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Die Achse der Guten ....

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Amant, 23. Juli 2016.

  1. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
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    Seit gestern kursiert ein Video in den "unsozialen Medien", wo gezeigt wird, wie eine von der CIA/USA unterstützte "moderate Rebellengruppe" einen ca. 8 - 12 Jährigen palästinensischen Jungen vor laufender Kamera köpft. Der Junge soll angeblich Pro Assad gewesen sein. Tatsächlich wurde er aus einem Flüchtlingslager bzw. einem Krankenhaus aus Aleppo entführt, er hatte noch eine Braunüle im Arm, Verbandsmaterial um den Bauch gewickelt.

    Begleitet wurde die Enthauptung mit den Rufen "Gott ist groß" (Al.... ak...)

    Das sind also die von den USA unterstützten "moderaten Rebellen" auf der Achse der Guten ......


    Oder schauen wir mal hier:

    Gewalt gegen Putschisten in Istanbul Entfesselte Erdogan-Anhänger prügeln bis zum Tod

    Die Bosporus-Brücke war einer der Hauptschauplätze des Putschversuchs in der Türkei. Fotos und Videos zeigen, mit welcher Wut und Gewalt ein Mob den Putschisten nach der Aufgabe begegnet.


    Der Schock bei der türkischen Bevölkerung saß noch tief, eine Nacht mit ungewissem Ausgang lag hinter den Einwohnern des Landes am Bosporus. Teile des Militärs hatten versucht, die Regierung von Recep Tayyip Erdogan zu stürzen.

    Bei friedlichen Demonstrationen blieb es dabei nicht. Neben den Todesopfern auf beiden Seiten, die bei Kämpfen zwischen Putschisten und regierungstreuen Armee-Angehörigen, Polizisten und Sondereinsatzkommandos zu beklagen waren, starben Putschisten auch nach Angriffen von zivilen Erdogan-Anhängern.

    Besonders an der Brücke über den Bosporus spielten sich dramatische Szenen ab. Aufgebrachte Bürger schlugen ungehemmt auf die putschenden Soldaten ein, nachdem diese aufgegeben hatten.

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/P...e-erdogan-anhaenger-pruegeln-bis-zum-tod.html


    Wenn wir dem AKP-Abgeordneteten Mustafa Yeneroglu (gestern bei Maybritt Illner zu Gast) Glauben schenken dürfen, wird die Rechtsstaatlichkeit sämtlicher Prozesse gegen die Putschisten gewahrt bleiben.

    Falls noch welche übrig bleiben .......

    Geschichte ist offenbar jederzeit wiederholbar, nur eine Frage der Rahmenbedingungen. Menschen sind so, oder?

    *kotzübel
     
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  2. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    @Condemn - Dann bin ich ja jetzt mal "auf dich" gespannt.:suche: Kannst du diesem Mist hier den Zahn ziehen? (Begrifflichkeit)
     
  3. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

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    Mach´s doch einfach selbst und ziehe ..... oder versuche es zumindest. Gerade was Begrifflichkeiten betrifft und die Verdrehung oder Umbenennung, Umdeutung selbiger betrifft, bist Du doch der Spezi hier, soweit ich das erinnere.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Juli 2016
    .:K9:. gefällt das.
  4. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    VGZ
    Ich? Warum?

    Die Achse des Guten (Und dann solch ein Mist) ?

    Die Achse der Täuschung - wäre zumindest von Wert gewesen......
     
  5. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

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    3.161
    Hier ist ein Bericht, über die "Achse der Guten", der einem die Sprache verschlägt.

    Der Krieg gegen Kinder

    Nun findet Staatsterror in der Art einer mittelalterlichen Belagerung statt und trifft die Schwächsten. Für die Palästinenser ist ein Krieg gegen ihre Kinder kaum etwas Neues. Eine 2004 veröffentlichte Feldstudie in einer britisch medizinischen Zeitschrift berichtet, dass in den letzten vier Jahren "Zwei Drittel der (von Israelis) getöteten 621 Kinder – an Checkpoints, auf dem Weg zur Schule oder in ihren Häusern – durch kleine Waffen starben, die zur Hälfte auf den Kopf, den Hals und die Brust gerichtet waren – es sind Wunden von Scharfschützen. Ein Viertel der palästinensischen Kinder unter fünf sind akut oder chronisch unterernährt. Die israelische Mauer wird 97 (Primary-)Gesundheitskliniken und 11 Krankenhäuser von der Bevölkerung trennen, der sie dienen sollten."

    Die Studie beschreibt "einen Mann in einem jetzt eingemauerten Dorf nahe Qalqilia, als er sich mit seiner schwer kranken Tochter im Arm einem Tor näherte und die Soldaten darum bat, ihn passieren zu lassen, damit er sie ins Krankenhaus bringen könne. Die Soldaten verweigerten dies.

    http://www.aurora-magazin.at/gesellschaft/pilger_krieg_frm.htm

    http://www.spiegel.de/politik/ausla...dlung-von-kindern-in-palaestina-a-852299.html
     
  6. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

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    "Berlin/Jerusalem - "Das Kind, das dort auf dem Boden lag und um sein Leben flehte, war neun Jahre alt. Eine geladene Waffe ist auf ihn gerichtet, und er muss um Gnade betteln? Das hinterlässt Narben für das gesamte Leben." Mit diesen Worten schildert ein ehemaliger Soldat der israelischen Armee (IDF) einen Vorfall aus dem Jahre 2007.


    Seine Aussage ist Teil eines 72-seitigen Berichts, den die israelische Bürgerrechtsbewegung Breaking the Silence vorgestellt hat. Darin schildern 47 ehemalige Militärangehörige den täglichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen in den besetzten palästinensischen Gebieten. Gewalt gegen Minderjährige gehört dort demnach zum Alltag. Sie werden geschlagen, willkürlich festgenommen, eingeschüchtert, erniedrigt und verletzt. Oftmals sind diese Maßnahmen Reaktionen auf Steinwürfe der palästinensischen Jugendlichen.

    Auch der zitierte Ex-Soldat rechtfertigt sein Handeln damit: "Wenn wir zu diesem Zeitpunkt nicht in das Dorf eingedrungen wären, wären wir am nächsten Tag mit Steinen beworfen worden, und beim nächsten Mal wäre vielleicht jemand verletzt oder getötet worden", sagt er."

    http://www.spiegel.de/politik/ausla...dlung-von-kindern-in-palaestina-a-852299.html

    Also wird vorher, sozusagen prophylaktisch, von israelischen Militärs getötet.


    "Die ehemaligen Militärs beschreiben auch, wie palästinensische Kinder von der IDF als menschliche Schutzschilde missbraucht worden seien - eine Praxis, die Israels Oberster Gerichtshof schon vor Jahren für illegal erklärt hatte. Dennoch habe der Kommandeur einer Einheit seinen Soldaten erklärt: "Ich weiß, dass es illegal ist, aber ich nehme den Tod des Nachbarn, der Mutter, der Frau in Kauf, so dass keiner meiner Männer getötet wird, wenn wir in das Haus eindringen."

    "Der Junge hatte Todesangst"

    Ich mag gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Habe genug Berichte gesehen über die Unterjochung des palästinensischen Volkes. Es bleibt da leider keine Alternative, als zu resignieren oder sich extrem zu radikalisieren.


    Wiki:
    137 Staaten erkennen den von der PLO 1988 ausgerufenen Staat Palästina an. Dieser Status wird von Seiten Israels, der USA und verschiedener anderer, vornehmlich westlicher Staaten nicht anerkannt. Seit dem 31. Oktober 2011 ist „Palästina“ Mitglied der UNESCO[5], am 29. November 2012 erlangte der Staat Palästina den Beobachterstatus (non member observer state) der Vereinten Nationen, der als Vorstufe zur Vollmitgliedschaft gilt. Damit sprachen die Vereinten Nationen in Bezug auf die PLO-Delegation erstmals von einem „Staat“.[6]

    Ein Frieden mit Israel und eine damit verbundene Überführung der Autonomiegebiete in einen international anerkannten, wirtschaftlich überlebensfähigen Staat Palästina scheiterten trotz wiederholter Bemühungen des Nahost-Quartetts immer wieder an radikalen Strömungen auf beiden Seiten der Konfliktparteien.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Palästinensische_Autonomiegebiete

    Radikale Strömungen auf beiden Seiten. (?) Von wem verursacht? Wenn der Status Staat Palästina auch vom Westen anerkannt und der völlig überbordende Siedlungspolitik Israels Grenzen aufgezeigt würden, könnte ganz sicher einiges an radikalen Strömungen abgedämpft werden.
     
  7. Nephren-Ka

    Nephren-Ka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2015
    Beiträge:
    1.489
    Effektiver wäre es, wenn Israel einfach eine letzte große Offensive führte und die Einstaatenlösung erzwänge. Alle Araber, die bereit sind, Israel anzuerkennen, könnten dann freier leben als in jedem arabischen Staat dieser Welt. Wer natürlich mit aller Gewalt einen judenfreien Staat namens "Palästina" braucht, der von einer Koalition aus Mörderbanden geführt wird, müsste dann auswandern - z.B. in einen der vielen judenfreien Staaten, die von Mörderbanden geführt werden.

    Ehrlich: Hamas und Fatah sind terroristische Organisationen und das Einzige, was die sogenannten "Palästinenser" zusammenhält, ist der gemeinsame Wunsch, die Juden ins Meer zu treiben.
     
  8. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    4.101

    War es nicht umgekehrt oder irre ich da?
     
  9. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2014
    Beiträge:
    3.161
    Meinst du damit so etwas wie die Endlösung?


    Freiheit durch Unterwerfung? Hat in der Geschichte der Menschheit ja immer wieder wunderbar geklappt.

    Ganz ehrlich, wenn Israel gezielt Kinder erschießt und ermordet, dann wundert es mich nicht, dass die Palästinenser diese ins Meer werfen wollen. Das vor allem die Spitzen von Hamas und Fatah verbrecher sind, stellt glaube ich niemand in Frage, nur von einem Krieg in Israel zu sprechen, ist einfach nur ein Hohn. Israel ist viel zu überlegen und die Verzweiflungsakte der Palästinenser werden immer wieder brutalst niedergeschlagen. Beim letzten Krieg hat Israel unzählige Kriegsverbrechen begangen und sie werden immer radikaler. Das ist kein Krieg, sondern ein einseitiges Abschlachten.

    Hier, du kennst den bestimmt auch, auch Miko Peled beschreibt, dass Israel z.B. Angriffe bewusst dann startete, wenn die Kinder auf dem Weg zur Schule waren. Krieg gegen Kinder, ist wohl das Abartigste, was ich mir überhaupt vorstellen kann, und jeder der so agiert, hat in meinen Augen jegliches Recht verloren. Die Israelische Regierung ist nichts weiter als eine Terrororganisation in meinen Augen. Nichts anderes!

     
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  10. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe mir eine umfassendere Antwort neulich aus Zeit- und Recherchegründen erspart, möchte oder muss aber leider @Laws recht geben. Aus Sicht eines Arabers, eines Palästinensers sind die Juden sicher wie eine Invasion eingefallen in das Land, wo Milch und Honig flossen. Befriedet war es auch vorher nicht, aber ich stelle mir gerade vor, dass man ein anderes Land oder ein Fleckchen Erde der USA z.B. der Teilung anheim hätte geben können, um die Juden aller Welt einzuladen, sich dort niederzulassen. Wie wären wohl die Reaktionen dort gewesen? mhm ......

    Wie hoch war der Anteil vor 1947?

    "Britisches Mandat über Palästina 1923

    Im ersten Weltkrieg eroberten britische Truppen 1917/18 Palästina. Das Land wird britisches Mandatsgebiet, bestätigt durch den Völkerbund im Juli 1922 und die Balfour-Erklärung, die 1923 in Kraft tritt.

    Im Laufe der britischen Mandatsherrschaft über Palästina verschärften sich die jüdisch-palästinensischen Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft im Lande immer mehr. Ein Grund war die zunehmende jüdisch-zionistische Einwanderung aus dem faschistischen Europa, in dem Juden verfolgt wurden. Mehrere Einwanderungswellen ließen seit Ende des 19. Jahrhunderts den jüdischen Bevölkerungsanteil in Palästina bis 1945 auf 30 Prozent anwachsen. Die Briten bekamen den Konflikt nicht mehr unter Kontrolle. So kündigten sie unter dem Druck der Ereignisse an, das Mandat für Palästina an die Vereinten Nationen zurückzugeben."


    "Am 29. November 1947 beschloss die UN-Generalversammlung, Palästina in einen arabischen und einen jüdischen Staat zwischen Jordan und Mittelmeer zu teilen. Die im britischen Mandatsgebiet lebenden Palästinenser, die über 90 Prozent des Landes, darunter auch die Regionen der unfruchtbaren Negev-Wüste, besaßen, wurden nicht befragt.Jerusalem sollte unter internationaler Verwaltung stehen. Die 1,3 Millionen Palästinenser bekamen rund 43 Prozent der Gesamtfläche des britischen Mandatsgebietes, die knapp 600.000 Juden gut 56 Prozent des Landes."

    "33 Staaten stimmten für die Resolution, 13 stimmten dagegen, darunter die sechs arabischen Mitgliedsstaaten, 10 enthielten sich der Stimme. Die arabischen Staaten lehnten den Teilungsplan ab. Ihrer Meinung nach hätten die Vereinten Nationen nicht das Recht, über die Zukunft Palästinas gegen den Willen und auf Kosten der dort lebenden arabischen Mehrheit zu entscheiden. Die jüdische Bevölkerung nahm den Plan an. Er stellte ihnen einen eigenen Staat mit breiter internationaler Anerkennung auf dem Boden des "Landes Israel" in Aussicht."

    "Unmittelbar nach der Unabhängigkeitserklärung erkannten die die Weltmächte USA und die Sowjetunion Israel diplomatisch an. Die arabische Antwort auf die Proklamation ließ nicht lange auf sich warten. Am 16. Mai 1948 marschierten arabische Armeen, insbesondere die Ägyptens, Jordaniens, Syriens, des Libanons, des Iraks und Saudi Arabiens, in Israel ein."

    https://www.lpb-bw.de/geschichte-palaestinas.html

    Ich wäre auch nicht einverstanden gewesen, womit meine Position an diesem Punkt klar ist. Zu viele Berichte aus dem Dampfkessel, dem ewigen Brennpunkt kommen dazu für ein präziseres Bild der Situation für die Palästinenser rückblickend und aktuell.

    Nein, das Land ist eindeutig 1947 okkupiert worden.
     
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