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Die Grünen und das liebe Geld

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von JimmyVoice, 28. April 2013.

  1. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
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    Nun haben sie sich also für Steuererhöhungen stark gemacht und wird jetzt wohl von einer Öko zu einer Finanzpartei?

    http://www.focus.de/finanzen/news/w...koalition-warnt-vor-verarmung_aid_974428.html

    Nun steht Rot-Grün für Steuererhöhungen....Könnte das gerade auch für die grünen zum Bumerang werden?

    Verarmt der Mittelstand nun wirklich?
     
  2. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    http://www.focus.de/politik/deutsch...-seiner-partei-in-den-ruecken_aid_972419.html
     
  3. puenktchen

    puenktchen Guest

    selber verdien ich leider nicht viel Geld, aber ich kann mir vorstellen, daß Gutverdienende, die dann noch mehr Abgaben zu leisten haben,
    einen gewissen Lebensstandard aufgebaut haben.
    und daß das jetzt schon bei ihnen mal gerade so reicht, auch wenn es nach viel Geld klingt. Daß das Haus noch nicht abbezahlt ist, der Zweitwagen der Gattin auch nicht. Daß die Kinder studieren können, Papa zahlt, Kinder ein eigenes Reitpferd haben im Reitstall usw. und daß so ein Familienvater sich "seinen" hart verdienten "Luxus" nicht mehr leisten kann, bzw. die Angehörigen.

    da sollte man doch lieber an die gehen, die richtig viel Kohle haben, aber die sind wohl längst schon außer Landes, haben sich mit ihrem vielen Geld aus dem Staub gemacht.
     
  4. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    22.105
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    VGZ
    Nöö. Das waren sie schon immer. Nur keine Finanzpartei. Die Grünen sagten, Schachtel Zigaretten 10 DM (5 Euro). Alle waren dagegen. Und dann? Waren sie sogar noch teurer. Zwar in jahresbdingter Späte, doch sehr vorausschauend. Wäre auf die Grünen gehört worden, wäre der Tabak heute NICHT so teuer.

    Der billigste mit 40 Gramm im Standard. 4,35 Euro (8,70 DM) aufgerundet.

    In der DM Zeit sind Tabak und Zigaretten nie so hochgeputscht worden. Die Grünen wollten die Überteuerungen verhindern. Und alle haben verloren......

    Die jetzige Steuererhöhung ist eine Warnung für die kommende viel höher ausfallende Erhöhung der Steuern.
     
  5. Musikuss

    Musikuss Guest

    Warum sich darüber aufregen. Meines Wissens waren die Steuern für Besserverdiener zu Kohls Zeiten bei 51% und die Grünen wollen jetzt einen Höchstsatz von 49% schon ab 68 000.- Euro jährlich.

    Nein, das ist es nicht was die Grünen schwer wählbar macht. Es ist der Genderismus, der ideologische, kranke Gendermainstream, der unsere Familien zerreisst und kaputt macht und die Kinder schon im Kleinkindalter in fremde Obhut wie zu DDR Zeiten aufwachsen lässt. Die Hetze gegen ein "freiwillig" in Anspruch zu nehmendes Betreuungsgeld ist ein Beispiel dafür. Der Individualismus und die mangelnde Liebe gehen dabei verloren.

    Dann diese falsche Ideologie Mann und Frau seien gleich und alles was daraus an Gesetzen (Gleichstellung anstatt Gleichberechtigung), ensteht. Als eine gesellschaftliche Krankheit sehe ich das. Die SPD ist da leider nicht viel besser.
    Aber deshalb jetzt eine CDU, FDP wählen? Nein.

    Okölogisch ist schon richtig, denke da eher an ÖDP.
     
  6. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    22.105
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    Dürfte doch völlig klar sein, dass nur Leute mit "guten Eltern" dagegen sind......
     
  7. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Wien
    Ich glaube nicht, dass höhere Steuern was bringen.
    Die guten Zeiten waren die, wo noch jeder Mitarbeiter einer Firma am Erfolg der Firma teil hatte. Jetzt verdienen die Oberen und die Unteren schuften zu einem Fixlohn, der sich weniger als die Inflation jährlich "erhöht".
    Dass da das Gehalt, die Motivation und die Steuern praktisch weniger werden, sollte keinen wundern.
    Es sollte eine %-Regelung für Führungskräfte und Angestellte/Arbeiter her. Früher war es so, dass der Chef (maximal) das 20igfache des kleinsten Mitarbeiters verdient hat.
    Das waren die guten Zeiten.
     
  8. Musikuss

    Musikuss Guest

    Ja, das wär eine gute Idee. Der Verdienst einer Führungskraft kann nur erhöht werden, wenn gleichzeitig sich das Gehalt der Angestellten dabei erhöht. Das macht Sinn.
     
  9. puenktchen

    puenktchen Guest

    ja, das wäre ein gerechteres System!
    es kann ja nicht sein, daß der kleine Mann ausgebeutet wird und uU sogar noch über eine Zeitarbeitsfirma arbeitet. und der Chef und die Führung in dem zu arbeitenden unternehmen verdient sich dumm und dämlich. und werden denen noch zig Millionen- Abfindungen und Altersversorgungen hinterher geworfen. der Reichtum, wenn er denn da ist in einem Unternehmen, ist ja auf den kleinen Arbeiter mit aufgebaut. warum sollte er beim verdienen außen vor sein?
    wenn es ums Gelverdienen geht, könnte es wunderbar gekoppelt sein, zwischen "unten" und "oben".
    Meiner Meinung müßte die Politik sich viel mehr einmischen in de "freie Wirtschaft". und z.B. Massenentlassungen schlichtweg verbieten wenn es den Unternehmen finanziell gut geht.
     
  10. fetterKater

    fetterKater Guest

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    Ja und das ist was die Linke z.B. einführen will. Für mich momentan die einzig wählbare Partei. Die Grünen sind für mich absolut unglaubwürdig. Nicht vergessen bitte, dass sie zusammen mit der SPD an der Agenda 2010 gearbeitet und letztendlich eingeführt haben
     
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