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Die Emanzipation der Frau und die Islamisierung Europas

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Musikuss, 13. Januar 2013.

Status des Themas:
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  1. Musikuss

    Musikuss Guest

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    Die Emanzipation war notwendig, keine Frage. Zu starr und festgelegt waren die Strukturen in den Familien. Nicht dass die Frauen in der damaligen Zeit unzufrieden waren, das waren sie nachgewiesener Maßen nicht. Aber zu einem freiheitlichen Menschsein passen solche starren Rollenteilungen nicht mehr. Andererseits haben die 68 sehr viele Grenzen und Rollen aufgelöst. Nur dasjenige was naturgegeben ist, wie das Kindergebähren, konnte nicht umgeschmissen werden. Jedoch wird das heute in feministischen Kreisen als ein Nachteil gesehen, denn eine Emanzipation sei dann eine Emanzipation, wenn die Frau das selbe machen könne und zu gleichen Bedingungen wie der Mann. Das Gendermainstreaming, die Gleichstellungspolitik.
    Dieser einseitige Feminismus, der in meinen Augen keine gesunde Emanzipation hervorgebracht hat, hat dafür gesorgt, dass das Wort Familie keinen guten Klang mehr hat, dass Familien als Hürde und Entwicklung der Frau gesehen wird, die sich ja nur dann gut emanzipiert hat, wenn sie einer Arbeit wie der Mann nachgeht. So ist heute das Bestreben, dass selbst Kleinkinder nicht mehr hauptsächlich in Familien mit mehreren Kindern aufwachsen, sondern in staatliche Obhut gegeben werden. Das macht die Familie insgesamt nicht mehr erstrebenswert und der Nachwuchs bleibt in den westlichen Ländern aus. In Europa beträgt die Fruchtbarkeitsrate 1.38.(!!!)

    Das bedeutet, die jetzigen Europäer sterben aus und die Zuwanderung nimmt in drastisch zu. Wenn man sich die Zuwanderung nun ansieht, dann bemerkt man, dass besonders islamische Völker nach Europa wandern. Diese haben aber gleichzeitig eine große Geburtenrate und so ist abzusehen, dass in kürzester Zeit, nicht irgendwann in weiter Zukunft, Europa islamisiert ist.

    So werden beispielsweise voraussichtlich in den Niederlanden in nur 15 Jahren 50% Islamisten leben. Da können Frauen, Christen aber auch Atheisten nur hoffen, dass zukünftig, wir leben in einer Demokratie (!!!), die islamische Politik ebenso tolerant den Frauen, Christen und Andersgläubigen gegenüber sein werden, wie heute europäische christliche Länder andersgläubigen und dem Islam gegenüber.

    Alice Schwarzer sagte einmal, "wir müssen dem Führer heute kein Kind mehr gebähren", nein natürlich nicht. Aber wie sieht die Welt hier in 50 Jahren aus?

    Wird eine freiheitliche Demokratie noch bestehen?
    Werden Frauen sich noch so frei bewegen können wie heute?
    Das klingt phantastisch, aber es ist dennoch Fakt.

    Siehe selbst:
    ***fraglich es Video entfernt***
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Januar 2013
  2. fetterKater

    fetterKater Guest

    1.Dem könnte man ganz einfach entgegen wirken, wenn denn auch mehr Männer bereit wären Zuhause zu bleiben wenn das Kind auf der Welt ist und die Frau die Möglichkeit behält ihre Karriere zu verfolgen.
    2. Wer sagt, dass die Frauen damals glücklich waren? Was heißt hier erwiesenermaßen?
    3. Das mit der Islamisierung Europas ist Paranoia der Konservativen. Eine neue Studie hat herausgefunden, dass schon die 2te Generation von Einwanderern aus den islamischen Ländern ihre Natalität an das Einwanderungsland anpassen. Die gleichen Vorurteile ("die Einwanderer sind alle kinderreich, ungebildet und wollen uns ihre Religion aufzwängen")hatte man übrigens damals in den USA - nur war es auf italienische Katholiken und russische Juden bezogen. Keins dieser Vorurteile hat sich bestätigt.
    4. Heißt es nicht Islamisten, sondern Muslime. Das ist ein Unterschied.
     
  3. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.475
    Ja,

    da wird Quatsch geschrieben vom Musikuss. Wie schrecklich aber auch, geht die Geburtenrate zurück, weil Frauen selbstbestimmt leben. Das tut mir ja sooo Leid. Und klar, alle Frauen waren früher ja soooo viel glücklicher, vor allem die, die sich in der gnadenvollen Obhut eines Schlägers und Säufers befanden, von dem sie nicht weg konnten. Und die ein Kind nach dem anderen bekamen, bis sie ausgemergelt krepierten. Asoziale und verantwortungslose Männer und Frauenhasser gab es früher nicht weniger als heute, nur damals konnten sie sich ausagieren, heute kann Frau ihnen den Rücken kehren und geht.

    Ich finde es gut, wenn Menschen weniger werden, nur so kommen wir dauerhaft auf diesem Planeten zurecht. Wenn Männer meinen, sich wie Kaninchen vermehren zu müssen, können sie das gerne versuchen. ^^

    Und Angst vor Moslems? Dort gibt es doch auch in Ansätzen Emanzipationsbewegungen. Also ist es nur eine Frage der Zeit, wann sich auch ihre Gesellschaft verändern wird.

    LG
    Any
     
  4. fetterKater

    fetterKater Guest

    :thumbup:
     
  5. evy52

    evy52 Mitglied

    Registriert seit:
    16. April 2010
    Beiträge:
    494
    Ort:
    I am from Austria
    ICH sag das! Weil ich in der glücklichen Lage war, meine ,Brut´ selbst aufzuziehen und nicht dem Zwang ausgesetzt, die schutzbedürftigen, hilflosen Wesen der Willkür fremder Menschen auszusetzen - die nie, niemals dem Kinde DAS geben können, was nur die eigene Mutter istinktiv imstande ist. Es war in meiner Generation üblich, dass wir Mütter für unsere Kinder sorgten und - JA - wir waren glücklich und entspannt! Jedenfalls im Gegensatz zu den heutigen Frauen, die sich einem enormen Druck ausgesetzt sehen - sie müssen (wollen, sollen) in jeder Situation 100 %ig funktionieren...ob das glücklich macht?
     
  6. Sayalla

    Sayalla Guest

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    Wenn du fast schon neurotisch davon ausgehst, dir einen Schlägertypen an Land zu ziehen, schon :D
     
  7. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.700
    Ort:
    Berlin
    1. Du bist nicht der Nabel der Welt, nur deiner eigenen, kleinen.

    2. Du bist grad mal eine Generation vor der meinen, wenn überhaupt und zählst net mal richtig zu der Zeit, wo Frauen absolut keine Rechte hatten.

    3. Wer sich schon mal wirklich mit Geschichte befasst hat und mit Frauenrechten, wäre höchstens dankbar, dass sie selber nichts Schlechtes erlebt hat, würde aber nicht sich selber als Maßstab aller Dinge nehmen.

    :)
     
  8. fetterKater

    fetterKater Guest

    Schön, dass du glücklich warst, aber du kannst wohl kaum für eine ganze Generation sprechen oder? Und ich persönlich sehe mich keinem Druck ausgesetzt. Warum auch? Druck 100%ig zu funktionieren würde ich aber dann verspüren wenn ich Kinder hätte und deswegen ist es besser für mich (momentan) keine zu haben.
    Und ja ich bin glücklich, weil ich mein Leben selbstbestimmt lebe und Freiheit und Zeit habe das zu tun was mir gefällt. Wenn eine Frau ihre Kinder als Erfüllung sieht dann gönne ich ihr dieses Glück. Aber es sollte wohl jeder Frau selbst überlassen werden was sie mit ihrem Leben macht, oder nicht?
     
  9. evy52

    evy52 Mitglied

    Registriert seit:
    16. April 2010
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    494
    Ort:
    I am from Austria
     
  10. fetterKater

    fetterKater Guest

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