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Die Klärung der Macht von Atlantis

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von tschü, 17. Juli 2010.

  1. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
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    „Macht macht“. Damit ist Macht auch ein Spiegel des Inneren.
    Sie zeigt einfach, was im Inneren verborgen ist.
    Ist das Innere hässlich, so ist zwangsläufig auch das Bild, welches man sieht, hässlich.
    Ausgangspunkt ist auch das Prolbem, dass die Gesellschaft uns Verdrängung
    lehrt anstelle von Transformation.
    Und Verdrängung heißt nicht nur etwas wegschieben,
    es heißt zum Beispiel auch, nicht hinsehen und nicht merken, wenn man
    zum Beispiel in seinen Worten, Handlungen grausam ist.
    Denn man ist ja nicht grausam. Glaubt man zumindest, wenn man verdrängt.

    Die Frage ist, warum man sich vom Machtelemental angezogen fühlt.
    Wenn man innerlich ein glücklicher und zufriedener Mensch ist,
    wird man sich vom Machtelemental, welches Macht über andere möchte,
    nicht so angezogen fühlen.

    Daher gilt es wachsam zu sein und zu erkennen, wenn das Machtelemental andockt.

    Ein Mann sitzt an einem ruhigen Fluss. Im Kreiseln des Wassers beginnt er zu träumen.
    Auf der goldenen Spirale der Zeit sieht er nun ein Bild, aus einer Zeit, welche man
    nur aus den Sagen und Mythen kennt, es ist das Atlantis, kurz vor seinem Untergang.
    Lange Zeit hatte man das Thema Macht mit Harmonie und Demut ausgeführt.
    Irgendwo gab es nun geheime Bruderschaften dunkler Magiere, die die Macht über andere und über Elemente an sich reißen wollten.

    Wie im heutigen Esoterikforum gab es da so eine Mißtrauen zwischen den Priestern als „Lichtarbeiter“ und den „Magieren“.
    Ich glaube, das hat sich bis heute ja nicht geändert.
    Die dunkle Bruderschaft wurde von allen bekämpft.
    Dabei hatte man allerdings etwas Wesentliches übersehen. Diese „Schwarzmagiere“ waren eine Plage, aber nicht das "zentrale" Problem.
    Es war ein Haufen "Verrückter" und diese hatten mit ihren Quälereien und obskuren Dingen keinerlei Rückhalt in der Gesellschaft.
    Man kann das vieleicht mit den heutigen Terroristen vergleichen.
    Sie versetzen die Welt zwar in Angst und Schrecken, aber sie können die Welt nicht "erobern".
    Doch eine „Kleinigkeit“ wurde im Laufe der Zeit übersehen.
    Das „Elemental der Macht“.
    Einige Bilder ziehen vorbei, und auf der Spirale der Zeit kommt der Mann wieder in die heutige Zeit zurück.

    Es ist heute wie damals das gleiche Spiel.
    Das Elemental der Macht ermöglicht zum Beispiel,
    ohne Rücksicht auf Verluste Ölbohrungen in der Tiefsee zu machen.
    Und dann geschieht die Katastrophe.
    Das Elemental der Macht sagt,
    Ziel ist es das Betriebsergebnis zu maximieren,
    ohne Rücksicht darauf, wie es den Menschen geht
    und ob die Umwelt ausgebeutet und zerstört wird.
    Das Elemental der Macht treibt die Wissenschaftler zu vielen Dingen,
    zum Beispiel an der Kernspaltung zu forschen und
    erst viel später merkt er, das Ergebnis ist eine Atombombe.
    Das Elemental der Macht treibt natürlich auch alle
    machtgeilen Politiker immer mehr zu "erobern".

    In Atlantis war es meinetwegen der Glaube,
    Macht über Naturkräfte zu bekommen
    oder es wurden Kristalle programmiert ohne spirituellen Bezug,
    so wie eben heute, wo die Wissenschaft getrennt vom Herzen ist und ohne Rücksicht die Auswirkungen vorgeht.
    Aber nicht nur bei den "großen Dingen", auch bei den kleineren Dingen im täglichen Leben,
    am Arbeitsplatz, in den Beziehungen, in der Erziehung, immer wieder kommt es daher.

    Wie bei allen Dingen geht es beim Machtelemental einfach um Bewusstheit.
    Denn es ist letztlich ein Fata Morgana, etwas was Leid verursacht.

    Wie bei allen Dingen gibt es auch hier ein Versprechen, ein Versprechen welches nie eingelöst werden kann: das Versprechen über Gott zu sein.
    Das ist bislang noch niemanden gelungen und daran wird sich nichts ändern.
    Es wird ein leeres Versprechen bleiben und was es wirklich bringt: Schmerz.
    Davon gibt es in unserer Welt mehr als genug.

    Letztlich genügt etwas Bewusstheit , etwas Licht und wenn dieses „andockt“ diesem keinen Raum zu geben.
    So ist auch der Weg, vom Verstand, übers Herz zur Bewusstheit, das Mittel hiezu: Transformation.

    Seid gesegnet,

    liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
  2. Amora

    Amora Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2010
    Beiträge:
    356
    ...immer mehr zu "erobern" - bis nUr NICHts mehr ist - das ist dann auch schon ALLes - Zum Wohle!

    ... ist so gut - wie Sparen! Sparen! Sparen - bis nichts mehr ist zum sparen


    ... über Gott kann MAN nicht sein - abER Mit...

    Viva La Vita!

    Grüß di
     
  3. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2010
    Beiträge:
    5.291
    Ort:
    Avalon
    Lieber Tschü ...
    meine Gedanken dazu sind ...bitte vergesst nicht die Ohnmacht !!!

    Auch sie ist zu transformieren und ist die Kehrseite der Macht ...

    Kraft und Stärke sind positive Energien und können wunderbar fürs Leben eingesetzt werden ...:umarmen:

    Namasté
     
  4. Fee777

    Fee777 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2010
    Beiträge:
    5.291
    Ort:
    Avalon
    Grüss di ...
    die Fee:)
     
  5. Amora

    Amora Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2010
    Beiträge:
    356
    Grüß di a Stefania ;)
     
  6. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
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    Hallo liebe Fee und Amora,

    herzlichen Dank für eure Rückmedlungen und Beiträge.

    Danke für die Erinnerung, auch die Ohnmacht zu erwähnen. Ich sehe das so: wenn man dem Machtelemental Raum gibt, wird man zwangsläufig mit dem Thema Ohnmacht konfrontiert. Denn das ist der polare Gegenpol den man dann auch erfahren muss.

    Sieht man das Thema Macht neutral, ist auch die Ohnmacht nicht so ein Thema.

    Herzlichen Dank für die Erinnerung,

    seid gesegnet,
    Tschü
     
  7. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Gott und das Experiment der Macht

    Das Experiment der Macht
    ist auch das Experiment der Polarität
    mit dem Gefühl, selbst mächtig zu sein,
    Doch wenn man das Gefühl der Macht hat
    kommt auch die Ohnmacht, die „ohne-Macht“,
    denn dann tut man sich schwer zu akzeptieren,
    keine Macht zu haben.

    Sinn und Zweck des Experiments war wohl,
    die Macht in der Dualität mit Demut und im
    Einklang mit der göttlichen Ordnung auszuüben.
    Doch das Gefühl, selbst mächtig zu sein, war im „Paradies“
    unbekannt, dort gab es das Elemental der Macht nicht.
    Das Elemental der Macht ist eine Projektion des Egos,
    eine Identifikation mit den Schatten.

    Der Drang nach Macht, ist der Motor und die Energie
    für unzähliges Leid und Unglück.
    Es ist nichts anders als eine Form von schwarzer Gedanken,
    ähnlich wie bei schwarzer Magie,
    die aber offenbar nicht als solche wahrgenommen wird.
    Denn sie besteht nicht so sehr in „Zauberei“,
    als in Manipulation, Unterdrückung, Kontrolle, Grausamkeit.

    „Staatenegos“, die Politikeregos oder die „Egos der Großkonzerne“
    alle sind vom Elemental der Macht gelenkt, und sie
    verlieren sich in Kriegen, Bomben und Atombomben, Militär,
    sowie der rücksichtslosen Ausbeutung der Natur.

    Vielleicht gibt es irgendwo tief im Inneren und ganz verdeckt
    die Angst vor dem, was nun kreiert wurde.

    Und ohnmächtig sehe ich zu, wie ein Ölteppich nach dem anderen
    die Meere und die vielen Millionen und abermillionen Lebewesen tötet
    und auch die Wale und Delphine. Und das nur für das Elemental der Macht,
    welches den Ast, auf dem es sitzt, absägt. Für eine Illusion und dem Glauben
    „allmächtig“ zu sein.

    Das Experiment der Macht war wohl ein großes Risiko. Denn wo soll das enden?

    Anstelle eines Gottes der Liebe kreierte man sogar einen strafenden „Gott der Macht“
    und sein „Implantat der Hölle“
    genährt von den Schattengedanken der Angst
    und von Schuldgefühlen wegen der Sünden.
    Ich frage mich, wer ist hier der eigentliche Sünder?

    Die Sonne nährt mit ihren Strahlen das Leben auf unseren Planeten
    doch die wahre Essenz, die alles mit Leben erfüllt und erhält
    ist die Liebe. Und somit glaube ich, ist die Liebe Gott.
    Die Liebe als Seinszustand. Die Liebe, die nicht an Materielles gebunden ist.
    Die spirituelle Macht der Liebe.

    Seid gesegnet,
    liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
  8. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Die Transformation des „Machtelementals“

    Liebe Foris, ich bin noch am Üben, das heißt, dazuzulernen ist "nicht verboten" und ich bin für Ratschläge dankbar. Was ich schreibe ist sozusagen mein derzeitiger Erkenntnisstand zu diesem Thema.

    Generell geht es bei den „Schatten“ darum diese wahrzunehmen, und zu transformieren, soferne man dies möchte. Unter Transformation verstehe ich unter anderem die Annahme vom Herzen, die „Umarmung“ anstelle der Verdrängung.

    Zunächst beginnt es mit der Achtsamkeit. Ich habe das „Andocken des Elementals der Macht“ bildhaft beschrieben, weil sich viele Menschen in der Vorstellung leichter tun, dass hier etwas von „Außen“ andockt. Aber dies ist nur eine Hilfsbeschreibung.
    Ohne etwas wahrzunehmen, gibt es keine Möglichkeit der Veränderung. Dann sieht man ja gar keinen Handlungsbedarf. Somit steht die Achtsamkeit bzw. die bewusste Wahrnehmung am Beginn. Dies bei allen anderen Schattenthemen auch, wie zB Angstgedanken, Wut, Eifersucht, Schuldgefühle und viele viele andere Dinge, kurzum alle Dinge, wo man von der Liebe getrennt ist.

    Die Wahrnehmung kann man hier schärfen. Ich nehme einen Machtgedanken wahr, aber dem zuvor steht ein GEFÜHL, das Gefühl mächtig sein zu wollen. Dahinter kann es natürlich unbewusste Glaubenssätze geben.

    Die Gedanken vorbeiziehen zu lassen und ihnen keinen weiteren Raum zu geben ist ein Aspekt. Aber viel tiefer darunter liegt noch das Gefühl, es hat tiefere Wurzeln und ganz darunter können Glaubenssätze, Vereinbarungen, Pakte usw. liegen. Glaubenssätze im Zusammenhang mit Macht sind ein besonders heikles Thema, etwas, wo man schon ziemlich eine Bereitschaft benötigt, so was an sich ansehen zu wollen. Wenn man in einer Meditation in sich hineinhört, was kommt da zB für eine Botschaft? ZB der Glaube des Egos, letztlich über Gott sein zu wollen. Das Ego lebt ja von den Schatten, es lebt von einer Illusion, daher hat es eine surreale Schattenwelt aufgebaut.

    Jetzt geht es darum, wie gehe ich mit dem wahrgenommenen Machtelemental um?

    Die eine Möglichkeit wäre die Verdrängung – doch "was man verdrängt, das drängt", hat einst Freud gesagt. Es kostet Energie, die verdrängten Inhalte führen ein Schattenleben mit dem Ergebnis, man benötigt ständig „Kontrolle“ und sitzt auf einem Vulkan.

    Die andere Möglichkeit ist diese Macht auszudrücken. Wenn es um Machtausübung über andere geht dann liegt auch nahe, dass sich die Umwelt nicht immer allzusehr daran erfreuen wird, denn niemand will in der Hierarchie gerne „unten“ sein und den Machtausüber aushalten. Andererseits ist die Machtposition real oft gar nicht vorhanden und das Ausleben erfolgt dann in einer Phantasiewelt. Auch das ist nicht hilfreich. Da ich hier im Esoterikforum bin, möchte ich auch noch das Thema "Machtausübung" durch Magie bzw. "übersinnliche Kräfte" hervorheben. Auch das gehört zu diesem Thema dazu, auch hier kann man sich die Frage stellen, wer oder was ist die treibende Kraft bei der Magie bzw. im "Magieforum". Rein zur Selbstreflexion, nicht verallgemeindernd.

    Die Transformation besteht darin, das Machtelemental „in Liebe anzunehmen“ und weiteren Machtgedanken keinen Raum zu geben. Die Machtgedanken ziehen vorbei. Ich beobachte sie. Gleichzeitig versuche ich, sie im Herzen anzunehmen. Also eine Form von wahrnehmender Bewusstheit bei gleichzeitiger Verbundenheit mit dem Herzen. Dabei bitte nicht vergessen, man kann Liebe nicht „denken“, die Annahme mit Liebe ist kein Job für den Verstand sondern für das Herz.

    Manche sagen, das müsse mit Leichtigkeit gehen. Ich meine, am Anfang mag auch das anstrengend sein, nur irgendeinmal kommt man dann vielleicht über die Anstrengung hinaus in die Leichtigkeit der Annahme.

    Unterstütztend verwende ich gelegentlich auch die violette Flamme der Transformation (St. Germain) zur Unterstützung der Transformation (insbesondere was tiefer liegende Schattenaspekte betrifft, wie zB Auflösung von Glaubensmustern oder Pakten) sowie den rosafarbenen Strahl (Lady Rowena) für das Schicken der Liebe zum Schattenaspekt.

    Letztlich erfordert es Aufmerksamkeit ("Wachheit") und Bewusstheit immer wieder und immer wieder aufs Neue.

    Seid gesegnet,

    liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
  9. tschü

    tschü Mitglied

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    Die positive Macht

    Liebe Foris, natürlich gibt es nicht nur den Schattenaspekt, sondern auch den positiven Aspekt der Macht. Das ist insoferne ein bischen schwierig, weil das Thema Macht über den Verlauf der Jahrtausende sehr negativ besetzt ist. An sich jedoch ist Macht neutral. Wenn man die Macht zu sich zurücknimmt, kann man diese zur Transformation verwenden, zur Durchlichtung der Schattenanteile und damit der Seele. Zum besseren Verständnis muss man hier trennen in Macht und Macht über andere im Sinne von "andere zu unterwerfen" (damit meine ich auch die "kleinen Dinge", wie zB der Beamte der irgend einen Bürger "zappeln" lässt). Letztere ist der Schattenaspekt.

    Als Beispiel fällt mir ein, die Macht der Sonne als Macht der Liebe: sie erhält mit ihren Strahlen alles Leben auf der Erde, doch die dahinterstehende Kraft, die alles erhält ist die Liebe.

    Die Macht des Erschaffens: alles was wir neu erschaffen; es ist die Kraft, die dieses Universum erschaffen hat. In Liebe.
    Und damit zusammenhängend: die Macht der Kreativität.

    Die Macht des Lichtes, welches jeden Schatten verschwinden lässt.

    Die Macht der Mutter Erde, der Sterne und viele andere positive Aspekte.

    Und letztlich immer die Macht der Liebe. Die Liebe, die alles erhält und erschafft. Die Liebe die nach Tschü`s Ansicht Gott ist.

    Gerne möchte ich euch einladen, hier noch ein paar positive Beispiele anzuführen.

    Seid gesegnet,

    liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
  10. tschü

    tschü Mitglied

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    Atlantis und der Träumer

    In einer Höhle in Atlantis
    liegt ein Mann, es heißt es sei der Träumer.
    Die Höhle ist vom violetten Schein von Amethysten erfüllt
    und eine sanftes Licht und eine angenehme Wärme erfüllen den Raum
    in dem auch ein violettes Feuer lodert.
    Der Mann liegt da und träumt. Seit langer, langer Zeit.
    liegt der Mann hier und träumt.
    Er träumt von einer fernen Zeit
    von Himmel und von Hölle, Freude und Schmerz,
    Geld, Macht, Ansehen, Reichtum, aber auch
    Kreativität, Fülle und von vielen vielen anderen
    angenehmen und unangenehmen Dingen.
    Kurzum, er träumt von der Materie.
    Traumbilder, die irgendwo als Projektionen des Gehirns
    sich wie Schattenbilder an der Höhlenwand reflektieren,
    ausgedacht vom Schattenmeister namens "Ego"
    und seinem raffinierten Gehilfen, dem "Verstand".
    So führen beide ein surreales Dasein. In einer Traumwelt.
    Doch rundherum ist alles umgeben
    von einem hellen Licht, dem Licht der Seele, die ewig ist.
    Ein Licht, welches keinen Anfang und kein Ende kennt.
    Ein Licht, welches ewig ist.
    Der Mann sieht, wie er so dahinträumt.
    Die Kraft, die ihn in seinen Träumen hält, das Ego,
    identifiziert sich mit einem Körper und mit vielen anderen Dingen.
    Das Ganze wird immer wieder unterbrochen von etwas, vor dem sich
    das Ego so sehr fürchtet: dem Tod. Er beendet immer wieder
    die Identifikation mit einem Körper, mit Macht und Ohnmacht
    und anderen Dingen. Und dennoch existiert auch der Tod nur im Traum.
    Wozu die Angst?

    Was wird der Mann meinen, wenn er wieder aufwacht?

    Vielleicht wird er feststellen, dass er Tschü erträumt hat,
    aber vielleicht wird er eines Tages auch feststellen,
    dass auch er erträumt wurde.

    Von einer Kraft die ewig ist. Die zugleich Alles und Nichts ist.

    Seid gesegnet,
    tschü
     

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