1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Die Legende vom Ozeanpianisten

Dieses Thema im Forum "Filme/TV" wurde erstellt von Goyuburu, 11. Juni 2009.

  1. Goyuburu

    Goyuburu Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juni 2009
    Beiträge:
    318
    Werbung:
    The Legend of 1900

    http://images.google.de/imgres?imgu...images.google.de/imgres?imgurl=ht...l=de&sa=G

    Einer der geilsten Filme überhaupt...mit einem unvergleichlichem Tim Roth


    Die Legende des Ozeanpianisten

    Kurzinfo zum Film
    Es gibt Geschichten, die ihren ganzen Reichtum und ihre einzigartige Schönheit erst wirklich entfalten, wenn man sich ihnen mit den Mitteln des Filmes nähert. Eine davon erzählt Alessandro Bariccos Roman Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten. In den ersten Tagen des 20. Jahrhunderts wird an Bord des Luxusdampfers "Virginian" ein Junge geboren und von seiner Mutter auf dem Flügel im Ballsaal des Schiffes ausgesetzt. Der Heizer, der ihn dort findet, nimmt sich seiner an und nennt ihn Neunzehnhundert. Damit wird die "Virginian", die immerzu zwischen Europa und Amerika hin- und herkreuzt, zur Heimat für den Jungen, der schon sehr früh sein einzigartiges Talent für das Klavier entdeckt. Neunzehnhundert spielt Piano wie niemand sonst und könnte ohne weiteres die Welt erobern. Nur müsste er dafür das Schiff verlassen und an Land gehen.
    Die Magie eines Films liegt immer im Zusammenspiel von Geschichte und Musik, Bildern und Schauspielkunst; und das beherrscht der mit Cinema Paradiso berühmt gewordene italienische Regisseur Giuseppe Tornatore wie kaum ein anderer. Die Legende vom Ozeanpianisten ist ein wahres Fest für die Sinne. Tornatore hat Bariccos Roman zu einem Gesamtkunstwerk gemacht, dessen treibende Kraft die mal schwebenden, dann wieder tobenden Kompositionen Ennio Morricones sind. Sie geben den Rhythmus vor, in dem die wunderbar eleganten Bilder wie in einem Tanz dahingleiten; und sie bestimmen auch das Spiel von Tim Roth, der als Neunzehnhundert immer genau den richtigen Ton trifft. Der Ozeanpianist ist eine faszinierende Kunstfigur, die eins ist mit unserem Jahrhundert. Aber Neunzehnhundert bliebe ein Konstrukt, eine Metapher für die Heimatlosigkeit und Einsamkeit der Moderne, würde Tim Roth ihm nicht mit seinem einzigartigen Schwanken zwischen Genie und Clownerie, übertriebenem Selbstbewusstsein und vollkommenem Verlorensein Leben einhauchen. Sein Spiel ist das Herz dieses poetisch-tragischen Märchens des 20. Jahrhunderts, das so, in seiner ganzen Fülle, nur ein Film erzählen kann.

    Quelle: Sascha Westphal



    Die Piano Szene

    http://www.youtube.com/watch?v=dE3CrO1WCTw

    Das Duell 1
    http://www.youtube.com/watch?v=4tislJu9Dls

    Das Duell 2

    http://www.youtube.com/watch?v=Q7yczTmXnvA

    Playing Love

    http://www.youtube.com/watch?v=lgXW6XDnhXA

    Fazit

    Dieser Weltklasse-Film, der die Leichtigkeit des Seins auf magische Art zu schaffen weiß, verbunden mit der Tragik der Geschichte, die auf witzige, wie traurige Art und Weise mit größter Leidenschaft der Protagonisten getragen wird, die ihn in einer seltenst zuvor gesehenen Hochleistung des darstellerischen Fachs Seele und Tiefgang zu geben in der Lage sind, ist ein absolutes

    "MUST SEEN"
     

Diese Seite empfehlen