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Die Existenz einer feinstofflichen Ebene

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Wortdoktor, 15. September 2016.

  1. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    491
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    Hallo liebe Esos !

    Ich wollte heute Mal ein Thema ansprechen, das scheinbar viel Diskussionsstoff birgt. Gibt es die Existenz einer feinstofflichen Basis?

    Meine Gedanken gehen eindeutig in die Richtung ja es gibt eine feinstoffliche Existenz.

    Grade im Sport finde ich es äusserst interessant zu sehen wie sich die Prozesse auswirken.

    Nicht umsonst wirken die geistigen prinzipen öfter als es beispielsweise den Fussballern bewusst sein dürfte. Deswegen denke ich, dass es sehr wohl eine so genannte feinstoffliche Ebene im Kopf der Spieler gibt, die sich auf den Erfolg auswirkt . Ihn anzieht oder abstösst.

    Wie denkt ihr darüber?

    VG
    kirmes
     
  2. MichaelBlume

    MichaelBlume Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2013
    Beiträge:
    2.413
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    .
    ich weis nicht was Du genau meinst.
     
  3. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    491
    Naja, man sagt doch, es gibt das Materielle und es Gibt das Geistige. Und beim Geistigen stelle ich mir oft das feinstoffliche drunter vor...
     
  4. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    491
    Gehen wir mal tiefer in diese Materie. Wir haben da zum einen die Materielle Basis. Und wir haben die Feinstoffliche (Also Geistige) Basis. Ich frage mich seit geraumer Zeit, ob die Fußballer echt einfach nur dem Ball hinter her laufen oder sich auch der Geistigen Basis bewusst sind.

    Für mich kommt das Gebolze nämlich oftmals vor wie "einfach druff und keine Rücksicht auf Verluste" sozusagen. Da der Mensch nun aber ein Wesen mit Emotionen darstellt, hat er auch ein Innenleben und diverse Prozesse in sich, die für und die gegen einen arbeiten. Ich nenne das gerne Selbsterhaltungsprozesse und Selbstzerstörungsprozesse. Manche Seelen sind nur darauf ausgelegt zu zerstören. So könnte man nun daraus schlussfolgern, dass die Fußballspieler bloß das Spiel des Gegners zerstören sollen.

    Was ich aber sehr brotlose Künste empfinde, wenn es beim Fußball nur um das Zerstören des Gegners Spiel ginge. Viel mehr sollte man den Fokus beim Fußball auf das Gestalten des Spielverlaufs acht geben. Diese Basis für Erfolge ist dann gegeben, wenn die Selbsterhaltungsprozesse mehr dem Spiel dienen als die Selbstzerstörungsprozesse. Ich sehe den Menschen beim Fußball wie ein Task von einem Computer, der etwas ausführt. Oftmals ist es aber so, dass die Taskleiste so voll mit Programmen ist, dass man die Übersicht verliert, welche Programme der Spieler gerade geöffnet hat.

    Im Groben geht es mir ehrlich gesagt nur darum, dass man ein Spiel mehr nach dem Gestaltungswillen ausrichten sollte als es bloßem Fußes nur dem Gegner das Leben schwer zu machen... ich könnte noch etwaiger ausschweifen in dieses Themengebiet, aber erst mal gucken, wie es ankommt.

    Gruß
    KIRMES
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
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    6.541
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    An den Ufern der Logana
    Das Feinstoffliche auf das Geistige zu reduzieren, würde der Sache nicht gerecht. Die Feinstofflichkeit beschreibt Kräfte und Prozesse, die sich unserer direkten Wahrnehmungsfähigkeit entziehen. Gute Beispiele sind in der Tat die neuronalen Prozesse, aber auch die Aura im eigentlichen Sinn.

    Die Feinstofflichkeit spielt in unserem Organismus eine zentrale Rolle und erfüllt uns mit Leben, bestimmt unser Wesen oder schenkt uns die Gefühle. Etwas, das man in seiner Gesamtheit auch als Seele bezeichnet.

    Durch besondere Achtsamkeit kann man sich dennoch der Existenz bestimmter feinstofflicher Kräfte bewusst werden oder gar erfahren (z. B. durch Mudras). Ja, und einige lassen sich sogar messen, z. B. die Gedanken, Körpertemperatur, selbst die Aura und einige mehr.

    Merlin
     
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  6. MichaelBlume

    MichaelBlume Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2013
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    2.413
    Ort:
    .
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    :D
    nichts gegen Fussballer, aber als mein Sohn in diesen Verein wollte, haben wir ihn sanft in andere Sportarten geführt.

    wir haben z.B. auch feinstoffliche Körper, nicht den der man sieht, meinst Du sowas ?
     
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  7. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    491
    Ja MichaelBlume das kommt hin.
     
  8. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    6.541
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Sofern Interesse zur Selbsterfahrung besteht, möchte ich noch ein Beispiel in Sachen Mudra und Feinstofflichkeit anfügen.

    Eine verkürzte Form zum Kennenlernen:

    Wenn Du an deinem Ort der Ruhe angekommen bist, schließe die Augen und gehe in dich.Bilde dann mit beiden Händen das nachstehende Mudra, wobei die Hände mit dem Rücken auf deinen Oberschenkel ruhen. Die Fingerspitzen dürfen sich nicht berühren, Du solltest sie jedoch so weit annähern, bis Du die Energie spüren kannst, die sich zwischen Daumen und Zeigefinger aufbaut (ca. bei 1-2 mm Abstand). Versuch das Gleiche mit dem Daumen und dem Mittelfinger sowie dem Ringfinger. Wähle dann die Kombination aus, mit der Du die stärkste Energie spürst, und behalte diese während des Rituals bei.

    [​IMG]
    @ Merlin und somit gemeinfrei.

    Stell dir dann vor, wie diese Energie vom Daumen über den Zeigefinger überspringt, denn Arm hochsteigt und dein Herz erfüllt (Sonnengeflecht bzw. Herzchakra). Verinnerlich dir nun, dass dich damit ein Engel erfüllt. Dieses Gefühl sollte sich wie ein Schauer von den Fingerspitzen bis in das Sonnengeflecht ergießen. Aber keine Sorge, wenn es nicht gleich gelingt, es gibt in diesem Ritual nichts, das man erreichen muss – es dient nur der Verbesserung deiner Achtsamkeit.


    Merlin
     
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  9. Amarok

    Amarok Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    5.938
    Die "feinstoffliche" Ebene im Kopf suchen? Hmmm, nein Mr Snu.

    Dass es eine solche "Ebene" gibt, ja. Nenns Akasha, Geist, Astrum... Oder die Kraft davon eben Od, Chi, Qui, Prana, Orgon usw.
    Selbst in der experimentellen Physik geht man von einer solchen Ebene aus, nennt sich da "Vakuum", ist in dem Sinne aber kein "luftleerer" Raum.
     
  10. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.541
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Hm ..., luftleer schon, nur nicht leer.(y)
     
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