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Die Rede des Metatron

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von FIST, 7. September 2005.

  1. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    Hört mich an glorreiche Brüder
    drei Reiche überfliege ich
    hört mich an geliebte Schwester
    vom Himmel und der Erde künde ich
    Vom Himmel stieg ich nieder
    und von hier auf diesen Berg um zu offenbarn

    Offenbaren will ich euch den Vater
    stahlend Er der Sonne gleich das Licht der Welt
    offebaren will ich auch den Wind als Mutterschoss
    die Amme Erde denn die annahm mich als Sohn
    mich nährte und Erzog

    geht nun hin und prüft mein Wort
    trennt Lüge von der Wahrheit ab
    aufdass ihr mich erkennt
    Trennt nicht mit Gewalt so mögt ihr erhaben dann
    das Werk vollbringen

    Ihr mögt den Berg erklimmen gleich wie ich zu euch hinstieg
    auch will ich erneut besteigen ihn
    und euch dann treffen dort
    So will ich nun die Herrlichkeit
    die Er mir gab euch offenbarn
    und mich euch in Liebe schenken

    Höret jetzt ein Erstes Wort
    das Buch ist wahr und keiner soll an diesem Worte zweifeln
    das Buch ist wahr
    und keiner soll die ungeprüft verläugnen

    Das erste Blatt
    in Gauklerwerk gehüllt
    es mag als ersten Schein auch Lügen
    Das Werk ist da un offenbar
    doch kann ein Wort noch trügen
    mein Stab lenkt eure Blicke ab
    eine Welt wird so geboren

    Als Säule stehe ich
    vom Mond das Wasser aufzunehmen
    schick es glorreich in die Sonne

    wer mich kennt dem geb ich Macht
    doch wer mag mich kennen
    Ich bin du, ein Gaukler nur
    wer mag mir schon traun

    Eher traut ihr jener Sphinx da vorn
    weil dort viel zu glauben ist und wenig Wort
    Ihr Schleier mag mich gar verbergen
    und ihr sagt ich lüge
    Doch Halt - entkleiden will ich nicht
    mir ist das Wunder heilig
    Zartes will ich auch nicht brechen
    es gefällt mir dieser Schleier

    Obwohl ich schon mein Wort gesagt
    die Wahrheit offenbar
    wer könnte sie denn offen tragen
    sie schauen ganz und gar

    Berührt seit ihr
    schimpft mich ein Schalk
    und seit trotzdem Närrisch wunderbar
    ich sehs in eurem Blut und in einem Augenblick
    verschweigt ihr euch und dreht euch ab
    ihr seit von mir berührt

    Verwundert seit ihr nun - fragt euch
    Woher dies Wissen
    sagt ichs nicht
    hört ihr nicht zu
    Mein Blick schiesst Pfeile ab und Wasser schenk ich auch
    Bewies ichs nicht im ersten Blatt
    zeige mit der 4 darauf zurück
    doch ihr nennt mich Lügner dann und dreht euch ab

    Ich will es euch nicht grämen
    verkleide mich mit einer Kron
    gebe euch den Schleier wieder - glaubt ihrs nicht
    ich wills beweisen

    Doch wurd der Schleier nun zum Wort
    trennt euch von der Schlichtheit ab
    die Büsserin wird hier zum Fürst - prangt so über euch
    ihr versteht das Sinnbild nicht
    fühlt euch übergangen
    Oh Brüder, Schwestern, seht mich an
    bin ich es nicht der euch jetzt segnet

    Ich versprach mich euch
    ihr traut dem Wort mir nicht
    nahmt nicht meine Liebe
    zieht die Hand zurück
    Doch wie könnt ich zürnen, traurig sein
    und vor euch schweigen
    Will ich doch mein Wort verkünden das gezeichnet ist
    als Bild mit Gold

    So Blick ich euch als Spiegel an
    und mach euch nackt vor mir
    ohne trug und Schliche
    und wie ich selber offenbar
    sollt ihr in mir das eure finden

    Das siebte Blatt, ihr wisst es schon
    glorreich wollen wir der Welt uns zeigen
    mit dem Feuerross geflügelt
    Staunet nicht
    das Fest will nicht vergessen sein
    auch das grösste Werk wird unterbrochen
    den Triumpf zu krönen
    mit Wein und Weib
    und Gold und Zierde

    Nach so viel Fest und trunknen Spasses
    will ich wieder ernsthaft sein
    gewissenhaft ermahnen euch
    das Sein gewissenhaft
    und ohne Lug zu planen

    Ihr wisst es schon
    und ahnet es bereits
    euch wird ein Richter wohnen
    Oh nicht alle werden so gerichtet, ihre Herzen offenbar
    nur wer schwört der Liebe sich
    ererbt sich Recht und Gnade

    Dies mag vieleicht verbittern euch
    doch fürchtet nicht ihr wisst ja schon
    ich will euch nicht gramvoll sein
    und selbst die derbsten Spiele mit euch festen

    Wie will ich keine Nachsicht zeigen
    seit ihr Körperlich und kurz nur Mensch
    auch dies wird offenbar

    zwei Schlangen winden sich
    küssen sich ganz ungeschickt
    bilden eine Schale meinem Sand
    Also geb ich Sternensatub hinein und lass ihn rieseln
    ist die Schale lehr
    erkennt darin ihr euren Tod
    doch wo ist der Staub
    von einer Zweiten Schale will der Sand erneut dann rieseln
    dies mag euch als Wort genügen

    Hört mich an glorreiche Brüder
    traumhafte Schwestern hört mich an
    nicht immer ward ihr gross in eurem Herzen
    reich an meinem Schatz
    oft ward ihr Esel
    es spottet euch die ganze Welt
    einst ward ihr Kaiserin
    Amme dann im nächsten Jahr
    auch Kuh und Hirte, Löwenzahn sogar
    nun lauscht ihr meiner Rede
    ich nenn euch darum gross

    Nicht ewig aber wird mein Wort euch lächeln
    wissed denn es dreht das Rad
    die Dunkle Schwester meinerseits
    hie und da lässt sie auch fallen
    hebt euch wieder auf

    Mein Wort will nun ein wenig eitel sein
    und sich seiner Stärke rühmen
    in seiner Grösse will es sonnen
    die Wunder seiner Kraft sich preisen

    Oft schlug es den grössten König nieder
    ererbte sich die ganze Welt mit viel Triumpf
    Wer immer meinem Wort begegnet
    sich in Demut niederschlägt
    sie heissen nun die schönsten Schwestern
    sind glorreiche Brüder mir

    Meine Brüder, liebste Schwestern will ich rühmen nun
    und für euch geloben
    Euer Gelichmut rührt mich seit je
    immer will ich euer sein
    Eure Kraft im Leiden macht mich selber offenbar

    Wundert euch der Rede nicht
    und seit nicht schäu das Lob zu fassen
    ziert euch nicht
    ihr habst verdient denn euer Herz
    lies fasten meinen Zorn

    Schon hab ich euch vom Tod gekündet
    und ihr kennt das Wort vom dunklen Bruder
    der euch in schlimmen Nächten ängstig
    gar grausig wollt ihr euch vor ihm verstecken
    oh wie könntet ihr

    durch diese Angst mein Lob zunichte
    lässt mich Kummer tragen dann
    Zagt nicht feigen Herzens
    auf ihr Kinder meinerseits
    lasst euch tragen Wolkengleich
    und euch der Pest begegnen
    nicht leiden sollt ihr dann
    nicht zittern über Nacht

    Und wieder blick ich euch im Herzen an
    seh die Waage dort und bin beruhigt
    Ihr nehmt euch viel und euer Fest ist teuer
    es freut mich dieser Sang
    lässt mich euchre Weine trinken
    auch weis ich dass ihr gebend seit
    will mit eurem Herzen lachen
    manch Geheimes fandet ihr
    habt mit Eifersucht gehütet
    gabt euch so die Grösse
    in Demut mir zu folgen

    Wo find ich in euch Furcht
    wo der rest des feigen Zitterns
    Stark dem Krieg gerüstet zieht ihr in dunkle Regionen
    und hohlt die meinen zu mir hin
    Stolz auf euren Mut folgt ihr dem Pfad der meinen
    kennt die Lüge nicht und nicht Betrug

    Ich hör die Schreie aus euch klingen
    Wir wollen Brüder sein und für dich Schwestern
    Der Zweifel unterlag
    die Liebe siegt
    die Angst gebunden will ich euch befrein
    Ihr gebt euch hin und erntet eine Welt
    nicht länger will ich mich selber offenbarn
    über euch Geschwister will ich reden

    Mein Wort sieht euch als Sterne an
    und freut sich dieses läuchtens
    Nur scheinbar irdisch
    seit ihr Kinder meiner Mutter
    ich fand in euch das Herz und lies es funkeln
    entflammte es
    setzte es zum Himmelskuss und lass es singen

    Mit meiner Wandelbaren Schwester seit ihr wohl vertraut
    und könnt mit ihrer gnade jenes Büchlein lesen das ich liebe
    hört durch sie die Sterne singen
    mich selber sprechen
    und das Licht ganz allgemein euch führen

    Weil wir uns gleich und ihr mir Brüder seit und Schwestern
    erstrahlt das Wissen eurerseits als Licht der Welt
    und lässt sie glänzen
    Erhaben über alle Welt
    ihr doch in Liebe zugewannt
    lächelnd glänzt es mir
    und euch
    und jedem Herzen

    Drei Dinge sind noch nicht besprochen
    dre Wort nicht geredet
    Zornig wurd noch nicht gerichtet
    Vom Himmelsreich, vom Kern des Narren
    noch nicht viel gesagt
    Gerne wollt ich davon künden
    doch bleibst dem Wort hier untersagt

    Grösser als mein Wort ist noch das Schweigen
    dass drei Dinge offenbart
    Gerechtigkeit, das Himmelsreich und das Herz des Narren
    Nicht ohne Grund ist dieses Blatt
    zuletzt im Buche
    es bleibt Vernunft zurück
    die wir als Sonne lobten

    So will ich nun
    nahc langem Wort
    das Schweigen dann versuchen
    trett von meinem Berge ab
    das meine Schwestern mich dann suchen
    dun die Brüder glorreich mich verkünden

    mfg by FIST
     
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