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Die endlose Geschichte...ich fange an

Dieses Thema im Forum "Die Spielecke" wurde erstellt von Tryscha, 12. November 2013.

  1. Tryscha

    Tryscha Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2013
    Beiträge:
    522
    Ort:
    Rheinland-Pfalz
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    War es vor Jahren? Oder sind erst Monate vergangen, als ihr dieses Wesen erschienen war. In Gedanken versunken grübelte sie darüber nach, doch einfallen wollte es ihr nicht. Sie erkannte das es schon spät nach Mittag war und erschrack, denn sie hatte die Zeit durch ihre Grübeleien völlig vergessen. Wird ihre alte Tante schimpfen oder sie mit einem verzeihendem Lächeln empfangen? Seufzend stand sie auf, raffte ihre Sachen zusammen und lief so schnell sie konnte auf das weit entfernte Haus zu, das nun ihr Zuhause ist. Zuhause? Wehmütig dachte sie an ihre Eltern, die sie früh verloren hatte
    und erinnerte sich an eine Begebenheit, die sie erlebte als Ihre Eltern schon mehrere Monate verstorben waren. Sie hörte ihren Namen, gerufen von Vater und Mutter: Melda, Melda, sorge dich nicht, der Tod ist nicht das Ende! Wir werden immer um dich sein..............................................................
     
  2. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Achtern Diek


    Gehört diese Geschichte nicht in das Forum "Aufgeschrieben"?:)

    Lg
     
  3. Tryscha

    Tryscha Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2013
    Beiträge:
    522
    Ort:
    Rheinland-Pfalz
    Ups, stimmt, habe ich übersehen. Bitte um verschiebung
     
  4. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    In die "Spielecke" da laut Titel wohl mehrere mitzuschreiben erwuenscht sind, es sei denn Tryscha macht deutlich, dass nur sie selbst schreiben moechte.:)
     
  5. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    War es vor Jahren? Oder sind erst Monate vergangen, als ihr dieses Wesen erschienen war. In Gedanken versunken grübelte sie darüber nach, doch einfallen wollte es ihr nicht. Sie erkannte das es schon spät nach Mittag war und erschrak, denn sie hatte die Zeit durch ihre Grübeleien völlig vergessen. Wird ihre alte Tante schimpfen oder sie mit einem verzeihendem Lächeln empfangen? Seufzend stand sie auf, raffte ihre Sachen zusammen und lief so schnell sie konnte auf das weit entfernte Haus zu, das nun ihr Zuhause ist. Zuhause? Wehmütig dachte sie an ihre Eltern, die sie früh verloren hatte
    und erinnerte sich an eine Begebenheit, die sie erlebte als Ihre Eltern schon mehrere Monate verstorben waren. Sie hörte ihren Namen, gerufen von Vater und Mutter: Melda, Melda, sorge dich nicht, der Tod ist nicht das Ende! Wir werden immer um dich sein.


    In der Nacht dieses Tages hörte ich wieder eine Stimme, die "Melda, Melda" rief. Etwas beklommen schlich ich aus dem Bett und sah zum Fenster hinauf. Es war Vollmond. Es war nicht die Stimme eines Menschen, auch nicht die eines Tieres. Es war wie das Flüstern der Bäume, die im Finstern rauschen. Doch deutlich hörte ich meinen Namen in Abständen immer wieder wispern. Ich zog mir ein Nachthemd über und glitt in die kühle Luft hinaus. Erst vor den Trauerweiden am Teich machte ich halte und ließ mich auf eine Bank nieder um erneut dieser Stimme zu lauschen.
     

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