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die schädliche Philosophie des Geldes

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von herzverstand, 28. Juni 2012.

  1. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
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    ich war immer in Opposition zu diesem Geldsystem, jetzt habe ich wieder einen Aspekt herausgefunden:

    Geld hat die immanente Eigenschaft dass es trennend ist und dass es Egoismus fördert.

    warum?

    weil es immer einen Gewinner und einen Verlierer gibt. der Geld bekommt gewinnt und der Geld ausgibt verliert.

    sorry mir fällt es schwer, mich hier zu konzentrieren während ich den Text verfasse (weil www = 666).

    Geld erzeugt nie eine win-win-Situation. Geld gehört meiner Beobachtung nach zur Dualität wie die Henne zum Ei.

    Und eines ist sicher: es wird von gewissen Kräften mit allen Mitteln verhindert dass du aus diesem weltumspannenden Geldsystem ausbrichst.
     
  2. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    jetzt weiß ichs wieder: es werden in diesem system alle techniken, situationen und gegebenheiten ausgeblendet wo eben nicht der eine gewinnt und der andere verliert sondern beide gewinnen. alles was aus diesem win-lose-system ausbrechen will, wird aufs massivste bekämpft. zum beispiel indigokinder oder freie energie oder freiwirtschaft oder indem man durch marken unbekannte aber gute produkte verdrängt oder indem man immer mehr güter dem freien markt unterwirft zb wasser. diese liste ließe sich beliebig fortsetzen was diesen geldsystemleuten schädliches einfällt.
     
  3. Greenorange

    Greenorange Guest

    Geld ist für mich ein notwendiger Faktor, um zu existieren. Ich arbeite, um in erster Linie das zu tun, was mich aus-, er-füllt, hab dies noch nie wegen einer Summe getan. Vielleicht hab deshalb die Höhen meiner Honorare nicht optimierend ausgehandelt, vielleicht, wissen weiß ich es nicht, aber ich kann sehr gut für mich sorgen, sogar meine Lieben profitieren davon, also so gesehen übt Geld auf mich keine negative Auswirkung.

    Meine These = wenn es geht, nur wegen Inhalte arbeiten, vollen Einsatz zollen, da wird die Befriedigung, die Freude daran Oberhand über dem Geldteufel behalten.
     
  4. herzverstand

    herzverstand Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    4.802
    Ort:
    um es zu konkretisieren: das habe ich so gemeint dass gewisse leute einen terrorisieren wenn du sagst, du wirst nicht durch geld glücklich sondern durch andere nichtmonetäre werte, ja glücklicher. dieses system will immer wege finden um dich in seine wertelandschaft zwangszuintegrieren. zum beispiel wenn du etwas isst das in den herkömmlichen werten als nicht so gut eingeschätzt wird und du stellst dir einfach vor als wäre das ein leckerbissen und es ist dann ein leckerbissen. dann wollen sie dir vorschreiben dass du so nicht denken darfst.
     
  5. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Äh, warum nicht?

    Beispiel: Ich hab viel Geld, geh los und kauf mir Brot.

    Ich möchte mein Geld gegen das Brot eintauschen, weil ich sonst verhungere.
    Der Bäcker möchte sein Brot gegen Geld eintauschen, weil er es sonst wegschmeißen muss (er hat ja mehr davon als er essen muss) und um mit dem Geld andere Dinge zu bezahlen (Miete z.B.).

    Wo hat hier jemand was verloren? Am Ende der Transaktion hab ich bekommen, was ich wollte (einen vollen Magen) und der Bäcker hat bekommen, was er wollte (mehr Geld).
     
  6. Tany

    Tany Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2012
    Beiträge:
    17.465
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    Japp, sehe ich ähnlich. Das 'Problem' ist nicht das Geld als solches, sondern die Verteilung dessen - und wozu nutze ich es. Welchen Wert messe ich materiellen Dingen bei..
    Brauche ich Gemeinschaft, Annnahme - und meine ich, dass Geld/ die entsprechenden Güter, die ich damit erwerbe mich glücklich machen (10 Häuser, ne Yacht, Champagner, Kavier..?). Wenn ich mich damit identifiziere?
    Was bin ich (mit dieser Einstellung) Wert, wenn dieses Geld/ die Güter nicht mehr da sind?
     
  7. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    co2 steuer find ich auch die höhe :rolleyes:

    also ich seh geld nicht als NOTwendigen faktor um zu existieren
    ist eher ein notwendiger faktor in einem komplexen system
    aber zum existieren notwendig - finde ich geld nicht
     
  8. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
    Beiträge:
    7.001
    Also wann und wie ich mich glücklich fühle entscheide immer noch ich .....
    und nicht gewisse Leute.:confused:

    Wer soll den wem was vorschreiben können, wenn derjenige es nicht zu lässt?
    Was mir schmeckt entscheide immer noch ich.
    Der berühmte MC absolut nicht , und wenn alle sich das antun, ich werde meine Geschmacksnerven nicht vergewaltigen nur um mit der Masse zu schwimmen.
     
  9. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.742
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD



    geld als solches gehört zum erdelemt (tarotkarten: münze) und ist weder gut noch böse. keine der 4 elemente ist gut oder böse...jedes element ist polar also beides.

    erst duch unser verhältnis zu ein elemennt entshceidet darüber ob ein element gut oder böse ist




    shimon
     
  10. Mondblumen

    Mondblumen Guest

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    Verbindest du mit der 666 etwas Böses? Was ja, glaub ich, die meisten oder viele machen?

    Genau genommen ist die 666 = 18 = 9. Die 9 = 3 x 3 - ich kann da nichts Böses sehen oder erkennen, im Gegenteil. 666 = 999 - nur umgedreht, andersrum.

    Vielleicht ist's ja mehr der Schein, der "Angst" macht ... ohne genauer hingesehen zu haben.
     
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