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Die Entstehung des Glaubens

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Dwynwen, 25. Juli 2004.

  1. Dwynwen

    Dwynwen Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2003
    Beiträge:
    214
    Ort:
    Wien
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    Hallo miteinander!

    Wie entsteht denn nun der Glaube? Ich meine natürlich den religiösen Glauben!
    Ist das etwas was von kleinauf anerzogen wird, oder steckt das einfach in einem drin?

    Warum ich so blöde Frage hat einen bestimmten Grund.
    Mit meinem langjährigen Lebensgefährten, läßt es sich sehr schwer über Glauben und religiöse Themen diskutieren. Er ist der Meinung Gott ist eine Erfindung. Alle Religionen sind nur Erfindungen um uns gutgläubige Lämmchen dranzukriegen. Nach dem Tod kommt nichts und der Sinn des Lebens ist sowieso nur der, daß man arbeitet bis einem das letzte Stündchen schlägt.
    Die Begründung: Ich bin Realist und ich bin Egoist

    Ich kann mit jeder Art von religiösem Glauben umgehen, ich bin in dieser Hinsicht ziemlich tolerant (zumindest bemühe ich mich). Nur mit dieser Situation bin ich überfordert.
    Es spricht sehr viel Traurigkeit aus seinen Worten und wenn ich solch einen Beitrag hier lesen würde, würde ich mir denken...dieser Mensch hat verdammt schlechte Erfahrungen hinter sich.
    Nun ist es aber so, daß mein Lebensgefährte behauptet niemals religiös gewesen zu sein und eine Vorstellung von Gott oder Göttern einfach nur unrealistisch ist.

    Darum interessiert mich doch sehr, woher kommt denn nun der Glaube, gibt es Menschen die einfach nicht glauben können? Hat es etwas mit Phantasielosigkeit zu tun? Oder ist es ein Trauma, das vielleicht sehr weit zurückreicht?

    Mich würde interessieren wie ihr die Sache seht, ICH kann damit im Moment leider nicht umgehen und das stört mich sehr. Ich würde gerne diese denkweise verstehen. :dontknow:

    Liebe Grüße Dwyny
     
  2. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    Religion ist Opium fürs Volk, sagte mal Marx, aber auch er hatte einen Glauben, den Glauben von Gleichheit, Gerechtigkeit und mitmenschlicher Gemeinsamkeit. Ich denke wir dürfen den Glauben nicht an "wirklich" religiösem festmachen. Ich habe Menschen erlebt, die hatten keinen religiösen Glauben - machten dann eine Schwitzhütte mit, in der intensiv gebetet wurde und waren verwandelt, waren in ihren Worten "angekommen". So kenn ich das auch vom Zen und Tai Chi, die sich ja nicht so sehr religiös präsentieren, aber bei Offenheit zum eigenen Kern führen können. Ich glaube, jeder hat in sich eine Sehnsucht, die jeder aber erst mal für sich definieren muss. Dafür ist eine Offenheit und seelische Entspannung nötig. Dein Freund wird das in sich nicht entdecken indem du mit ihm diskutierst, eher indem du ihn liebst und indem du deine Sehnsucht vorlebst. Du kannst ihm helfen, seine Sehnsucht zu finden. Sicher ist irgendwo ein Ansatzpunkt, sei es sein Wunsch nach Anerkennung oder irgend etwas anderes, was er sich vom Leben wünscht und erträumt. Liebe Grüsse Inti
     
  3. Namo

    Namo Guest

    Hi D.,

    ich denke, zunächst wäre es gut, Deine Empfindung über Religion & Co. zu unterscheiden von dem, was ein anderer sagt. Dann kannst Du Dich selbst schlau machen über das, was Religion ist und was es nicht ist, was Glauben ist, und was Wissen ist. Religion ist keine Frage der Toleranz, sondern des Wissens. Ohne ein Wissen bedeutet Deine Liebe für einen Traurigen nur Liebe, aber kein Erkennen und es mangelt damit ebenso wie ein sog. Realismus, der sich weigert, sich der Liebe zu beugen.

    Realismus entbehrt jeglicher Qualität und gibt damit seine Armut an Liebe zu. Wenn ein Realist konsequent wäre, würde Freude für ihn nicht exstieren und er würde als Mann nicht von einem weiblichen Wesen be_geistert sein. Das, was der Realist beansprucht ist nicht real, wenn er nicht das, was er im Weibe und durch das Weib wahr_nimmt als das, was es ist, anerkennt: Es ist nicht wirklich in seiner Bestimmung und Macht; Er ist der, der von dieser Realität des Weiblichen abhängt - oder gar abhängig ist.

    Ohne diese Anerkenntnis eines Realisten für das, oder etwas, das ist, und das nicht in seiner Bestimmung/Macht liegt, ist es sinnlos mit einem Realisten über Qualitatives (Liebe, Harmonie, Erbarmen, etc.) zu sprechen. Wenn er aber im Weiblichen etwas anerkennt, dem es in ihm mangelt, dann muß er auch zugestehen, daß Realismus nicht Alles ist und auch das Wesen des Weiblichen (das nicht sein ist) mit ihrem Attribut der unbedingten Liebe eine Wirklichkeit hat.

    Ich denke mit diesem Anerkennen und Erkennen dieser Wirklichkeit ist es dann auch möglich, dass sich der Realist aus seiner Isolation als Ego - der alles, das, was er nicht versteht, zurückweist, um sein Ego zu schützen - heraus wagt - wegen dem, was er im Weiblichen sucht.

    Erst mit diesem Wagen ist das Bewußtsein dann soweit frei, Stück für Stück das Wirkliche vom Unwirklichen zu unterscheiden und fähig, die Liebe als etwas Unpersönliches zu sehen, das eine Qualität hat, die die sog. Realität nicht hat.

    In diesem Szenario, in dem das Bewußtsein nicht mehr nur im Ego-Bewußtsein gefangen und isoliert ist, verliert dann auch das Physische, wie das Fleisch, oder die Haut oder die Muskeln an Bedeutung, über das sich ein Ego definiert, und wendet sich mehr dem Suchen zu - das sich ja auch in Deinem Fragen hier ausdrückt - 'Was ist Gott?' oder 'Was ist die Rück_bindung (Re_ligio) an Gott? Es ist das Erwachen des Seelenbewußtseins, dass sich dann mit diesen Fragen beschäftigt und sich selbst bewußt wird, daß es ist.

    Dann ist das Ich als göttliche Seele nicht mehr auf einen Glauben angewiesen, keinen religiösen Glauben und keinen Glauben an eine sog. Realität - es weiß.

    LG

    Namo
     
  4. Kurumi

    Kurumi Guest

    Ich glaube das ist bei jedem menschen verschieden. bei den meisten ist es wohl die erziehung, man kriegt die dinge ja von klein auf mit, wenn man aber dann älter wird und den glauben oder eben alles selbst versteht, kann sich die ansicht ändern. so war das einige zeit bei mir, ich hatte damals seit jeher an gott geglaubt, dass er auf uns aufpasst und sowas alles, irgendwann dachte ich aber mal darüber nach und ich dachte dann gott sei nur eine erfindung der menschen, damit sie sich nicht so einsam fühlen usw., aber nun glaube ich wieder.
    denn ich kann mir nicht vorstellen dass wir einfach nur exisiteren. klar den sinn des lebens sollte jeder selbst für sich finden, aber ich denke trotzdem, dass gott diese welt für uns erschaffen hat (in der form des urknalls) und uns menschen das leben eingehaucht hat, irgendwann.
    das meiste was in der bibel steht ist natürlich ausgedacht, das ist klar und auch bewiesen, aber dennoch: in jedem erfundenen steckt doch ein kleiner funke wahrheit, momentan bin ich dabei verschiedenste kapitel zu lesen, zu interpretieren und dann vollends zu verstehen.

    den gedanken, dass nach dem tod nichts ist, finde ich auch sehr traurig. das hört sich so an, wie ich bereits sagte, als ob wir nur exisiteren, wie auch dein lebensgefährte sagt, um zu arbeiten und leistung zu bringen. das sehe ich nicht so und diese ansicht finde ich sehr schade. das leben ist doch so viel mehr. wir haben doch alle eine seele bekommen, die nicht nur arbeitet, sondern die fühlt und denkt. roboter, die keine seele haben, die arbeiten nur, maschinen, die keine seele haben, arbeiten nur. aber das was uns als lebewesen, als mensch ausmacht, ist doch die seele, und ich denke diese seele wird auch nach dem tod weiterleben, in irgendeiner form weiterexisiteren, sei es das paradies, der himmel, die wiedergeburt oder dass die seele einfach auf der erde weiterexisitert.
    denn wenn es nicht so wäre, wäre unser leben doch irgendwie sinnlos. wenn wir keine seele hätten. wenn wir nur auf signale die unser gehirn sendet reagieren würden, wie hunger, durst oder der stuhlgang.
    ich könnte noch zeilenlang weiter schreiben, aber ich denke nun ist genug, und ich hoffe man hat mich verstanden. :)
     
  5. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Wieso willst Du Deinen Freund ändern?
    Mit der Aussage könnten Dein und mein Freund sich eigentlich verbrüdern..
    Es ist so wie Namo sagt...ich stimme dem absolut zu, nur bei meinem Freund ist es einfach ein Schutzreflex und ich lass es zu, das er sein Ego auf diese Weise schützt, bis er erkennt, das er es nicht mehr will.
    So weiss er eigentlich nichts über diese Seite an mir (außer das ich Gott liebe und mich mit tranzendalen Inhalten beschäftige, was für Ihn ein Buch mit 7 Siegeln darstellt).
    Es stört mich nicht mehr..ich lass Ihn das selbst entscheiden..ich habe gelernt dass das sein Recht ist..selbst zu entscheiden, wann er sich beginnt Fragen zu Stellen über die Natur seines eigenen Bewusstseins.

    Ich würd es auch als unmoralisch und falsch ansehen irgenjemanden zum trinken oder essen zu nötigen.....dies ist für mich das geistige Äquivalent davon.

    LG
     
    Walter gefällt das.
  6. Gandalf

    Gandalf Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2004
    Beiträge:
    132
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    Mein Glaube ist in mir. Er ist in mir, seit ich auf der Welt bin und er wird in mir sein, wenn ich von der Welt gehe.

    Mein Glaube ist meine Mitte, in ihr kehre ich zurück, wenn ich Hilfe brauche, wenn ich getröstet werden will, wenn ich nach Freude suche.

    Mein Glaube ist wie ein Feuer, das nicht gelöscht werden kann. Fremde können mir alles nehmen, mein Geld, mein Haus, meine Kinder und sogar mein Leben, aber meinen Glauben können sie mir nicht nehmen.

    Es gibt keinen Menschen, der nicht glaubt und wenn er nur daran glaubt, dass er nicht glaubt, so glaubt er doch.

    Ich spreche keinem Menschen seinen Glauben ab, denn dazu habe ich weder Recht noch Wunsch.

    Gandalf
     
  7. Dwynwen

    Dwynwen Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2003
    Beiträge:
    214
    Ort:
    Wien
    Ich will ihn ja gar nicht ändern, ich möchte ihn vielmehr verstehen. Ich habe schon vor jahre gerlernt, daß man Menschen, speziell ihn nicht ändern kann. Ich liebe ihn über alles, darum versuche ich ja auch nicht über seinen Glauben zu werten.
    Es ist nur eben sehr schwer damit umzugehen, daß der Mann den man liebt mitunter so herzlos und egoistisch zu anderern sein kann. Ich kann nicht verstehen wie ihn die Nachrichten nur kalt lächeln lassen und er über den nächsten Wirtschaftsaufschwung durch einen Weltkrieg siniert kann.
    Andererseits ist er aber der liebste und fürsorglichste Partner.
    Und mit dieser herzlosen egoistischen Einstellung komme ich nicht klar.

    Man könnte natürlich auch sagen das diese herzlose Seite nur mein innerstes widerspiegelt, das ich an ihm nicht sehen kann. Ich weiß es nicht...

    Aber ich denke, daß doch auch der der sich am Stärksten, Besten und Härtesten zeigt, einen weichen Kern hat, leider kann ich ihn nicht finden, weil er unter einer dicken Wand begraben ist...
     
  8. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.907
    Hallo Dwynwen,

    Grundsätzlich wird man, meiner Meinung nach, zunächst in der Kultur eines gewissen Glaubens erzogen. Sei es bei uns Nord- und Mitteleuropäern der christliche Glaube, in den morgenländischen und nordafrikanischen Staaten der muslimische Glaube, oder im fernen Osten der Hinduismus oder Buddhismus.

    Oftmals übernimmt man den Glauben dann, oder man ist, abhängig von den daraus entstehenden kulriturellen Repressionen, in der Lage, den Glauben abzulehnen oder kritisch zu betrachten. Auch davon abbhängig kann man schließlich einen von der Erziehung abweichenden Glauben wählen.

    Der Mensch könnte auch gänzlich ohne Glaube aufwachsen, jedoch ist dies selten der Fall. Meist wird ein Weltbild abhängig von der religiösen Ethik vermittelt.

    Dabei ersetzt das Wissen den Glauben immer mehr, denn hauptsächlich dient der Glaube genau einem Zweck: Dem Ausfüllen von Wissenslücken.

    Dieses Zitat stammt von Ludwig Feuerbach, einem Philosop des 19. Jahrhunderts.

    Hat er diese Begründung wirklich gebracht, oder implizierst Du sie nur? Ein Vorurteil von religiösen Menschen gegenüber Atheisten ist der Verlust des humanistischen Denkens und ein Verlust der Beziehungsfähigkeit.

    Die Leugnung der Existenz Gottes bedeutet keine Negation der Werte, die sich mit ihm verbinden, der Atheismus ist vielmehr der wahre Humanismus.

    Offensichtlich kannst Du Atheismus nicht akzeptieren. Also fehlt hier doch ein wenig die Toleranz von Deiner Seite. So wie Du möchtest, daß man Deinen Glauben akzeptierst, solltest Du auch demjenigen, der nicht an Übernatürliches glauben will, dies zugestehen.

    Auch das ist nichts anderes als ein Vorurteil. Ich persönlich bin Atheist, und mein Leben verlief z. B. bisher glücklich. Ich setze mich halt nur mit Rationalität mit all den Themen auseinander, welche meinen, die Existenz von etwas göttlichem implizieren zu können, dessen Belege bisher aber immer ausblieben, oder nur einer phänomenalen/subjektiven Sicht eines einzelnen oder einer kleinen Gruppe von Menschen entsprachen.

    Dieser Meinung kann ich mich vorbehaltlos anschließen.

    "Nicht glauben können" hört sich wie ein Krankheitsbild an. Um ehrlich zu sein, ich sehe viele esoterische oder religiöse Themen als klare "Krankheitsbilder", zumindest oft als den Verlust an Realitätssinn. Was ich jedoch als wichtig erachte: Ich prüfe genau, was mir serviert wird. Und falls es sich nicht erklären läßt, prüfe ich es noch genauer. Ich prüfe solange, bis es mich überzeugt, daß es Beweise gegen meine Theorie der Nicht-Existenz eines Gottes, des Lebens nach dem Tode oder von parapsychologischen Phänomenen gibt.

    Denn auch Atheismus muß sich in letzter Konsequenz für mich beweisen. Und ein guter Skeptiker zweifelt natürlich auch an seinen festgefahrenen Prinzipien.

    Gruß,
    lazpel
     
  9. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Nordhessen
    Genau du kannst ihn nicht ändern, du hast allerhöchstens die Möglichkeit, Situationen zu schaffen in denen er es einfacher hat, sich besser zu erkennen und dadurch seine innere Wahrheit (und damit seinen Glauben) finden kann. Dafür ist es notwendig dass du an dir arbeitest.
    Du werkelst an seinem Glauben nur deshalb nicht rum, weil du ihn über alles liebst?? Das ist, glaub ich, eine schlechte Ausgangslage. Wenn du diese beiden Dinge so verknüpfst, wird es schwierig. Es könnte passieren, dass du dich verbiegst um es ihm (oder deiner Liebe) recht zu machen. Hier wäre es vor allem wichtig, dass du erst mal in dir arbeitest. Dass du dir klar machst, was liebst du an ihm über alles? Denn das sagt, dass du diesen Wert deiner Liebe als höchsten Wert in deinem Leben hast. Auch sehe ich in dieser Aussage eine gewisse Abhängigkeit. Was gibt er dir? Was würde dir fehlen, wenn er nicht mehr mit dir zusammen wäre?
    Gerade die härtesten haben den weichsten Kern, sonst müssten sie ihn nicht schützen. Oder sie haben Angst vor ihrer Weichheit. Männer wachsen in unserer Gesellschaft mit heftigsten Glaubenssätzen auf wie : "Männer sind hart wie Stahl" "Männer weinen nicht" "Sei keine Memme" . Gefühle zu zeigen gilt als Schwäche. Aber erst, wenn einem Mann klar wird, dass es eine Stärke ist zu seinen Schwächen zu stehen, beginnt die Veränderung.
    Genau hier zeigt er seine weiche Seite, da gehts lang. Die Hürde für ihn als Egoist ist, dass er diese weiche Seite nicht nur lebt um etwas von dir zu bekommen und die Chance als Realist ist, dass er diese Gefühle als realen Bestandteil seines Lebens nimmt und seine Wahrnehmung in diesem Bereich ausbaut. Ich wünsch dir und ihm eine schöne gemeinsame Wachstumszeit. Liebe Grüsse Inti
     
  10. Dwynwen

    Dwynwen Mitglied

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    8. August 2003
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    @ all erstmal danke für eure Offenheit!

    Noch mal zum verdeutlichen weils vielleicht einer überlesen hat: ICH WILL IHN NICHT ÄNDERN sondern verstehen. Weder habe ich es jetzt vor noch in Zukunft. Ich weiß sehr gut das ich in erster Linie an mir arbeiten muß.

    Entschuldigung ich habe mich wohl falsch ausgedrückt. Ich versuche an niemandens Glauben rumzuwerkeln ob ich ihn nun liebe oder nicht.


    Ja er hat diese Begründung so gebracht, der wahre Wortlaut war dann noch,im Grunde könnte man die gesamte Menschheit gegen Bionicles eintauschen, dann würde man sich diese ewige Gefühlsduselei ersparen. Und alles würde wie geschmiert laufen.

    Gut dann gestehe ich mir ein, Ich bin nicht tolerant gegenüber dem Atheismus!
    Es tut mir leid, darum schreibe ich auch hier her um besser zu verstehen.
    Ich bin lernfähig und auch willig mich belehren zu lassen.

    Soetwas in die Richtung dachte ich mir auch schon, kann ich ihm nicht dabei helfen, daß er sich seine Schwächen eingestehen lernt?
    Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier keine Zwangsbeglückung sondern ich habe wirklich das Gefühl, daß er etwas an sich ändern will.
    Allein das er dieses Gespräch mit mir geführt hat ist schon ein sehr großes entgegenkommen von ihm. Er läßt mich an seinem Innenleben sonst nicht wirklich teilhaben und über Gefühle zu sprechen fällt ihm natürlich schwer.

    Jetzt wo er sich zumindest etwas geöffnet hat, bin ich es die damit nicht umgehen kann und da liegt der Hund begraben.....
     
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