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Die eigentliche größte Strafe der Welt

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Archangelus, 21. Mai 2011.

  1. Archangelus

    Archangelus Mitglied

    Registriert seit:
    28. Oktober 2010
    Beiträge:
    167
    Ort:
    Lichtwelt
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    Selbsthass,Selbstabneigung,Selbstverneinung.
    Wenn du dich selbst hasst gelingt dir nichts,willst du nicht leben,hast kein selbstvertrauen,du magst garnichts an dir findest dich abartig,wertlos,sinnlos,bestraft,kannst keine liebe empfinden,keine annehmen,denkst du hast nichts verdient weil du so schlecht und idiotisch bist,usw.
    kennt das wär ???

    ich wollt mal ein thema darüber eröffnen weil es viele menschen betrifft in verschieden intensitäten.
     
  2. Asaliah40

    Asaliah40 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2011
    Beiträge:
    34.685
    Ort:
    Kärnten
    [Hmmmm.....du hast eine sehr auffschlussreiche Signatur, wenn man die zum Beispiel mal bei sich selbst anwendet ......könnte hilfreich sein??;)

    LG Asaliah
     
  3. Schlongi

    Schlongi Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2011
    Beiträge:
    127
    Nun gut,ich habe keine dieser Probleme,
    aber wenn ich mir selbst extern nochmal begegnen würde, würde ich mich total hassen ^^
     
  4. Mondblumen

    Mondblumen Guest

    Ja, ich.

    Phasenweise. Es gab schon Momente, da fand ich mich ganz ok, manchmal sogar gut.
     
  5. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.223
    Ort:
    Saarland
    So ganz direkt wohl nicht, aber es gibt wohl schon was in mir was dieses Spiel spielt. Man ist ja auch nicht über alles glücklich was man macht oder auch gerade nicht macht. Selbstkritik halte ich für sehr wichtig, aber es darf auch nicht selbstzerstörerisch werden, denn (Selbst)kritik soll ja eher dazu führen, dass man was ändert und nicht etwa an sich selbst verzweifelt.

    LG PsiSnake
     
  6. rincewindac

    rincewindac Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Mai 2011
    Beiträge:
    22
    Ort:
    Aachen
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    Aber natürlich.
    Und es war wichtig für mich zu erkennen, dass es so ist und warum es so ist.
    Nur dadurch gelingt es mir nach nun nach, mich etwas davon zu befreien.

    Ich kenne niemanden persönlich, bei dem dies nicht so ist.

    Vermutlich basiert unser ganzes Sozialverhalten darauf, dass wir unseren Selbstwert von aussen holen und uns selber nur um uns selber nicht wertschätzen können.

    Wir sind bedürftig nach der Liebe und Zustimmung von aussen.

    Wir schreiben in Foren und erfreuen uns an dem, was wir anderen geben können.
    Als Sahnehäubchen gibt es dann manchmal Zustimmung und Ablehnung. (<= lechz ;) ;) ;) )

    LG Thomas
     
  7. Mondblumen

    Mondblumen Guest

    Wahre Worte.

    Bei mir ist es eher genau andersrum.

    Würde sonst evtl. auch heißen, wir hätten alle ähnliche Erfahrungen gemacht. Was auch ungewöhnlich o. komisch wäre.

    Aber gewiss nicht unmöglich.
     
  8. rincewindac

    rincewindac Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Mai 2011
    Beiträge:
    22
    Ort:
    Aachen
    Das kann gut sein.
    Zum einen Erleben wir unsere Welt aus unserem eigenen Erleben heraus.
    Und wir ziehen Menschen an, die die "gleiche Schwingung" haben.
     
  9. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
    Beiträge:
    11.339
    Ort:
    Hofsgrund
    Meine Mutter hasste sich unbewusst, und goss diesen Hass über die Welt!

    Viele Menschen wissen nicht, das sie sich hassen!
     
  10. enna

    enna Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2011
    Beiträge:
    548
    Ort:
    Niedersachsen
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    Hass basiert auf Angst.
    Es ist ein wildes Gefühl und entlädt sich durch sich selbst entweder bei sich oder
    meist projektziert auf Andere.
    Wogegen Traurigkeit mehr nach innen gerichtet ist und nur dem Beobachter
    auffallen wird.

    Wie rincewindac schrieb, wir holen unser Selbstwertgefühl von außen und immer
    auf der Suche nach Liebe und Bestätigung.

    Wenn allerdings unsere Wurzeln, unser Kindheit geprägt war von Verlust, Erniedrigung
    und Mangel, wissen wir nicht genau wo wir stehen, wohin wir wollen
    und das wir gut so sind, wie wir sind.
    Wir messen uns an Anderen, meist natürlich an denen, die wir als Vorbild haben.
    Einerseits ein löblicher Gedanke, da wir wenn wir es wirklich wollen, alles erreichen könnten,
    andererseits auch hinderlich, da wir uns dann Unzulänglichkeit, das nicht erreichen
    können, einreden.
    Das Leben ist ein Erschaffungsprozeß, wir sind die Hauptdarsteller und jeder Andere
    ist nur ein Statist.
    Wenn wir wissen was wir wirklich wollen, haben wir auch die Kraft und finden
    die Möglichkeiten, es zu erreichen.
    Jeder Mensch ist einzigartig, es hat ihn so nie gegeben und wird es auch nicht wieder.
    Seien wir uns dieses Wunders bewusst und machen wir das daraus, wozu wir
    bestimmt sind und was uns glücklich macht. :)
     
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