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die haifisch-these:

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von gerald, 7. Februar 2013.

  1. gerald

    gerald Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2010
    Beiträge:
    878
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    die haifisch-these:


    mir ist da eine aberwitzig verdrehte logik hochgekommen
    – oder doch (seit nunmehr hundert jahren) das plausibelste der welt:

    die einfachste auflösung eines paradoxons?



    helft mir bitte den gedanken zu verifizieren!

    vorneweg die vergleichenden fakten unserer landgehenden gattungen,
    denn wir machen ja keine vorevolutionären erfahrungen im wasser,
    dem entsprechend unsere begriffswelt ist:


    ein förster steht im walde und wird nur von dem wild „wahr“ genommen,
    das in lee steht (wind-abgewandt = mit dem wind gehende duftspur).
    umgekehrt riecht der förster die schweine-farm nur,
    wenn die zu ihm in luv steht (der gestank mit dem wind kommt).

    aber: beim wild sprechen wir ja nicht vom riechen,
    sondern vom „witterung aufnehmen“. ein unterschied?

    ist witterung eine evolutionäre vorstufe dessen,
    was man mit der „entwicklung“ einer nase nun „nur verifizieren kann“??
    (und das phänomen "witterung" beim menschen längst ausgestorben???)

    die nase kein direktes riechorgan
    – sondern nur ein "indirektes" verify-organ eines anderen „wahr-nehmens“????
    (dann welchen wahr-nehmens!)


    denn es würde bedeuten (behaupten),
    dass das schnuppern mit der nase nur ein verify des witterns wäre.

    dies wäre vergleichbar mit dem am straßenrand gehenden fußgänger,
    der sich gerade rumdreht, weil ihn ein autofahrer von hinten anschaut.
    solche (statistisch irrelevanten) erfahrungen kennt jeder.
    der mensch hätte für die witterung des „von hinten gesehen werdens“
    drehbare halswirbel „evolutioniert“ – und kein „drittes“ auge
    (tatsächlich „gribbelt dem“ im nacken).
    dieses dritte auge gibt es tatsächlich in archaischen schädeln von tiefseefischen
    (die aber auch keine drehbaren halswirbel haben).

    es bestätigt uns, dass die evolution im meer,
    noch vor dem landgang, mit solchen strategien experimentierte
    (und ich komme gleich zum hai: er ist ein archaisches tier,
    das uns noch ganz andere erkenntnisse erlaubt
    – dann den richtigen fragen in arbeitsthesen folgend).

    es bestätigt uns aber auch,
    dass darwin den von a.r.wallace plagiatierten begriff „evolutionsdruck“ nicht verstanden hat.
    darwin ging „vom überleben“ keiner „zielstrebigen“ sondern „beliebigen“ variantenbildung aus.

    das neue denken dieser wissenschaftskultur folgt einer banal bool´schen umkehr-logik
    und keiner axiomatischen (= keiner kausal-deterministischen-) logik,
    deren wirkmechanismen ja eh nie nachweisbar waren:

    wir geben einen tropfen blut ins wasser. nach kurzer dauer folgendes bild:

    aus dem umkreis von zehn kilometern kommen gleichzeitig neugierige haifische an
    (ist das so oder ist es nur eine dieser unzählig verwirrenden behauptungen?)!
    kann der hai „wirklich“ gegen ströhmungen im wasser „wahrnehmen“??
    (was ihm ja nachgesagt wird.)


    so wie das auge in lichtgeschwindigkeit „sehen“ kann
    müsste ein organ beim haifisch existieren,
    das in lichtgeschwindigkeit „wittern“ kann
    (oder kann er dieses mit einer anderen gehirnstruktur „erledigen“).

    tatsächlich ist der hai, vermutlich mehr als unsere moderne elektronik,
    ein elektrotechnisches wunder:
    er kann von seinen opfern sogar vorher ein ekg machen,
    vielleicht sogar gedanken lesen (wenigstens deren stress).


    wir haben in der physik ein ähnliches phänomen:

    elektrostatische informationen (feld)
    sind jeder (endlich schnell) folgenden elektrodynamik (mit c)
    instantan (gleichzeitig = unendlich schnell)
    oder bestanden schon in der vergangenheit
    (und bedurften eines auslösers / beispiel:
    kleine emmissionsströme in der braunschen röhre
    oder protuberanzen der sonne…).

    wir würden bei dieser gelegenheit auch das licht als wechselwirkungs-resultierende verstehen
    und die substitutionelle interpretation „des absoluten“ über bord werfen können.


    --------
    wie weit wären die schon erforschten fakten für dieses neue denken?
    wie könnte man den vergleichweise geringen forschungsaufwand für das neue denken beschreiben?

    einfachste versuchsaufbauten, tests im wasser mit archaischen tieren. eure ideen sind gefragt.

    wer zugang zu einem labor hat, mag mal diesen versuch machen:

    wir brauchen eine glasglocke und sonnenlicht.
    darunter basteln wir eine blumen-ampel-waage
    mit einerseits einem großen und andererseits einem kleinen grünen blatt
    (= zwei verschiedene pflanzen, die vielleicht auch in der natur konkurrieren).
    dann gießen wir beide mit der gleichen menge wasser.
    die photosynthese setzt ein.

    mein postulat (folgerichtig obiger argumente):

    die pflanze mit den großen blättern dreht sich zum licht!
    (weil „stärker“ wie die kleine wechselwirkt.)

    licht sei keine absolute sondern relative des bewegten systems.
    oder so: wir könnten den „evolutionsdruck“
    (das alles in einem „organ“ zu institutionalisieren)
    beweisen – durch messen des druckes auf den hebel der drehwaage.



    bis zum gegenbeweis gilt meine these:

    archaische lebensformen wie der hai beweisen uns ein „sich selbst optimierendes“ wechselwirkungsuniversum.
    das würde mich am meisten verblüffen, denn biologische erkenntnisse physikalische fakten verifizieren würden:

    die konsequenzen wären enorm:
    wir hätten neben dynamischen resultaten
    (=realität in manifestierten trägheiten neben zeitlichen größen,
    worin die realität nur gegenwartsmomente spiegelt)
    auch eine imaginär gaussche welt.

    wo jede für sich ein 3d-raum wäre = universale vollkommenheit
    (und nix n-dimensionales, wo wir nur minderdimansionale wären).

    wir hätten ein universum, das wir verstehen könnten,
    wo zufall wieder das „zufallende“ und kein beliebiges larifari ist.:thumbup:
     
  2. Alair

    Alair Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2007
    Beiträge:
    507
    Ort:
    Schweiz
    :)

    ich glaube ich hätte da eine passende Philosophie für dich, wo der "Zufall" auch nur ein zufalledes ist übrigens. Sir beschreibt auch Wahrheitskorrelationen.
    Siehe doch die Mind-Philosophie in meiner Signatur ein, vielleicht sagt sie dir was - musst einfach wissenschaftlich denken können, aber das bereitet dir sicher kein Problem...
    :thumbup: übrigens zu deinen Beweisen für Wahrheitskorrelation - oder meinst du ASW (Aussersinnliche Wahrnehmung) ?
    (In meiner Seite geht es unter anderem auch über ASW)

    mal gespannt auf deine Antwort.

    LG Alair
     
  3. yogini75

    yogini75 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2013
    Beiträge:
    1.111
    Ort:
    planet erde
    :confused:

    da macht mir meine bildungsferne einen strich durch

    'grosse dinge sind einfach!'
     
  4. gerald

    gerald Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2010
    Beiträge:
    878
    ich bin selber schuld und möchte mich für mein eingangsposting entschuldigen.

    es war zu unsystematisch ausholend – dann nur gedankenfetzen wurden
    (und nennt mich einen schlechten schreiber).
    klar, dass einer mit „nix verstehn“ und der andere „philosophisch“ reagiert.
    aber dafür ein danke an euch, dass ihr überhaupt geantwortet habt.
    darf ich´s noch einmal probieren, mehr eingrenzen:

    ich dachte an einen gegenthread, der eben nicht hinter allem neue gottesbeweise sucht.


    meine (hai-) these, inspiriert durch parallelthreads. - aber nicht gott oder höhere mächte
    (und auch keine „aufklärerischen“ substitute wie natur-GESETZE und ABSOLUTE konstanten)
    hinter allem „axiomatisieren“ wollte (danke für das stichwort auf deiner website, hab sie „studiert“),
    sondern stattdessen nur WECHSELWIRKUNGSRESULTIERENDE konstanten finden kann:

    solches denken fordert DIE physik VOR DEM fühlen, riechen, sehen…
    (wir reden von „c“ und einer physik davor, die sich wie und warum konstant einschwingt,
    was hinterforschen verlangt… /ganz einfach nur das).


    -----------------
    der mensch (wie auch andere lebenwesen) hätten ihr auge, ihre nase oder auch ihr ohr
    keiner beliebigkeit [sogenannt „aufklärerischer“ ZUFALL] zu verdanken (darwinismus),
    sondern der materiellen spezialisierung einer nicht materiellen (wechselwirkung, hier)
    orientierung und kommunikation,…

    die als vor-evolutionäre stufe beim hai noch nachweisbar sein könnte…
    oder allgemein an pflanzlicher biologie (der aufbau mit der blumenampelwaage / photosynthese).

    nichtmateriell (= nicht trägheitsgebunden = instantan) motivierte wechselwirkungen
    wären die vorstufe dynamisch (= endlich schnell) resultierender geschwindigkeiten (physik),
    die den EVOLUTIONSDRUCK für das (jeweilige) organ(isieren in einer organbildung) beschreibbar macht.
    wallace experimentierte mit antithesen, die sein lehrer darwin verwarf
    (aber auch die stünden neu zur diskussion, wenn hier wer will, ein freies forum).

    heute werden seine ansätze (wie intuitives wissen ungleich instinktives) in einer erweiterten physik diskutierbar
    (was ich gern diskutieren würde, mich und hoffentlich auch andere interessiert):

    hier will die kompetenz der physik erweitert werden (ein versuch schien es mir wert)
    – was nicht die theologischer maxime erweitern muss (das darf im parallel-thread bleiben).


    --------------
    wir wissen inzwischen, dass auch materie nicht NUR aus materie besteht.
    sie besitzt auch einen imaginären kräftekörper (= eine statik nahwirkender zusammenhaltskräfte)
    und einen körper aus zeitloser energie, dem äquivalent ihrer masse.

    das führt von einer statischen betrachtung eines teilchens weg
    – hin zu den maxwellschen vorstellungen von trägheitsmustern

    materie ist also nicht nur in materie teilbar (was erst seit der kernspaltung unbestritten ist).
    dennoch existiert die festköperdoktrin (die es „axiomatisch“ behauptet) – unbeirrt.

    solches „wissenschaftsgebaren“ macht alle axiome fragwürdig
    (als ein „wissenschaftliches“ gebaren, eine „wissenschaftskultur“ [der fische-kultur?]
    oder sie verschwinden peu a peu lautlos in peinlichkeit [in einer neuen wissenschafts-kultur])
    und das wissenschaftliche arbeiten der (noch?) fische-kultur insgesamt lächerlich wird
    (was ich im hinblick auf alair´s website sagen will:
    überdenk dieses „aufklärerische“ beweisführen „der dinge ansich“ mit axiomen bitte noch mal:
    es hatte sich schon vor hundert jahren widerlegt / wetteifere mit dem neuen denken).



    da auch diese (zusammenhalts-) kräfte dem ganzen mindestens proportional sein müssen
    (aber auch nicht größer sind, beweis: die „fragilen“ teillchen auch zerfallen können),
    dürften wir unter allen DREI „seins-formen“ äquivalenz postulieren
    (einstein erweitern und nicht widerlegen)
    – aber, wir damit nun alle drei körper (einer jeden sache) als der physik zugehörig betrachten
    (was dann diese "postmodern" erweiterte physik beschreiben würde):

    es ist keine duale (zwischen zwei) sondern trilogische äquivalenz zwischen drei körpern
    (die sich letztendlich nur als quantenzustände eines trägheitsmusters entlarvten).


    der eine (körper/quantenzustand) ist real (den kennen wir als gegenwarts-existent)
    der zweite (als gaußscher körper) ist imaginär (seine system beschreibende kräftestruktur)
    der dritte zeitlich (der universal zeitlosen energie entrissene teil des universums...
    wird zum inertialisierenden zentrum...
    eines indivuellen "ich bin"...
    oder kann nach belieben als gravitäts-quantum definiert werden...
    usw. / genug ansätze dieses neuen denkens)
    könnte dann als energiekörper „definiert“ werden
    (wenn wir auch weiter solche körper-definitionen haben wollen).

    [was ich jetzt auch im hinblick auf alair´s website gesagt habe,
    von wegen was real wahr ist: immer nur ein drittel-aspekt jeder sache.]


    das motiv dafür ist klar, aber auch explizit genannt:
    wir brauchen ein „allgemein gültiges“ verstehen aller dinge
    (und warum nicht in diesem forum erarbeiten????).

    ----------
    dies verlangt von uns (und wenn wir es ignorieren dann von unseren kindern oder enkeln),
    dass wir wechselwirkungen hinterforschen
    – und „naturgeschehen“ nicht mehr als wirkung auf axiome,
    naturgesetze, absolute naturkonstanten, eigenschaften des raumes,…
    betrachten (kausal-elitäre substitute). oder was da sonst als ding an sich hingestellt wurde.
    letzendlich wird es um quantenmechanik gehen (vermut ich mal), wie

    ein moment der trägheit (die materielle zustandsform beschreibt)
    als gegenwärtig SEIN und ein nach dieser gegenwart zerstrahlen wollen…
    aber DABEI genau jene senke induziert,
    in die sie wieder zurückfällt (und mit solcher arbeitsthese ein maxwellsches trägheitmuster erforschbar macht).

    (und dies sagte ich yogini, denn eine n-dimensionale welt versteh ich auch nicht…
    und würde mich über diese nur dreidimensionale deshalb freuen.)

    hier geht es dann darum, dass wir die teilchen selbst thermodynamisch deuten
    (und am ende uns als daraus bestehend verstehen, wir kinder dieses universums werden, auch mental…)
    und nicht nur ein zusammenspielen… nach regeln, die kausaldeterministisch wären oder von außerhalb kämen.
    nein: dieses universum ist sich selbst organisierend (was uns erst die chaosforschung bewies).

    so kommt stück für stück ein neues weltbild zustande, das dann (eben) alle verstehen.



    ------------
    beispiel für „naturkonstanten“ wäre (eben deshalb oben) diese lichtkonstante
    (wir können auch andere wie „g“ diskutieren / hier war es „c“),
    für die es auch den interessanten versuch gibt, den man „tunnelung“ nannte:
    eine mikrowelle passierte einen tunnel, der für sie eigentlich zu klein war

    instantan (also nicht mit c, sondern unendlich schnell).

    signifikant dabei war die amplitude, die mit der tunnellänge abnahm (also NUR dämpfung),
    aber danach mit dem kleineren wert unbeirrt weiterlief.
    man könnte jetzt deuten, dass der elektrostatische anteil
    seiner elektrodynamik vorauseilen kann, oder so… eben selbstorganisierend diese welle stabilisiert
    (ggf auch neu aufbauen kann), was dann arbeitsthesen formuliert
    – aber sicher keine ignoranz (eines schneller als c) rechtfertigt
    (weil das vorher einer als absolut „definierte“ / was eigentlich nur der pfarrer darf).


    hier geht es um wissenschaftskultur – die sich im wandel befinden muss,
    will endlich mal schluss mit „geheimnisvoll“ dahingestellten behauptungen sein.



    wir sollten mit neuen arbeitsthesen konkurrieren
    – und nicht in restaurationen fragwürdig gewordener wissenschaftskultur wetteifern.

    und genau dafür brauchen wir intuition, na so was.
     
  5. Reiner

    Reiner Sehr aktives Mitglied

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    28. September 2010
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    Ort:
    An der Nordsee
    Hallo Gerald,

    Wenn ich Dich richtig vertanden habe kommt das meinen "Universalen" Vorstellungen sehr nahe, in dem das Universum kein 3D-Raum ist, in dem sich alle "Dinge" (Materie, Energie usw.) befinden, sondern es die Dinge sind, die den Raum (das Universum) bilden.
    Biologisches Leben ist egal in welcher Größe ein sich selbstorganisierendes System aus Energie, Materie und Formation um bei der Trilogie zu bleiben.
    Die Größe der "Systeme" spielt keine Rolle. Physikalische Wechselwirkungen, Trägkeit, Zeit nur für die "Wahrnehmung" der "Gegenwartsmomente, Realität", während dessen Formation zur gleichen Zeit ohne Einschränkung physikalischer Momente (Raum, Zeit, Trägheit, Entfernung) sowohl im "einzelnen universalen" als auch im kompletten Universum "imaginär-reale" Gültigkeit hat.

    Es gibt also die "Welt" der physikalischen Wechselwirkungen, z.B. Blut, Wasser, Strömung, Entfernung, Zeit mit dem Hai, aber auch gleichzeitig die "Welt" der Formation und dessen "Geometrie", welche unbeachtet der physischen, oder energetischen Wechselwirkung z.B. für Blut, Wasser und Hai universale räumliche Gültigkeit hat.

    Das wiederspricht eigentlich nicht der Wissenschaft, aber es ist meines erachtens eine wichtige Erweiterung, die meines erachtens im laufe der wissenschaftliche Fortschritte immer mehr vernachlässigt wird.

    Liebe Grüße Reiner
     
  6. gerald

    gerald Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2010
    Beiträge:
    878
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    jaaaah - genau so. dumm naiv gesagt (und es sollen ja alle verstehen):
    "sie (die dinge) machen sich raum und zeit selber."

    beispiel der entwirrung:

    lesch sagte mal (im tv):
    ja, wir wissen, dass raum und zeit durch den urknall entstanden sind,...
    aber wann endet sie, die zeit - und wo der raum?

    und wir korrigigieren ihn jetzt mal (mit deinen worten):

    im urknall werden die ersten teilchen zusammengebacken (schwere fusionieren in sternen bis suoernoveas...)...
    und die machen sich gemeinsam und wechselwirkend raum und zeit selbst
    (übrigens quantenmechanisch durch kleinste elongationen,
    kleinste trägheitsmomente und kleinste selbstinduzierte rückstellkräfte
    = sogenannte quanten / unseres m-k-s-systems).

    jetzt lautet die antwort auf seine frage, wann endet:

    wenn alle teilchen zerfallen sind...
    gibt es nix mehr, das raum und zeit machen könnte.


    genau das kann jeder "in seinem system" selbst nachvollziehen
    (oder auch: ein entfremdetes leben in einem aufgezwungenen system "leidend" verstehen).
    aber:
    es ist den "lehr-meinenden" noch nicht geheuer (oder den kulturministern, die den lehrplan machen),
    dass jeder, sogar der geringste unter uns, zu raum und zeit beiträgt, und dadurch kein geringer mehr ist, jeder...


    fazit: wir haben hier ein wunderschönes universum,
    wo niemand verloren geht (was uns alle beschützt)
    und eine mutter erde, die alle auf der reise zusammen/beieinander hält.


    -----------
    die quantenmechanistische erklärung (die dann nicht jeder verstehen muss)
    ist seit einstein im grunde auch nicht schwer (über die trägheitsmomente
    /= im grunde unsere gegegnwärtig-sein-momente
    /und dieses universum im grunde nur ne gigantische gleichzeitigkeitsmaschine ist
    /...).

    auch da sind die lehrmeinenden nicht bereit,
    es einfach und verständlich zu lassen (und kultivieren sogar einen widerspruch).


    ---------
    ich muss für die "wechselweise" quantenmechanische überführung der trilogischen partner mal ne kleine dreier-tabelle basteln.
    (dann wird es plausibler, dass immer das eine aus den beiden anderen besteht.)

    in der quantenmechanik sprechen wir dann von zustandsformen, derer dann drei
    (maxwellsches trägheitsmuster alternierender zusstandsformen).
    es geht ja um mehr als nur realität und zeit, auch das dritte ist äquivalent, wie nanntest du es:



    ich nannte es imaginären oder gaußschen körper (körper der symmetrie wegen
    / er ist genau so räumlich),
    der auch äquivalent mit den anderen beiden ist, konstruktiv:

    auf jeder realachse steht auch eine imaginärachse senkrecht
    (wie überdies auf jeder real-achse auch eine zeit-achse steht).

    wir haben also versetzt in-ein-ander drei räume für:
    reale-, imaginäre- und zeitliche qualitäten
    (auf jeweils drei ordnungsebenen, ergo = neun elementarbegriffe / kleine tabelle)


    ------------
    die äquivalenz eines teilchen im plus des sich alle zustandsformen selber machens...


    wollte ich noch das stichwort aufgreifen:


    klar, dass wir einen unterschied machen dürfen - denn synthese einzelner elemente sind keine summe derer
    (aber ein wenig überbewertet ist das meist sterotype leben auch
    /über sich hinauswachsende wenigstens selten
    /oder so: wir metaphorisieren... was auch auf quantenebene schon existiert).

    dennoch kommt die dynamische betrachtung (statt statische von teilchen an sich) einem lebendigen universum sehr nahe.
    leben ist darin logisch und kein widerspruch,... wenn quanten-effekte dafür die werkzeuge bereit stellen.


    -----------
    da muss man sicher viel synonymik für diese mentale oder imaginäre struktur diskutieren, schaunmermal, wo uns das hinführt.


    -
    tabelle hab ich noch machen können
    [​IMG]
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Februar 2013
  7. Lifthrasir

    Lifthrasir Aktives Mitglied

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    5. Juli 2009
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    Nanhai, Foshan, PR China
    Hallo Reiner,

    Boah - das ist Gut!

    Auch wenn ich ein Vertreter des Glaubens an Gott bin, so bin ich gerade der Wissenschaft sehr offen. Warum?

    Weil ich nicht an Gott als ein imaginäres Wesen glaube, das für die Entstehung der Welt verantwortlich ist, so wie es in den meisten Religionslehren angeführt wird.

    Meine Frage war bisher oft:
    1. Woher kommt ein unendliches Universum? (Urknalltheorie? Alles aus einem Punkt, also mathematisch aus dem Nichts?)
    2. Wohin expandiert ein unendliches Universum?
    3. Worin expandiert ein unendliches Universum?

    Und jetzt das - das ist der Hammer! Und erklärt alles! Danke!

    Hallo Gerald,

    Deine Gedankengänge sind etwas kompliziert und nicht einfach zu verstehen, ich denke mal Du willst auch nicht das jeder an diesem Gedankenaustausch teilnimmt?

    Es gibt zwei Begriffe an denen ich mich etwa stoße, das ist einmal die Kausalität, die auch im Denken um das Karma eine Rolle spielt. Für das Ursache/Wirkungsprinzip muss es einen Anfang geben - eine Anfangsursache, doch was ist der Grund, der Anfangsursache? Das Urache/Wirkunsprinzip funktioniert nur in einem Kreis - und funktioniert doch nicht, weil es keinen Auslöser und keinen Auslöser für den Auslöser gibt.

    Axiom ist der andere Begriff, denn eine Grundvoraussetzung in einer These, die nicht bewiesen werden muss ist für mich das Ende der Freiheit...

    Du sprichst von einem für jedermann verständlicherem Universum, das setzt dann aber wirklich Dinge als Gegeben voraus, die weder hinterfragt werden dürfen, noch Gegenbeweise zulässig sind.
    In ALLEM was ist, ist auch alles erstmal Möglich, bis es als "Unmöglich" bewiesen ist. Die Wirklichkeit beinhalten alles Notwendige (Grundvoraussetzungen) was ist und alles was praktisch oder theoretisch sein und hätte sein können. Die Wirklichkeit ist also Kontingentes und Notwendiges.

    Aus diesem Aspekt heraus erscheint die Evolution nicht zielgerichtet, sondern selektiert in dem was ist und nicht in dem was hätte sein können. Wenn die Evolution zielgerichtet gewesen wäre, dann wären bestimmte Eigenschaften vor der Notwendigkeit da gewesen - und zwar nur diese Eigenschaften, die dann das was ist, also die Notwendigkeit, verändert hätten.
    Ich bin der Ansicht, das die Evolution jedoch eine Anpassung aus einem Kontingent an das Notwendige ist.

    Möglich ist, das es andere Wirklichkeiten gibt, die wir als "Mensch" jedoch nicht wahrnehmen können, denn unsere Wahrnehmung ist nur auf das Notwendige des Menschsein beschränkt, also dem was ist und nicht dem was sein könnte oder noch exsitiert.

    Ein Haie existiert vielleicht in einer anderen Wirklichkeit aus einer anderen Nowendigkeit heraus. Haie oder vielleicht sogar alle Lebewesen, die im Medium "Wasser" existieren, haben wahrscheinlich eine andere Evolution durchlaufen, weil die Grundvoraussetzungen, für das Notwendige völlig anderes sind als für jene Lebewesen, die auf festem Boden ohne all umgebendes Wasser existieren. Ergo hätten vielleicht auch fliegende Lebewesen eine andere Evolution durchlaufen, die sich jedoch in einigen Teilbereichen mit unserer Evolution überschneidet, da ich keine Lebewesen kenne, die ständig in der Luft fliegen, so wie Haie im Wasser "fliegen" denn bekanntlich sind sich Medium Wasser und Luft in einigen Eigenschaften ähnlich - leichtere Objekte als jenes Medium erfahren einen Auftrieb entgegen den Gravitationskräften des Planeten.
    Planeten die keine Atmosphäre haben, könnten auch kein Zuhause für fliegende Wesen bieten.

    Vielleicht gibt es Wesen, die in festerer Materie als Luft und Wasser existieren, die sich in Stein bewegen können???
     
  8. gerald

    gerald Aktives Mitglied

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    1. April 2010
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    878
    oh doch, gern. ich will auf keinen fall jemand ausschließen.
    es sind nur meine schreib-probleme....
     
  9. gerald

    gerald Aktives Mitglied

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    878
    als dritten begriff möchte ich noch "absolute naturkonstanten" ergänzen.
    sie sind alle drei abzulehnen.

    du sprichst mir aus der seele. auch bei mir wirst du die begriffe (in ihrer verteidigung) nicht finden.
    ich habe oben auch alair geraten, die begriffe aus seiner website zu entfernen.
    sie sind widerlegt - nur noch relikt der angeblichen aufklärung.

    die dfg spielt da auch noch ne unrühmliche rolle. eigentlich ein skandal.
     
  10. gerald

    gerald Aktives Mitglied

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    das versteh ich jetzt nicht.

    erster habsatz, ja.

    das zweite nein, denn es klingt wieder wie so´n axiom (definiert: nicht weiter begründbare tatsache).

    dann wieder wie oben, sie sind alle begründbar. wir nehmen vielleicht ein beispiel?
     

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