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Die Entwicklung unserer Kinder

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Maud, 4. Dezember 2006.

  1. Maud

    Maud Guest

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    Die Endwicklung unserer Kinder

    Vor wem oder vor was soll die Jugend den noch Respekt haben, die Politik ist eine Lachnummer. Die Religionen mit ihren Vergangenheit, und Leichen im Keller sind längst nicht mehr glaubwürdig. Kennt man erstenmal deren Vergangenheit. Es gibt keine Wehrte mehr, alles will nur noch Spaß. Man hatte sich emanzipiert und bevorzugt die lose Sexuale Freiheit jeder mit jedem.
    Pärchenclubs gehören schon zu Normalität. Bordelle wachsen wie die Pilze aus der Erde. Wir quälen unser Tiere, weil wir billig, Fleisch essen wollen. Dabei ist es gleichgültig wie Tiere leiden müssen, Hauptsache wir haben jeden Tag Fleisch auf dem Teller. Wir Zerstören Gottes Natur, nichts ist uns mehr heilig, wehrte und Liebe kennen wir nicht mehr. Wir hinterlassen unsern Kindern, eine kaputte Welt. Und dann wundern wir uns wen sie schon mit 13 Amok laufen? Sie sehen keine Ausweg für ihr leben, Un Rebellieren auf Ihre weise. Wir sind nur noch gierig und wollen haben, ohne Rücksicht auf Verluste.

    L.G. Jasmin
     
  2. Roswell1947

    Roswell1947 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2006
    Beiträge:
    319
    Ort:
    Überall und nirgends
    wir oder du?;)
     
  3. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Viele Kinder können unsere Welt garnicht wahrnehmen weil sie der emotionaler Verwahrlosung ausgesetzt sind.

    LG Tigermaus
     
  4. Elli

    Elli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2006
    Beiträge:
    6.014
    Ort:
    im Wald
    Ich wundere mich ehrlich gesagt nur, dass es nicht mehr sind.
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    es ist nicht die Entwicklung unserer Kinder sondern die Entwicklung der Erziehung. Die eine Generation hat die Kinder förmlich gezüchtigt, die darauf antiautoritär erzogen ... so und jetzt simma genau dazwischen, die einen mehr dort die anderen mehr da.

    Hoffentlich schaffen unsere Kinder, wieder die Liebe und die Zeit für eine gute Erziehung in den Mittelpunkt zu bringen. Änderungen in der Politik und Anschaungen der Gesellschaft sind notwenig.

    Politik: Passende Einkommen um für Kinder Zeit haben zu können
    Gesellschaft: Armut darf keine Schande mehr sein
     
  6. Elli

    Elli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2006
    Beiträge:
    6.014
    Ort:
    im Wald
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    ich kann schon das Wort nicht ausstehen. Er-Ziehen.

    Irgendwo hab ich mal so ein Kindermund-Ding gelesen. Der ging etwa so:

    Die Mutter hatte Besuch von einigen älteren Damen. Der Junge spielte irgendwo daneben für sich allein. Die älteren Ladys sprachen darüber, wie viele Kinder und Enkel sie schon gross gezogen hätten und wie und blabla...
    Da stand der Junge auf, ging zu seiner Mutti und sagte ganz stolz: "Gell Mutti, ich wachse von ganz allein. Mich musst du nicht ziehen."

    :D
     
  7. Nachtschwärmer

    Nachtschwärmer Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2006
    Beiträge:
    1.075

    Ich finde es schade, dass du so pauschalisierst. Du kannst doch nicht alle/alles über einen KAmm scheren! Unsere Gesellschaft ist nicht nur schlecht und unser Umgang mit der Natur ist Teil unserer evolutionären Entwicklung und daher unser Recht (was nicht heißen soll, dass wir nicht verantwortungsvoll handeln sollten).
    Es gab schon immer Schlechtes auf der Welt, in allen Epochen, solange es Menschen gibt. Das ist unsere Natur.
    Hast du einen konkreten Vorschlag, die Dinge zu ändern?

    LG

    Nachtschwärmer
     
  8. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema nach Gesellschaft und Politik verschoben***


    LG Ninja
     
  9. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.274
    Ort:
    Achtern Diek


    Hi!

    ja, ich denke ähnlich. Was war denn für die Kinder, die das Pech hatten, im 2. Weltkrieg Kind zu sein, das bitteschön für eine "wunderbare" Kindheit? Sich in Kellern mit ihren Eltern verkriechen zu müssen, wie ein Tier, um dem Bombeninferno zu entkommen? Von der faschistischen, hetzerischen Politik, dem die Kinder damals ausgesetzt ausgesetzt waren, mal ganz zu schweigen. Das waren wirklich "tolle" politische Vorbilder, denn den Kindern wurde vorgelebt, daß es in Ordnung war, Menschen wegen einer anderen Rasse auszugrenzen und abzuwerten. Das zu den Werten, den man den Kindern damals beibrachte.

    Oder für die Kinder, 30 Jahre zuvor im I. Weltkrieg? Es gab nichts zu essen. Überlebt haben viele Kinder nur, weil es die sogenannten Kriegsküchen gab, sonst wären ganz viele von ihnen verhungert. Und an den 30jährigen Krieg mag ich gar nicht denken, es ist mir schleierhaft, wie in dieser Zeit überhaupt Kinder aufwachsen konnten.
    Nee, nee, dagegen leben die Kinder heute wie im Paradies. Selbst solche, die gezwungen sind, zusammen mit ihren Eltern von Harz IV zu leben, brauchen nicht zu hungern oder zu frieren und sie haben das Glück, in einem demokratischen Land aufzuwachsen.



    Gruß
    Urajup
     
  10. Maud

    Maud Guest

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    Da ich 1934 geboren wurde, und mit 4 Jahren das erste mal Tote auf der Straße liegen sah, weiß ich was du meinst. Ich war eines der Kinder! Aber die Not ließ die Menschen viel näher zusammenrücken, man half sich untereinander. Und wurde nicht wie von der heutigen Gier des Materialismus gesteuert, damals würden Kinder nicht aus Gründen der Gelder geboren.

    Ich glaube nicht das es damals nur zufriedene Kinder gab man kann nichts verallgemeinern. Alles hatte nur da, Gültigkeit wo es zutrifft, eigentlich sollte das Selbstverständlich sein. Und kein Anlas zu Diskussion geben. Heute geht es uns angeblich gut, trotzdem Sterben Menschen vereinsamt in ihren Wohnungen, werden Kinder mit 13 zu Amokläufern.

    Die Alten landen in den Altäsheimen, wo sie dank der politischen Reformen. Unter Menschenunwürdigen Umständen dahinvegetieren und auf den tot warten. Da war doch meine Kindheit ein Weltfrieden.
    Die Menschen haben Vergessen worauf es ankommt, weil wir uns in der Epoche der Spaßhabewollen zeit Befinden, Wir wolle von allen immer mehr ohne Rücksicht auf Verluste.

    L.G. Maud
     
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