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Die richtigen Gedanken!?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Adamea, 21. Juni 2012.

  1. Adamea

    Adamea Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2010
    Beiträge:
    509
    Ort:
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    Hallo meine Lieben,

    etwas, dass mich gerade beschäftigt sind die lieben Gedanken an sich.
    Ich habe mich auch eine Zeit lang mit der Spiegelgesetzmethode beschäftigt und stimme dem auch im Großen und Ganzen zu bzw. finde ich es wirklich hilfreich. Es ist nur so, dass ich nicht ganz glauben kann, dass man mit den richtigen Gedanken wirklich alles zum besseren wenden kann. Sicher, wenn ich jetzt eine schlechte Meinung über jemanden oder etwas habe, dann ist es klar, dass sich da eine gewisse Abneigung entwickelt. Aber mit anderen Gedanken kann ich ja auch nur meine Einstellung dazu ändern, man kann ja zB niemanden zwingen, dass er Einen mag.
    Und wenn sich so viele Menschen dieser Tatsache bewusst sind, wieso haben wir dann alle noch so viele Probleme mit unserem Außen?
    Und was ist mit den so genannten Lernaufgaben und Lebensaufgaben? Wenn man daran glaubt, dann heißt das ja auch, dass man diese Aufgabe meistern muss, und einfach nicht drum herum kommt. Da hilft einem positives Denken auch nichts. Ja vielleicht, dass es leichter fällt, die Aufgabe zu meistern, aber dadurch alleine bleibt die Aufgabe trotzdem noch eine Aufgabe.
    Und wenn ein Mensch absolut positiv sich selber und auch seinem Außen gegenüber eingestellt ist, bleiben dann dennoch gewisse Lernaufgaben bzw. der Lebensplan der ja gewissermaßen vorgegeben sein soll. Wie man das sieht und an was man glaubt, ist natürlich jedem selber überlassen.
    Aber wie seht ihr das?

    Liebe Grüße
    Adamea
     
  2. Mondblumen

    Mondblumen Guest

    Du kannst ja mal gucken, ob du damit was anfangen kannst:

    http://www.paranormal.de/paramirr/gedanke/gtext.html#27

    Menschen können sich vielleicht über eine Zeit was einreden, von Dauer und wirklich sinnvoll ist das aber sicher nicht. Meiner Meinung nach. Und wie du schon schreibst, warum gibt's dann trotzdem so viele "Probleme", wenn es doch alles so einfach ist oder sein könnte. Im Endeffekt ist es doch auch das, vermute ich, was Mensch so hart und verkrampft erscheinen lässt.

    Auch wenn es da auch Unterschiede gibt, was das Einreden angeht - wenn ein gewisser Schutz dahintersteht.
     
  3. AnnaWalter

    AnnaWalter Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2012
    Beiträge:
    22
    ichdenke schon dass das am wichtigsten ist welche gedanken man hat.Seehrwichtigsogar.man kann sich mit negativen gedanken auch in die depression reinziehen und umgekehrt genauso_Oder wenn jemand krank ist kann er sich noch kranker machen wenn er nur negativ denkt.Und andere werden gesund wenn sies wollen auch wenn ärzte das gegenteil sagen.lg.
     
  4. Behind me

    Behind me Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    11.363
    In der Schule gibt es KLassen,in denen der jeweilige Lehrstoff auf dem Plan steht.Die Gedanken dazu sind Blickwinkel,aber der Lehrstoff bleibt.
     
  5. arcenciel

    arcenciel Guest

    Ich glaube ,dass die konsequente Entwicklung von "geerdetem" positiven Denken sehr wichtig ist .
    Durch die Probleme ,die man im Leben so bekommt ,wird man natürlich automatisch wieder runter gezogen .

    Doch ,wenn man auf Dauer negativ bleibt ,wird man kaum etwas tun ,um die Probleme anzupacken ,da ja eh alles hoffnungslos ist .

    Negative Gedanken und Gefühle muss man lernen zu entschlüsseln ,was sie einem eigentlich sagen wollen um danach einen Ausweg zu finden .
    Wenn man etwas nicht ändern kann ,dann sagt man sich : Okay ,das ist jetzt eben so ,das wäre dann aber eine neutrale Einstellung, unter der man nicht leidet .

    Lebensaufgaben sind nicht dazu da ,dass sie einfach sind ,oder ?
    Sonst hätte man sie in kurzer Zeit abgearbeitet und dann nur noch Spass ?
     
  6. loveforfree

    loveforfree Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2009
    Beiträge:
    927
    Ort:
    München
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    Ein sehr genialer Spruch, den ich einst las:

    "Wenn es eingebildete Kranke gibt, dann muss es auch eingebildete Gesunde geben"



    Ich denke, man kann es nicht wirklich erklären. Aber man zieht das an, was man aussendet. Und zwar nicht oberflächlich aussendet, sondern die tiefe Überzeugung in einem.

    Warum sind manche Menschen so unglaublich schön, faszinierend, obwohl sie absolut NICHT dem "Schönheitsideal" entsprechen? Weil sie sich "einbilden" genau das zu sein. Nicht im negativen Sinne.


    Liebe Grüße,

    Love
     
  7. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    leben darf keinen spass machen :schmoll:

    was ist den das für eine einstellung? kommt mir ehrlich gesagt bischen masochistisch rüber:confused:
     
  8. FlamingStar

    FlamingStar Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2011
    Beiträge:
    1.359
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    Also ich glaube erstens schon mal nicht an einen Lebensplan oder Lernaufgaben (woher sollten die kommen?)
    Das mit den Gedanken ist so eine Sache....
    Identifiziert man sich zu sehr mit dem Denken, kann das schon Folgen nach sich ziehen. Aber dieses Wünscheldenken, dass alles dem Denken folgt, alles so kommt, wie man will, stimmt nun mal nicht.
    Auch wenn ich über einen Menschen, der mich nicht mag, noch so positiv denke, wird der mich trotzdem nicht mögen, da hast du schon recht.
    Der Glaube an Lernaufgaben ist auch nur ein Gedanke (den man nicht zu ernst nehmen soll.
    Ausserdem haben wir eh keine Macht über unsere Gedanken. So weit es geht, sollte man sich mit denen gar nicht identifizieren.
     
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