1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Die Geschichte II

Dieses Thema im Forum "Die Spielecke" wurde erstellt von voice, 8. März 2006.

  1. voice

    voice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2005
    Beiträge:
    3.015
    Ort:
    Munich
    Werbung:
    Hallo zusammen
    ich möchte die Idee von Haris aufgreifen und eine zweite Geschichte eröffnen.
    Vorgehensweise ist ja schon bekannt. Ich finde am besten kommt die Geschichte in Fluß wenn jeder einen ganzen Satz schreiben darf. Hier nun also mein Vorspann zum weiterspinnen :D

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Die Sonne brannte gnadenlos hernieder auf die sich mühsam bergauf quälende Kolonne von Planwagen. Der Staub aufgewirbelt von den vorwärtsgetrieben Ochsen legte sich in jede Pore der Wagenlenker, vermengte sich mit dem in Strömen fließendem Schweiß und ließ die Gesichter zu reglosen Masken erstarren.
    Man schrieb das Jahr


    bis zu 1 Satz beliebiger Länge ergänzen <-das für die Mitschreiber mitkopieren
     
  2. Haris

    Haris Guest

    Hi Voice, superschneller Reflex!!! - na dann wolln wir mal wieder die &#196;rmel hochkrempeln und uns in diesen Sci-Fi-Wild-West-Romanzen-Thriller reinschmeissen ...
    _________________________________________________________________

    Die Sonne brannte gnadenlos hernieder auf die sich m&#252;hsam bergauf qu&#228;lende Kolonne von Planwagen. Der Staub aufgewirbelt von den vorw&#228;rtsgetrieben Ochsen legte sich in jede Pore der Wagenlenker, vermengte sich mit dem in Str&#246;men flie&#223;endem Schwei&#223; und lie&#223; die Gesichter zu reglosen Masken erstarren.
    Man schrieb das Jahr 3006, es war ein heisser Mittwoch Nachmittag, auf den Tag genau 1000 Jahre nach der grossen Implosion der Erde

    bis zu 1 Satz beliebiger L&#228;nge erg&#228;nzen <-das f&#252;r die Mitschreiber mitkopieren
     
  3. voice

    voice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2005
    Beiträge:
    3.015
    Ort:
    Munich
    Die Sonne brannte gnadenlos hernieder auf die sich m&#252;hsam bergauf qu&#228;lende Kolonne von Planwagen. Der Staub aufgewirbelt von den vorw&#228;rtsgetrieben Ochsen legte sich in jede Pore der Wagenlenker, vermengte sich mit dem in Str&#246;men flie&#223;endem Schwei&#223; und lie&#223; die Gesichter zu reglosen Masken erstarren.
    Man schrieb das Jahr 3006, es war ein heisser Mittwoch Nachmittag, auf den Tag genau 1000 Jahre nach der grossen Implosion der Erde. Die einst begehrteste Resource, das &#214;l, war nur noch ein Wort in den Geschichtsb&#252;chern, und so war der Mensch gezwungen sich wieder dem Urspung zuzuwenden, wieder von Neuem zu beginnen, wieder zu Siedeln, Mutter Erde wieder zu bestellen, um das zu erhalten was Ihnen noch geblieben war, Ihr Leben.

    bis zu 1 Satz beliebiger L&#228;nge erg&#228;nzen <-das f&#252;r die Mitschreiber mitkopieren
     
  4. Sitanka

    Sitanka Guest

    Die Sonne brannte gnadenlos hernieder auf die sich mühsam bergauf quälende Kolonne von Planwagen. Der Staub aufgewirbelt von den vorwärtsgetrieben Ochsen legte sich in jede Pore der Wagenlenker, vermengte sich mit dem in Strömen fließendem Schweiß und ließ die Gesichter zu reglosen Masken erstarren.
    Man schrieb das Jahr 3006, es war ein heisser Mittwoch Nachmittag, auf den Tag genau 1000 Jahre nach der grossen Implosion der Erde. Die einst begehrteste Resource, das Öl, war nur noch ein Wort in den Geschichtsbüchern, und so war der Mensch gezwungen sich wieder dem Urspung zuzuwenden, wieder von Neuem zu beginnen, wieder zu Siedeln, Mutter Erde wieder zu bestellen, um das zu erhalten was Ihnen noch geblieben war, Ihr Leben. Die wenigen Menschen die noch geblieben waren dachten sich, das neue Leben mit einem Ritual zu beginnen.

    bis zu 1 Satz beliebiger Länge ergänzen <-das für die Mitschreiber mitkopieren
     
  5. voice

    voice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2005
    Beiträge:
    3.015
    Ort:
    Munich
    Die Sonne brannte gnadenlos hernieder auf die sich mühsam bergauf quälende Kolonne von Planwagen. Der Staub aufgewirbelt von den vorwärtsgetrieben Ochsen legte sich in jede Pore der Wagenlenker, vermengte sich mit dem in Strömen fließendem Schweiß und ließ die Gesichter zu reglosen Masken erstarren.
    Man schrieb das Jahr 3006, es war ein heisser Mittwoch Nachmittag, auf den Tag genau 1000 Jahre nach der grossen Implosion der Erde. Die einst begehrteste Resource, das Öl, war nur noch ein Wort in den Geschichtsbüchern, und so war der Mensch gezwungen sich wieder dem Urspung zuzuwenden, wieder von Neuem zu beginnen, wieder zu Siedeln, Mutter Erde wieder zu bestellen, um das zu erhalten was Ihnen noch geblieben war, Ihr Leben. Die wenigen Menschen die noch geblieben waren dachten sich, das neue Leben mit einem Ritual zu beginnen.
    Aus diesem Grunde hatte man auch Niobee zur Führerin gemacht, ein Androgynes Wesen das wie soviele andere Mutation der Menschlichen Art geschlechtlich nicht einzuordnen war, jedoch wohl gerade wegen ihrer Andersartigkeit hatten diese Wesen außergewöhnliche ja fast übersinnliche Fähigkeiten.

    bis zu 1 Satz beliebiger Länge ergänzen <-das für die Mitschreiber mitkopieren
     
  6. Sitanka

    Sitanka Guest

    Werbung:
    Die Sonne brannte gnadenlos hernieder auf die sich mühsam bergauf quälende Kolonne von Planwagen. Der Staub aufgewirbelt von den vorwärtsgetrieben Ochsen legte sich in jede Pore der Wagenlenker, vermengte sich mit dem in Strömen fließendem Schweiß und ließ die Gesichter zu reglosen Masken erstarren.
    Man schrieb das Jahr 3006, es war ein heisser Mittwoch Nachmittag, auf den Tag genau 1000 Jahre nach der grossen Implosion der Erde. Die einst begehrteste Resource, das Öl, war nur noch ein Wort in den Geschichtsbüchern, und so war der Mensch gezwungen sich wieder dem Urspung zuzuwenden, wieder von Neuem zu beginnen, wieder zu Siedeln, Mutter Erde wieder zu bestellen, um das zu erhalten was Ihnen noch geblieben war, Ihr Leben. Die wenigen Menschen die noch geblieben waren dachten sich, das neue Leben mit einem Ritual zu beginnen.
    Aus diesem Grunde hatte man auch Niobee zur Führerin gemacht, ein Androgynes Wesen das wie soviele andere Mutation der Menschlichen Art geschlechtlich nicht einzuordnen war, jedoch wohl gerade wegen ihrer Andersartigkeit hatten diese Wesen außergewöhnliche ja fast übersinnliche Fähigkeiten.
    Genau diese Fähigkeiten von Niobee sollen den künftigen Bewohnern auf diesem Fleckchen der Erde neue Liebe und Fülle schenken.
     
  7. vollmondtraene

    vollmondtraene Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2003
    Beiträge:
    158
    Ort:
    Wiener Neustadt
    Die Sonne brannte gnadenlos hernieder auf die sich mühsam bergauf quälende Kolonne von Planwagen. Der Staub aufgewirbelt von den vorwärtsgetrieben Ochsen legte sich in jede Pore der Wagenlenker, vermengte sich mit dem in Strömen fließendem Schweiß und ließ die Gesichter zu reglosen Masken erstarren.
    Man schrieb das Jahr 3006, es war ein heisser Mittwoch Nachmittag, auf den Tag genau 1000 Jahre nach der grossen Implosion der Erde. Die einst begehrteste Resource, das Öl, war nur noch ein Wort in den Geschichtsbüchern, und so war der Mensch gezwungen sich wieder dem Urspung zuzuwenden, wieder von Neuem zu beginnen, wieder zu Siedeln, Mutter Erde wieder zu bestellen, um das zu erhalten was Ihnen noch geblieben war, Ihr Leben. Die wenigen Menschen die noch geblieben waren dachten sich, das neue Leben mit einem Ritual zu beginnen.
    Aus diesem Grunde hatte man auch Niobee zur Führerin gemacht, ein Androgynes Wesen das wie soviele andere Mutation der Menschlichen Art geschlechtlich nicht einzuordnen war, jedoch wohl gerade wegen ihrer Andersartigkeit hatten diese Wesen außergewöhnliche ja fast übersinnliche Fähigkeiten.
    Genau diese Fähigkeiten von Niobee sollen den künftigen Bewohnern auf diesem Fleckchen der Erde neue Liebe und Fülle schenken.

    Die gerade noch kindlichen Zwillinge Lysander und Lysandra kannten die alte Niobee bisher nur aus Geschichten, doch nun befanden sie sich auf dem Weg zu ihr, mit einer großen Bitte auf dem Herzen.
     
  8. voice

    voice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2005
    Beiträge:
    3.015
    Ort:
    Munich
    Die Sonne brannte gnadenlos hernieder auf die sich mühsam bergauf quälende Kolonne von Planwagen. Der Staub aufgewirbelt von den vorwärtsgetrieben Ochsen legte sich in jede Pore der Wagenlenker, vermengte sich mit dem in Strömen fließendem Schweiß und ließ die Gesichter zu reglosen Masken erstarren.
    Man schrieb das Jahr 3006, es war ein heisser Mittwoch Nachmittag, auf den Tag genau 1000 Jahre nach der grossen Implosion der Erde. Die einst begehrteste Resource, das Öl, war nur noch ein Wort in den Geschichtsbüchern, und so war der Mensch gezwungen sich wieder dem Urspung zuzuwenden, wieder von Neuem zu beginnen, wieder zu Siedeln, Mutter Erde wieder zu bestellen, um das zu erhalten was Ihnen noch geblieben war, Ihr Leben. Die wenigen Menschen die noch geblieben waren dachten sich, das neue Leben mit einem Ritual zu beginnen.
    Aus diesem Grunde hatte man auch Niobee zur Führerin gemacht, ein Androgynes Wesen das wie soviele andere Mutation der Menschlichen Art geschlechtlich nicht einzuordnen war, jedoch wohl gerade wegen ihrer Andersartigkeit hatten diese Wesen außergewöhnliche ja fast übersinnliche Fähigkeiten.
    Genau diese Fähigkeiten von Niobee sollen den künftigen Bewohnern auf diesem Fleckchen der Erde neue Liebe und Fülle schenken.

    Die gerade noch kindlichen Zwillinge Lysander und Lysandra kannten die alte Niobee bisher nur aus Geschichten, doch nun befanden sie sich auf dem Weg zu ihr, mit einer großen Bitte auf dem Herzen.
    Sie schritten durch das entstehende Lagerleben, denn der Tross hatte mittlerweile halt gemacht auf dem riesigen Plateau des Berges, das Meer schillerte in der Ferne und die Luft war erfüllt von Stimmen und Geräuschen der 1000 Seelen die sich nun daran machten ihr Lager aufzuschlagen.


    bis zu 1 Satz beliebiger Länge ergänzen <-das für die Mitschreiber mitkopieren
     
  9. Sitanka

    Sitanka Guest

    Die Sonne brannte gnadenlos hernieder auf die sich mühsam bergauf quälende Kolonne von Planwagen. Der Staub aufgewirbelt von den vorwärtsgetrieben Ochsen legte sich in jede Pore der Wagenlenker, vermengte sich mit dem in Strömen fließendem Schweiß und ließ die Gesichter zu reglosen Masken erstarren.
    Man schrieb das Jahr 3006, es war ein heisser Mittwoch Nachmittag, auf den Tag genau 1000 Jahre nach der grossen Implosion der Erde. Die einst begehrteste Resource, das Öl, war nur noch ein Wort in den Geschichtsbüchern, und so war der Mensch gezwungen sich wieder dem Urspung zuzuwenden, wieder von Neuem zu beginnen, wieder zu Siedeln, Mutter Erde wieder zu bestellen, um das zu erhalten was Ihnen noch geblieben war, Ihr Leben. Die wenigen Menschen die noch geblieben waren dachten sich, das neue Leben mit einem Ritual zu beginnen.
    Aus diesem Grunde hatte man auch Niobee zur Führerin gemacht, ein Androgynes Wesen das wie soviele andere Mutation der Menschlichen Art geschlechtlich nicht einzuordnen war, jedoch wohl gerade wegen ihrer Andersartigkeit hatten diese Wesen außergewöhnliche ja fast übersinnliche Fähigkeiten.
    Genau diese Fähigkeiten von Niobee sollen den künftigen Bewohnern auf diesem Fleckchen der Erde neue Liebe und Fülle schenken.

    Die gerade noch kindlichen Zwillinge Lysander und Lysandra kannten die alte Niobee bisher nur aus Geschichten, doch nun befanden sie sich auf dem Weg zu ihr, mit einer großen Bitte auf dem Herzen.
    Sie schritten durch das entstehende Lagerleben, denn der Tross hatte mittlerweile halt gemacht auf dem riesigen Plateau des Berges, das Meer schillerte in der Ferne und die Luft war erfüllt von Stimmen und Geräuschen der 1000 Seelen die sich nun daran machten ihr Lager aufzuschlagen.
    Doch die Zwillinge fragten sich, wie lange würde es noch dauern bis sie endlich der weisen Niboee gegenüberstehn, ihr von Angesicht zu Angesicht begegnen können.


    bis zu 1 Satz beliebiger Länge ergänzen <-das für die Mitschreiber mitkopieren
     
  10. voice

    voice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2005
    Beiträge:
    3.015
    Ort:
    Munich
    Werbung:
    Die Sonne brannte gnadenlos hernieder auf die sich mühsam bergauf quälende Kolonne von Planwagen. Der Staub aufgewirbelt von den vorwärtsgetrieben Ochsen legte sich in jede Pore der Wagenlenker, vermengte sich mit dem in Strömen fließendem Schweiß und ließ die Gesichter zu reglosen Masken erstarren.
    Man schrieb das Jahr 3006, es war ein heisser Mittwoch Nachmittag, auf den Tag genau 1000 Jahre nach der grossen Implosion der Erde. Die einst begehrteste Resource, das Öl, war nur noch ein Wort in den Geschichtsbüchern, und so war der Mensch gezwungen sich wieder dem Urspung zuzuwenden, wieder von Neuem zu beginnen, wieder zu Siedeln, Mutter Erde wieder zu bestellen, um das zu erhalten was Ihnen noch geblieben war, Ihr Leben. Die wenigen Menschen die noch geblieben waren dachten sich, das neue Leben mit einem Ritual zu beginnen.
    Aus diesem Grunde hatte man auch Niobee zur Führerin gemacht, ein Androgynes Wesen das wie soviele andere Mutation der Menschlichen Art geschlechtlich nicht einzuordnen war, jedoch wohl gerade wegen ihrer Andersartigkeit hatten diese Wesen außergewöhnliche ja fast übersinnliche Fähigkeiten.
    Genau diese Fähigkeiten von Niobee sollen den künftigen Bewohnern auf diesem Fleckchen der Erde neue Liebe und Fülle schenken.

    Die gerade noch kindlichen Zwillinge Lysander und Lysandra kannten die alte Niobee bisher nur aus Geschichten, doch nun befanden sie sich auf dem Weg zu ihr, mit einer großen Bitte auf dem Herzen.
    Sie schritten durch das entstehende Lagerleben, denn der Tross hatte mittlerweile halt gemacht auf dem riesigen Plateau des Berges, das Meer schillerte in der Ferne und die Luft war erfüllt von Stimmen und Geräuschen der 1000 Seelen die sich nun daran machten ihr Lager aufzuschlagen.
    Doch die Zwillinge fragten sich, wie lange würde es noch dauern bis sie endlich der weisen Niobee gegenüberstehn, ihr von Angesicht zu Angesicht begegnen können. Und so näherten sie sich langsam aber stetig dem Mittelpunkt des Lagers in dem Niobee Zelt bereits errichtet war.


    bis zu 1 Satz beliebiger Länge ergänzen <-das für die Mitschreiber mitkopieren
     

Diese Seite empfehlen