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Die helle und dunkle Seite der Wolken

Dieses Thema im Forum "Lenormand" wurde erstellt von SimonaChix, 8. August 2012.

  1. SimonaChix

    SimonaChix Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2011
    Beiträge:
    591
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    Hallo ihr Lieben!

    Habe mich in den letzten Tagen intensiv mit der Karte „Wolke“ beschäftigt und durch Tugendengel eine sehr ausführliche und wirklich interessante Beschreibung/Erklärung erhalten.

    Möchte euch diese Infos natürlich nicht vorenthalten, da ich denke – gerade für Neulinge auf dem Gebiet – sind das wirklich sehr bereichernde Informationen.

    Ich stelle hier mal die Erklärungen von Tugendengel bezüglich der Bedeutung dunkle/helle Seite rein.

    Wie seht ihr die Wolken und welche Erfahrungen habt ihr bei der Deutung der Wolke bereits gemacht?

    Mir ist aufgefallen, dass die Anordnung der hellen und der dunklen Seite der Wolken bei den Karten im Forum im Vergleich zum Mystischen Lenormand-Kartendeck (welches ich verwende) gegensätzlich, also genau andersherum ist.
    Deswegen glaube ich ganz wichtig für jene die die helle und dunkle Seite der Wolken deuten zu wissen, welches Kartendeck man verwendet.

    Hier mal die Erklärung von Tugendengel:
     
  2. SimonaChix

    SimonaChix Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2011
    Beiträge:
    591
    Die helle und die dunkle Seite der Karte „Wolken“:

    Bei der Deutung der Karte „Wolken“ gibt es auf der einen Seite eine Gruppe von Kartendeutern/innen, die bei ihrer Deutung zwischen der hellen und der dunklen Seite der Wolken unterscheidet und auf der anderen Seite eine andere Gruppe von Kartendeutern/innen, die die Karte der Wolken quasi ganzheitlich, also ohne eine spezielle Differenzierung zwischen der hellen und der dunklen Seite deutet.

    Innerhalb derjenigen Gruppe, die bei ihrer Deutung zwischen der hellen und der dunklen Seite der Wolken differenziert, wird häufig die Auffassung vertreten, dass sich die Situation, die durch diejenige Karte dargestellt wird, die unmittelbar an die helle Seite der Wolken angrenzt, allmählich verbessern soll, während sich die Situation, die durch diejenige Karte dargestellt wird, die unmittelbar an die dunkle Seite der Wolken angrenzt, tendenziell eher verschlechtern soll.
    Die Probleme oder die sonstigen negativen Aspekte, die die unmittelbar an die Wolken angrenzende Karte möglicherweise mit sich bringt, sollen sich also – wenn diese Karte neben der hellen Seite der Wolken liegt – tendenziell eher abschwächen und verringern und – wenn diese Karte neben der dunklen Seite der Wolken liegt – tendenziell eher verstärken und zunehmen.

    Mitunter wird innerhalb derjenigen Gruppe, die bei ihrer Deutung zwischen der hellen und der dunklen Seite der Wolken differenziert, darüber hinaus zusätzlich auch noch eine weitergehende Aufschlüsselung danach vorgenommen, ob dem/der Fragesteller/in der thematische Hintergrund des Problems und der Schwierigkeiten bereits zu einem nicht unerheblichen Teil tendenziell eher klar und eher bewusst ist (helle Seite der Wolken) oder ob dem/der Fragesteller/in der thematische Hintergrund des Problems und der Schwierigkeiten eher noch weitgehend unklar und unbewusst ist (dunkle Seite der Wolken).

    Ein solcher Gedankenansatz ließe sich meiner Meinung nach folgendermaßen erklären:

    Helle Seite der Wolken:

    Der Fragende kann durch die langsam abklingende hellere Nebelwand sozusagen zwar noch erst verschwommen, aber immerhin schon deutlich besser als vergleichsweise bei der dunklen Wolkenwand dasjenige, was zuvor gänzlich von dem dunklen Wolkenschleier verdeckt war, bereits in ersten Umrissen und in ersten Ansätzen erkennen.

    Bei dem Thema, welches auf der hellen Seite der Wolken liegt, könnte man aus den vorstehenden Überlegungen heraus also durchaus die Auffassung vertreten, dass der Fragende schon mehr Einblicke in die hinter der sich langsam lichtenden Nebelwand zum Vorschein kommenden Probleme und Schwierigkeiten hat bzw. bezüglich dieser Probleme und Schwierigkeiten bereits mehr Basiswissen und mehr Hintergrundinformationen besitzt.

    Dunkle Seite der Wolken:

    Bei dem Thema, welches demgegenüber auf der dunklen Seite der Wolken liegt, dürfte der Fragende in die hinter der dunklen Wolkenwand liegenden Probleme und Schwierigkeiten hingegen wohl eher weniger Einblicke haben bzw. er dürfte wohl eher weniger Basiswissen und weniger Hintergrundinformationen besitzen, welche Probleme und Schwierigkeiten sich überhaupt aus welchen Gründen ergeben könnten.


    Eine andere Gruppe von Kartendeutern/innen deutet die Karte der Wolken demgegenüber ohne eine spezielle Differenzierung zwischen der hellen und der dunklen Seite.

    Für diese Sichtweise könnte zum Beispiel der Umstand sprechen, dass sich der Himmel nicht nur bei den sich lichtenden Wolken, also auf der hellen Seite der Karte, aufklart, sondern dass der Himmel auch bei zunächst aufziehenden und sich zuziehenden Wolken, also auch auf der dunklen Seite der Karten, schlussendlich wieder aufklaren wird.

    Auch die dunkelste Wolkenwand, das heftigste Gewitter und die größte Schlechtwetterfront entlädt sich irgendwann wieder und zieht nach einiger Zeit wieder vorüber, so dass sich der Himmel nach und nach langsam wieder aufhellt.

    Der Schwerpunkt bei dieser Betrachtungsweise liegt also eher weniger darin, ob die Probleme und Schwierigkeiten schon abklingen und abnehmen oder erst noch heranwachsen und zunehmen, sondern mehr darin, dass – egal, ob die Wolken hell oder dunkel sind – überhaupt Probleme und Schwierigkeiten existieren können.

    Auf Grund der vorübergehenden Natur jeder Art von Wolken kann „lediglich“ deren Auflösung teilweise kürzer oder eben teilweise länger dauern. Zunächst einmal sind die Wolken jedoch da und vorhanden, egal ob helle oder dunkle Wolken, und damit können zunächst einmal auch Zweifel, Unklarheiten und ein fehlender Gesamtdurchblick da und vorhanden sein. Fraglich ist „lediglich“, wie lange diese Zweifel und Unklarheiten andauern.

    Der Karte der Wolken ist daher in einem Kartenblatt meiner Meinung nach grundsätzlich eine erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht beizumessen.

    Abschließend möchte ich im Hinblick auf die verschiedenen Standpunkte bei der Deutung der Wolken darauf hinweisen, dass es grundsätzlich keine „richtige“ und auch keine „falsche“ Deutungsvariante diesbezüglich gibt – wie so oft beim Kartendeuten. Jede/r Kartendeuter/in wird hier ihren/seinen eigenen Erfahrungsschatz aufzubauen haben, mit welcher Deutungsvariante sie/er auf Dauer die höheren Deutungs-Trefferquoten erzielt. Eine für jeden Fall einheitliche und unumstößliche Regel gibt es insofern nicht. Möglich sind vielmehr beide Varianten.
     
  3. Adamea

    Adamea Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2010
    Beiträge:
    509
    Ort:
    Super, vielen lieben Dank für diese Infos an Tugendengel und natürlich an dich Simone, dass du diese mit uns teilst.

    Ich bin ja auch erst am langsamen herantasten und vielen ist einem da noch unklar, das mit den Wolken und der hellen und dunklen Seite habe ich zwar schon mehrfach gelesen aber so für mich nie verwendet. Habe da auch eher die Wolken als "Ganzes" gesehen.
     
  4. joppo

    joppo Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2012
    Beiträge:
    250
    Ort:
    Venlo
    Auch die dunkle wolken ziehen vorbei ! Liegt ein berg dahinter dan langsam.
     
  5. kartenleger21

    kartenleger21 Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2004
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    757
    Ort:
    Heidelberg
    Hallo an alle,

    ich differenziere in meiner täglichen Arbeit gar nicht so sehr die dunkle und helle Seite, sondern benutze die Wolken eher global gesehen. Sie stehen bei mir für Bedrohungen und Ängste, das etwas Unklar ist (hier schaue ich dann immer die Sterne an, die wie Unklarheit in die Klarheit gehen kann) und auch Rückschläge. Auch der Expartner zeigen die Wolken an. Gerne nehme ich auch die Skatbedeutungen und hier deute ich die Wolken als ein Mann mit Erdzeichenelement (Stier, Jungfrau, Steinbock). Ich bin damit eigentlich ganz gut gefahren, die Seiten nicht zu differenzieren. Hierfür habe ich andere Karten. Achja, man kann auch noch sehen, ob eine Sache oder ein Gegenstand alt ist (Wolken) oder neu (Kind).

    liebe Grüße
    Stefan Schmitt
     
  6. Winnipeg

    Winnipeg Sehr aktives Mitglied

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    Ich mache es entweder oder. Und das rein intuitiv. Ein Kartenbild wird wie ein Buch von links nach rechts gelesen. Im Gegensatz zum Buch werden die Zeilen aber nicht klar voneinander abgetrennt, stattdessen nimmt man auch die umliegenden Karten mit hinzu. Auf Grund der Leseweise von links nach rechts, kann die geteilte Wolkendeutung schon treffend sein.

    Desöfteren festgestellt habe ich, dass links der Wolken der Auslöser für dieselbigen liegen kann, aber nicht muss. Ein fingiertes, simples Beispiel wäre
    Kind - Fuchs - Wolken - Fuchs. Eine mögliche Deutung wäre, dass Naivität finanzielle Schwierigkeiten auslöst.
     
  7. SimonaChix

    SimonaChix Mitglied

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    8. Juli 2011
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    Danke für eure Erfahrungsberichte :thumbup:
     
  8. Silence1230

    Silence1230 Aktives Mitglied

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    Wenn ich die Karte Wolken als Einzelkarte ziehe, hat es sich herausgestellt das ich auf meine Innere Stimme hören soll. :)
     
  9. Kartenfan

    Kartenfan Aktives Mitglied

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    2.383
    Das finde ich sehr interessant. Manche nehmen auch den Bär als Merkmal für etwas Altes/schon länger Bestehendes oder den Klee für neu.
     
  10. Kartenfan

    Kartenfan Aktives Mitglied

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    *Doppelpost* Sorry!
     
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