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Die Hölle brennt nicht...

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von thepumpkinwitch, 13. Juni 2010.

  1. thepumpkinwitch

    thepumpkinwitch Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2010
    Beiträge:
    10
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    Hey zusammen ^^

    Ich habe noch einen Traum den ich sofort niederscherschreiben muss, bevor ich ihn wieder vergesse :D

    Als sich meine Augen öffnete dachte ich, ich wäre in meinem Zimmer. Doch ich war immer noch am Träumen also dachte ich mir was kommt jetzt wieder verrücktes.. " ich kann Lucides Träumen, jedoch nicht immer". Um mich herum war alles dunkel.. ich ging langsam ein paar Schritte nach vorne und hoffte endlich etwas mehr Licht zu sehen, doch ich hörte nur meine Schritte und das Geräusch als würde man durch pfützen gehen. Der Boden war über und über mit Wasser es war immer noch kalt und dunkel. Das Geräusch der Finsterniss machte mich verrückt ich wollte endlich was anderes sehen. Doch statdessen stieß ich mit meiner Stirn auf etwas hartes. Meine Stirn fing an zu schmertzen ich hatte nicht bemerkt das vor mir eine Art Eiswand war. So ein kleiner stoß hatte meine Stirn schon zum bluten gebracht aber ich war wie gelämt. Meine Stirn stützte sich an die Wand, mein Körper war immer noch regunslos. Plötzlich fing an der Stelle, in der mein Kopf aufschlug einige Risse entstanden das knackende Eisgeräusch schallte durch die dunkelheit. Plötzlich wurde es an den Splitterstellen heller ich verformte meine Augen zu schlitze und versuchte hindurch zusehen. Ich erschrag etwas als ich eine Person dahinter entdeckte jedoch war alles vertzerrt, wie bei einem Spiegel der sich in Splitter zerteilte. Er hatte eine Narbe das konnte ich deutlich sehen sie war Rechts.. seine Flügel waren Schwarz wie die nacht... ein schauriger Gedanke kam mir auf... . Ist .. ist das Lucifer?...Soll dass hier die Hölle sein?.. Er lag in einem Eiskristal bevor ich mich bewegen konnte wurde ich auch schon von meinem Schlaf gerissen. "BLÖDER WECKER"

    Lg
    Thepumpkinwitch

    ps: Meine Rechtschreibung ist etwas Katastrophal XD
     
  2. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Hallo,
    Träume sind nur Spiegelbilder deiner Seele, Spiegelbilder wie es dir geht. Im Traum treten Kälte, Verletzungen, grausame Figuren auf. Das Anschlagen mit dem Kopf sind wahrscheinlich die verschiedenen Konflikte im Teenageralter, die da auftreten, wie zB Eltern, Gesellschaft, Lehrer etc. Vielleicht geht es in diesem Zusammenhang auch darum, deine Stimmungen zu meistern.
    Mit der Kälte ist es so, man braucht nur Wärme = Liebe hinschicken, um das Eis zu schmelzen. Mit Liebe meine ich Liebe als Seinszustand, nicht die „hormonelle Version“. Mit Liebe als Seinszustand meine ich die Liebe zu allen Dingen, so wie die Sonne, die mit ihrem Licht alles erhält, aber die dahinterstehende Kraft ist die Liebe. Und es beginnt damit, dass man beginnt, sich selbst zu lieben. Dann kann man die Liebe auch an andere weitergeben. Man könnte auch sagen, der Weg geht vom reinen Verstandesmenschen (=Robotermensch, „Terminator“) zur Einbindung von Herz und Gefühl und dann über die Bewusstheit hin zum „Sein“. Und am Weg dorthin liegt die Transformation der eigenen Schattenanteile. Man könnte auch sagen, „der Weg zum Himmel führt über die Hölle“, aber mit Hölle meine ich nicht die Version der Priester, deren Geschäft es offenbar ist, von der Angst der Menschen zu leben, sondern einfach die „innere Hölle“, das Getrenntsein von der Liebe.
    Wenn du dich der Liebe öffnen kannst, können daher solche Schattengestalten, die du da vermutest, gar nicht existieren. Wenn du das Thema luzides Träumen erwähnst, dann stellt sich auch die Frage, worauf du deinen Focus richtest. In der Astralwelt schwirren vom Engel bis zum Dämon alles herum, es hängt eben davon ab, welchen Dingen du Raum gibst, an was du denkst, mit was du dich beschäftigst. Das Leben ist vergleichbar einer Leinwand. Du kannst darauf Glück malen, du kannst aber auch Unglück malen. Es ist dein freier Wille. Und es beginnt damit, dass man beginnt, sich selbst zu lieben. Dann kann man die Liebe auch an andere weitergeben.

    Liebe Lichtgrüße,
    Tschü
     
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