    Erzähle mir und ich vergesse!
    Zeige mir und ich erinnere!
    Lass es mich tun und ich verstehe!
    (Unbekannter Autor)
     
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