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Die Sache mit dem Blutdruck

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von holger, 16. Dezember 2013.

  1. holger

    holger Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2013
    Beiträge:
    114
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    Liebe Leute,

    ich habe einen Verdacht. Kann es sein, daß der Blutdruck im Körper eine entscheidende Rolle bei der Fahigkeit spielt, sich außerhalb des eigenen Körpers aufhalten zu können? Ich hatte als junger Mensch einen sehr niedrigen Blutdruck und konnte mich aus meinem Körper herausbewegen. Jetzt kann ich das nicht mehr. Zweitens fällt mir auf, daß Menschen, die dem Tode sehr nahe waren, ja in erster Linie einen Herzstillstand erlitten, also einen kaum noch meßbaren Blutdruck hatten - und in diesem Zustand dann sogenannte Nahtodeserfahrungen machen konnten. Müßte eine Meditation, die den Körper auf ein vorübergehendes Verlassen hin vorbereitet, denn dann nicht auf die Senkung des Blutdrucks hin abzielen? Geht mir gerade durch den Sinn.

    Viele Grüße, Holger
     
  2. Varyn

    Varyn Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Dezember 2013
    Beiträge:
    11
    Ort:
    Wien/Niederösterreich
    Lieber Holger,

    Das ist auf jeden Fall eine interessante Überlegung. Ich denke ein verringerter
    Blutdruck ist eine Begleiterscheinung, die bei solchen Erfahrungen auftreten
    muss, weil eine absolut tiefe Entspannung ohnehin Voraussetzung für eine
    Astralreise/OOBE ist. Und wenn man sich absolut tief entspannt, dann geht
    der Blutdruck halt auch runter :).
    Dass es eine direkte Relation "je niedriger der Blutdruck desto höher die
    Austrittswahrscheinlichkeit" gibt, denke ich allerdings nicht. Ich glaube, da
    spielt eher die psychische Verfassung eine Rolle (wobei auch hier der
    Blutdruck mitwirkt...^^).
    Abgesehen von der Blutdruckthematik würde mich interessieren, wie alt du
    warst als die Austritte noch funktioniert haben, und wie alt du jetzt bist
    (wenn dir das zu persönlich wird, beantworte es nicht). Ich hatte früher (so
    mit 16 bzw. 17 Jahren) auch einen besseren Zugang zu diesen Dingen als
    jetzt (bin 26). Blutdruck ist gleichbleibend :D.

    Nur bin ich mittlerweile froh, dass ich im Körper bleibe; habe festgestellt dass mir die Beschäftigung mit diesen Dingen spirituell nicht weiterhilft :zauberer1
     
  3. holger

    holger Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2013
    Beiträge:
    114
    Lieber Varyn,

    ich bin zur Zeit 56 Jahre alt. Meine besten OBE hatte ich im Alter von rund 20 bis 30 Jahren. Schade finde ich, nicht mehr Erfahrungen damit sammeln zu können. Zur Zeit ist mein Blutdruck zu hoch, und ich komme nicht mehr an die Regler dran, um den eigenhändig runter zu schrauben. Aber ich hatte mal einen Blutdruckabfall, der war irgendwie erkältungsbedingt, und da hatte ich zumindest dasselbe Gefühl wie in den Zeiten des Austretens. Von daher bin ich mir ziemlich sicher, daß es hier einen Zusammenhang geben muß - zumal Herzpatienten ja wohl oft auch ähnliche Sachen berichten.

    Schade finde ich, daß ich mir die andere Seite nicht angucken kann. Vom Gefühl her habe ich im Diesseits nichts mehr zu tun. Ich fülle mir meine Zeit zwar mit Dingen, die mir gefallen, aber ich habe angesichts diverser Zipperlein schon den Eindruck, daß es für mich sowieso bald weitergeht.

    Wahrscheinlich werde ich auf der anderen Seite bekennen (nimm das nicht persönlich, so ist das nicht gemeint), daß ich mit der Menschheit ziemlich durch bin. Ich finde meine Artgenossen im Schnitt zu intolerant und zu gewalttätig, und so wäre mein Traum, daß ich nach meinem Ableben auf einem anderen erdähnlichen Planeten unter besseren Bedingungen wiedergeboren werde. Das würde ich im Zuge sogenannter Astralreisen gerne sondieren. Deshalb interessiert mich das Thema.

    Viele Grüße, Holger
     
  4. Veronika

    Veronika Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2002
    Beiträge:
    32
    Ort:
    Wien
    Hallo! Ich würde das Midlife Crisis nennen. In diesem Alter ist das Leben des "jungen Menschen" vorbei. Entweder hat man im Leben alles erreicht was man erreichen wollte - oder eben nicht und dann ist man vom Leben vielleicht enttäuscht. Da du an Wiedergeburt glaubst, ist dein Leben aber nicht vorbei, es fängt gerade erst an - dein neues Leben. Ich glaube auch an Wiedergeburt und ich denke, alle Probleme die man hat, alle falschen Wünsche und Hoffnungen, alle Irrtümer, nimmt man in sein nächstes Leben mit. Deshalb sollte man gegen Ende des Lebens nicht aufhören, sondern beginnen; indem man auf der psychischen Ebene an sich arbeitet. Indem man die Probleme die man mit sich selbst hat, löst, indem man an sich selbst arbeitet. Der bewusste Wunsch, auf bestimmte Weise und an einem bestimmten Ort wiedergeboren zu werden, wird sich nicht erfüllen. Bewusstsein ist nur die Oberfläche, wichtig ist das was sich darunter befindet. Unterbewusst willst du vielleicht etwas ganz anderes.
     
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    Bluthochdruck ist gefährlich es macht ebenfalls Symptome wie sein Gegenteil.
    Und wer Symptome hat ist oder wird meistens krank.
    Und wer krank ist muss Medikamente nehmen, und davon oder auch nur durch die Symptome, da reagiert der Körper auf Mangelerscheinungen und Zustände, und dann ist das träumen intensiver, und man glaubt leichter in eine andere Welt zu kommen, meiner Ansicht nach die Welt der intensiven Träume, traumerlebnisse, also eine Traumwelt.;)
     
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