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Die Frage darf nicht heissen: Gibt es einen Gott?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von chollo, 26. April 2009.

  1. chollo

    chollo Mitglied

    Registriert seit:
    14. Dezember 2008
    Beiträge:
    662
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    Bei der Überlieferung des alten und neuen Testaments machte die Kirche entscheidende Fehler! Sie versuchte sich als Institution Macht anzueignen. Das war der Grund, warum viele Aufzeichnungen verändert wurden, oder unter Verschluss standen oder stehen. Aber der grösste Fehler der Kirche war und ist es, den Menschen einfach vor die Tatsache zu stellen, daß Gott existiert und wir an ihn glauben sollen. Viel besser wäre es, den Menschen einen Weg zu zeigen, wie man Gott erfahren kann. Damit endlich den Menschen bewusst wird, was Gott bedeudet. Denn Gott ist so real, dass es realer nicht geht !!! Somit muss die Frage lauten: Wie finde ich zu Gott?
     
  2. peterle

    peterle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2008
    Beiträge:
    2.771
    Ort:
    halle
    das ist doch der gleiche quark in grün - oder sollte man sagen - grün-gelb-rot?



    was macht "gott" den real? wodurch drück es sich aus?
    und wieso sollte ein missverständnis in der kommunikation bestehen?
    kann er sie es sich denn kein handy leisten?




    die frage bleibt berechtigt ob es überhaupt etwas derartiges gibt und vor allem es so ein kommuinkationsträges etwas sein soll.

    aber was ist die antwort, wenn die frage lautet: wie finde ich zu "gott"?
     
  3. Sternenspiel

    Sternenspiel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2007
    Beiträge:
    1.283
    Ort:
    Wozu willst du denn Gott erfahren? Weißt du nicht, dass eine Begegnung mit ihm dich in hundertausend Bestandteile zerlegt?

    Viel besser ist es, ihn möglichst weit weg zu haben und sich lieber mit der Welt zu beschäftigen.

    Und der größte Fehler der Kirche und des Christentums ist der, uns weismachen zu wollen, dass man das ewige Leben nur bei ihnen bekommt, während es in Wirklichkeit entweder sowieso von selbst geht, oder man es sich erarbeiten muss, aber sicher nicht bloß als Gnadengeschenk bekommt, nur weil man Kirchensteuer zahlt.
     
  4. chollo

    chollo Mitglied

    Registriert seit:
    14. Dezember 2008
    Beiträge:
    662
    Hi Peterle,
    Siehst du den Gott als ein Wesen oder so ähnlich??
    Wenn wir doch alle Teil von Gott sind, (Menschen, Tiere, Pflanzen....) wie es so oft behauptet wird und was meiner Meinung auch richtig ist, so drücken wir mit unseren Gedanken und Tun Gott aus. Unser Gedankenkraft ist quasi Gott. Das ist Evolution wie wir sie bestimmen und somit von Gott bestimmt wird. Demnach ist Gott gut oder böse, es hängt von uns ab. Dein Bewusstsein ist ein Teil Gott, und das Bewusstsein aller bedeudet: allmächtiger Gott! Denk ich halt mal, oder?
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    seltsam... warum ist denn die von der Katholischen Kirche als Dogmatisch annerkannten Vulgata nix anderes als die direkte Übersetzung der Septuangia die 70 VOR Christus entstanden ist?

    und warum ist die KAtholische Bibel darum auch Identisch mit Bibeln von Kirchen die älter sind als die Katholische Kirche (z.b. die Koptische) - und warum gibt es bobelübersetzungen die älter sind als die Machtkonstitution der KAtholischen Kirche?

    aber auch diese Fragen wird man übergehen und weiter irgendwelche Verschwörungen konstruieren...

    währ ja auch zu überraschend, wenn mal was neues käme :rolleyes:
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
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    Erarbeiten ja, allein sein dabei nein. Daran sind die vorbeugenden Aktivitäten gebunden, und geleitet von einem schwachen Zustand bei alten Menschen, geht man davon aus, es könnte doch eigentlich insgesamt hauptsächlich und vielleicht hoffentlich nur davon abhängig sein.

    Bei den beweglichen Lebewesen, von denen es etwa bei den Bäumen heute noch solche zu bewundern gibt, war das Weibliche und Männliche in einer Gestalt vereint. Erst durch die Weitergabe kam es zur Trennung in Frau und Mann. Bei diesem ersten Schritt war also zuerst ein Gebilde mit weiblich und männlich vereint und erst in der nächsten Generation kam die Trennung in Mann und Frau. Das hat sicher nicht reibungslos stattgefunden und gelegentlich kam an Stelle der geplanten Trennung, ein Nachkomme mit dieser Einheitsform zum Vorschein. Dieser Vorgang dauerte also einige Versuche lang, bis er geklappt hat.

    In dieser Phase der Umwandlung gab es sogar 3 Geschlechter, wenn man es so sehen will.

    Hier wird ersichtlich, dass der Selbsterhaltungstrieb gegen ein solches Szenenbild spricht. Eine Art gibt ihren Bestand auf, um dafür 2 neue zu schaffen.
    Das gleiche Bild lässt sich erkennen, wenn man ein geistiges Element abgespaltet nach dem physischen Tod von außen auf die jeweilige Lebensart einwirkend in die nächste Generation betrachtet. Auch hier wird die bisherige Art aufgegeben und eine neue geschaffen.

    Auf unsere menschliche Ebene übertragen bedeutet das, wenn ein Mensch nicht mehr in der Lage ist seine Handlungen und Pläne durchzuführen, dann kann er sein Vorhaben an die nächste Generation weitergeben, sagen wir einmal an 12 andere Personen, und so wird dieses Unternehmen dennoch sein Ziel erreichen, etwa eine Veränderung oder Umwandlung in der Gesellschaft. Zum Beispiel zwischen Reichtum und Armut den Mittelstand kreieren.

    So oder so könnte man das als einen Teilbereich oder einen „Sohn Gottes“ bezeichnen. Jedoch zum alles umfassenden Bekannten und Unbekannten aus unserer Sicht was wir als Gott bezeichnen kann man da noch lange nicht sprechen – aber es ist wieder einen Schritt näher am Ziel.

    Beim Sprechen versucht man das was der andere sagt aufzunehmen, oder den anderen mit den eigenen Worten zu überzeugen. Mit Gott läuft das ein wenig anders, wir werden immer mehr von ihm erfahren und kennenlernen, ohne ihn je ganz zu besitzen oder überwältigen zu können.

    Hört sich das entmutigend an? Aber doch nicht!
    Da gibt es den „Sohn Gottes“, den darf man bezwingen.




    und ein :weihna2
     
  7. chollo

    chollo Mitglied

    Registriert seit:
    14. Dezember 2008
    Beiträge:
    662
    Hallo Fist,
    ich verstehe nicht ganz, was du meinst! Es ging ja eh nicht um die Bibel. Aber nur um klarzustellen: Das Neue Testament ist wohl ein sehr wichtiger Bestandteil der Bibel, und das ist bestimmt nicht aus älteren Schriften hervorgegangen, sondern wurde ca. 50 - 80 n.Ch. geschrieben.
     
  8. aussteiger

    aussteiger Guest

    hallo chollo,

    nun gibts mal zur abwechslung zustimmung:

    GENAU! so ist das...und wenn man mal den vatikan stuermt, dann wird man staunen, was die da so in ihrer geheimen bibliothek unter verschluss halten...

    nun sag mal, wie sieht denn der weg aus, den gott zu erfahren, wie kann ich den denn finden...

    denn dass es 'ihn' gibt steht ja ausser zweifel, genauso wie menschen eine seele haben, und alles in der schoepfung beseelt ist, vom lebewesen erde ueber ganze galaxien bis aum kleinsten grashalm!

    freu mich auf weiteres

    lg
     
  9. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
    2.905
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Hallo Chollo
    Chollo, du bist ja Mystiker, wie gut! Das sind die einzigen Menschen, die nicht nur schwätzen und grosse Reden schwingen, sondern einfach mal reinhören, was sich denn da so aussprechen möchte.

    Aber Gott suchen und Gott finden, dass kann jeder nur für sich allein, hier, da drinnen, im stillen Kämmerlein.
    Deshalb habe ich als meinen Avatar den zwölfblättrigen Herz-Lotos gewählt. Und der kleine 8-blättrige Lotos darunter, das Juwel, das ist das stille Kämmerlein, in dem nur jeder für sich allein den Zugang zu Gott finden kann. Das ist der Ort, wo bei allen Menschen das ewige Licht leuchtet, jetzt und immerdar, zwischen Geburt und Tod. Und wenn du da bei dir eintreten möchtest, vergiss nicht, deine Schuhe auszuziehen, denn es ist ein sakraler Ort, eine Begegnungsstätte mit dem Göttlichen in dir - und in mir - und in jedem, der es denn möchte. Oder vielleicht gehst du doch lieber in Häuser aus Stein, wo man im Aussen vielleicht das findet, was man sucht - so man es denn sucht.
     
  10. Muggle

    Muggle Aktives Mitglied

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    Hier ist die Anleitung http://www.amazon.de/Ein-Kurs-Wunde...=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1240816660&sr=8-1

    Das Buch beantwortet übrigens auch die Fragen, die Fist sich stellt. Ich hatte ähnliche Probleme.

     
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