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Die Industrie wandert ab, in Richtung Billiglohnländer

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Scanja, 12. September 2006.

  1. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
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    Hallo liebe Leute,

    unsere Industrie wandert ab, ferner Osten im Aufschwung.

    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - Von Gabor Steingart

    Asien trumpft auf, China und Indien wachsen zu neuen "Masters of the
    Universe" heran. Der Westen droht zum Verlierer der Globalisierung zu
    werden. Die Arbeitskraft der Europäer wird entwertet - millionenfach.
    Der Kapitalist geht dahin, wo die Verzinsung seines Kapitals am
    höchsten ausfällt. Er baut eine Fabrik unter Palmen oder treibt einen
    Stollen ins ewige Eis; Hauptsache am Ende des Jahres ist mehr Geld in
    der Kasse als zu seinem Beginn. Das wichtigste Ziel des Kapitals ist
    es nunmal, sich zu vermehren. Wenn es das Gegenteil täte, also
    schmelzen würde, wäre niemandem geholfen, auch nicht den
    Arbeitnehmern. Meist schmelzen dann die Arbeitsplätze zügig hinterher.
    In der Zeitung taucht erst das Wort Missmanagement auf, dazu gesellen
    sich in dichter Abfolge die Vokabeln Krise, Sanierungsplan,
    Arbeitsplatzabbau.
    Am Ende entscheidet sich die Überlebensfähigkeit der Arbeitsplätze
    ohnehin an einer Frage, die in ihrer Schlichtheit schwer zu überbieten
    ist: Gelingt es, aus Kapital mehr Kapital zu machen? Kein Kapitalist
    wird zusehen wollen, wie sein Einsatz von Tag zu Tag schwindet. Tut er
    es wider Erwarten doch, hört er bald schon auf, Kapitalist zu sein.
    Die Arbeiter sind besser beleumundet, obwohl sie genauso
    herumvagabundieren. Lässt man sie ungestört ziehen, gehen sie dahin,
    wo hohe Bezahlung und gesicherter Lebensstandard locken. Die
    Süditaliener wandern in den Norden ihres Landes, die Ostdeutschen nach
    Westdeutschland, die Südamerikaner nach Nordamerika und Millionen von
    Menschen überqueren Ozeane und Kontinente, nur um dem gelobten Land,
    oder was sie dafür halten, näher zu kommen.
    Die große Ungerechtigkeit besteht darin, dass das Kapital nahezu
    überall willkommen ist, die Arbeiter sind es nicht. Das Geld wird
    weltweit angelockt mit allen Tricks und Kniffen; vor den
    herumziehenden Arbeitern aber schließen die Staaten ihre Tore. Wenn es
    sein muss, übernimmt sogar das Militär die Abwehr der Störenfriede. Es
    gibt noch ein weiteres wichtiges Merkmal, in dem sich Arbeit und
    Kapital voneinander unterscheiden. Das Kapital und der Kapitalist sind
    eine Einheit, das eine kann ohne den anderen nicht leben. Sie sind
    verschweißt und verlötet. Staaten wie die DDR, die durch
    Verstaatlichung versuchten, das Kapital von seinen privaten
    Eigentümern zu trennen, haben es bitter bereut.
    Der Kapitalist ist flexibel, regelrecht unruhig geworden
    Die Arbeit und der Arbeiter leben nicht in der gleichen Symbiose, das
    ist ihr Nachteil von Anfang an. Ihr Kommen und Gehen über
    Landesgrenzen hinweg kann gestoppt werden. Ihr Arbeitsplatz aber lässt
    sich durch den Einsatz von Grenzsoldaten nicht halten. Dass es den
    Staaten des Westens dennoch jahrzehntelang gelungen ist, auf den
    Arbeitsmärkten weitgehend unter sich zu bleiben, wirkt in der
    Rückschau wie das eigentliche Wunder der Nachkriegsjahre.
    Die Nationen tauschten alles Mögliche miteinander, führten ein und
    führten aus, Bananen und Fernsehgeräte, Benzin und Stahlplatten, das
    Geld wurde hin- und herüberwiesen, aber der Ex- und Import von
    Arbeitern unterblieb. Westdeutschland holte eine Zeit lang zwar
    türkische Gastarbeiter ins Land, aber für sie galten schon nach kurzer
    Zeit die gleichen Regeln wie für die Einheimischen.
    Auch zwischen Europa und Amerika wiesen die Arbeitsmärkte keine allzu
    großen Unterschiede auf. Die Unternehmer diesseits und jenseits des
    Atlantiks waren Konkurrenten, nicht Rivalen. Sie zahlten Löhne und
    keine Almosen. Kinder waren Kinder und keine Knechte. Die bürgerliche
    Gesellschaft sorgte schon per Gesetz für einen zivilisierten Umgang
    zwischen Arbeitnehmer und Fabrikant, so dass beide nach all den wüsten
    Jahrzehnten von Ausbeutung und Klassenkampf deutlich näher zueinander
    rückten.
    Die kommunistischen Führer in Osteuropa beobachteten das westliche
    Tete-a-Tete der Sozialpartner mit Argwohn, aber sie nahmen an ihm
    nicht teil. Sie tauschten mit dem Westen Rohstoffe und Waren, aber
    seinen Arbeits- und Kapitalmärkten blieben sie fern. Auch die Dritte
    Welt lebte auf einem anderen Stern, westliches Desinteresse und das
    eigene Unvermögen sorgten für den Ausschluss von jenem Prozess, den
    wir heute Globalisierung nennen.
    Das alles hat sich gründlich verändert. Der Graben zwischen dem Westen
    und dem Rest der Welt wurde zugeschüttet und stellt nun eher eine
    Brücke dar. Die Kapitalisten stürmen abenteuerlustig hinüber, sie
    machen von der neu gewonnenen Reisefreiheit reichlich Gebrauch. Sie
    besichtigen die entlegendsten Orte der Erde in der erklärten Absicht,
    sich dort häuslich niederzulassen. Ihre Fabriken entstehen allerorten
    und die Arbeitsplätze ziehen ohne zu zögern hinterher.
    Die Summe aller Direktinvestitionen, also jener Gelder, die von einer
    Nation außerhalb der eigenen Landesgrenze investiert werden, betrug
    1980 erst 500 Milliarden Dollar. Der Kapitalist alter Schule war ein
    eher häuslicher Typ.
    Sein Nachfolger ist von anderem Kaliber. Mittlerweile sind die
    Direktinvestitionen auf zehn Billionen Dollar gestiegen, ein plus von
    fast 2000 Prozent in nur 25 Jahren. Der Kapitalist ist flexibel,
    vielerorts regelrecht unruhig geworden und verlangt dieselbe Reiselust
    nun auch von den Arbeitsplätzen. Der Unternehmer alten Typs war ein
    Patriarch und oft war er sogar nationaler gesinnt als seine Mitbürger.
    Der moderne Kapitalist ist ein Vielflieger mit Bonuskarte, er ist
    überall zu Hause und überall fremd. Wer ihn als Nationalisten
    bezeichnet, wird zu Recht auf sein Unverständnis treffen.
    Arbeitskraft wird gehandelt wie früher Silber und Seide
    Mit ihm ziehen nun auch die Arbeitsplätze durch die Welt. Sie
    verlassen den Westen und kommen in einem anderen Land wieder zum
    Vorschein. Sie tauchen in einem indischen Softwareunternehmen auf,
    begegnen uns in einer ungarischen Spielwarenfabrik oder einer
    chinesischen Werkshalle für Fahrzeugmotoren. Auch wenn oft das
    Gegenteil behauptet wird: Arbeitsplätze verschwinden nicht im Nichts.
    Sie werden durch Technik ersetzt oder durch einen Arbeiter, der
    andernorts zu Hause ist.
    Eine Unerhörtheit geschah, mit der so keiner gerechnet hatte: Ein
    Weltarbeitsmarkt ist entstanden, der sich täglich ausweitet und das
    Leben und Arbeiten von Milliarden Menschen spürbar verändert. Über ein
    unsichtbares Leitungssystem sind Menschen, die sich nicht kennen und
    zum Teil nicht einmal von der Existenz des jeweils anderen Landes
    wissen, miteinander verbunden.
    Das eben unterscheidet die heutige Globalisierung von den frühen
    Handelsnationen, den Kolonialimperien und dem Industriekapitalismus in
    der Mitte des 19. Jahrhunderts: Zum ersten Mal in der Geschichte hat
    sich ein weitgehend einheitliches Wirtschaftsystem herausgebildet, das
    ausnahmslos alle Produktionsfaktoren umfasst: Kapital, Rohstoffe und
    die menschliche Arbeitskraft werden heute gehandelt wie früher Silber
    und Seide.
    Vieles ist ins Rutschen geraten, von dem wir dachten, dass es
    zementiert sei. Macht und Reichtum werden neu verteilt, die
    Lebenschancen auch. Wir alle schauen auf die eine Welt - aber mit
    höchst unterschiedlichem Blick.
    Die Neuankömmlinge im Weltarbeitsmarkt blicken optimistisch nach vorn,
    sie erwarten Großes von der Zukunft. Erstmals können etliche von ihnen
    einen Lohn nach Hause tragen, der mehr ist als ein Trinkgeld. Der
    weltweite Arbeitsmarkt ist für sie eine unerhörte Verheißung.
    Für Millionen von Arbeitnehmern des Westens hält die neue Zeit eine
    andere Lektion bereit, weshalb der Optimismus der frühen Jahre bei
    ihnen verflogen ist. Viele werden in den kommenden Jahren aufhören,
    Arbeitnehmer zu sein. Selbst dort, wo die westlichen Beschäftigten
    sich mutmaßlich halten können, reißt es ihre Löhne in die Tiefe, nicht
    in einem Rutsch, aber mit jedem Jahr ein bisschen. In ihrem Leben
    macht sich etwas breit, das sie bisher in diesem Ausmaß nicht kannten:
    Unsicherheit.
    Für Angreifer wie Verteidiger ist das Entstehen eines
    Weltarbeitsmarkts ein Vorgang von historischer Dimension, wie schon
    der Blick auf die ungewöhnlich großen Menschenmassen belegt, die nun
    in seine Richtung drängen. 90 Millionen Arbeiter aus Hongkong,
    Malaysia, Singapur, Japan und Taiwan schlossen sich in den 70er Jahren
    dem Wirtschaftssystem an, das bis dahin Westeuropäer, Kanadier und
    Amerikaner nahezu allein beschickt hatten. Die Tigerstaaten wurden mit
    großem Staunen, die Japaner mit der ihnen gebührenden Ehrfurcht
    begrüßt. Doch diese Neuankömmlinge im Weltarbeitsmarkt waren nur die
    Vorhut der Moderne.
    Die Arbeitskräfte des Westens sind in die Minderheit geraten
    Wenig später schon baten die Chinesen um Einlass; nach dem Ableben der
    Sowjetunion folgten Osteuropäer und Inder, womit nun innerhalb einer
    Zeit, die historisch kaum mehr ist als ein Augenaufschlag, rund 1,2
    Milliarden zusätzliche Menschen im erwerbsfähigen Alter ihre
    Arbeitskraft anbieten. Was für ein Verschiebung der
    Kräfteverhältnisse: Die 350 Millionen gut ausgebildeten, aber teuren
    Arbeitskräfte des Westens, die eben noch große Teile der
    Weltproduktion unter sich ausmachten, sind fast über Nacht in die
    Minderheit geraten.
    Schon diese Angebotserweiterung wäre mehr als beachtlich, aber dabei
    bleibt es nicht. Innerhalb der Angreiferstaaten wachsen aufgrund der
    meist hohen Geburtenraten immer neue Menschen nach, die nur darauf
    brennen, sich dem Weltarbeitsmarkt anzudienen. Sie wollen einen Job,
    koste es, was es wolle. In den vergangenen zehn Jahren stieg die
    Belegschaft im Weltarbeitsmarkt, obwohl kein neuer Staat mehr
    hinzukam, nochmals um 400 Millionen Menschen. Weitere 200 Millionen
    Menschen, sagt die dafür zuständige Internationale Arbeitsorganisation
    der Uno in Genf, würden gern arbeiten, können derzeit aber keinen noch
    so schlecht bezahlten Job ergattern. Sie sind arbeitslos und das
    heisst: Sie sind Arbeiter im Wartestand.
    In den Banken flimmern die Börsenkurse aus aller Welt über die
    Bildschirme.

    Was können wir dagegen tun?

    Inlandswaren gezielt kaufen?

    Keine Billigwaren aus dem fernen Osten kaufen?

    ..........

    LG:liebe1:

    Sonja
     
  2. Blau

    Blau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2004
    Beiträge:
    1.336
    Wir können nur in Deutschland hergestellte Produkte kaufen, dann kommen sie wieder zurück, weil sie Deutschland als Absatzmarkt brauchen. ;)
     
  3. Galahad

    Galahad Guest

    Damit würden wir Ihnen dann aber auch Tür und Tor für eine unverschämte Preispolitik öffnen.

    Mein Vorschlag wäre, Waren die mit "made in Germany" produziert in Taiwan meinen, mit Strafzöllen zu belegen, die eine Abwanderung unrentabel machen.

    Denn eines ist doch sicher. Die meißten Unternehmen gehen ins Ausland um ihre Gewinne zu erhöhen, nicht weil Sie hier keine Gewinne machen würden.

    LG
    Galahad
     
  4. Blau

    Blau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2004
    Beiträge:
    1.336
    Das kann ich nur unterschreiben :)
    Ein Strafzoll, der den so erzielbaren, zusätzlichen Gewinn zunichte macht, würde sie davon abhalten.

    Machen wir eine Petition an den Bundestag?

    liebe Grüße
     
  5. papalagi

    papalagi Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2006
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    920
    Ort:
    Saarland
    jo und dann jammern sie rum, wir hätten keine Kaufkraft mehr... woher denn auch, ohne Job und Verdienst.
    Ein Kreislauf der da gerade eingefädelt, der Seinesgleichen sucht.

    Es gab ja schon immer Firmen die in Billigländer abwanderten, aber so extrem wie zur Zeit ist es noch nie gewesen.

    Im TV sah ich mal ne Reportage, wie die Chinesen, ein altes Stahlwerk hier abbauten und in China wieder aufbauten. Irgendwie gefiel mir dieser Gedanke überhaupt nicht.

    Dann wären wir mal die Gastarbeiter.:clown:
    weia.. kein schöner Gedanke, nein nein nein....:escape:
     
  6. Chrisael

    Chrisael Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2005
    Beiträge:
    1.174
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    Ist aber nicht schwer zu erkennen warum Politiker sowas nicht machen. Anscheinend stecken sie alle miteinander unter einer Decke mit den großen Wirtschaftsleuten.
     
  7. Galahad

    Galahad Guest

    Wenn man sich anschaut welche Posten so mancher Politiker nach, oder auch während seiner Amtszeit inne hat, ist der Gedanke naheliegend.
     
  8. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    1.532
    Hallo Blau,:)

    benötigt Ihr Teilprodukte die in der BRD hergestellt werden,
    dann in Österreich fertiggestellt und in der Brd komplett angeboten werden, oder wie ist das zu verstehen? :)

    Dann könnt Ihr ja trotzdem bei Euch in Österreich das kompette Produkt verkaufen. :)


    Was gut wäre ein Einfuhrverbot von Auslandsgütern
    für alles was wir selbst hier produzieren, dann aber Qualitätsware.:)

    Wird aber wohl nicht gehen sonst vergälten sie gleiches mit gleichen,
    das heißt, wir können dann nix mehr ins Ausland exportieren was letztendlich auch Sackgasse ist leider. :(

    Was wir hier tun können **Kreativ Lösungen finden,**
    damit viele Bürger die Publikationen hier lesen und diese in die Tat umsetzen, wenn Sie **unsere Wirtschaft hier retten** wollen,
    das heißt Lohnsenkungen entgegensteuern und Arbeitsplätze halten.
    Das richtige Kaufverhalten für unsere Kunden um die Wirtschaft in unserem Lande zu retten und alles was daran hängt....

    LG:liebe1:

    Sonja
     
  9. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
    Hallo Galahad,:)

    wir dürfen halt nur noch Deutsche Produkte kaufen,
    Billigware vom Ausland liegenlassen.
    Das bedeutet ein Umdenken unserer Bevölkerung,
    aber die deutschen Bürger sollen vor allem an die Erhaltung
    der Arbeitsplätze mit Ihrem Einkauf hier
    in Deutschland produzierter Waren denken.
    Dementsprechend Ihr Kaufverhalten danach richten.

    Wenn deutsche Firmen im Ausland produzieren,
    so gehört das gekennzeichnet und
    darf nicht mehr als Deutsche Waren verkauft werden.
    Nur so bleibt unsere Wirtschaft uns erhalten und
    unser Volk hat Arbeitsplätze und Ihr Leben ist in unserem Land gesichert.

    Freue mich auf Ideenreich Lösung,
    um unsere Arbeitsplätze zu erhalten und
    das Leben unserer Bevölkerung in der BRD sicherzustellen.

    LG:liebe1:

    Sonja
     
  10. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
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    1.532
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    Hallo Blau,:)

    Wir brauchen Einnahmequellen um unser Rentenkassenloch zu stopfen.
    Unser Staat bekämen eine Einnahmequelle welche Sie für unseres Rentenkassenloch zum Stopfen nehmen sollen,
    damit wir nicht im Alter arbeiten mussen bis wir ins Graß beißen müssen.
    Auslandsware welche ins Inland Inportiert wird,
    muß mit höheren Zöllen belegt werden,
    der Erlös soll auch in unsere Rentenkasse fließen.

    Ich und andere Bürger haben keine Lust,
    im Alter zu arbeiten bis wir ins Gras beißen.
    Wir streiken,
    der Staat muss eine Lösung finden damit Männer und Frauen
    wie bisher die Altersgrenze war, in den Altersruhestand gehen können.

    LG:liebe1:

    Sonja
    Der Streß und die Arbeitswelt... ist hart genug!!!
     
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