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Die Entrückung der Gläubigen-Wer glaubt daran ?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von mathias67, 22. Juni 2010.

  1. mathias67

    mathias67 Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2005
    Beiträge:
    113
    Ort:
    München
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    Die Bibel berichtet im 1.Thessalonicher 4,13-18 über diese plötzliche Hinwegnahme der noch lebenden Gläubigen,da danach die siebenjährige Trübalszeit beginnt,in welcher der Antichrist herrschen wird.Manche würde vielleicht glauben,sowas gibts doch gar nicht.Nur,sind für mich einige Merkmale der beginnenden Trübsalzeit,die so in der Bibel beschrieben sind,schon real vorhanden.Man denke an die sogenannte geplante neue Weltordnung,die Zahl und das Zeichen 666, welches biblisch für den Antichristen steht und des Öfteren in verschiedener Art und Weise auftaucht.Würde mich schon interessieren, wie ihr das so seht.
     
  2. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    5.174
    Ort:
    Schweizer Mittelland
    "Denn dazu ist Christus auch gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden, daß er über Tote und Lebendige HERR sei."Thess 4

    So ist es dort geschrieben - was aber meint er mit Toten? etwa die leblosen Körper, die in der Erde vermodern??

    Sicher nicht. Wie an anderer Stelle auch wird hier mit dem Begriff "Tote" die von Gott abgefallenen bezeichnet und das sind jene Wesen, die ursprünglich am Engelsturz teilgenommen haben und aus dem Himmel verstossen wurden. Durch den Tod und die Auferstehung hat Jesus Christus den Weg zurück für sie geebnet und beschreibt:
    "denn er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst".Thess 4,16

    Dies zeigt, wie Christus nach seinem Kreuzestod, mit dem Erzengel Michael ins Reich der Toten und Schlafenden geht um diese zu wecken und zurückzuführen, dahin wo sie einstmals, vor dem Sturz, waren.
     
  3. Musical

    Musical Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2009
    Beiträge:
    83
    Ort:
    Schleswig-Holstein
    Zum Ereignis des Weltunterganges, wie manche Christen dies fälschlicherweise bezeichnen, gibt es drei sehr bemerkenswerte Aussagen in der Bibel. Die erste Aussage spricht Gott Vater, die anderen beiden stammen von Jesus selbst. Diese Aussagen sind:

    1. Mose 18, 21 – 22:
    21 Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe.
    22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

    Matthäus 24, 36:
    Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater.

    Apostelgeschichte 1, 6 – 7:
    6 Die aber, so zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: HERR, wirst du auf diese Zeit wieder aufrichten das Reich Israel?
    7 Er aber sprach zu ihnen: Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat;

    Hier macht der Gott Israels ganz klar: „Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen.“ In anderen Worten: der „Weltuntergang findet nicht statt“. Gott hat diese Erde nicht erschaffen um sie dann nach Fahrplan und mitleidlos zu zerstören.


    Die Frage, was das Ereignis ist über dem Jesus spricht ist nicht der Weltuntergang. In Matthäus 24 ist nicht vom Weltuntergang die Rede, sondern die Zerstörung Jerusalems durch die Römer. Der große Jüdische Krieg gegen die Römer begann im Jahr 66 n. Chr. In Judäa, ausgelöst durch staatliche und religiöse Unterdrückung, und endete im Jahr 70 mit der Zerstörung des Tempels (bzw. im Jahr 74 mit dem Fall von Masada. Die christlichen Gemeinden Jerusalems der Ebioniten und Nazarener interpretierten diesen Text und verließen gemäß Jesu Prophezeiung Jerusalem vor dem Jüdischen Krieg. Siehe Erklärungen zu den Gruppen bei Google.

    In der Schriftstelle der Apostelgeschichte wird Jesus direkt auf das Aufrichten des Reich Israel angesprochen, dass entspricht aber nicht dem Weltuntergang, gemeint ist damit der Beginn des Messianischen Zeitalters. Nach jüdischer Auffassung geht die bestehende ungerechte Weltordnung mit dem Erscheinen des Messias allmählich in eine gerechte Weltordnung über. Diese „zukünftige Welt“ wird beschrieben in Jesaja 65, 17 ff. In späterer Zeit wurde dazu auch die Auferstehung der Toten dazu gezählt.

    Ziel des Christentums ist es nicht auf den Weltuntergang zu warten oder die Zeichen der Zeit richtig deuten zu können. „Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat.“, ist kein freundlicher Hinweis, sondern ein Verbot Jesu sich mit solchen Sachen zu beschäftigen. Es ist auch müßig, in der Bibel verschiedenste Bibelstellen apokalyptischen Inhalts mit den aktuellen Tagesgeschehen zu vergleichen, denn Jesus sagt ganz eindeutig: „Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater“. Das schließt auch alle selbsternannte Prediger mit Endzeitphantasien eindeutig aus. In der Geschichte des Christentums hat sich gezeigt, dass alle Prediger eines nahen Weltunterganges ein falsches Evangelium predigten und allesamt in Schande endeten – weil sie klüger sein wollten als Jesus und seine Worte wissentlich ignorierten.

    Die „Entrückung“ wird nur ein einziges Mal im gesamten Neuen Testament erwähnt. Die Angaben dazu sind sehr dürftig. Jesus selbst predigte nie über eine Entrückung. Wahrscheinlich ist, dass in typischer antiker Erzählweise der christlichen Gemeinde von Thessaloniki Mut in Zeiten der Verfolgung gemacht wurde und wir in postmoderner Zeit mit ganz anderen Auffassungen diesen Text falsch interpretieren wenn wir ihn wörtlich nehmen.
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.057
    Ort:
    burgenland.at
    Was sagen wir heute zu Paulus,
    dem Doppelagenten
    in der Sache
    Kaiser, König, Edelmann,
    Bürger, Bauer, Bettelmann,
    und zu seinem heiligen Geist?

    „Aus der Luft gegriffen“?
    „Aus allen Wolken gefallen“?



    Ich gehe jetzt ins Mysterium und werde ganz einfach das Licht des Lebens anlegen
    – es ist doch zum Heulen, was sich da so abspielt!




    und ein :weihna1
     
  5. Quargelbrot

    Quargelbrot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2005
    Beiträge:
    1.121
    Ort:
    Wien, Wien nur Du allein!
    Und warum sollte sich ein Endkampf gerade auf einem Planeten irgendwo im Winkerl irgendeiner Galaxie abspielen, wenn ein allmächtiges Wesen doch viel spektakulärere Orte zur Verfügung hätte?

    Warum gerade bei Israel?

    Weshalb sollten nur Gläubige "entrückt" werden?
    Warum nicht prinzipiell gute Menschen?

    Warum hat dies alles so überhaupt keinen Sinn?
     
  6. gilla

    gilla Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    438
    Ort:
    frankfurt
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    ja ich habe das auch gelesen in einer schrift von bertha dudde geschrieben steht, wenn du im internet den namen eingibst kann man alles runterladen, auf der ersten seite von ihr steht oben themen auswahl dort sind sehr interiesante themen angesprochen auch das ,

    lieben gruß gilla
     
  7. nasruddin

    nasruddin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2010
    Beiträge:
    1.074
    Wenn ich solches lese, dann denke ich mir nur:

    Wie verquert und einfältig muss man sein, dass man alles Mögliche in den Hirnmixer schmeisst, 7 mal den Mischknopf drückt um dann diese neu entstandene "Kakaphonie" als christliche Endzeitmystik an weitere Naivlinge verkaufen will.

    Sensations-Gier.

    Interessantes Spiel mit Spekulationen.

    Sich an der eigenen Schlauheit der Täuschung Anderer ergötzen wollen und dabei selbst nicht merken, dass diese Schlauheit auch den eigenen Verstand täuscht ...

    Gruss
     
  8. magnusfe

    magnusfe Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2003
    Beiträge:
    434
    Ich

    denn der antichrist will dass die ganze erde ihn anbetet als gott

    anstellte von jesus

    die echten christen würden sich da ja glatt weigern und probleme machen

    also entrücken wir sie vorher

    das ist auch gut, denn die echten christen sind die geliebte braut jesus, die wird er natürlich vorher entrücken, bevor der eu antichrist kommt, um sie nicht leiden zu lassen

    meine theologisierung dazu :

    Entrückung nur für Christen :

    1 Thessal 4 : denn er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. 17Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft, und werden also bei dem HERRN sein allezeit. {Johannes.12,26} 12,26
    Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren. 18So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander.

    -> Aufnahme der Gläubigen oder das Kommen des Herrn für die Seinen
    - Bibelstellen: 1Kor 15:51-55; 1Th 4:13-17; 2Th 2:1-2; Joh 14:1-3; 17:24; Phil 3:20; Tit 2:13; Röm 8:23; 2Kor 5:1-5
    - Kann jederzeit stattfinden
    - Ein Geheimnis, das erst im NT enthüllt worden ist
    - Bildet die typisch christliche Hoffnung (NT)
    - Christus kommt nicht auf die Erde, nur in die Luft
    - Nur für Gläubige erkennbar
    - Christus kommt für die Gemeinde
    - Christus kommt zur Erlösung der Gemeinde
    - Christus nimmt die Seinen zu sich in den Himmel
    - Christus kommt vor der grossen Drangsalszeit
    - Folgen für die Ungläubigen: Gott sendet ihnen eine wirksame Kraft

    Danach 7 Jahre Drangsal / Antichrist

    Danach sichtbare Wiederkunft Jesus für alle

    Bibelstellen: Sach 14:5; Mal 4:5; Zeph 1:14-18; Mt 24 und 25; Röm 8:17; Kol 3:4; 1Th 3:13; 4:14; 5:2; 2Th 1:7ff.; 2:2b-9; 1Pet 1:7; 4:13; Offb 17:14; 19:11-14
    - Wird durch Zeichen vorangekündigt
    - Im AT oftmals erwähnt
    - Bildet die typisch israelitische Hoffnung (AT)
    - Christus kommt auf diese Erde
    - Für die ganze Welt erkennbar
    - Christus kommt mit der Gemeinde
    - Christus kommt zur Errettung des Volkes Israel
    - Christus führt sein Volk ins 1000-jährige Reich ein
    - Christus kommt nach der grossen Drangsalszeit
    - Folgen für die Ungläubigen: Gerechtes göttliches Gericht

    2. Warum findet die Entrückung vor der grossen Drangsalszeit statt?
    - 1Th 4:13ff: Die Gläubigen waren betrübt wegen den Entschlafenen, weil sie meinten, dass sie bei der Entrückung nicht dabei sein würden. Wenn sie erwartet hätten durch die grosse Drangsal zu gehen, dann hätten sie sich im Blick auf die bereits Entschlafenen freuen können.
    - 2Th 2:1-12: Der Tag des Herrn (V.2-3), der Abfall (V.3) und der Mensch der Sünde, resp. der Antichrist (V.3-4) kommen erst, wenn das "was" zurückhält (V.6, nämlich die Gemeinde Gottes) und der "welcher" zurückhält (V.7, nämlich der Heilige Geist) aus dem Weg ist.
    - 1Th 1:10; 5:4-11; Offb 3:10: Errettung vom kommenden Zorn / Nicht zum Zorn gesetzt / Wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis / Bewahren vor der Stunde der Versuchung / Uns ergreift der Tag des Herrn nicht wie ein Dieb in der Nacht.
    - Die 70 Jahrwochen Daniels: Nach Dan 9:24 beziehen sich diese Jahrwochen eindeutig auf das Handeln Gottes mit dem Volk Israel. Die "grosse Drangsalszeit", resp. die "Drangsal Jakobs" (Jer 30:7) entspricht dabei genau der letzten Hälfte der 70. Jahrwoche (vgl. Dan 9:27 mit Mt 24:15-22; Offb 12:6.13.17).


    - Eph 2:14-22; 3:6: Ein wesentliches Merkmal des Gemeindezeitalters besteht gerade darin, dass Gott die Unterscheidung von Israel und den Nationen aufgehoben hat. In der grossen Drangsalszeit macht Gott jedoch diesen Unterschied wieder (vgl. Offb 7:4.9.14), wodurch deutlich wird, dass das Gemeindezeitalter zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen sein muss. Der jüdische Gottesdienst mit Opfern, Tempel und Jerusalem als Zentrum wird wieder bestehen (vgl. Offb 11:1-13; Mt 24:15).


    Hab grad ein interessanten Artikel zur Entrückung gelesen, dort steht, dass jesus bei der entrückung (beginn der 70. letzte Danielwoche) wie ein Dieb in der Nacht, d.h. heimlich kommen wird, um die Christen zu entrücken, von der Welt unbemerkt zu stehlen den Wolken entgegen

    Bei seiner sichtbaren Wiederkunft 7 Jahre später wird er für alle Menschen weltweit sichtbar/wahrnehmbar kommen direkt nach Jerusalem und dort sein Friedensreich errichten und den Antichristen vernichten, es werden Zeichen am Himmel zu sehen sein, d.h. grosse Aufmerksamkeit, nicht wie ein Dieb (Markusevangelium : jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
    24 In jenen Tagen, nach der großen Not, wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen;
    25 die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

    Ausserdem sagt Bibel, dass Gott denen eine wirksame kraft des irrwahns sendet, die die wahrheit jesu abgelehnt haben, damit sie der lüge glauben, damit ist wohl gemeint, dass sie glauben werden, dass der antichrist der echte messias/gott sein wird

    Damit ist eigentlich klar, dass es eine Entrückung gibt für die Christen vor der Ankunft des Antichristen

    Eine Zeitspanne von 490 Jahren wird für das Volk Israel vorhergesagt, beginnend ca. 445 v. Chr. (Befehl Wiederaufbau Jerusalem). Nach dieser Zeit beginnt das Friedensreich inklusive Jesu 2. Kommen ... Diese 490 Jahre müssten aber schon längst abgelaufen sein, stimmt also etwas nicht ? Doch, denn ...

    > Nach 483 Jahren tratt jedoch eine Unterbrechung dieser Zeitspanne ein, und zwar nach dem Tod des Messias, Bibel : Hinwegnahme eines Gesalbten = Tod Jesu, Beginn der Christenzeit .

    > Allerdings würden nach der Kreuzigung des Messias noch die Stadt Jerusalem und der Tempel durch die Römer zerstört.

    Diese Unterbrechung der Danielwochen 490 Jahre begann mit Tod Jesu und endet erst mit der Entrückung der Christen, ohne diese Unterbrechung wären die 490 Jahre (70 Jahrwochen Daniel, die begannen mit dem Befehl des Wiederaufbaus Jerusalems -> Artaxerxes Befehl Jerusalem aufzubauen erging ca 445 v.Chr. siehe Nehemia) bereits abgelaufen und jesus hätte schon längst wiederkommen müssen um sein friedensreich zu errichten - nach dieser unterbrechung ab der entrückung der christen beginnen wie gesagt die letzten 7 Jahre dieser 490 Jahre (70. Danielwoche) abzulaufen -> 1 . Auferstehung und Entrückung aller entschlafenen und lebenden Gläubigen von Adam an (1. Thess 4,14-17; Joh 14,1-3; Offb 4, 1 )

    ! Achtung ein Danielwoche hat 7 Jahre mit je 360 Tagen !

    > Nach dieser Unterbrechung von unbestimmter Dauer wird ein siebenjähriges Bündnis zwischen einem "vereinigten Europa" wird Israel (möglicherweise bereits unter der Führung des Antichristen ) geschlossen.

    > Nach Ablauf von 3 1/2 Jahren der insgesamt 7 Jahre wird der Opferdienst in Jerusalem im dann wieder errichteten Tempel wo wieder Tieropfer stattfinden werden zu Ende kommen, und zwar durch die Aufstellung eines Gräuels im Tempel, bei dem sich der Antichrist persönlich anbeten lassen wird

    > Im weiteren Verlauf erfolgt Vernichtung und Verwüstung wegen der Aufstellung des Gräuels, diese Zeit dauert 3,5 Jahre, die restlichen 3,5 Jahre der 7 Jahre, der 2. Teil der 7 Jahre, genannt grosse Drangsal

    Beginn der grossen Drangsal



    5. Wahrend dieser letzten dreieinhalb Jahre

    > Einfall des Königs des Nordens, Belagerung Jerusalems und Einfall in Ägypten (Jes 28,14-22; Dan 11; Sach 14,1.2)

    > In Jerusalem bleibt ein Überrest zurück (Sach 14,1.2; Offb 11)

    6. Weitere Ereignisse kurz vor dem Kommen Christi

    > Einfall der europäischen Heere in Harmagedon unterstützt von allen völkern weltweit (Offb 16,13-16)

    > Vernichtung der europäischen Heere einschl. der beiden Tiere in Harmagedon durch den Herrn Jesus (Offb 19,11-21)

    4. Entrückung vor der Drangsal (die letzten 7 Wochen, die 70. Danielwoche, die Zeit des Antichristen = Zeit der Drangsal)
    --------------------------------------------------------------------------


    1 . Die Entrückung geschieht sieben Jahre vor der Errichtung des Friedensreichs - Aufnahme des Johannes in den Himmel (Offb 4, 1)

    2. In den ersten 3,5 Jahren gibt es Märtyrer aus Israel, ohne dass sie Christen sind (Offb 6,9-11). Die Versammlung ist dann im Himmel

    3. Die Zeit der Drangsal ist für Jakob (= Israel; Jer 30,7)

    4. Die Entrückung ist eine Errettung vom Zorn (= Drangsal; Röm 1, 18; 1. Thess ],10; 5,9; Offb 6,17)

    5. Das Kommen Christi für die Seinen und mit den Seinen wird unterschieden (1.Thess 4,16-18; 3,13; Sach 14,5)

    6. Den Gläubigen in Philadelphia wird verheissen, dass sie vor der Stunde der Versuchung bewahrt werden (Offb 3, 10)

    7. Paulus warnt die Gläubigen nie vor der grossen Drangsal

    8. Der Antichrist wird erst offenbar, wenn das, was zurückhält (Kirche, Heiliger Geist), weggenommen ist (2. Thess 2)

    9. Henoch wurde vor der Sintflut entrückt (1. Mo 5)
     
  9. magnusfe

    magnusfe Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2003
    Beiträge:
    434
    Diesen Artikel habe ich in meinem forum mal gepostet
    er ist leider etwas länger geworden enthält aber die wichtigsten bibelstellen dazu
    ---
     
  10. nasruddin

    nasruddin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2010
    Beiträge:
    1.074
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    Irgendwie werden Christen bevorzugt behandelt.

    Ob sich darin Menschenverbrenner, Kinderschänder, Seelenzfresser befinden ist egal.
    Wichtig ist, man ist Christ ....

    Ah. Ja. auch die Juden werden ja von Gott bevorzugt.

    Und die Gläubigen?
    Warum bleiben die auf der Strecke?

    Kann das mal einer beantworten ?..

    Gruss
     
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