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Die Katze

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von LovingDancing, 7. März 2011.

  1. Werbung:
    Die Katze

    ich lebe im Augenblick,
    ich tue mir selbst gutes,
    ich schaue auf mich,
    ich achte auf mich,
    ich gebe mir alles was mir gut tut.
    Ich liebe mich.

    Ich bin DA,
    im jetzt,
    ich fühle mein Herz.
    Ich fühle die Liebe,
    die in meinem herzen ist.
    Ich bin so,
    ich ich bin.
    Wie ich bin, das ist liebe.
    Liebe ein wort,
    mit tausend Bedeutungen.
    Ich die Liebe ist alles.

    Da ich mich selbst liebe,
    geht es mir gut.
    Natürlich kann ich auch mal unzufrieden sein,
    aber ich bin dabei immer bei mir.
    Nie verdränge ich mein innerliches sein.
    Es ist mir immer bewusst,
    ich spüre es immer.

    Ich habe mich gefunden.
    Und so bin ich, ich selbst.
    In jedem Augenblick tue ich das was in mir pulsiert.
    Meine inneres gibt mir Impulse,
    was ich tue.
    Ich handle nach diesem Impulsen.
    Es ist mein Herz, dass mir diese impulse sendet.
    Ich handle in Liebe.
    Ich bin ICH SELBT.

    Wie kann ich anders sein,
    wenn ich mich doch selbst erkannt habe.

    Es ist fließen, ein sein,
    ich bin einfach da. So wie ich bin.

    Alles ist einfach, alles ist gut.

    Und doch setze ich auch meine grenzen,
    denn an erste stelle stehe ich.
    Mein wohlergehen ist mir wichtig,
    aber bitte nicht mit Egoismus zu verwechseln.

    Dies ist die Selbstliebe.
     
  2. ricochet

    ricochet Guest

    Die Katze

    Ich lebe im Augenblick,
    ich tue mir selbst Gutes,
    ich schaue auf mich,
    ich achte auf mich,
    ich gebe mir alles, was mir gut tut.
    Ich liebe mich.

    Ich bin DA,
    im Jetzt,
    ich fühle mein Herz.
    Ich fühle die Liebe,
    die in meinem Herzen ist.
    Ich bin so,
    wie ich bin.
    Wie ich bin, das ist Liebe.
    Liebe ein Wort,
    mit tausend Bedeutungen.
    Ich, die Liebe, ist alles.

    Da ich mich selbst liebe,
    geht es mir gut.
    Natürlich kann ich auch mal unzufrieden sein,
    aber ich bin dabei immer bei mir.
    Nie verdränge ich mein innerliches Sein.
    Es ist mir immer bewusst,
    ich spüre es immer.

    Ich habe mich gefunden.
    Und so bin ich, ich selbst.
    In jedem Augenblick tue ich das, was in mir pulsiert.
    Mein Inneres gibt mir Impulse,
    was ich tue.
    Ich handle nach diesen Impulsen.
    Es ist mein Herz, das mir diese Impulse sendet.
    Ich handle in Liebe.
    Ich bin ICH SELBT.

    Wie könnte ich anders sein,
    wenn ich mich doch selbst erkannt habe?

    Es ist fließen, ein Sein,
    ich bin einfach da. So wie ich bin.

    Alles ist einfach, alles ist gut.

    Und doch setze ich auch meine Grenzen,
    denn an erste Stelle stehe ich.
    Mein Wohlergehen ist mir wichtig,
    aber bitte nicht mit Egoismus verwechseln.

    Dies ist die Selbstliebe.


    Soweit ein paar sprachliche Feinheiten. Nun zum Inhalt. Die Selbstgenügsamkeit (oder Selbstverliebtheit, oder wie auch immer) der Katze halte ich für ein Bild, das hauptsächlich dadurch entsteht, weil die Katze nachtaktiv ist. Wir Menschen interpretieren maßlos in das Verhalten der Katze hinein. Davon abgesehen hast Du das - für meinen Geschmack - zu oft herausgehoben.
    Die dritte Strophe klingt zu sehr nach Prosa; erkennbar an den überlangen Zeilen. Da ist Dir kurzzeitig das "Lyrische" abhanden gekommen. Ein Gedicht ist mehr als ein untereinander geschriebener Satz.
    Die Zeilen von:
    "Wie könnte ich ...
    bis
    ... alles ist gut."
    würde ich zu einer Strophe zusammenziehen. Ich denke, das wäre der formalen Geschlossenheit dienlich.


    LG

    rico

    PS: Ich liebe Katzen.
     
  3. Hagall

    Hagall Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    18.333
    Ort:
    Wien-Floridsdorf & Wien-Favoriten
    es geht in dem gedicht nach meinem empfinden in erster linie um den fokus des tieres (das mmn nicht unbedingt eine katze sein muss) auf die gegenwart, frei von zwanghaftem grübeln über zukunft oder vergangenheit. gefällt mir ;)



    deutschlehrerhaftes formalkorrektur-klugscheissen ergibt auch beim wiederholten mal noch keinen reich-ranitzky.
     
  4. Hagall

    Hagall Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    18.333
    Ort:
    Wien-Floridsdorf & Wien-Favoriten
    Reich-Ranitzki
    (um ricochet mal ein bisschen von seiner bürde abzunehmen)
     
  5. dragonheart7

    dragonheart7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2010
    Beiträge:
    9.780
    Ort:
    im Herzen von Angeln
    :lachen::lachen: wegen des letzten Kommentares :thumbup:

    Ich verstehe das Gedicht auch aus dem Blickwinkel des Tieres - ohne Regeln, Be-u. Einschränkungen ohne Gedanken, was andere darüber denken .... es gefällt mir sehr gut !:danke:
     
  6. Bigenes

    Bigenes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2005
    Beiträge:
    2.936
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    http://www.wilhelm-busch-seiten.de/werke/maxundmoritz/streich4.html
     
  7. ricochet

    ricochet Guest

    @ Hagall,

    tja, wenn Du meinst, dass rechtschreibfehler ein gedücht besser machen ... Und damit mein posting hier nocht allzu oberlehrerhaft wird, habe ich für Dich gleich ein par rächtschreibfehler eingebaut.
    Hofäntlioch geht's Dir jetzt wieda gut.

    Wenn Du allerdings der Meinung bist, die Fehler auszumerzen habe das Gedicht weiter gebracht, dann habe ich doch etwas Positives mit meinem Kommentar erreicht. In dem Falle verstehe ich die Aufregung nicht.

    Es hängt vllt.ein wenig damit zusammen, dass ich Schrifsteller bin und normalerweise in Schreiberforen werkle. Dort ist es Usus, dass konkrete Textarbeit gewünscht und durchgeführt wird. Über solche Kommentare freut man sich dort, weil es ja doch ein Fortschritt ist. Vielfach waren es Rückmeldungen dieser Art, die meinen Texten den letzten Schliff verliehen haben. Was von den Hinweisen (um mehr handelt es sich ja nicht) letzten Endes übernommen wird, entscheidet ohnehin der Autor. Von Lobhudeleien, so gerne diese auch gesehen sind, haben wir nichts, der Autor / die Autorin schon gar nicht.

    Wenn meine Texte derart kommentiert werden, bedanke ich mich, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass es Zeit und Energie kostet, die der Betreffende auch anderweitig hätte investieren können. In diesem Sinne kann LovinDancing es durchaus als kleines Kompliment verstehen, dass ich mir diese Mühe überhaupt gegeben habe.

    Nun zum Gedicht. Es ist liebenswürdig (sonst hätte ich mich nie zu Wort gemeldet) und gut gemeint, aber der Text ist aus handwerklicher Sicht nicht ausgereift. Hier kann ein kleines bisschen Feinarbeit (fast) Wunder wirken.

    rico
    PS: Schreiben ist Arbeit, manchmal auch harte.
     
  8. Hagall

    Hagall Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    18.333
    Ort:
    Wien-Floridsdorf & Wien-Favoriten
    offensichtlich hast du nicht begriffen, dass es hier nicht darum geht, werke abzuliefern, die nach irgendwo festgeschriebenen formalkriterien als literarische glanztaten angesehen werden "dürfen", sondern darum, seine gedanken und gefühle authentisch rüberzubringen - in der ausdrucksweise und vielleicht eben gerade auch auf der formalen ebene, die einem entspricht.

    die gedanken und gefühle so heraussprudeln lassen, wie sie einem gerade kommen, ohne sich dabei um formale feinheiten sorgen zu müssen und ohne dafür oberlehrerhafte kommentare zu ernten - dazu ist dieses unterforum meinem empfinden nach da.

    mag sein, dass in deinen schreiberforen das gegenseitige belehren und ausbessern als hilfreich angesehen wird. wenn dort lauter figuren unterwegs sind, die gern der goethe des 21. jahrhunderts wären, dann mag das dort auch seine berechtigung haben.

    aber ich glaube nicht, dass dieser anspruch HIER ein allzu dominanter faktor ist. hier verdirbst du höchstens ein paar leuten die freude, sich auf ihre art auszudrücken.

    es geht nicht um lobhudelei, sondern um akzeptanz - auch um akzeptanz der tatsache, dass leute, die sprachlich, grammatikalisch und in der rechtschreibung limitierter oder weniger gebildet sind als man selbst, deshalb nicht weniger recht haben, sich schriftlich mitzuteilen - OHNE gleich geschulmeistert zu werden.
     
  9. ricochet

    ricochet Guest

    Dass sich jemand für Rechtschreib- und Grammatikfehler ins Zeug wirft, ist mir ein befremdlicher Gedanke, über den ich nicht einmal ansatzweise diskutieren werde.

    Aber vllt. sagt ja auch LovingDancing etwas. Hat's geholfen, oder war es irritierend oder wie ist es Dir mit meinem Kommentar gegangen?

    LG

    rico
     
  10. Werbung:
    Hallo Rico,

    ich habe nicht darum gebeten, dass du mein gedicht korrigierst.
    du hast es bestimmt gut gemeint.

    ich rege mich darüber aber nicht auf. ok, du hast fehler gefunden.
    ich weiss, dass ich in der rechtschreibung nicht so toll bin!
    aber ich bin mit mir damit zufrieden.

    mein gedicht ist tierkommunikation.

    ich denke nicht, dass man tierkommunikation wissenschaftlich bewerten kann.
    sie entzieht sich der wissenschaft. tierkommunikation ist metaphysisch.

    wer den sinn in diesem gedicht spürt, der darf sich daran freuen.

    liebe grüße
    Loving Dancing
     

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