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Die Güte in Person

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Maud, 28. Januar 2005.

  1. Maud

    Maud Guest

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    Ellen die Gütigste Frau die ich kenne.


    Seid einigen Jahren kenne ich diese Frau, in meinem ganzem Leben bin ich einem gütigerem Menschen noch nicht begegnet. Sie lernte ich durch eine langjährigen Bekannte kennen, mit der ich aus welchen Gründen auch immer nach dreißig Jahren, den Kontakt abbrach. So verlor ich auch Ellen aus den Augen, was ich natürlich sehr bedauerte. Den Ellens Güte schätzte ich sehr, doch dann nach einigen Jahren. Da traf ich zufällig Ellen sie war in einer schlimmen Verfassung brach in Tränen aus und erzählte mir in ihre Wohnung habe man eingebrochen und alle Wertvollen Sachen entwendet. Für viele Bekannte die das hörten war sofort klar wer dahinter steckt, es war für alle eingeweihte ein offenes Geheimnis. Nur Ellen weigerte sich das zu glauben.
    Nicht s aber auch gar nichts konnte Ellen davon überzeugen, Trotz Warnung
    Einiger Leute die es. Glaubte es Ellen einfach nicht, und ihre Augen blieben von der Tatsache Verschlossen das es in ihrem Umfeld und Kreisen Menschen gibt die es nicht besonders gut mit ihr meinen. Inzwischen haben Ellen und ich wieder Kontakt so besuchte ich Sie täglich für eine Stunde abends auf ihren Wunsch. Bei diesen Besuche lernte ich bei Ellen, zwei ihre langjährigen Freundinnen man kannte sich schon aus der frühen Jugend und hat einiges gemeinsam durchlebt, auch sich in mancher schweren Stunde beigestanden.
    Kurz und gut man war mit einander sehr vertraut. Einer half dem andern, wo er konnte, Ellen aber war die Jenige die am meisten half. Sie war Geschieden nach einer sehr Unglücklicher Ehe die Zwanzig Jahre dauerte. Nun lebte sie mit Ihrem jüngsten halbwüchsigem Sohn Jahre allein und erholte sich von ihre schwierigen Ehe. Dann lernt sie einen viel jüngeren Mann kennen und Lieben
    Trotz Allen Wiederstände seitens der Freunde heiratet Ellen diesen jungen Mann, sie wurden glücklich miteinander. Jedoch einigen Freundinnen gefiel
    Diese Endwicklung gar nicht, und der Neid wuchs und wuchst. Man gönnt Ellen diesen Mann nicht er ist nicht nur viel Jünger wie sie nein der Mann
    Sieht auch noch verdammt gut aus. Erst versucht man sich an den Mann heran zu machen, als dieser nicht mitspielt startet man gegen ihren Mann eine
    Hetzkompanie.
    Man gönnte dieser Frau einfach den gutaussehenden, um viele Jahre jüngeren
    Man nicht. Ellens siebzehnjähriger Sohn besitzt eine außergewöhnliche Katze, die jeder Besucher der kam gerne haben wollte. Bekäme man die Katze nur würde man sie gerne haben wollen. Auch für Christian bedeutet dieses Tierchen alles. Als er dann zu Weinachten 04 zu seinem Vater besuchsweiße
    Nach München fuhr gab er die Katze in Obhut seiner Mutter.
    Da sahen die Langjährigen neidischen Freundinnen ihre Chance Ellen die Katze zu stehlen. Unter den Vorwand die Katze müsste sich etwas erhole, und zu Ruhe kommen. Nahm Renate eine angebliche Freundin die Ellen schon dreißig Jahre kennt für eine halbe stunde die Katze zu sich nach Hause in ihre Obhut. Es dauerte nicht lange, läutet Ellens Telefon, Renate schluchtstet
    In den Hörer Trixi die Katze ist furchtbar krank. Die Katze erbricht sich fürchterlich sie müsste die Katze von eine Katzenstation abholen lassen, wo sie dann ärztlich versorgt würde. Ellen legte den Hörer auf und verstand gar nicht vor einer halben Stunde war Trixi noch butzemunter nun soll sie plötzlich sterbenskrank sein, und Ärztliche Hilfe brauchen. Wen Ellen auch keine Erklärung für die Plötzliche Erkrankung der Katze hatte, hatte sie jedoch auch keinen Grund ihrer Freundin die sie seid dreißig Jahren kannte zu misstrauen. Wie jeden Abend traf ich auch an diesem Abend um die selbe Zeit für ein Plauderstündchen bei der Ellen ein. Fassungslos erzählt mir Ellen dieses Ereignis, als es auch schon klingelte. Es war Renate die in Tränen aufgelöst kam sich auf einen Stuhl, in der Küche setzt. Sie weinte nun Leidend vor sich hin, ihre Tränen kullerten ihr über die Wangen. Sie tat uns leid in Angesiecht ihrer tiefen Trauer, über das Angebliche Unglück das ihrer langjähriger Freundin Ellen wiederfuhr. Mir ist aufgefallen sie war aufgelöster als Ellen, wen ich es nicht besser gewusst hätte. Dann hätte man fasst glauben können Renate würde um ihre eigene Katze trauern. Dennoch tat mir Renate schon sehr leit, und ich begann sie zu trösten. Plötzlich stand Renate mit einem Ruck auf und verließ Ellens Wohnung. Worüber ich mich natürlich sehr wunderte, und erst mal gar nicht verstand. Auf Meinen Fragenden Blick hin
    Versucht Ellen mir zu erklären, Renate sei unheilbar Krank und durch die Krankheit sehr merkwürdig. Das leuchtete mir nicht so ganz ein, ich bin der Meinung Schlechtes Benehmen ich eine Karrhakteersache. Aber nicht eine Wesens Veränderung, durch eine unheilbare Krankheit. Ellen schwieg und ich ging sehr nachdenklich nach Hause. An den Darauffolgenden Abend traf ich Ellen tief traurig in ihrer Wohnung an, Ellen was ist mit Trixi? Fragte ich? Sie wird es wohl nicht mehr schaffen meinte Ellen tief traurig.
    OK wo ist die Katze? Frage ich? Die Frau von der Katzenstation hatte die ganzen Nacht die Katze an ihrem Lager bewacht, morgens wurde Trixi in Medizinische Obhut gegeben. Auf meine Frage beim welchem Tierarzt in sich Trixi befindet, das wisse sie nicht meint Ellen. Wahrscheinlich bekäme sie die Katze nicht mehr wieder, sie würde es wohl nicht überleben. Außerdem behandle sie die Katze sehr schlecht, sie hätte Untergewicht und währe unter ernährt das währe das sicherste Zeichen. Das die Katze keine regelmäßige Nahrung bekäme, selbst wen die Katze durchkäme würde sie! Die Ellen diese Katze nicht wiederbekommen. Das währe doch wohl klar. Ich hörte Ellen aufmerksam zu, wer sagt das frage ich sie ruhig? Aufgelöst sagte Ellen die Frau von der Katzen Station. Und bei welchem Arzt befindet sich Trixi, fragte ich weiter? Das will man mir nicht sagen, sagte Ellen traurig. Hast du die Telefonnummer von der Frau, sicher habe schon mehrmals mit ihr telefoniert
    Wegen der Trixi, wer gab dir die Nummer? Die Renate! Alles klar rufe die Frau und sage ihr Folgendes ihr verhalten ist Kriminell und du kämst jetzt mit der Polizei deine Katze abholen. Sofort rief Ellen an konnte aber vor lauter Aufregung das Gespräch nicht zu Ende führen und reichte mir den Hörer. Ich
    Sagte der Frau, ich währe eine Freundin von Ellen und kämme gleich mit den Polizeibeamten vorbei um eine Anzeige zu machen. Den was sie hier abzieht ist Kriminell, es ist schlicht und einfach Diebstahl. Worauf die Frau sehr aufgeregt wurde und stammelte ich habe die Katze gar nicht, die Renate will die Katze für ihren Sohn! Bei mir war die Katze nie gewesen, ich wüsste noch nicht einmal wie diese Katze aussieht, habe das nur gesagt, weil Renate mich darum gebeten hatte. Da sie behauptete das die Katze nichts zu essen bekäme
    Und sehr schlecht gehalten würde dürfte die Katze nicht mehr zu Ellen. Auch ich habe Renate gesagt das was sie tut ist Diebstahl sie kann nur Am Veterinär Amt ein Anzeige machen, wenn sie Glaubt ein Tier müsste leiden.
    Wie auch immer, das können sie gleich der Polizei erklären, sagte ich ruhig und hängte das Telefon ein. Inzwischen traf Rosi ein, ebenfalls eine langjährige Freundin Ellens. Man ist das eine kaputte Braut. Sie ist schizophren biss in die Haarspitzen, wenn sie spricht überschlägt ihre Stimme und ist sehr laut. Lacht sie aber dann ist es sehr unangenehm laut und schrill. Dazu fehlt mir beim besten willen kein Vergleich ein, und erst was sie so von sich gibt? Das ist ziemlich übel und mit Sicherheit kein Vergnügen siech das reinziehen zu müssen. Verlässt sie den Raum ist es eine Erholung für alle beteiligten. Man ist das eine kranke Braut! Rosi kannst du vielleicht Ellen und mich zu der Frau wegen, Ellens Katze fahren? Wende ich mich an Rosi.
    Welche Katze? Tat Rosi ganz Verwundert, ich weiß überhaupt nichts.
    Was ist eigentlich los. Rosi ließ sich die ganze Geschichte, von Ellen lang und breit erzählen. Danach wiederhole ich nochmals meine Bitte uns jetzt zu der Frau zu fahren um die Katze zu holen. Ne sagte Rosi ganz hysterisch da habe ich keine Lust für, eher ich mich noch wundern konnte. Stand Rosi plötzlich auf, zog ihren Mantel an und wetterte laut los. An so einem Scheiß Stör ich mich nicht, da habe ich nichts mit zu tun. Hastig zog sie ihren Mantel an und verließ Ellens Wohnung. Nun ja sagte ich zu Ellen, zu Mindernsteens weist du jetzt wie es um die Freundschaft zwischen dir und Rosi bestellt ist. Damit kann es nicht weit her sein. Gut sagte Ellen dann gehe ich zum Feisaal, das ist Renates Sohn ob ich vielleicht da meine Katze finde. Im selben Augenblick, klingelt es an der Tür und Renate betritt Ellens Wohnung. Jetzt jon ich zu dingem Jung und lure ob do ming Dirche ist. Jo kannste mache ich jonn enz mit do wirste ewer kejn Katz finge sagte Renate scheinheilig. Dat sinn wa dann schon. Ellen ich gehe auch mit, sagte ich und zog meinen Mantel an es war ja Winter und nicht gerade warm Renate Ellen und ich machten uns auf den Weg. Schon nach einigen Minuten erreichen wir Feisaals Wohnung den er
    Wohnte nur um die Ecke, hastig klingelte Renate an der Klingel. Ellen sagte ich als wir vor der Türe standen, ich glaube nicht das Renates Sohn da mitmachen Würde, das ist mir egal sagte Ellen. Ich will mich selbst davon überzeugen. Ich persönlich war davon überzeugt das der freundlicher Junge nichts aber auch gar nicht mit dieser Sache zu tun habe. Jedoch ich sollte mich täuschen, nicht etwa das die Katze beim Feisaal gewesen währe.
    Er öffnete die Türe und sah uns gekonnt verwundert an, bereitwillig lies er uns in seine kleine Wohnung. Sein neuer kleiner Freund war doch sehr empört,
    Entrüstet herrschte dieser mich an. Ich musste lächeln denn vor mir stand ein kleiner Daniel Kübelbeck Verschnitt, wer bist du den sagte ich verwundert?
    Eher der kleine was Sagen konnte rief Feisaal ihn zu Ordnung.
    Als wir die Wohnung wieder verließen. Ellen das konnte ich mir auch nicht vorstellen, dieser Junge ist dein Patenkind, täglich in deiner Wohnung Er ist und trinkt bei dir er ist praktisch wie dein Sohn. Das glaube ich einfach nicht das er da mitmachen würde. Ellen war nicht zu Überzeugen, nein die Katze ist für den Feisaal sagte Ellen immer wieder.
    Morgen gehe ich, mit Sabine, zu Rosi ich garantiere dir da ist unsere Katze. Wie immer ging ich am nächsten Abend zu Ellen, freudestrahlend stand Ellen an der Türe und hielt Trixi glücklich auf dem Arm. Habe ich es dir nicht gesagt empfängt Ellen mich die Rosi hatte die Katze für den Feisaal bei sich versteckt. Unglaublich das sind Menschen die man schon von Jugend an kennt
    Menschen mit dehnen man durch dick und dünn ging Jahre einander half
    Für einander da war das kann man nicht verstehen. Es gibt so viele Tiere die ein Zuhause suche, man glaubt es einfach nicht das Menschen sich so verhalten können. Nichts war mehr in Ellens Leben wie vorher, Sie wird lange brauchen das zu begreifen. Das So genante Freude sich so verhalten können.
    Ich Persönlich war am meisten von Feisaal enttäuscht das hätte ich niemals angenommen den ich mochte diesen Jungen und konnte es nicht Glaube das er in der Lage war sogar die Polizei zu Belügen und behauptete die Katze sei seine Muter weggelaufen. Das habe ich ihm geglaubt. Und dann so, was.
    Das geschah vor einigen Wochen biss jetzt bin ich noch niemand von den dreien begegnet, obwohl wir in unmittelbaren Nachbarschaft Leben.
    Das man zur Ellen nicht mehr hinkommt ist wohl klar, dahingehend hatte sich
    Ellen eindeutig geäußert, da sie den ganzen Tag arbeitet. Kann sie jetzt die Zeit die sie Jahrelang an falsche Freunde vergeudete jetzt für sich und ihre Familie Nutzen das ist eine wahre Geschichte aus dem alltäglichem Leben.
     

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