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Die größten Klimasünder werden erst gebaut!

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Aquarius777, 13. September 2010.

  1. Aquarius777

    Aquarius777 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2010
    Beiträge:
    1.571
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    Das steht zumindest zu befürchten. Und dann sage noch einer, die Menschen hätten schon viel aus der Vergangenheit gelernt:

    http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/klima/11146936-Die-groessten-Klimasuender.html


    Dieser Weg kann keinesfalls eingeschlagen werden. Es ist besser jetzt umzukehren und andere Wege zu gehen als später.
     
  2. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2.573
    wie überall stehen manche hinterm Brett, entwickeln sich nur in ihrer Materie weiter... immer öfters stellt der Gewinn für die Wirtschaft einen Verlust für die Welt dar, und viel zu oft ist Fortschritt fürs ganze ein Rückschritt.

    die nächste Entwicklungsstufe des Menschen kommt erst, wenn alles und jedes immer nur zum Zweck des Wohles unseres Planeten selbst getan wird.
     
  3. fab5

    fab5 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2009
    Beiträge:
    622
    Ort:
    Niedersachsen
    Meiner Meinung nach ist der Klimawandel nicht Menschengemacht und Natürlich. Das heißt jedoch nicht das Ich ein fan von Umweltverschmutzung bin , aber das sind 2 verschiedene Dinge.

    Es wird wärmer wenn die Sonnenaktivität zu nimmt , und kälter wenn sie nun mal abnimmt, das wirkt sich auch auf alle anderen Planeten aus.
     
  4. Die einzige alternative um CO2 zu drosseln sind alternative Energien und Kernkraftwerke um Strom zu produzieren. Kohle ist ein schmutziger fossiler Energieträger, der meines erachtens eigentlich ausgedient haben sollte.
    lg
    Cyrill
     
  5. reinsch

    reinsch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2006
    Beiträge:
    2.818
    Ach Kinners,



    Ist doch ganz einfach. Größer, schneller, weiter. Der Markt wird es schon richten...

    It burns auto fuel...
    A light sport aircraft...



    Hast Du Angst? Ich bin doch bei Dir! :schaf:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Dezember 2014
  6. Akwaaba

    Akwaaba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2006
    Beiträge:
    4.451
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    Atomkraftwerke sicher nicht !
    Jetzt mal nur bezogen auf CO2....

    Da spricht eine eidgenössische Studie anders:

    Zürich (25.02.2010). Bei der Stromerzeugung mit Atomkraft entstehen mehr Emissionen an Kohlendioxid (CO2) als bisher angenommen. Atomkraftwerke besitzen deshalb keine bessere Klimabilanz als Erneuerbare Energien wie Photovoltaik oder Windkraft. Zu diesem Ergebnis kommt die Schweizerische-Energie-Stiftung (SES) in einer aktuellen Untersuchung. Mit 2,5 Prozent sei der Anteil der Kernkraft an der weltweiten Energieversorgung zudem zu gering, um einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz leisten zu können, berichtet die Stiftung.

    „Um die Welt mit Atomstrom zu versorgen, müssten hunderttausende neue Atomkraftwerke errichtet werden“, erklärt Sabine von Stockar, Projektleiterin Atom & Strom bei der Schweizerischen Energie-Stiftung. Das sei alleine schon deshalb nicht machbar, weil die weltweiten Uranvorräte beim gegenwärtigen Jahresverbrauch für nur noch 65 Jahre ausreichen würden.

    Der CO2-Anteil von Atomstrom wird in den verfügbaren Studien zum Teil sehr unterschiedlich angegeben. Die Zahlen reichten von 3 bis 230 Gramm CO2 pro Kilowattstunde, so die SES-Projektleiterin. Einige Studien würden den gesamten Uranzyklus beurteilen, andere wiederum betrachteten nur einen Teil der Kette. Eine wichtige Rolle würde außerdem die Art des Transportes spielen. Als weitere Aspekte nennt von Stockar die Aufbereitung sowie den Rückbau der Urananlagen und die Lagerung der Abfälle.
    „Ein Problem dabei ist, dass die Urangewinnung in den kommenden Jahrzehnten deutlich energie- und deshalb auch CO2-intensiver wird, denn Uran ist endlich und das Gestein enthält immer weniger Uran“, so von Stockar. Weil für den Abbau von Uran zunehmend mehr Energie aufgewendet werden muss, sei davon auszugehen, dass die CO2-Emissionen pro Kilowattstunde Atomstrom zukünftig erheblich steigen werden.
    Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) und die OECD schätzen die wirtschaftlich abbaubaren Uranvorkommen weltweit auf 4,7 Millionen Tonnen, so von Stockar. Bei einem massiven Ausbau der Atomkraft würden diese Vorräte noch schneller zur Neige gehen.

    svs_web.jpgSabine von Stockar (Foto:SES, Schweiz)

    Die Expertin kritisiert die niedrigen CO2-Werte, die von Atombetreibern genannt werden. So hätten beispielsweise die Betreiber des Atomkraftwerkes Beznau (Kanton Aargau, Schweiz) 2008 in ihrer Klimabilanz einen Wert von 3,04 Gramm CO2 pro Kilowattstunde genannt. „Diese Zahl musste erst kürzlich revidiert werden“, betont von Stockar. „Ein Grund war die Komplexität und die Intransparenz der Urankette, die der Betreiber Axpo offensichtlich selbst nicht kennt.“
    Um eine belastbare Aussage über den CO2-Anteil von Atomstrom treffen zu können, muss laut von Stockar die ganze Kette der Produktion berücksichtigt werden. Unter dieser Voraussetzung habe Storm van Leeuwen in einer Studie im Jahr 2007 für Atomstrom einen CO2-Anteil von 139,1 Gramm errechnet. Eine Studie der World Information Service of Energy (WISE) komme auf 230 Gramm. „Die Schweizerische-Energie-Stiftung stützt sich deshalb auf höhere Werte als die Stromwirtschaft“, so von Stockar.

    Das Ökoinstitut Darmstadt hatte 2007 in einer Studie festgestellt, dass Atomkraftwerke mehr Kohlendioxid-Emissionen verursachen als erneuerbare Energien und ähnlich viel wie Erdgas-Blockheizkraftwerke. (cb)


    Quelle: Schweizer Studie: Kohlendioxid-Emissionen des Atomstroms sind höher als bisher angenommen
     
  7. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.728
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    ...weisst du cyrill,

    dein eintreten für kernkraft ist schon *verdächtig* ... kommst du von atomlobby und hier stunk zu machen?


    :ironie:


    shimon
     
  8. R.M.E

    R.M.E Neues Mitglied

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    Ja Simon

    Wir sind alle von deiner "Atomlobby" von der du nächtens träumst, und wir sind nur zu diesem Ziel hier, damit du was zum "Jammern" hast!
     
  9. Aquarius777

    Aquarius777 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2010
    Beiträge:
    1.571

    Ja. Allerdings wird die Entwicklung zum Negativen hin in Zukunft nicht mehr möglich sein. Wenn es so weiter geht, wird es immer mehr Naturkatastrophen geben. In der letzten Zeit war das ja zu beobachten. Die Natur sorgt da für den Schwingungsausgleich, den der Mensch nicht schafft bzw. sogar versucht entgegen zu wirken.

    Deshalb war auch China das in der letzten Zeit hauptsächlich betroffene Land.
     
  10. R.M.E

    R.M.E Neues Mitglied

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    Kannst du deine Theorie in irgendeiner Weise belegen?
     
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