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Die sanfte Wandlung

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 1. Mai 2016.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.732
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    Hier im Forum wird über "Nedgativ-Schlagzeilen" ellenlang debattiert: wie viel Islamisten nach Deutschland kamen oder eben "wie Böse" der Islam ist? Ihr merkt nicht, dass auch viele positiver Ereignisse erwähnenswert wären...(Einige Neonazis werden wahrscheinlich "ohne Bewährung" zu Haftstarefen verurteilt, eien Altnazi bedauert seine Taten, oder eben was sich seite ca. einem Monat in Paris passiert...

    "Nuit Debout" "Wach durch die Nacht" (taz am wochenende)

    "Herute ist samstag, der 61. März der neuen Zeitrechnung - behayupten zumindest dien Anhänger von Nuit Debout in Paris. Seit dem 31. März zählen sie die Tage weiter und terffen sich allabendlich zum Diskutieren.
    Am anfang war es ein Protest gegen die geplante Arbeitsrechtsreform, durch die Küpndigungen leichter und Abfindungen begrenzt werden sollen.
    Im ersten Monat der "wachen Nächte" ist jedoch viel passiert: Es gibt mittlerweile mehr Forderungen. Gianis Vaourufakis war da, die Bewegung hat sich in Städten in ganz Frankreich ausgebreitet. Am Rande der Veranstaltungen kam es gelegentlich auch zu Konfrontationen mit der Polizei, wie am vergangenen Donnerstag, als Steine und Tränengas durch die Nacht flogern.
    Aber vieles ist auch nicht passiert: Ein erster Versuch, sich auf einen gemeinseman nächsten Schritt zu einigen, ist gescheitert. Das geplante Manifest ist noch ungeshcrieben. Die anhängerschaft beschränkt sich zumeist zumeist auf die gebildete Mittelschicht - die Bewohner der Verarmten Vorstädte sind gering vertreten. Kritiker, wie der konservative Philosoph Alain Finkelkraut behaupten, hier diskutiertren "ausschliesslich gleich und gleich miteeinader"....
    Die teilnehmer der Nuit Debout gestehen ein, dass es noch viel zu tun gibt. was genau? Darüber muss weiter geredet werden."

    www.taz.de taz.am wochenende 30.April/1.Mai 2016

    Mein Kommentar dazu: Die Franzosen haben wenigstens eine Debatte angefangen über die Missstände, in Deutschland (wie auch hir im Forum), wird bloss über die "Mißstände" geschimpft, die Moslems sind alle bloß Islamisten, Pegida und AfD schüren ein Ausländerhass und die Menschen die Flüchtlinegn helfen, werden beschimpft oder auch von anderen Deutschen tätlich angegriffen! Die "Wahlerfolge" derf rechten Populisten in D. oder A. sprechen Bände...Es ist ziemlich grenzwertig!


    Shimon
     
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  2. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    VGZ
    Shimon, Shimon, kennst du nicht der deutschen Mentalität?

    Es gibt da so einen Spruch über das deutschsprachige Volk:

    Wenn es nichts zu meckern hat, fühlt es sich nicht wohl, notfalls erfindet es etwas, nur um nach Herzenslust meckern zu können.
     
  3. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Frankreich ist tatsächlich ein Land der grossen Debattenkultur, das fängt bei den kleinsten Alltagskleinigkeiten an und es geht tatsächlich in vielen Fällen um eine Art von Konsensfindung-ein Wort welches im deutschen Sprachgebrauch eher unbekannt ist.
    Die Deutschen sind extremst autoritätenhörig. Sag das mal einem Deutschen, der versteht nicht wovon du sprichst.
    Da ist so viel Ducksmäusertum und Hierarchiedenken, da kann einem übel von werden.

    Die Lehren der Geschichte wurden nicht gelernt. Auch das ist ein Satz, den niemand versteht, denn die Nazis, das waren und sind immer die anderen, auch heute noch.

    Bist du ein Rassist ? Selbstverständlich nicht !
    Sind deine Nachbarn Rassisten ? Beinahe alle !

    Es gibt Wandlungen wenn man die Augen aufmacht anstelle nur den Kopf in den Sand zu stecken und zu jammern man könnte ja doch nichts tun weil die Machthaber und Konzerne dieser Welt uns nicht lassen, bla, bla...

    Die Mehrheit hat nicht einmal verstanden was das Wort Demokratie bedeutet und nein, es bedeutet nicht alle vier Jahre wählen zu gehen und dann das kleinste Übel zu wählen.
    Jeder kann jeden Tag ein Stück Verantwortung übernehmen.
    Packen wir es an.
     
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  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    danke für dein beitrag:D (es gibt noch hoffnung...)

    shimon
     
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